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DIY Schallwandler Tuning und Eigenbau

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Alt 28.03.2006, 10:49   #61
inthro
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Zitat:
Die Characteristik des HT speziell bei der Electra bekommst du eigentlich nur durch den Kauf eines anderen LS weg....leider.
habe ja auch schon öffters geschrieben, dass es mir nicht um den charakter des HT geht, sondern nur um die propotion zu den anderen treibern. ich könnte auch "lautstärke" sagen.

was die auflösung des HT angeht, denke ich schon, dass er eine klasse für sich ist.

ich muss wahrscheinlich erst meine eigenen erfahrungen sammeln, um dann sagen zu können: ok, ihr hattet recht, oder auch nicht.

ausserdem macht das experimentieren doch spass, genau wie bei allen anderen sachen (raumakustik, zuspieler usw)



ich werd heut ne kleine bestellung bei conrad tätigen und dann werden wir ja sehen ;)


grüsse inthro
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Alt 30.03.2006, 19:00   #62
inthro
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salut allerseits,

so. heute ist meine bestellung bei "conrad" eingetroffen und gänzlich motiviert habe ich mich an das experiment "kalotte entschärfen" ( obwohl entschärfen ja eigentlich nicht zutrifft) gemacht. ich habe mich dabei an den vorschlag von christian gehalten. dieser war für mich am einfachsten umsetzbar und ein weiterer vorteil lag darin, dass ich diesen "eingriff" jederzeit rückbauen kann und dabei keinerlei spuren hinterlasse. löten brauchte ich dabei nix, denn die chassis sind alle mit flachsteckern versehen. so habe ich auch die wiederstände verbaut (+quetschverbindungen).

ich habe mir auf empfehlung von christian keramikwiederstände von 1 ohm, 2,2 ohm und 10 ohm bestellt.

die idee, ein ls-kabel zwischen plusleitung und HT-anschluss zu klemmen war übrigens genial. so konnte ich wiederstände in verschiedenen konstellationen durchprobieren, während ich musik hörte.

als erstes einen 1 ohm-wiederstand zwischen geschaltet - kaum hörbarer unterschied. nur, um des ergebnisses willen dann den 10 ohm wiederstand - enorme pegelabsenkung.

nach einigem hin und her hab ich mich dann für 2 x 2,2 ohm in reihe entschieden, mit dem ergebnis, dass die höhen jetzt ein wenig "nach hinten"gerutscht sind. sie stehen jetzt nicht mehr so vordergründig im raum (weil leiser), ohne dabei jedoch auflösung und transparenz zu verlieren. das verhältnis HT - MT ist für meinen geschmack jetzt viel passender. das schöne ist dabei, dass ich nach einiger zeit des hörens jederzeit und ohne grösseren aufwand daran noch was verändern kann.

klasse sache!

vielen dank noch mal an alle für eure ideen und vorschläge, sicher lich gibt es auch noch andere varianten, die funktionieren könnten (vielleicht sogar besser) aber für meinen laienverstand war diese variante einfach die praktikablere. und funktionieren tut sie ja auch ;)

an alle electra-hörer, deren der ht auch ein wenig präsent ist (spez. unserem höhlenmaler ;)), einen versuch ist es allemal wert!! easy & favourable


viele grüsse
inthro


ps @ milon
und geht doch...! ;)
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Alt 31.03.2006, 05:07   #63
Christian Böckle
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Hallo inthro

Das ist ja wirklich sehr erfreulich!


Noch ein kleiner Tipp:
Auch die Spannungsteiler-Variante läßt sich problemlos (und ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen) umsetzen:

Das Grundprinzip ist hier, daß die Frequenzweiche keinerlei Veränderung "merkt", weil die außen angeschlossene "Last" (in Form eines Lautsprechers) UNVERÄNDERT bleibt.

Beispiel (und Grundlagen):
Bei der Serienschaltung von Widerständen addieren sich die Widerstandswerte (R1 plus R2 plus R3 usw.) = Gesamtwiderstand der Serien- (Reihen-)schaltung.

Bei der Parallelschaltung von Widerständen addieren sich die "Leitwerte" ("Kehrwerte" der Widerstände):
(1 durch R1) plus (1 durch R2) plus (1 durch R3) usw. = GesamtLEITWERT. Weiters dann:
(1 durch Gesamtleitwert) = Gesamtwiderstand der Parallelschaltung.

Worauf ich hinaus will:
Einen Spannungsteiler kann man am Hochtöner DADURCH realisieren, indem man dem Hochtöner einen Widerstand (oder mehrere) IN SERIE vorschaltet, UND dem Hochtöner gleichzeitig einen Widerstand (oder mehrere) PARALLELschaltet.

(Die Spannungs-"Teilung" beruht einfach DARAUF, daß man, vereinfacht betrachtet, im Endeffekt ja eigentlich wieder nur ZWEI Widerstände vor sich hat:
Den VORWIDERSTAND des Ganzen, in Serie zu JENEM Widerstand, der sich aus der Konstellation Hochtöner/Parallel-Widerstand ergibt.)

Das Ziel ist hier:
Der GESAMTwiderstand dieses Widerstand-Hochtöner-Gebildes muß bei einem 4-Ohm-Hochtöner Vier Ohm ergeben, bzw. bei einem 8-Ohm-Hochtöner Acht Ohm.

Ungefähres Beispiel:
4-Ohm-Hochtöner:
1 Ohm in Serie zum Hochtöner, und gleichzeitig 10 Ohm parallel zum Hochtöner, würden einen Gesamtwiderstand von 3,86 Ohm ergeben.

(Das würde behelfsmäßig heißen:
Die "Gesamtspannung" an obigem Beispiel beträgt 3,86 (ohne Einheit, also einfach als "Zahl").
Dann fällt also EIN(1) Teil dieser Spannung am Vorwiderstand ab, und die restlichen 2,86 Teile (2,86) fallen am Hochtöner ab, woraus sich also eine "Spannungsteilung" ergibt.

Weiters:
Nimmt man anstatt des 1-Ohm Widerstandes zwei 2,2 Ohm-Widerstände parallel (die dann als EIN 1,1-Ohm-Widerstand zu sehen sind), läge das End-Ergebnis (oben) bei 3,96 Ohm (Gesamtwiderstand).

Anmerkung:
Mittels eines Multimeters kann man SOWOHL den Widerstand des Hochtöners, ALS AUCH den Gesamtwiderstand des erstellten "Widerstandsgebildes" (zur Sicherheit) nachmessen (200-Ohm-Bereich) (Natürlich bei "abgeklemmter" Frequenzweiche.).

Herzlichste Grüße
von
Christian

PS.: Daher hatte ich Dir ja empfohlen MEHRERE Widerstände unterschiedlicher Werte anzuschaffen, um so, durch unterschiedliche Zusammenschaltungen, möchlichst "jeden" brauchbaren Gesamtwiderstandswert experimentell realisieren zu können.
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Alt 31.03.2006, 10:42   #64
inthro
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salut christian,

also wenn du mal in berlin, sag bescheid, ich geb einen aus!

das ist ja privatunterricht in physik

Zitat:
Der GESAMTwiderstand dieses Widerstand-Hochtöner-Gebildes muß bei einem 4-Ohm-Hochtöner Vier Ohm ergeben, bzw. bei einem 8-Ohm-Hochtöner Acht Ohm.

aber im grunde steht dem doch nix im wege, die sache so zu belassen, wie sie momentan ist? das ist doch nur bei der spannungsteilervariante so...?

hab gestern bestimmt vier std vor der anlage gesessen und alle einschlägigen cd`s durchgehört. ich kam aus dem grinsen nicht mehr raus... ;)



grüsse inthro
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Alt 31.03.2006, 11:10   #65
Christian Böckle
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Hallo inthro

Es ist wirklich ÄUSSERST erfreulich, daß Du mit dem Ergebnis zufrieden bist und es spricht auch NICHTS dagegen, es SO zu lassen, wie es Dir (klanglich gesehen) am besten zusagt.


Und ein wichtiger ALLGEMEINER Punkt ist hier:

Endlich hat ein Mensch PRAKTISCHE technische Vorschläge ausgeführt, anstatt die "üblichen" Ratschläge zu befolgen, die da z.B. lauten:
Hochtöner-Tausch auf`s "Geratewohl" (Ratschlag bis in den 1000-Euro-Bereich).
Boxentausch (Ratschlag bis in den 10000-Euro-Bereich).



Auf so einfache Art und Weise kann man SICH SELBST KREATIV in "das Geschehen" einbringen, OHNE wieder Unsummen an Geld ausgeben zu müssen!

Übrigens, lieber inthro:
Ich habe oben nur ganz einfache Grundlagen zu erklären versucht (so gut ich es eben vermag).
Damit Du zusätzlich auch die "Spannungsteiler-Variante" (als Option) zur Verfügung hast.

Leider bin ich nie im Raume Berlin unterwegs.

Liebe Grüße aus Österreich
von
Christian
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Alt 31.03.2006, 11:20   #66
inthro
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hallo christian,

Zitat:
Auf so einfache Art und Weise kann man SICH SELBST KREATIV in "das Geschehen" einbringen, OHNE wieder Unsummen an Geld ausgeben zu müssen!
genau das war mein ziel...! denn irgendwie wollte mir nicht einleuchten, warum ich den LS SO hinnehmen muss, wie er gebaut wurde.
nur, weil das noch nie jemand probiert hat, heisst das doch nicht, dass es nicht funktioniert. und auch in dem H-F bin ich auch nur in dem DIY-thread auf verständnis gestossen.

der HT der electra ist eine klasse für sich, das habe ich auch nie abgestritten, einzig die abstimmung war das problem. auf die eigentliche idee mit der pegelabsenkung hat mich übrigens der chef von RTFS (raumakustik) gebracht, der hat eine 927 be und war auch der meinung, dass der HT der "normalen" electra einfach zu laut ist.
was lag also näher, als es mit einer pegelabsenkung zu versuchen....?
das das nun sooo einfach und vor allem günstig ist, hät ich nie gedacht. aber gott sei dank gibt es ja menschen, die praktisch mitdenken...;) :)
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Alt 31.03.2006, 12:09   #67
David
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Hallo Christian und inthro!
Die Sache ist ja bis jetzt erfreulich verlaufen und somit kann auch alles so bleiben.

Was mich nur (gedanklich) ein bisschen stört, ist die technisch-logische Vermutung, dass es jetzt im Übergangsbereich zwischen MT und HT einen recht deutlichen Knick geben wird. Denn es wurde ja der Pegel des HT insgesamt- und nicht sein Frequenzverlauf verändert.

Die Serienspule wäre zumindest aus messtechnischer Sicht wahrscheinlich der bessere Weg gewesen. Obzwar der in Normalfall an dieser Stelle nie vorkommt.

Wie siehst Du das Christian?

Gruß
David
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David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Ganz wichtig: immer beim Thema bleiben!
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Alt 31.03.2006, 12:57   #68
inthro
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salut david,

das kann ich jetzt nicht nachvollziehen (was sicherlich auf meiner tech. unwissenheit resultiert)...

wenn wir jetzt mal annehmen, dass focal dem HT wirklich ein wenig dampf zuviel verpasst hat (was ja auch viele stimmen vermuten lassen), dann sollte eine pegelabsenkung doch eigentlich nichts mit dem übernahmebereich zwischen MT und HT zu tun haben...? lasse mich da gerne belehren....

meinem empfinden zu urteilen war der HT einfach zu laut.

wäre dem mit einem pegelmesser auf den grund zu rücken?



grüsse inthro
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Alt 31.03.2006, 13:06   #69
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Hallo lieber David!

Ich habe schon sehr viele Schaltpläne von Boxen-Weichen gesehen, aber ich habe noch in KEINEM Schaltplan eine dem Hochtöner vorgeschaltete Spule gesehen.

Und dieser Umstand erscheint mir eigentlich logisch, weil sich der "Widerstand" einer Spule mit zunehmender Frequenz erhöht. Damit könnte man also nur eine Pegelabsenkung bei HÖCHSTEN(!) Frequenzen erreichen (Im 20 kHz-Bereich wäre die resultierende Absenkung also "maximal").
Aber:
Bei Lautsprecherboxen gibt es eigentlich NIE das Problem eines zu hohen Pegels bei höchsten Frequenzen (also bei 15kHz aufwärts.).
Sondern:
"Probleme" gibt es meistens nur (wie ich bereits geschrieben habe) im Präsenz-Bereich (zischlig, giftig, S-Laute), im Mittenbereich (Stimmen sind zu wenig ausgeprägt), oder im Baßbereich.

Dies ist aber ein sehr weites Feld, worin die Meinungen weit "auseinandergehen".

Ich selbst sehe das Ganze so:

Zuerst zu Deinen Bedenken bezüglich eines (aufgrund von Vorwiderständen) veränderten (bzw. leicht verschobenen) Übernahme-Bereichs zwischen Hoch- und Mitteltöner:

Bei marginalen Eingriffen (also bei der Verwendung eines zusätzlichen, verhältnismäßig GERINGEN Vorwiderstands) sehe ich das Ganze nicht so kritisch (obwohl ja ein Spannungsteiler "amtlicher" wäre).

Weil:

"Alle" Boxen wird zwar ein "linearer" Frequenzgang "bescheinigt", dennoch klingen sie aber völlig unterschiedlich (Wohlgemerkt: In denselben Räumen und am selben Ort aufgestellt).

Ergo:
Gewisse, mit Bedacht durchgeführte "Eingriffe" gehen sozusagen VÖLLIG in den allgemeinen "Toleranzen" unter.

Und:
Auch eine "amtliche" Lautsprecher-Version (wie z.B. ein präziser Studio-Monitor) nützt nichts, wenn der Zuhörer mit diesem Klang nicht zufrieden ist.

Der Kernpunkt:
Stereo ist eine zweidimensionale "Geschichte". Auf dem Tonträger sind nur ZWEIDIMENSIONALE Informationen aufgezeichnet.
Das heißt:
Das "wirkliche" Klangbild ist eigentlich FLACH!
Genauer:
Auf dem Tonträger sind nur Informationen in den Bereichen Rechts/Links, Vorne und Hinten! KEIN OBEN UND UNTEN!!!
Also: Zweidimensional.

Ein "amtlicher" präziser Studio-Monitor liefert dies nun GENAUSO, wie es auf dem Tonträger ist.
Daher sind viele Menschen mit dem "Klang" nicht zufrieden.

Kommen wir nun zum dreidimensionalen, plastischen Klang:

Dieser wird durch ZWEI Dinge KÜNSTLICH(!!!) erzeugt:

1.) Durch Reflexionen an den Wänden, Möbelstücken udgl..
2.) Durch sogenannte "Phasenschweinereien" im Bereich der Übernahmefrequenzen zwischen den Chassis, Schallbrechungs-Erscheinungen an Kanten udgl., also durch FEHLERHAFTE KONSTRUKTIONEN.

Und die Lösung des Dilemmas:

Am besten ist es so, wie es dem Hörer am besten gefällt.
Anders formuliert:
Gewisse Fehler können wirklich sehr gut klingen!

Herzlichste Grüße
von
Christian
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Alt 31.03.2006, 13:16   #70
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Hallo inthro

Mit einem "Pegelmesser" wäre hier leider nichts auszurichten.

Weil:

Um an Lautsprecherboxen exakte Messungen durchführen zu können, sind komplexe Meß-Einrichtungen erforderlich (wie sie der Hersteller Deiner Lautsprecher-Boxen unzweifelhaft zur Verfügung hat.).

Da es der Hersteller aber nicht vermocht hat, Dich GANZ zufriedenzustellen, sehe ich kein Problem darin, wenn Du mittels eines marginalen Eingriffs SELBST ein gewisses "Fein-Tuning" (ohne Kontrollmessungen) vornimmst.

Herzlichste Grüße
von
Christian
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Alt 31.03.2006, 13:25   #71
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salut christian,

hab damit auch kein problem, eine kleine veränderung OHNE kontrollmessung durchgeführt zu haben. klingt jetzt nämlich BESSER ;)



grüsse inthro
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Alt 31.03.2006, 13:37   #72
David
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Hallo lieber Christian!
Ich habe auch geschrieben:
Zitat:
Obzwar der in Normalfall an dieser Stelle nie vorkommt.
Sinn könnte so eine Spule nur machen, wenn der FQ eines Hochtöners ziemlich steil ansteigt und man ihn dadurch linearisieren könnte. Zum Glück benötigen gute HT so etwas nicht.

Die Focal ist ja eine Dreiwegebox. Ich vermute, dass der HT irgendwo bei 2-2,5kHz einsetzt. Durch das Leisermachen wird es also dort jetzt einen Einbruch geben. Wie groß der ist, hängt davon ab, um wieviel der HT jetzt abgeschwächt wurde. Aber Du hast schon recht, das ist vermutlich vernachlässigbar.

Ich reite jetzt nicht weiter auf diesem Thema herum, Hauptsache ist, dass es jetzt passt.

Gruß
David
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David


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Alt 31.03.2006, 14:20   #73
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schade, dass man auch hier vergeblich nach messprotokollen im netz suchen kann, dann könnte man vielleicht daraus etwas entnehmen...?

aber das hattet ihr ja schon mit milons diva durch...

aber christian hatte schon recht: das ohr entscheidet, nicht ein paar linien auf dem papier



grüsse inthro
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Alt 01.04.2006, 10:30   #74
Dr.Who
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Hallo inthro,

Zitat:
und geht doch...! ;)
mal sehen, wie lange.
Nein,so ein medizinischer Eingriff kann Wunder wirken.Das hättest du aber mit einem anderen Verstärker soooo nie hinbekommen.Ganz zu schweigen,wie viel Geld du sinnlos aus dem Fenster geworfen hättest.

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Alt 01.04.2006, 11:12   #75
David
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Zitat:
Original von Dr.Who
Hallo inthro,

Zitat:
und geht doch...! ;)
mal sehen, wie lange.
Nein,so ein medizinischer Eingriff kann Wunder wirken.Das hättest du aber mit einem anderen Verstärker soooo nie hinbekommen.Ganz zu schweigen,wie viel Geld du sinnlos aus dem Fenster geworfen hättest.

Ein Verstärker, der die Höhen dermaßen abschwächt (Klangregelung ausgenommen), ist ein Fall für die Elektroschrottverwertung.

Gruß
David
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