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DIY Schallwandler Tuning und Eigenbau

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Alt 08.12.2006, 20:17   #1
Jürgen Heiliger
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Standard Meine neue Zarge für den Thorens TD 126 MK IV

Hi Jungs,

es müssen ja nicht immer nur Lautsprecher gebaut werden......

Meine neue Zarge für den Thorens TD 126 MK IV

Durch den Thread von Daniel "erste Vorstellung meines Td 160" angeregt, hier der Link dazu,
http://www.analog-forum.de/wbboard/t...216&boardid=16
und mein Pech beim Kauf eines TD 126 MK IV der sehr ramponiert bei mir zu Hause ankam wuchs in mir der Gedanke es selber mit dem Bau einer Zarge zu versuchen.



Übung im Umgang mit Holz hatte ich ja schon durch so einige Möbelselbstbauten und Umbauten gesammelt.
Mit der Zeit hatte sich auch ein kleiner Holzbearbeitungs-Maschienenpark angesammelt.

Daniels Idee mit der Bleischrot-Quarzsandfüllung hörte sich sehr gut an und so fing ich an zu überlegen wie ich mit anderen Mitteln zum gleichen
Ergebniss kommen würde.
Dabei viel mir ein alter Test meiner JBL TI Lautsprecher Serie ein, in dem beschrieben wurde wie die Gehäuse selbiger von JBL in Dänemark gefertigt
wurden. Dort nahm man ein MDF-Bitumen-Multiplex-Sandwich um so die Gehäuse ruhig zu stellen.

Und nun kamen meine Kenntnisse als Maler- und Lackierermeister, der zudem noch bei einem ganz alten Meister gelernt hat, zugute.

Ich erinnerte mich daran einen Kautschuck-Kleber in seiner Werkstatt mal gesehen zu haben. Und ich erinnerte mich das von der Firma Sigma Unitecta
der Aquadur Voranstrich auf Katschuck basiert. Mich interessierte nun ob man obigen Voranstrich auch als Kleber einsetzen könne, und so machte ich
mit Holzresten erst einige Versuche. Und siehe da, die Haltbarkeit der Verleimung war genausogut wie bei Holzleim. Damit war dieses Problem schon
keins mehr.


Nun ging es erst daran die Holzmaterialien für den Zargenbau auszusuchen.

Durch die Unterlagen, die Daniel mir netterweise zusandte, kam ich zu dem Entschluss die Zarge folgendermaßen von innen nach außen aufzubauen:

Birke Multiplex 13mm -- zweifach -- 23,--€
HDF Trägerplatte 9mm -- als Rest noch vorhanden -- 12,--€
Einfache Spanplatte 13mm -- 6,--€
Buche Multiplex 15 mm -- 22,--€ vom Schreiner, da ich mir das Furnieren sparen wollte.

Diese habe ich dann erst einmal grob zugeschnitten und mit dem Kautschuckkleber verleimt. Nach der Durchtrocknung über Nacht die Schraubzwingen entfernt und dann erst genau zugeschnitten. Auch die Aussparung für die Teilversenkte Bodenplatte wurde jetzt gemacht.


Die Ecken wurden auf Gährung geschnitten und mit Lamellos über Kreuz verleimt. Lamellos haben gegenüber Holzdübeln einen entscheidenden Vorteil, sie nehmen weniger Material in der Dicke weg und bestehen nicht aus Massivholz sondern Multiplexholz.


Die Eckverbinder und auch die Traghölzer Der TD 126er Zarge wurden entsprechend der neuen Zarge in ihren Höhenmaßen verändert und von mir als
Fingerverzinkung eingeleimt.

Als Umleimer leimte ich der besseren Obtik wegen, entsprechend der Zargenstärke einen Buche-Massivholz-Stab ein den ich vorher mit der Oberfräse und der Kreissäge oberflächenmäßig, profiliert, bearbeitet hatte. Weiterhin wurden die Haubenbefestigungspunkte eingefräßt, doch dazu später mehr. Auch dieser wurde mit Lamellos eingeleimt.



Nach einer Trockenzeit über Nacht habe ich die gesammte Zarge erst einmal gewässert und anschließend in Holzmaßerrichtung mit 150er Schleifpapier
geschliffen.

Grundsätzlich gilt, das Naturholz immer in Maserrichtung geschliffen werden muss, da sonst unter gutem Klarlack (Tiefenwirkung) Schleifkratzer zu sehen sind.

Danach habe ich das Ganze mit einer selbsthergestellten Mahagonibeize eingesetzt.

Als Werkzeuge dazu benutzte ich einen Flächenstreicher aus reiner Chinaborste. Nach einer Ablüftzeit von ca 3 min. habe ich das ganze nochmals mit einem Polyester-Schwamm nochmals abgerieben, um somit die überschüssige Beize aufzunehmen und eine gleichmäßigere Beizung zu erreichen.

Nach einer Trockenzeit von ca. 4 Std. ging's dann an's Lackieren.

Da das ganze von mir eine Klavierlack-Optik bekommen sollte, nahm ich dazu hier Cowidur, 2K PUR Holzversiegelung, in Hochglanz mit dem ich immer
beste Ergebnisse bis jetzt erzielte. Diese Zweikomponenten-Holzversiegelung wird hauptsächlich auf Treppenstufen verwandt und ist unheimlich widerstandsfähig. Nach einer Politur derselben erreicht man mit ihr eine Tiefenwirkung wie bei einer Klavierlack-Lackierung / Glasplatte.

Zum ersten Lackiergang wurde die 2K Versiegelung 3:1 (Lack 90gr.ärter 30gr.) angemischt, einfach mit der Küchenwaage abmessen, und mit ca 10 % Nitroverdünnung verdünnt. Der Auftrag erfolgte mit einem Flächenstreicher aus reiner Chinaborste.


Zur Pinselpflege einmal eine kleine Zwischenbemerkung. Ich bewahre meine Klarlack- und Beizpinsel immer in einem geschlossenem Gefäß (Eimer) in Nitroverdünnung auf.

Den Rest der Versiegelung wurde, damit er nicht ausreagierte in den Kühlschrank gestellt.
Nach einer Trockenzeit von ca. 5 Std. Habe ich das ganze mit 240 Schleifpapier (1,25€ / Bogen) wieder in Maserrichtung geschliffen.
Danach wurde die Zarge noch zweimal mit der Versiegelung, unverdünnt mit dem Flächenstreicher lackiert. Als Alternative kann man den Auftrag auf
mit einer Neopreenwalze (Nachteil: Einmalwerkzeug) oder Mohairwalze (kann mit Nitroverdünnung ausgewaschen werden, sollte aber nicht neu sein, da
sie sonst flusen kann) machen, doch diese sollte an beiden Außenkannten abgerundet sein.
Die Trockenzeit betrug wiederum 5 Std. Und der Zwischenschliff erfolte mit 400 Nassschleifpapier (0,68€ /Bogen).


Danach habe ich das ganze 2 Tage stehen lassen und dann mit 1000er Nassschleifpapier (0,68€ / Bogen) und Gummischleifklotz oder Korkschleifklotz (7,00€ / 3,50€) geschiffen.
Der vierte Überzug erfolgte im Hochdruckspritzverfahren um eine bessere Oberflächenglätte zu bekommen. Nach zwei weiteren Tagen wurde die Zarge
mit 1200er Nassschleifpapier (0,68€ / Bogen) nur ganz leicht angeschliffen. Anschließend mit Schleifpolitur und zuerst mit einem Microfasertuch polieren, dann die gute alte Polierwatte nehmen. Zum Schluss dann z.B. Flüssigwachs aus der Autoplege. Und schon ist die schönste Hochglanzlackierung (Wie ein Spiegel) fertig.

Den Lack bekommt man im Maler-Fachbedarf, wie z.B. der MEG (Maler-Einkauf) in verschiedenen Gebindegrößen. Für eine Plattenspielerzarge reicht die
Gebindegröße 600ml Lack / 200ml Härter, entspricht 800 ml im gemischten Zustand. Die Kosten hierfür etwa 30,--€.

Gruß
Jürgen

Und morgen bauen wir den Boden
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Alt 08.12.2006, 21:24   #2
visir
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boa!
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Alt 08.12.2006, 21:30   #3
inthro
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hallo jürgen,

respekt saubere arbeit!

obwohl ich persönlich, bei holzoberlächen, auf ein mattes finish stehe.



grüsse andy
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Alt 08.12.2006, 21:43   #4
Jürgen Heiliger
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Moin zusammen,

da die Zarge für die Thorens Td 126 praktisch nur U-förmig gebaut ist, sollte man über einen dementsprechenden stabilen Boden nachdenken.

Da die Zarge gegenüber der Orginalzarge höher gemacht ist, war es leicht möglich eine Art RDC-Bodenplatte einzuplanen.
Um Kosten zu sparen wurde die Einfräsung und nach längerer Recherche über das RDC-Material selber gemacht. Als Holzmaterial habe ich zwei
verschiedene Platten, Span und MDF Holzplatten, gemacht um diese auch im Vergleich mir einmal anhören zu können.



In diese beiden Platten wurden nun die nach der Faustregel Tiefe=2/3 Holzdicke=Breite der Fräsung die zuvor aufgezeichnete Schnecke eingefräst.
Als Füllmaterial nach ich ein Gemisch aus Kautschuck / Quarzsand / Glasfaserstreifen. Dies dient zur Resonanzbedämpfung der Bodenplatte.


Nach der Durchtrockung und "Härtung" des Kautschuck / Gemischs wurde eine weitere Beschichtung mit leicht verdünntem Kautschuck über die ganze Platte gemacht, um die Dämpfungswirkung zu erhöhen.

Nach Trocknung des Ganzen wird dann noch ein leicht Seidenmatter Anstrich mit Aquadur Deckanstrich schwarz (Hersteller Sigma Unitecta) erfolgen, da er auch aus Kautschuck als Basis hergestellt wird.

Nebenbei fertigte ich mir für später schon einmal die Füße für das ganze an. Dazu verwendete ich aus der Firma gezogenes Alu-Rundmaterial, welches
ich auf 3 cm Dicke abdrehte und leicht mit einem Schleifflies überarbeitete. Somit hat es die Optik der Thorensteller im Neuzustand.
Damit diese nicht anlaufen können habe ich sie mit einem Aluschutzlack überzogen.
Schraubenlöcher und -versenkung wurden in Einem gemacht.

Und morgen geht es an den Zusammenbau des ganzen.

Gruß
Jürgen
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Alt 08.12.2006, 22:33   #5
Jürgen Heiliger
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Hi,

dieser Beitrag stand einmal in einem anderen Forum (hieß dort Meine neues Zuhause für den Thorens TD 126 MK IV zuerst und ich habe ihn zunächst einmal nur übernommen um zu zeigen wie eine Zarge für einen TD 126 gebaut werden kann.


Als System das Shure V 15 V-P eingebaut schnell eingestellt und los gehts zum Probehören gegen den unveränderten TD 126 Beide an der Yamaha C-4 Vorstufe damals. Das TA-System während des Vergleichs umgesteckt, um TA Ungleichheiten auszuschließen.
Als erstes Dire Straits - Dire Straits mit der zweiten Seite aufgelegt und was soll ich sagen ---------- die Platte auf dem umgebauten TD 126 fast nicht wiedererkannt.
Die Bässe sehr sauber und klar durchstrukturiert
Die Stimme so gut wie nie, ------- Gitarrenriffs wie beim Dual 731 mit dem AKG Supernova

------ Jede Art von Rauhigkeit und Nervösheit ist weg ----

So kann's weitergehen.....




Schnell die Platte auf den TD 520 mit dem Karat Rubin und was soll ich sagen, die Luft fürs Karat wird ganz dünn um nicht zu sagen hauchdünn!!!!

Einige Zeit Später habe ich den direkten Vergleich nochmals unter anderen TA-Vorzeichen nochmals durchgeführt. Dabei kam dann ein Elac 796 HsP als NOS zum Einsatz, welches ich zwischenzeitlich erwerben konnte. Weiterhin habe ich auch das Tellerlager überholt und betreibe ihn ohne die Original Gummimatte, sondern mit einer Ledermatte als Plattenauflage.
Der VTA wurde entsprechend der Dünneren Auflage durch eine veränderte Tonarmhöhe am umgebauten TD 126 eingestellt. Somit war es wiederum möglich das TA-System zwischen den Spielern zu wechseln.
Die überarbeitung des Tellerlagers in Verbindung mit der Ledermatte hat nochmals eine feinere Darstellung der Dynamik/Auflösung gebracht. Die Kosten hierzu waren insgesammt 25€, die sich wirklich lohnen.
Übrigens die Rumpelwerte sind innerhalb der Vorgaben von Thorens selber für einen neuen TD 126, überprüft bei einem ehemaligen Thorensmitarbeiter mit dem Thorensmesskoppler.

Mittlerweile waren einige bei mir zu Hause, die den Spieler hören durften und sich allesammt überzeugt vom Ergebnis zeigten.

Aber wie so oft ist das Bessere des Guten Feind und dieser TD 126 wurde an einen Forumskollegen hier aus dem Forum verkauft, da ich einen TD 126 mit einem SME III Arm und Vaccumteller bekommen konnte, der die parallel gebaute Zarge bekommen hat.


Dieser ist zur Zeit der Letzte meiner insgesammt 5 vorhandenen TD 126. Aber alle haben ein gutes Zuhause bei Freunden bekommen. Im Moment besteht mein Interesse an einem TD 126 Spezial, mal schauen, was draus wird. ;)

Gruß
Jürgen

EDIT Link berichtigt
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Alt 08.12.2006, 22:36   #6
April Wine
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Zitat:
Original von inthro


obwohl ich persönlich, bei holzoberlächen, auf ein mattes finish stehe.



grüsse andy
Hi Andy, sehr sympathisch.

@ Jürgen; nimmst Du auch Auftragsarbeiten an?
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Alt 08.12.2006, 22:45   #7
Jürgen Heiliger
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Wenn's nicht gerade um Lautsprechergehäuse geht. ;)

Gruß
Jürgen
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Alt 08.12.2006, 22:57   #8
April Wine
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Hi Jürgen, hatte mir gerade mein Dual 626 in einer Holzzarge vorgestellt.
AAAber gut Ding will Weile haben.
Oh mannomann, wenn man immer so könnte , wie man wollte.
Mir gehen gerade 1000 Gedanken durch den Kopf.
Muss wohl mal kalt duschen, um wieder auf den Boden zu kommen.
Selbstbau wäre natürlich noch "erfüllender".
Bei kompetenter Hilfe... nee,nee das muss erstmal reifen.
Sch... Hifi-Virus, gibt es da eigentlich auch etwas von Ratiopharm?
Gruss Stefan
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Alt 08.12.2006, 23:00   #9
inthro
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hi stefan,


ich mein, es sieht schon erstklassig, was jürgen da gezaubert hat, aber ich mag glänzende oberflächen eher bei stein, metall, glas... das dann in kombination mit einer matten, "natürlichen" oberfläche aus holz...

holz behält für mich den warmen charakter eher in matt.

obwohl lack auch seinen reiz hat



grüsse andy
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Alt 08.12.2006, 23:00   #10
Jürgen Heiliger
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Ne da gibt's nichts, glaube mir da hilft nur selber machen.......

Bei mir werden auch keine Möbel mehr gekauft, nur selbst gebautes....

Gruß
Jürgen
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Alt 08.12.2006, 23:01   #11
inthro
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Zitat:
Sch... Hifi-Virus, gibt es da eigentlich auch etwas von Ratiopharm?
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Alt 08.12.2006, 23:03   #12
Jürgen Heiliger
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Hi Stefan, Andy

Stell Dir morgen mal ein paar matte Holzoberflächen rein, gleicher Lack, Du wirst Dich wundern........

Eine gutte Mattlackierung wird mattgeschliffen (Schleiflack), dies musste ich noch in der Meisterprüfung machen, darf garnicht dran denken.....

Gruß
Jürgen
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Alt 08.12.2006, 23:09   #13
inthro
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hi jürgen,


ich öle immer alles

bezüglich bilder matter lacke bin ich sehr gespannt
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Alt 08.12.2006, 23:22   #14
Jürgen Heiliger
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Hi Andy,

war mir schon klar nur auf Dauer gesehen ist dies nur suboptimal.....

Öle trocknen nicht richtig durch und sind daher auf Dauer der reinste Dreckfänger.
In der Fa. wo ich gelernt habe hatten wir oft Möbel zur Restauration, die durfte ich dann mit dem Altmeister machen....., ich sage nur eine riesen Sauerei mit Kauscher Soda (stinkt schlimmer wie faule Eier) und anschließen mit Wasserstoffperoxyd dann das Holz wieder aufhellen.... Tagelang haste nur gestunken.....

Gruß
Jürgen
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Alt 08.12.2006, 23:26   #15
inthro
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hmm, gut, ich habe keine langzeiterfahrungen mit öl. ist auch relativ empfindlich, da ja keine harte deckschicht besteht.
ich finds optisch nur sehr nett.

und man kann ja nachölen...
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