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Signalbearbeitung Elektronikkomponenten, PC-Software und Musikdownload

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Alt 05.05.2019, 00:34   #1
Dennis50300
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Standard Vinyldigitalisierung und Nachbearbeitung

Also zu allererst einmal, Fouriertransformation und wie es einfach zu verstehen ist und dann dazu das 16-Bit und 44100 Hz vollkommen ausreichend sind, insbesondere für Vinyl.

"Unerlässlich aber geil: Fourier Transformation ohne Mathe"
https://www.youtube.com/watch?v=myn4HsPGRgs

und "Der große Nepp: High Definition / Resolution Audio - Betrug mit Herz und Auflösung"
https://www.youtube.com/watch?v=S6EP4KPi_Ho

Diese zwei Aussagen von dem Kerle "Zerobrain" auf YouTube, entsprechen meine Ergebnissen , Forschung für mich selbst, mit unterschiedlichen Kopfhörern und auch sonst unterschiedlicher Verstärkungshardware, sowie Abspielmöglichkeiten. (PC, DVD Player, BluRay, CD-Spieler...)

Und hier mal nach einer anständigen Digitalisierung, der Versuch es moderner zu machen ohne den Sound grossartig kaputtzumachen
Ich verwende das so auch, um in meinen Let's Plays, nach Abmischung gesondert in Audacity, meine Spieltonspur die ich mit meiner Stimme (separate Mikrofonspur) per Autoducking in OBS Studio direkt ab Aufnahme anpasse.
Im Falle OBS Studio passieren da noch ganz andere Dinge direkt während der Aufnahme, Rauschentfernung für das Mikrofon, mit einem VST Plugin von den Reaper "ReaPlugs" die auch kostenlos zur Verfügung stehen auch wenn man "Reaper" nicht käuflich erworben hat geschweige denn benutzt.

Ich habe da tontechnisch noch jemanden an der Hand, wodurch mit dem Desktop/Windows/Spielsound noch ein wenig was anderes angestellt wird, sodass es dem Zuschauer/-Hörer besser gefällt, wovon ich selbst allerdings 0 Ahnung habe und das natürlich genauso auch nicht einfach so weiterreiche was da wie passiert.
Genauso natürlich auch was so sonst noch mit meinem Mikrofonsignal so alles passiert schon während der Aufnahme um meine aktuelle Mikrofonqualität in meinen Videos zu Produzieren.
Zuguterletzt nutze ich die Möglichkeit das an die EBU R128 angepasste Replay Gain von Foobar2000 zu nötigen um da auch anständig zu produzieren auf YouTube.
Oft schaffe ich es, meistens bin ich sehr nah dran, zu oft fehlt mir allerdings leider echt die Zeit für den Aufwand, ich bin allerdings ja auch nicht kommerziell oder professionell, daher geht das schon in Ordnung denke ich mal.

Fleetwood mac - ricky, b-seite von der Single "little lies"
Das Signal, etwas moderner machen, ohne den Sound zu zerstören, so möchte ich das nachdem ich mal eine Vinyl anständig digitalisiert habe
https://www.youtube.com/watch?v=vbff2vLt_GI

Sonstige aktuelle Videos wo ich eben auch Audiotechnisch was schaffen muss damit es was taugt:

"Windows für mehr verfügbare Leistung Konfigurieren", etwas Chaotisch b.z.w. unaufgeräumt, aber eben auch ohne Script, aus dem Kopf, aus dem FF
https://www.youtube.com/watch?v=2kqw0MTpdUU

Hier mal ein Spiel präsentiert, wer "Ports of Call" noch kennt, vom Amiga 500, dem wird das Spiel gefallen
https://www.youtube.com/watch?v=DMx8insjEeo

Soll alles an und für sich keine Werbung darstellen, aber irgendwie muss man halt eben mal
zeigen womit man sich beschäftigt, was man weiss, womit man arbeiten kann und so weiter.
Ich habe immer ein offenes Ohr für konstruktive Kritik und lasse mich auch gerne eines besseren Belehren, ich denke nur, viel geht da nicht mehr sich noch zu verbessern, so als Otto-Normalo

Gruss Dennis

Geändert von Dennis50300 (05.05.2019 um 00:51 Uhr).
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Alt 05.05.2019, 07:35   #2
David
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Standard AW: Vinyldigitalisierung und Nachbearbeitung

Danke Dennis für deine Erläuterungen. Die Videos habe ich mir angesehen, war mir aber alles schon vorher klar.

__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!
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Alt 05.05.2019, 13:48   #3
longueval
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ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Alt 05.05.2019, 21:20   #4
Dennis50300
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Danke Dennis für deine Erläuterungen. Die Videos habe ich mir angesehen, war mir aber alles schon vorher klar.

Du das habe ich mir gedacht und nichts anderes erwartet

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
Freut mich das es euch gefällt.

------
Ein weiterer Punkt bei der Aufnahme, wie man ja vielleicht auch sieht, ist die Aufnahme bei der DAT (Digital Audio Tape) Version in 16-Bit geschehen, genauso auch meine zweite Aufnahme direkt ohne Umweg über ein DAT. (Das DAT müsste nebenbei bemerkt ein Pioneer D-500 gewesen sein, das hat mein Vater bis heute noch und er hatte die Digitalisierung damals getätigt als ich wohl noch ganz klein war, falls überhaupt an mich zu Denken war ^^, Plattendreher war wohl ein Technics SL-6, so ein Tangentialdreher halt)

Das ist auch goldrichtig so, auch wenn man das dann modernerweise direkt am PC macht, mit galvanischer Trennung über den Rec-Out seine Verstärkers mit Phonoeingang.
Denn wenn wir nach der Aufnahme und Bearbeitung die Vinyl von 24 auf 16 runterrechnen müssen kann und wird es oft passieren das ein Rauschen wahrnehmbar, zusätzlich entsteht, b.z.w. ein vorhandenes Grundrauschen sich verstärkt, eben durch das herunterrechnen.

Im Sinne dessen, das wir ja auch nur versuchen gut zu kopieren, passend die 16-Bit ja also auch, CD-Qualität ist der Vinyl ohnehin haushoch überlegen und der passende Eingangspegel zum digitalisieren ist nun keine grosse Kunst.


Gruss Dennis
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Alt 05.05.2019, 21:50   #5
Babak
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Sound moderner machen = Dynamikkompression?
__________________
Grüße


Babak

------------------------------
"Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


Marcus Aurelius
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Alt 06.05.2019, 01:14   #6
Dennis50300
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@Babak:

Im Prinzip goldrichtig erkannt, solange man es in einem gewissen Rahmen macht ist es nämlich in der Tat in Ordnung.

Am Endeffekt gibt es ja quasi zwei "Lager" ähnlich wie "Linke" und "Rechte", die einen sagen am Besten ohne, die anderen wiederum soviel wie es geht.

Die Wahrheit liegt ja nunmal in der goldenen Mitte, zu einem gewissen Stück ist es in der Tat ok und zerstört die Soundqualität nicht. (ob es dennoch "ästhetischer" ist mehr Impulsleistung oder Dauerleistung in Verwendung zu haben, also einen konstanteren Stromverbrauch/-nutzung das lassen wir mal dahingestellt)
Am Ende des Tages besteht ein Kunstwerk eh aus beidem und da man tatsächlich dadurch einfacher Verstärken kann ist das ja nunmal keine Schlechte Sache, nur es muss eben im Rahmen bleiben.

Umso monotoner das Quellmaterial ist, umso mehr kann man halt Dynamikkompression anwenden ohne die Soundqualität negativ zu beeinflussen.
Ist es hingegen ich sage mal im Gegenzug zu monoton, sehr komplex und man möchte auch alles Wahrnehmen können hinterher, dann darf man auf keinen Fall zuviel davon verwenden, vielleicht auch eben garkeine das mag sein.

Wenn ich mir dieses Audiosignal hier zum Beispiel herunterlade, "convert2mp3dotnet"
https://www.youtube.com/watch?v=BV9fqP8IS3E

Dann fällt uns im FooBar2000 zum Beispiel erstmal direkt auf, das man es theoretisch ersteinmal mit normalisieren auf "-1,0dB" eigentlich ohne Probleme zumindest auf das erste Hinhören viel höher aussteuern können.
Vermutlich wäre es mit gezeigten Einstellungen in Audacity auch absolut untadelig den Kompressor so anzuwenden und darüberlaufen zu lassen.

Es wäre ähnlich sicherlich überhaupt erst möglich das von Vinyl nachher möglichst sauber wiedergeben zu können so wie man es dort von diesem Video her hört, Knicksen und hier und dort und eventuelles knister wie Speck in der Pfanne mal aussen vor gelassen, das worauf ich hinaus will ist Rauschen, also Rauschabstand, was bei der Vinyl ja nunmal auch unvermeidbar ist, immerhin läuft die Nadel ja nunmal die Rille entlang was zwangsweise ein Geräusch ergeben muss.
Man kann ja vergleichsweise einfach auch mal das Ohre auf den Schreibtisch legen und mal den Fingernagel hin und herrutschen lassen, gut der Vergleich hinkt etwas, weil es anderes Material ist, aber im Prinzip ist es dasselbe.

Gruss Dennis
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Alt 07.05.2019, 00:46   #7
Dennis50300
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Hier mal ein Vergleich, Original und dann Kompressor drüber,

"lets compare audacity dynamiccompression test, vinylrecord's, Fleetwood mac - ricky"
https://www.youtube.com/watch?v=wMiJ5yYCQew

zum switchen hab ich in der Videobeschreibung Timecodes zum Anklicken, aufgenommen mit aktiviertem Replay Gain in Foobar2000 (EBU R128, siehe Changelog)

Ich kann da vom Hören her keine Unterschiede ausmachen, ihr ?

Ein weiterer Test, mit ner ganzen Ecke mehr Kompression, lässt es mir beim 2. Record aber auffallen, schon beim Hören, am Ende des Videos, habe ich extra nochmal eine Aufnahme gemacht und angehangen, man kann es auch sehen am Signal in Audacity

"i hear (and you?) the difference, and we see it in Audacity, some more dynamiccompression"
https://www.youtube.com/watch?v=Ghn9RphIrP8

Fazit:
Etwas ist ok, macht es sauberer, zuviel zerstört es aber

Gruss Dennis
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Alt 07.05.2019, 06:10   #8
Mrwarpi o
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Standard AW: Vinyldigitalisierung und Nachbearbeitung

Ich mache das ähnlich beim digitalisieren von Vinyl:

192 Khz , 24 Bit bei der Aufnahme, evtl. am Mischer den Klang etwas verbogen (Höhen,Bässe ,Mitten)

Danach kommt digital ein ganz leichter Kompressor zum Einsatz.
Wobei die Betonung auf ganz leicht liegt ....
__________________
Soll ich mal die Hüter der absoluten Wahrheit aufwecken?

Ich behaupte also:

"Eine Schallplatte klingt doch jedenfalls IMMER besser als eine digitale Quelle!!" (auf Wunsch auch umgekehrt)

Hmm , wie viel Millimeter ist "Bobby Brown Goes Down" vom äußeren Rand der LP (Sheik Yerbouti) entfernt ?
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Alt 07.05.2019, 07:28   #9
Dennis50300
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@Mrwarpi o

Und wozu 192kHz und 24 Bit, ich meine die Eingangs gut erklärten Informationen der Videos von Zerobrain....

Aber gut sei es drum, es bleibt dann hoffentlich dabei, insbesondere bei den 24-bit und nicht einer späteren Herunterrechnung auf 16-bit, was auch beschriebenen Gründen bei einer Digitalisierung einer Vinyl eine schlechte Idee wäre.

Sie mal auf eine CD zu brennen, ist dann natürlich essig mit, Resampeln kann man es sicherlich noch vernünftig aber das Herunterrechnen von 24 auf 16 ist da halt ne blöde Idee

Gruss Dennis
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Alt 07.05.2019, 18:45   #10
Mrwarpi o
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Zitat:
Zitat von Dennis50300 Beitrag anzeigen
@Mrwarpi o

Und wozu 192kHz und 24 Bit, ich meine die Eingangs gut erklärten Informationen der Videos von Zerobrain....

Aber gut sei es drum, es bleibt dann hoffentlich dabei, insbesondere bei den 24-bit und nicht einer späteren Herunterrechnung auf 16-bit, was auch beschriebenen Gründen bei einer Digitalisierung einer Vinyl eine schlechte Idee wäre.

Sie mal auf eine CD zu brennen, ist dann natürlich essig mit, Resampeln kann man es sicherlich noch vernünftig aber das Herunterrechnen von 24 auf 16 ist da halt ne blöde Idee

Gruss Dennis

Mit 24 Bit einstehen weniger Rundungsfehler als mit 16 Bit beim Nachbearbeiten.
192 Khz ist etwas übertrieben aber der Wandler gibt es halt her.
Bei mir kommt jegliche Musik vom Linuxserver o. von Spotify.
Daher brauche ich keine CDS mehr zu brennen.

Unterwegs benutze ich einen mobilen Player von Onkyo.
Der kann fast alle Audioformate außer WMA - Lossless ....


LG , Uwe
__________________
Soll ich mal die Hüter der absoluten Wahrheit aufwecken?

Ich behaupte also:

"Eine Schallplatte klingt doch jedenfalls IMMER besser als eine digitale Quelle!!" (auf Wunsch auch umgekehrt)

Hmm , wie viel Millimeter ist "Bobby Brown Goes Down" vom äußeren Rand der LP (Sheik Yerbouti) entfernt ?
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Alt 07.05.2019, 20:40   #11
ruedi01
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Zitat:
Aber gut sei es drum, es bleibt dann hoffentlich dabei, insbesondere bei den 24-bit und nicht einer späteren Herunterrechnung auf 16-bit, was auch beschriebenen Gründen bei einer Digitalisierung einer Vinyl eine schlechte Idee wäre.

Warum wäre das eine schlechte Idee?!?


Gruß


RD
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Alt 08.05.2019, 09:44   #12
Dennis50300
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Zitat:
Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
Warum wäre das eine schlechte Idee?!?


Gruß


RD
Hab ich eigentlich schon niedergeschrieben weiter oben, bei solch Digitalisierungen von Vinyl, sowie auch der MC, alles was Rauschen drin hat, wird so das Rauschen beim Herunterrechnen durchaus verschlimmert.

Man muss an und für sich ja auch nur blicken, das die Vinyl der CD technisch unterlegen ist, dann kommt man ohnehin darauf das mehr als 16-Bit 44100Hz absolut sinnfrei ist.

Dazu noch die technischen Fakten wie sie Zerobrain in den Eingangs von mir erwähnten Videos so schön einfach erklärt.

Wenn man allerdings bei den 24-Bit bleibt, auch zum Abspielen dann ist es natürlich kein Problem.

Gruss Dennis
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Alt 08.05.2019, 14:18   #13
ruedi01
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Zitat:
...dann kommt man ohnehin darauf das mehr als 16-Bit 44100Hz absolut sinnfrei ist.
Das sehe ich ja genauso.

Zitat:
Hab ich eigentlich schon niedergeschrieben weiter oben, bei solch Digitalisierungen von Vinyl, sowie auch der MC, alles was Rauschen drin hat, wird so das Rauschen beim Herunterrechnen durchaus verschlimmert.
Das kann ich nicht sagen, ich wüsste auch nicht wie das technisch begründbar wäre.

Bei professionellen Produktionen ist es heute üblich in 24/96 oder 24/192 zu produzieren. Erst für das Distributionsformat wird dann auf 16/44,1 runter gerechnet. Macht nichts kaputt.

Gruß

RD
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Alt 08.05.2019, 14:28   #14
Dennis50300
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@ruedi01

Bezogen auf unser Thema hier... nicht professionelle Aufnahme von etwas neuem ^^
da macht es nichts kaputt richtig

Aber bezogen auf das Thema hier, ist das aus Gründen der Mathematik begründbar, Rundungsfehler wären eine davon, eine Rechenaufgabe, die wir an und für sich nicht brauchen, da wir direkt in 16-Bit digitalisieren können ohne einen Nachteil davonzutragen.

Gruss Dennis
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Alt 08.05.2019, 14:37   #15
ruedi01
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Rundungsfehler gibt es m.W. nur bei der Änderung der Abtastrate, denn wenn es sich nicht um ein ganzzahliges Vielfaches handelt. Bei Änderungen der Bittiefe passiert da nichts.

Gruß

RD
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