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Interessante Neuigkeiten am Markt Ankündigungen, Neuvorstellungen von HiFi Komponenten

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Alt 17.03.2018, 17:38   #16
debonoo
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das wird sich alles einmal aufhören...

es wird alles zu teuer werden...

Geräte und Platten...

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die Philosophie = die "Grundlegendste Wissenschaft"...

https://www.youtube.com/watch?v=Z2tdrHT3H1A&t=10s

Alles könnte auch ganz anders sein, und alles fällt dem Vergessen anheim...

Zufall ist alles das was eintreten kann, Schicksal ist der Zufall der den Menschen trifft...

Jeder Mensch hat zu Jederzeit - seine Sorgen...

kein Mensch hat keine Sorgen

die Sorge = die Differenz...
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Alt 19.03.2018, 17:03   #17
Söckle
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Falls noch nicht bekannt, hier die UVPs:

https://www.fidelity-magazin.de/2018...und-neuheiten/

16 k€ für den kompletten Spieler. War ja etwa so zu erwarten.....
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Gruß
Söckle
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Alt 19.03.2018, 18:55   #18
celestron
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Danke für den Link! Ich hab´ ehrlich gesagt mit knapp unter 20k€ gerechnet, für den 10er mit 10k€. Alleine ist er in dem Preissegment jedenfalls nicht . Fallen mir direkt 20 Konkurrenten ein. Die haben nur einen Nachteil: keine DD´s .

Gruß

Klaus
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Alt 20.03.2018, 07:36   #19
Söckle
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...Brinkmann und Langer Audio haben auch Direktantrieb, sind sogar "günstiger". Es ist halt die Frage, ob die extrem guten 0,015% Gleichlaufschwankung in der Praxis noch was bringen. Durch das "eiern" der Schallplatte entstehen schon Tonhöhenschwankungen, die viel größer sind....

um da noch was rauszuholen, müsste man den Ansatz von Nakamichi aufgreifen, und einen Spieler bauen der die Schallplatte vor dem Abspielen zentriert:

https://www.youtube.com/watch?v=q5O7ssQB4Y8
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Gruß
Söckle
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Alt 20.03.2018, 08:21   #20
David
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Aus technischer Sicht ist so ein Laufwerk völlig unnötig bzw. komplett übertrieben.

Aber!

Es ist ein "traumhaftes" Teil für Leute denen es diesen Preis wert ist, alleine schon deshalb weil es so perfekt gemacht ist. Technisch und von der Machart her ist es sozusagen "am Anschlag". Es gibt viele andere Dinge die mindestens das Gleiche kosten und die noch "unnötiger" sind.

Ich habe volles Verständnis für Leute denen bewusst ist wie übertrieben das ist, die es sich aber dennoch kaufen.
Glaubt aber wer, dass er damit besser Musik hören wird als mit einem Laufwerk das einen kleinen Bruchteil davon kostet, so ist er am Holzweg.
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Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 20.03.2018, 08:39   #21
ruedi01
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Zitat:
Es ist ein "traumhaftes" Teil für Leute denen es diesen Preis wert ist, alleine schon deshalb weil es so perfekt gemacht ist. Technisch und von der Machart her ist es sozusagen "am Anschlag". Es gibt viele andere Dinge die mindestens das Gleiche kosten und die noch "unnötiger" sind.
Das ist richtig. Allerdings ist es trotzdem kein high-Tech, denn sowas ging schon vor über 30 Jahren.

https://www.vinylengine.com/library/denon/dp-1100.shtml

http://www.geocities.ws/bc1a69/others_ger.html#jvc

Und wie ein Vorredner schon angemerkt hat, was sollen diese gigantisch guten Gleichlaufwerte, wenn die Platte selber viel schlechter ist?

Über Preise muss man sich ohnehin nicht streiten. Es soll Leute geben, die das Gleiche für eine mechanische Uhr ausgeben...

Gruß

RD
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Alt 20.03.2018, 08:40   #22
celestron
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Zitat:
Zitat von Söckle Beitrag anzeigen
Es ist halt die Frage, ob die extrem guten 0,015% Gleichlaufschwankung in der Praxis noch was bringen. Durch das "eiern" der Schallplatte entstehen schon Tonhöhenschwankungen, die viel größer sind....

um da noch was rauszuholen, müsste man den Ansatz von Nakamichi aufgreifen, und einen Spieler bauen der die Schallplatte vor dem Abspielen zentriert:

https://www.youtube.com/watch?v=q5O7ssQB4Y8
Hab´ ich in post #7 schon erwähnt

Gruß

Klaus
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Alt 20.03.2018, 08:48   #23
David
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Zitat:
Über Preise muss man sich ohnehin nicht streiten. Es soll Leute geben, die das Gleiche für eine mechanische Uhr ausgeben...
Genau das wollte ich vorhin auch schreiben. Denn wie "unnötig" ist denn so etwas? Noch unnötiger ist dann nur noch ein reines Schmuckstück und wie wir alle wissen, gibt es da Preise, gegen die ist der Preis für so ein Laufwerk "gar nichts" (mit etwas Geschick der Nachlass dafür).
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Gruß
David


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Alt 20.03.2018, 08:54   #24
celestron
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Zitat:
Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
Das ist richtig. Allerdings ist es trotzdem kein high-Tech, denn sowas ging schon vor über 30 Jahren.

https://www.vinylengine.com/library/denon/dp-1100.shtml

http://www.geocities.ws/bc1a69/others_ger.html#jvc

Gruß

RD
Kannst ruhig 40 Jahre sagen, den Technics SL1000MKII gab´s schon 1978 mit Quartz DD, der war mit Sicherheit auch nicht schlechter. Dafür daß die Gleichlaufwerte so gut sind (ich denke ohne Messschallplatte würde man 2 oder 3 Nullen hinterm Komma erreichen) liegt am Antriebskonzept, dafür kann der Hersteller nix , wie auch die DD´s anderer Hersteller zeigen.

Gruß

Klaus
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Alt 20.03.2018, 08:56   #25
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@celestron: stimmt, hab ich übersehen.

Ich hab einen Auszug aus einem Zeitgenössischen Test zum Nakamichi gefunden:

Die Rumpelabstände des TX-1000 gehören zu den besten, die srereoplar je gemessen hat. Auch die Gleichlaufschwankungen blieben unter der Hörschwelle. Ob sich Tonhöhenschwankungen bei weniger sorgfältig zentrierten Schallplatten bemerkbar machen, sollte die Messung mit dem Spektrum-Analysator zeigen. Auf dem Spektraldiagramm (Seite 14) liegt die Grundfrequenz 0,55 Hertz (33'/3 Umdrehungen dividiert durch 60 Sekunden ergibt 0,55 Hertz) unzentriert um 15 Dezibel höher als zentriert, die Tonhöhenschwankungen sinken also bei einer ursprünglichen Exzentrizität von 0,3 mm mit dem „Center Search" erheblich: von 0,14 Prozent auf 0,065 Prozent. Der TX-1000
beruhigt sogar Billigpressungen
Bei einer Exzentrizität von 0,26 mm verringert die Nakamichi-Weltneuheit Tonhöhenschwankungen von 0,125 auf ebenfalls 0,065 Prozent. Bei penibel gepreßten Schallplatten (0,05 mm Exzentrizität) nehmen die Tonhöhenschwankungen von sehr guten 0,05 nur um 0,01 auf 0,04 Prozent ab.
Ob sich diese Verbesserungen in der Praxis auswirken, sollte der Referenz-Anwärter im Hörraum beweisen. stereoplay verkabelte die vorzüglichen Aktivboxen Cabasse Albatros M 2 mit dem Onkyo P-3090-Vorverstärker, der am Luxman PD 555 hing.
Zuerst legten die Tester eine anerkannt gute Aufnahme auf den TX-1000: den Direktschnitt von Sheffield mit Händels .,Air With Variations". Unzentriertfielen sofort Tonhöhenschwankungen auf, die mit dem Zentrierungssystem dann ausblieben.
Dieser Effekt war ausschließlich auf die eiernde Schallplatte zurückzuführen, da die Gleichlaufschwankungen des TX1000 hervorragend klein ausfielen und zudem die Schallplatte nahezu plan auf dem Spiegelglasteller lag. Tatsächlich war über den PD 555 geringfügiges Jaulen hörbar. Auch bei Orgelmusik oder langgezogenen Synthesizer-Klängen verschonte nur der TX-1000 die Testerohren vor hörbaren Gleichlaufschwankungen. Bei massiven Streichern und Sologeigen auf anderen Schallplatten blieb die Nakamichi-Wirkung jedoch unhörbar. Beide Plattenspieler - mit SME 3009/III-Arm und Elac ESG 796 H-System bestückt - lieferten den stereoplay Referenzlautsprechern ein hervorragend klares und untadeliges Klangbild.
Neueste Preßmethoden wie DDM von Telefunken (siehe stereoplay 11/1981, Seite 87) oder Half-Speed-Technik sollten den maximal möglichen Klanggenuß der Analogtechnik zu Gehör bringen. Dazu diente die DDM-Schallplatte „Brandenburger Konzerte Nr. 3, 5, 6" von Johann Sebastian Bach, die in stereoplar 6/1982 (Seite 95) eine hervorra
gende Beurteilung erhielt. Auch hier kamen alle 14 Instrumente zu ihrem Recht. Brillant und ausgewogen erklangen die Albatros M 2. Ebenso luftig gaben die beiden Kontrahenten stereoplays „Highlights"-Platte wieder.
Manche Billigpressung andererseits, die auf einem 20 000-Mark-Spieler allerdings kaum zu Ton kommen dürfte, jaulte überdeutlich. Erst über den TX1000 gewöhnte sie sich diese Unart ab. Mit dem TX-1000 dürfte Eddy Nakamichi das perfekte Laufwerk unter den Analogplattenspielern geschaffen haben. Bleibt nur zu hoffen, daß sich für eine abgemagerte Version der neuen stereoplay-Referenz TX-1000 auch bald kleinere Geldbeutel leeren können.
Harald Kuppek
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Gruß
Söckle
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Alt 20.03.2018, 09:23   #26
celestron
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Die von dir zitierte Stereoplay 8/1982 steht 3m von meinem PC entfernt im Schrank

Gruß

Klaus
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Alt 20.03.2018, 10:27   #27
David
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Zitat:
Zuerst legten die Tester eine anerkannt gute Aufnahme auf den TX-1000: den Direktschnitt von Sheffield mit Händels .,Air With Variations". Unzentriert fielen sofort Tonhöhenschwankungen auf, die mit dem Zentrierungssystem dann ausblieben.
Das "schreit" förmlich nach einem verblindeten Vergleich!

Diese dauernden, sich hauptsächlich auf die Gleichlaufschwankungen konzentrierenden Bewertungen halte ich für stark übertrieben, denn es werden ja keine Sinus-Dauertöne gehört, sondern Musik, bei der es schon "in sich" Schwankungen gibt, die um ein Vielfaches größer sind als die Werte guter analoger Laufwerke.

Natürlich ist "wow and flutter" ein Thema, aber unter einem bestimmten Wert, den heute schon billige Laufwerke erreichen, ist die Hörbarkeitsschwelle unterschritten und mehr braucht es dann nicht.
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Gruß
David


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Alt 20.03.2018, 11:23   #28
celestron
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David,

den Test mit dem TX1000 haben wir schon gemacht (guter, aber weit weg wohnender Kumpel hat einen) und wie du schon richtig sagst: bei einer Test-Schallplatte (Adjust+ bspw.) mit einem konstanten Sinus-Ton habe ich bis jetzt auf noch JEDEM (auch dem TX1000, da aber tatsächlich deutlich vermindert) Dreher Tonhöhenschwankungen gehört und auch GESEHEN (die abwechselnde nach innen nach außen Bewegung des Tonarms). Der Nakamichi korrigiert außerdem nur bis 0,5mm Exzentrität und keine meiner ca.1500 LP´s eiert hörbar.

Gruß

Klaus
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Alt 20.03.2018, 13:13   #29
Atmos
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Zitat:
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Gruß

Klaus
... mein Technics SL 1410 erreicht die Solldrehzahl in 0,7 Sekunden, kann mit aufgesetztem TA starten, der Linn hingegen pullt wie eine Dampflok.
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Alt 20.03.2018, 13:40   #30
celestron
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Ich weiß zwar nicht was die Beschleunigung eines DD mit meinem Post zu tun hat
aber selbst meinem Masse-Laufwerk mit 10kg Teller konnte ich mit Hilfe eines leicht modifizierten Revox-Capstatan Motors samt Steuerung auf 1s für 33,33rpm "pimpen". War die ewige Warterei auch leid

Gruß

Klaus
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