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DIY Schallwandler Tuning und Eigenbau

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Alt 25.10.2006, 10:39   #16
David
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Hallo April Wine!
Mir geht es nicht nur um den Pegel (das alleine ginge ja weit billiger und auch passiv), sondern im Zusammenhang damit auch um bestmögliche Qualität.

Aber Eines habe ich schon oft feststellen müssen: eine Box, die auch hohe Pegelreserven hat, klingt auch leise meist sehr gut.

Gruß
David
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David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
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Alt 25.10.2006, 10:50   #17
David
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Hallo Tom!
Wir können diese Box ganz nach deinen Wünschen herstellen. Ich bin da voll dabei, keine Frage.

Aber wir haben ja noch viel Zeit für alle mögliche. Das heisst, irgendwann bauen wir dann wirklich eine Miniversion meiner Anlage. Die wird dann vierwegig und trotzdem so kompakt wie möglich. Aber unter 2 Stk. 12" im Bass geht da nichts.

LG
David
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David


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Alt 25.10.2006, 10:53   #18
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Hallo Tom,

irgendwie erinnert mich das alles an Disco-Boxen. Damals mochte ich auch diese Pegelorgien auf der Tanzfläche. Von Feinheiten war da aber weder was zu hören noch war es gewollt. Da sollte es nur tierisch abgehen. Mich würde es schon interessieren, in welche Richtung Davids Konstruktion geht. Ich kann es mir beinah denken.

Gruß
Franz
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Alt 25.10.2006, 11:20   #19
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Hallo Bernd,

Zitat:
Nun haben wir ja von Dir gelernt, dass lineare Verzerrungen nicht weiter schlimm sind, sofern sie korrigiert werden --> Equalizing. Bedenklich wäre demnach noch die von Dir behauptete Richtungsabhängigkeit der lin. Verzerrungen.
So ist es, richtungsabhängige lineare Verzerrungen lassen sich elektrisch nicht entzerren.

Zitat:
Ich bin im Übrigen noch keineswegs überzeugt, dass es bei JEDEM Horn die angesprochenen Probleme gibt. In einer der letzten Hobby-HiFis wurde ein (überteuertes) Kugelwellenhorn mit verschiedenen Kompressionstreibern gemessen
Wenn das Horn in Relation zur Wellenlänge eine gewisse Größe erreicht, treten unvermeidbar stehende Wellen im Horn auf, die einen richtungsabhängigen Amplitudenfrequenzgang zur Folge haben. Ich muß mal die Veröffentlichungen von Behler dazu rauskramen, aber der Bereich zwischen beginnender Richtwirkung und stehenden Wellen beträgt meist nur gut eine Oktave.
Hobby-Hifi mißt terzgeglättet, darin geht das Problem aber völlig unter. Das Gehör ist konstruktionsbedingt sehr empfindlich in Bezug auf Unterschiede zwischen dem rechten und linken Ohr, auch geringste Abweichungen von Amplitude und Phase werden gehört (Hörschwelle für interaurale Laufzeitdifferenzen: ca. 20 µs)
Ich bin auch erst dahintergekommen, als ich Sinustöne wiedergegeben habe und deren Pegel richtungsabhängig gemessen.

So hervorragend die Richtcharakteristik großer Hörner auch ist, man bekommt sie nicht geschenkt und muß einen Preis dafür bezahlen. Den sieht man aber nur bei einer hoch aufgelösten Sinusmessung des Schalldruckfrequenzgangs.

Zitat:
Richtig ist bezogen auf DIESES Horn allerdings, dass es keine "Constant Directivity" herstellt. Ist es das, was Du mit "richtungsabhängig" meinst?
Nein.

Zitat:
"Die vertikale Richtungsauflösung des Gehörs beträgt 3°, Hochtöner und Mitteltöner müssen also möglichst so dicht aneinander gebaut werden, daß diese Hörschwelle nicht überschritten wird. Bei 3m Hörabstand entspricht das ca. 10cm. Das beißt sich mit dem großen Horn und auch mit dem großen Mitteltöner."

Wofür gibt's denn D'Appolito
D´Appolito kann nicht innerhalb der Toleranz liegen. Es wäre ein Irrtum anzunehmen, zwei übereinander angeordnete Mitteltöner würden sich verhalten, wie einer dazwischen. Die Wellenform ist eine ganz andere.

Auch eine (mono)-Phantomschallquelle in der Mitte zwischen zwei Lautsprechern klingt vollkommen anders, als wenn in der Mitte ein Lautsprecher stehen würde. Mono-Aufnahmen sollte man daher mit nur einem Lautsprecher anhören....aber das ist eine andere Baustelle.

Gruß

Andreas

@ David:

Zitat:
Was ich aber nicht herstellen möchte, ist so etwas wie eine klassische HiFi Box, nur halt aktiv. Das Ding soll sehr pegelfest sein und die wunderbare Dynamik eines Horns haben.
Mit drei Wegen kommt man auf ca. 94dB/W @ 1m Kennschalldruck, sowas ist schon sehr pegelfest. Folgendes habe ich zu dem Thema gebaut: doppel 10"-Anordnung (jeder 10"er mit 91dB/W @ 1m), 3" ATC-Kalotte (94dB/W @ 1m) und 1"-Hochtöner mit kleinem Horn von Cabasse (94dB/W @ 1m), Frequenzübergang 500Hz/2,8kHz (Frequenzübergänge sind geringfügig Maximalpegeloptimiert)
Das ermöglicht sehr nette Pegel ohne Trichtersound.


P.S. Die B&W mit dem 6,5"-Mitteltöner bis 4kHz klingen in meinen Ohren tatsächlich grausam. Der Klang löst sich nur durch eine stark gestörte Richtcharakteristik und ausgeprägtes Phasing (destruktive Interferenz zwischen MT und HT) vom Lautsprecher. Das ist aber etwas ganz anderers, als ich meine.
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Alt 25.10.2006, 12:13   #20
David
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Zitat:
Original von FunTom
David, mir ist egal was wir bauen, mich fasziniert Dein System aber wer stellt sich das ins Wohnzimmer ?

Gruß, Tom
Kein normaler Mensch, das ist klar.

Hallo Franz!
Ich find's lustig, dass meine Anlage jetzt immer mehr als Disco-Tschinn-Bumm-Krachmaschine dargestellt wird. Ich werde mich jetzt hüten zu erzählen - nein ich mach's nicht, dass ich beruflich auch in etlichen Discotheken die Technik eingebaut habe (und das waren extreme Sachen). Sonst stehe ich wieder als Angeber da.

Aber eines noch: in Discos geht es nur um Schalldruck und nicht um Qualität. Die Chassis dort sind nichts Besonderes.

Gruß
David
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Gruß
David


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Alt 25.10.2006, 12:47   #21
rubicon
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Hallo David,

wie gesagt, ich komme sehr gerne mal vorbei und höre mir das unvoreingenommen an. Wir werden´s ja hören können. Ich hatte ja immer schon mal vor, dich zu treffen. Ich hoffe, ich übertölple dich jetzt nicht.

Gruß
Franz
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Alt 25.10.2006, 13:27   #22
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Zitat:
Ja, den Hornsound muß man mögen. Hörner sind nicht klangneutral.
Hallo,

so pauschal würde ich das nicht sagen, aber die ohne Kompromisse nutzbare Bandbreite von Hörnern ist nicht sehr groß und liegt praktisch in der Größenordnung von ca. 2 Oktaven.
Wenn man bedenkt, daß das Gehör oberhalb ca. 10kHz für die angesprochenen Problemstellen weniger empfindlich wird, kommt man mit zwei Hörnern, einem Hochtonhorn von 2,5KHz.....10kHz (bis 16kHz etwas unperfekt, wird aber nicht gehört) und einem Mitteltonhorn von 2,5kHz bis 600Hz durchaus weiter, aber die breitbandigen Hörner mit mehr als zwei Oktaven Nutzbereich (wie hier eingangs vorgeschlagen) sind nicht problemlos.

Gruß

Andreas
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Alt 25.10.2006, 14:12   #23
spendormania
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Zitat:
Ein 8"-Chassis zeigt oberhalb 1,1kHz lineare Verzerrungen aufgrund von Teilschwingungen oder Beugung des Schalls am Konustrichter. Dies hat zur Folge, daß interaurale Pegel- und Laufzeitdifferenzen auftreten und der Klang am Lautsprecher "klebt", weil das Gehör den Lautsprecher selbst als Schallquelle erkennt.
Das ist leider völliger Käse. Du bist herzlich eingeladen, Dich anhand einer Spendor BC 1 / 3 (8'' Tieftöner bis 3.000 Hz) und einer Selbstbaubox mit Vifa 8-Zöller WN 340 und Ringradiator (TF 2.500 Hz 6dB/18dB) vom Gegenteil zu überzeugen.

Da klebt gar nichts am Lautsprecher - außer, wenn es der Toningenieur so gewollt hat. Im Gegenteil: Ich kann mich gut daran erinnern, dass ich zu Beginn meiner Nutzung der Spendors zwischendurch fassungslos auf die Dinger gestarrt und gedacht habe: die scheinen ja gar nicht da zu sein - absoluter Wahnsinn!

Bestimmte Aussagen sollte man durch Höreindrücke wenigstens überprüfen, bevor man sie in die Welt setzt ;) .

Gruß!
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Alt 25.10.2006, 14:24   #24
David
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Zitat:
Original von rubicon
Hallo David,

wie gesagt, ich komme sehr gerne mal vorbei und höre mir das unvoreingenommen an. Wir werden´s ja hören können. Ich hatte ja immer schon mal vor, dich zu treffen. Ich hoffe, ich übertölple dich jetzt nicht.

Gruß
Franz
Hallo Franz!
Was immer auch je zwischen uns war (so richtig schlimm war's ja eh' nicht ;)), freue ich mich heute schon auf ein Treffen mit dir. Selbst auf die Gefahr hin, dass du danach meine Anlage als reinen Krachmacherschmarrn beurteilst.
In gewisser Hinsicht bist du ja auch ein Extremist und solche Leute sind immer interessant.
Ich bin mir auch ganz sicher, dass wir uns von Aug' zu Aug' besser verstehen werden als hier in Form von Schrift.

Und vergiss nicht gute Aufnahmen mitzunehmen. Da kann ich sicher noch viel von dir lernen.

Warte bitte nur noch, bis der neue Hörraum fertig ist. Tom und ich werken schon fleissig dran.

Gruß
David
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David


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Alt 25.10.2006, 14:56   #25
Jürgen Heiliger
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Hi David,

da klink ich mich doch jetzt frescherweise einfach mal ein und komm' mit dem Franz zu Dir. Ich hoffe es gibt noch eine gut eingemessene Bandmaschiene bei Dir. Dann bring ich Anschauungs-, nein Anhörungsmaterial mit.

Gruß
Jürgen
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Alt 25.10.2006, 15:11   #26
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Hallo Spendormania,

ich kenne diesen Lautsprecher (und auch Genelec 1031A (2,5kHz) und 8050A(1,8kHz)). Und ich besitze eine durchstimmbare Frequenzweiche ....dazu Equalizer zur Linearisierung des Freifeld-Frequenzgangs .....und 8"er (Seas, Peerless)

Daraus habe ich geschlossen: 8"er bis höchstens 1,1kHz, aber perfekt nur bis 650Hz.

Mit Rosarauschen fällt es auch hörmäßig deutlich auf.

Zitat:
Da klebt gar nichts am Lautsprecher - außer, wenn es der Toningenieur so gewollt hat.
Dazu möchte ich sagen, daß dies auch ein ausgezeichneter Toning nicht erreichen kann. Es ist unmöglich und setzt voraus, daß der Lautsprecher vom Gehör als Realschallquelle erkannt werden kann.

Gruß

Andreas
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Alt 25.10.2006, 15:32   #27
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Hallo David,

keine Angst, wir werden uns schon verstehen, bin nicht so schlimm, wie ich manchmal beim Schreiben bei anderen rüberkomme.

Aber ich bin ein kritischer Hörer. Ich bilde mir jede Menge ein. Entsprechendes Musikmaterial bringe ich dann genügend mit. Damit konnte ich bisher noch jede Anlage ganz gut auf Herz und Nieren testen. Die Lautstärke ist dabei vom Musikmaterial abhängig.

Du kannst mir ja Bescheid geben, wenn es dir möglich und angemessen erscheint.

Jürgen würde ich gerne mitnehmen. Da hätte ich angenehme Gesellschaft.

Gruß
Franz
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Alt 25.10.2006, 15:43   #28
David
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Franz schrieb:
Zitat:
keine Angst, wir werden uns schon verstehen, bin nicht so schlimm, wie ich manchmal beim Schreiben bei anderen rüberkomme
Du kommst ja ganz wunderbar rüber, mir gelingt das momentan kaum besser als Muhammad Ali vor einem Boxkampf.

Hallo Jürgen!
Klar freue ich mich auf dich ganz genau so. Aber mehr als eine B77 (müsste einmal schauen, wie die eingemessen ist, habe am Dachboden noch alle Bezugsbänder) kann ich dir nicht anbieten. Ich habe sie nur als Sammlerstück gekauft, aber sie ist noch wie neu. Gespielt habe ich sie eigentlich noch nie. Habe auch nur alte vergammelte Bänder und zum Aufnehmen fehlt mir jede Zeit. Wozu auch?

Gruß
David
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David


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Alt 25.10.2006, 17:00   #29
schauki
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Also der 8"er gefällt mir muss ich sagen auch gar nicht!

Aufgrund der recht schlechten Verfügbarkeit von 3" Kalotten, die genannte ATC - sauteuer, die ohne "s" mit 91dB kostet etwas weniger - wäre halt schon nett, sollte man sich eine Alternative überlegen.
Die ATC verwende ich übrigens auch für mein Projekt.
Habe auch noch Seas H304, die momentan ihren Dienst ganz gut verrichten - bekommt man aber nur gebraucht.

Als Alternative würde ich ne 5" Kalotte nehmen. Die gibts überall und lassen sich bei 3kHz trennen, der HT muss dann nicht so herangenommen werden. Auch gibts genügen mit hohem Wirkungsgrad.

Bei 2x10" ist sowieso der Bass das erste Limit.
Hier kann man um Pegel im Mittelton entsprechend zu erhöhren, auch die Trennfrequenz noch etwas erhöhen.

Abstrahlverhalten ohne Schallführung im MT sowieso nicht wahre mit HT-Horn.

Was spricht denn so FÜR den 8" im MT??
Bisher eigentlich nur Nachteile....

mfg
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