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Allgemeines rund um HiFi Dies und das hochwertigen Audiowiedergabe

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Alt 02.11.2019, 04:01   #1
HearTheTruth
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Standard Wie ist das möglich?

Hallo Zusammen

Ich wohne in einer Art Skyline Umgebung mit Hochhäusern/Büros , Theater+Philharmonie angefüllt mit PC`s und sonstigem Schmutzstrom aller Art.Die Hochhaustürme der hiesigen Energieanbieter befinden sich in unmittelbarer Nähe von mir,ebenso ums Eck Deutschlands größtes Unternehmen Hoch-Tief , Bahnhofsnähe, schmutziger sozusagen,könnte nach High-End Maßstäben Strom/Spannung in meiner Umgebung gar nicht sein.Unten ein kleines Bildchen von der Skyline um mich herum,von der Ihr Österreicher nur träumen dürft

Wie ist es möglich, das viele High Ender,die auf dem Land wohnen,weitaus mehr über ihre Stromprobleme klagen,als ich?

Eine gut aufgenommene Musikaufnahme vorausgesetzt, höre ich ob Tags oder Nachts, immer für mich sehr zufriedenstellend Musik. Ohne große Stromreiniger o.ä.

Gute und schlechte Aufnahmen kann ich Anlagentechnisch gut unterscheiden,es herscht also bedingt wegen vermeintlichem "schlechtem Strom" kein Einheitsklangbrei bei mir.


Oder bin ich Nutzniesser von besonders gutem Strom, der zu den bedeutenden Firmen um mich herum, mit in meine Hauptstromzuleitung fließt?
LG
Rolf

Rolf, ich habe dieses Foto löschen müssen, weil mir dessen Herkunft bedenklich erscheint.
Wenn es ordnungsgemäß war, dann sorry. Admin
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Alt 02.11.2019, 07:34   #2
David
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Standard AW: Wie ist das möglich?

Rolf, ich glaube nicht daran, dass die ab und zu geschilderten Probleme etwas mit der Netzversorgung und mit deren "Verschmutzung" zu tun haben.

Noch vor der "Handyzeit" habe ich nur ein einziges Mal - sogar gewaltige - Störungen erlebt (ist ewig her), da hat sich dann herausgestellt, dass es im Haus einen Amateurfunker gab, mit einer gewaltigen Anlage. Wenn der aktiv war, haben alle "Radios" und erst recht die sogenannten HiFi-Anlagen im ganzen Haus starke Störgeräusche von sich gegeben. Das ging in meinem Fall so weit, dass es schon gereicht hat, wenn nur Lautsprecherkabel an den Boxen dran waren (Anlage abgeklemmt!). Trotzdem habe ich aus den Lautsprechern Geräusche (sogar Musik) gehört. Die Lautsprecherkabel haben dabei offensichtlich als Antennen gewirkt! Verrückt!

Jetzt, in der Handyzeit erlebe ich im Zusammenhang mit der Band auch immer wieder Störungen. Werden die Handys abgeschaltet oder zumindest aus dem Raum entfernt, ist es schon wieder vorbei damit.
Das heisst, wenn es tatsächlich Störungen gibt, dann kommen die "aus der Luft" und nicht aus dem Stromnetz.

Sicher gibt es auch HiFi-Enthusiasten, die sich einbilden dass der Klang ihrer Anlage ohne "Netzreinigung" schlecht(er) ist. Meiner Meinung nach wollen sie damit nur vor sich selbst begründen, warum sie so etwas in ihrer Anlage "haben müssen". Das sind auch die "Kabelklanghörer" und "Sonstwashörer", die ständig nach Verbesserungen suchen und dabei unsinnige Dinge machen, bis ihre Suggestion ihnen dann endlich sagt: "alles gut". Und dann sind sie zufrieden. Tatsächlich hat sich dabei nichts geändert.

Im Zuge meiner unzähligen verblindeten Vergleiche haben wir auch ab und zu Stromreiniger getestet. Ist gar nicht so einfach so ein Test, weil man dazu entweder zwei (natürlich völlig idente) Anlagen benötigt oder zumindest Tonquellen und Verstärker doppelt vorhanden sein müssen. Nur dann kann man schnell umschalten und versuchen, Unterschiede zu hören.

Wie zu erwarten gab es da nie höhere Trefferquote als beim "reinen Raten".
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!
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Alt 02.11.2019, 08:00   #3
respice finem
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Standard AW: Wie ist das möglich?

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
...wenn es tatsächlich Störungen gibt, dann kommen die "aus der Luft" und nicht aus dem Stromnetz.
Eigene Erfahrung: 1x Störgeräusche bei USB-DAC (Ursache eigene Stromversorgung des Mainboards?) nach Wechsel zu Toslink war Ruhe, 1x Spulenfiepen am Mainboard, weil ein Kabel eines Laptop-Netzteils einem ungeschirmten USB-Hub zu nahe kam. DLAN (Devolo) macht dafür keinerlei Probleme bei mir. Einzige Störung "aus dem Netz" war 1x Blitzschlag (hat eine Pianocraft Mini-Anlage hingerichtet) und mehrmals die Versorgung mit 0V/0Hz

Geändert von respice finem (02.11.2019 um 08:10 Uhr).
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Alt 02.11.2019, 08:27   #4
longueval
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Standard AW: Wie ist das möglich?

ICH hab zeitweise eine störung aus dem netz, die ich früher manchmal leise auf aufnahmen hatte. die ursache konnte ich irgendwann ermitteln. es ist die melkmaschine eines 400m entfernten nachbarn. die ist aber nicht original, sondern verbastelt. obs immer noch so ist, will ich gar nicht wissen. (es gab eine zeit, da wanderte der ignorante furchengänger am rande seiner postnatalen abtreibung) ich hab eine filtersteckleiste, wie es sie für bühnen versorgung gibt im kreis, seither ist ruhe. merke, merkbar war das nur bei aufnahmen.
was aus gesprächen mit anderen tonmenschen bekannt wird, sind es, wenn es auftritt, meist netzteile am rande des zusammenbruchs, die lan geschichten, die übers stromnetz laufen und handys. beliebt sind auch schaltgeräusche und schrittmotoren von steuerungen, die schwindlich geschirmt sind. meist ist das also näher, als man denkt.
gegen einstrahlungen, die aus der nähe kommen, also so gut wie immer selbst verursacht, hilft nur suchen, weil das kommt meist gar nicht aus der steckdose. sondern von handys, displays, netzteilen.

schwankendestromqualität? vergiss es, das letzte mal vor 50 jahren.
auf bühnen und bei pa, ja, da ist es das kabelgewirr, die kreisüberlastung, die mischung aus licht und tonkreisen, die halde an steckernetzteilen. potentialunterschiede usw.
__________________
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (02.11.2019 um 08:36 Uhr).
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Alt 02.11.2019, 08:36   #5
Mrwarpi o
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Standard AW: Wie ist das möglich?

Es soll welche geben die rüsten ihre Fritzbox um.
Tauschen also das Schaltnetzteil gegen ein Linearnetzteil.
Das soll besser klingen

Salop gesprochen müssen Störungen aus dem Strom - Netz im Verstärker - Netzteil hängen bleiben. (Werden also weg gefiltert ....)

Einen 1 KW - Kurzwellensender im gleichen Haus ist natürlich eine andere Hausnummer ....
__________________
Soll ich mal die Hüter der absoluten Wahrheit aufwecken?

Ich behaupte also:

"Eine Schallplatte klingt doch jedenfalls IMMER besser als eine digitale Quelle!!" (auf Wunsch auch umgekehrt)

Hmm , wie viel Millimeter ist "Bobby Brown Goes Down" vom äußeren Rand der LP (Sheik Yerbouti) entfernt ?
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Alt 02.11.2019, 08:41   #6
longueval
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Standard AW: Wie ist das möglich?

bei usb ist es die stromversorgung, die im selben kabel und stecker anliegt, da hift entloppeln, da gibt filter, entweder als zwischenstecker, oder das geröt hat sowas ohnehin von haus aus eingebaut.
__________________
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Alt 02.11.2019, 10:00   #7
Dezibel
Altgestein
 
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Standard AW: Wie ist das möglich?

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LG, dB
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Wer nichts weiss, muss alles glauben. ….
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Alt 02.11.2019, 10:26   #8
Gast61
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Standard AW: Wie ist das möglich?

Ich würde mir da nicht zu viele Gedanken um Störungen aus dem Stromnetz machen, wenn keine Störgeräusche zu hören sind. Aktiv suchen würde ich nur, wenn ich Störgeräusche höre.
Wenn keine Störgeräusche zu hören sind, dann gibt es in der HiFi-Kette sicher wichtigere Baustellen.
Manche beschäftigen sich intensiv mit ihrer Anlage, andere intensiv mit der Raumakustik und wieder andere intensiv mit sich selbst und ihrer eigenen Wahrnehmung.
Ich denke, all das sollte im ausgewogenen Verhältnis beachtet werden.


Zum Thema Störgeräusche:
Die können nicht nur durch das Stromnetz kommen und auch nicht nur durch die Luft über Funk, sondern auch ganz einfach und simpel durch die Luft als Schall und ich denke, dass das sogar die häufigste Ursache von Störgeräuschen ist, über die kaum jemand spricht.
Wenn ich Musik intensiv genießen möchte, dann sorge ich für eine möglichst geräuscharme Hörumgebung. Alle 3-fach verglasten Fenster zu, 3-fach verglaste Haustür zu und auch abschließen, damit sie sich möglichst fest an die Dichtung presst und wenig Schall durchlässt. Dann die eigenen Lauscher voll aufsprerren und sehr genau hinhören, ob es noch irgendwelche Störgeräusche gibt und alles was irgendwie zum Schweigen gebracht werden kann, zum Schweigen bringen (Heizung, Strömungsgeräusche in Rohren und Ventilen, Netzteile, PC, Leuchtmittel, Kühlschrank, Familienmitglieder, ...)
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Alt 02.11.2019, 10:31   #9
Micha L
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Standard AW: Wie ist das möglich?

Da könnten subjektive Faktoren eine Rolle spielen - d.h. unterschiedliche Empfindlichkeit.

Aber unterschiedliche Anlagen und Räume unterliegen objektiv größeren Einflüssen als der genormten (!) Stromversorgung.
Von daher ist ein Vergleich gar nicht möglich.
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Alt 02.11.2019, 10:51   #10
Uwe Mettmann
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Standard AW: Wie ist das möglich?

Zu dem Einfluss von der Qualität des Stromnetzes und möglichen Störungen auf dem Stromnetz habe ich im deutschen Hifi-Forum vor langer Zeit mal einen Beitrag verfasst:
Klick mich

Leider sind inzwischen nicht alle Diagramme mehr vorhanden. Ich denke aber, der Beitrag ist dennoch verständlich und vielleicht auch interessant.

Was in dem Beitrag nicht erwähnt ist, dass es auch eine Art von Netzoberwellen gibt, die manche Schaltnetzteile aus dem Tritt bringen, so dass sie erhöht HF-Störungen aussenden. Ich denke aber, dass in Wohnungen diese Art von Netzoberwellen kaum vorkommen.

Hier mal eine Messung der Netzstörungen in meiner jetzigen Wohnung:



Dann noch eine Messung im Frequenzbereich unter 150 kHz, die doch einen deutlichen Störer zeigt:



Die Störung ist vermutlich die Schaltfrequenz eines Solarinverters des Nachbarhauses. Ich vermute auch, dass der Solarinverter defekt war oder noch ist.

Was ich in dem Hifi-Forum-Beitrag unterschlagen habe, sind Gleichspannungsanteile, die auf der Stromversorgung sein können. Wenn sowas überhaupt vorhanden ist, dann kann sich das durch ein mechanisches Brummen des Netztrafos bemerkbar machen.


Gruß

Uwe
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Alt 02.11.2019, 12:21   #11
David
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Zitat:
Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
OT
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LG, dB
Danke für den Hinweis, ich lösche es mal sicherheitshaber.
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Gruß
David


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Alt 02.11.2019, 12:36   #12
Der Schwarzwälder
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#1
Über dieses Thema zwischen Technikern und HiFi-Anlagen-Nutzern zu diskutieren kann zu nichts führen.

Am besten dran ist der, der neu baut oder grundlegend renoviert, weil da der vorsorgliche zusätzliche Aufwand bei der Netzversorgung praktisch nichts zusätzlich kostet.
Mir ist die Zeit zu schade zum Austesten diverser nur zeitweise auftretender Effekte und da jede Seite für sich betrachtet stimmige "Beweise" anführt, stehe ich als nur ordentlich Musik hören wollender ratlos da.
Ich habe vorsorglich beim Neubau die Versorgung der Hauptanlage auf eine andere Phase als den übrigen Haushalt legen lassen (dadurch gibt es kein Knacken in den LS, wenn z.B. der Kühlschrank schaltet oder der Föhn benutzt wird). Die Absicherung erfolgt über Schmelzsicherungen statt über Automaten, das Stromkabel ist ein 3x 2,5 qmm geschirmtes LAPP-Kabel und es stehen ausreichend Steckdosen zur Verfügung, wo das Kabel verschraubt wurde und nicht geklemmt (da hat der Elektriker ziemlich geflucht bei der Arbeit). Wie gesagt, dieser Aufwand kostet fast nichts im Rahmen des Neubaus und das Gewissen ist beruhigt. Netzfilter benutze ich für die Hauptanlage nicht.

Wenn ich Lust habe Musik zu hören und die richtige zur Stimmung passende Musik wähle, klingts zu allen Tages- und Nachtzeiten wirklich sehr zufriedenstellend. Ob da jetzt der Aufwand bei der Stromversorgung dabei einen Anteil hat, ist mir ziemlich egal.


E.M.
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Alt 02.11.2019, 12:38   #13
longueval
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netzteile

http://www.funk-tonstudiotechnik.de/NETZTEILE.htm
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Alt 02.11.2019, 13:02   #14
Der Schwarzwälder
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Standard AW: Wie ist das möglich?

Zum Thema Netzfilter.
Ich selbst kann den eventuellen Nutzen in meinem Haushalt vermutlich gar nicht testen auch wenn ich es wollte. Wohnort mitten im Wald (300 Bewohner), keine Industrie, keine Bürohochhäuser, keine Mobilfunkmasten und wenn ich einmal mit dem Multimeter die Spannung messe ist immer 230 Volt. Also was soll da gefiltert oder aufbereitet werden - aber leider sieht ja bei vielen von Euch anders aus.


Wenn ein Netzfilter verwendet wird, bin ich der Meinung, dass es bei Vorstufen/Endstufen/Vollverstärkern/Phono-Pre's/Plattenspielern eher schadet als nutzt und bei Digitalgeräten (CD-Spieler, Streamer etc.) am ehesten sinnvoll ist.


Es gibt sehr solide gemachte und nicht überteuerte Steckerleisten, die z.B. 4 ungefilterte und 4 gefilterte Steckplätze bieten, das wäre fürs Gewissen und aber auch aus Sicherheitsgründen die richtige Wahl.
Warum Sicherheitsgründe? Im Gegensatz zu David finde ich, dass eine Steckerleiste ein sicherheitsrelevantes Bauteil darstellt. Eine Baumarktleiste für 3 Euro vor eine
HiFi-Anlage gesteckt ist in meinen Augen grober Leichtsinn. Falls Ihr einen Feuerwehrmann in der Bekanntschaft habt, fragt den einmal, wie oft Wohnungsbrände durch so ein Billiggefummel verursacht werden.


E.M.
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Alt 02.11.2019, 13:03   #15
respice finem
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Es soll welche geben die rüsten ihre Fritzbox um.
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Das soll besser klingen

Oder so https://www.stereo.de/artikel/audiop...etzwerk-switch
" Wer will es einem Reichen verbieten"

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