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Messtechnik, Messergebnisse Alles rund um's Thema Messen und Messgeräte

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Alt 03.03.2020, 20:56   #31
Hobbyist
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Standard AW: Welches Messgerät kaufen? - Tipps zum Messgerätekauf

Zitat:
Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
...
https://www.audiosciencereview.com/f...x.php?reviews/

Ziemlich unterhaltsam und erfrischend "voodoofrei". Manchmal kann man über die Meßverfahren geteilter Meinung sein (ob man's hört, sowieso), aber verklagt hat den noch keiner... Halte ich für eine gute Sache, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.
Diese Seite, die Du verlinkt hast, begeistert mich auch. Sehr spannend.
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Alt 03.03.2020, 21:03   #32
Hobbyist
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Standard AW: Welches Messgerät kaufen? - Tipps zum Messgerätekauf

Zitat:
Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
Ja, klar, bekommst Du auch nicht mehr neu - aber das Ding hat für den großen Agilent gereicht, was suggeriert, daß man da keine "Boliden" braucht. Im Endeffekt wird es davon abhängen, welche Software da laufen soll. Es gibt fertige Linux-DAW Distributionen, da kann man sich die Anforderungen anschauen.
Mit der nicht so hohen notwendigen Rechenleistung liegst Du wahrscheinlich richtig. Diese Software von HpW gibt es auch schon einige Zeit. Ich habe mich entschieden: Xeon E2124 auf Fujitsu D3644B mit 8GB ECC Speicher. Genügsam und hoffentlich schnell genug.
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Alt 03.03.2020, 22:13   #33
respice finem
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Standard AW: Welches Messgerät kaufen? - Tipps zum Messgerätekauf

Ich glaube schon, bei Bedarf kann man mit SSD und weiteren 8GB aufrüsten, das wäre dann schon "üppig", so lange es nicht die Elphi in real-time sein soll
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Ich bin ein Subjekt und daher grundsätzlich nicht objektiv. Meine Posts können Spuren von Witz, Ironie, Sarkasmus, Offtopic oder sonstige Beimischungen enthalten, z.B. Fehler. Wer solche findet, darf sie behalten.
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Alt 04.03.2020, 08:02   #34
David
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Standard AW: Welches Messgerät kaufen? - Tipps zum Messgerätekauf

Zitat:
Zitat von Hobbyist Beitrag anzeigen
Warum hört sich der Beard P505 Vorverstärker für mich so anders an als der Krell KRC? Ein Rätsel! Mglw. zeigt eine Messung mehr.
Es geht bei solchen "Klangvergleichen" so gut wie immer um unterschiedliche Frequenzgänge. An das "Märchen", dass Röhrenverstärker deshalb anders klingen weil K2 und K3 anders verteilt sind als bei Transistorverstärkern, glaube ich nicht, das wird nur immer so "nachgeplappert".

Das was du dir da jetzt anfangen willst (mehr oder weniger professionelles Messen von Audiogeräten), wird mit ziemlicher Sicherheit in Frust enden. Denn: ein wirklich guter Audio-Messplatz kostet so viel wie ein Mittelklasseauto und dazu muss man noch "messen lernen" und das ist wirklich nichts Einfaches.

Zum Messen von Frequenzgängen genügen prinzipiell ein online Tongenerator und ein Multimeter (Anmerkung: über ca. 8kHz messen die meisten nicht mehr richtig, aber das reicht im Allgemeinen).
Besser als ein Multimeter wäre ein spezielles Audio-Wechselspannungs Messgerät, am besten mit analoger Anzeige, ist übersichtlicher als digital.

Aber! Wozu das alles? Kostenlos geht es noch viel besser!
Sowohl ARTA als auch Carma (und noch weitere) PC-Messsysteme sind bestens dazu geeignet, Frequenverlauf und Klirr von Verstärkern zu messen. Mehr als genau genug für's Hobbybereich. Man sieht diese Programme fälschlicher Weise immer nur als Apps für LS-/Raummessungen, aber diesen Programmen ist ganz egal ob eingangsseitig ein Mikrofon angeschlossen ist oder ob das Signal von einer Audio-Komponente her kommt.
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!
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Alt 04.03.2020, 08:11   #35
David
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Standard AW: Welches Messgerät kaufen? - Tipps zum Messgerätekauf

Zitat:
Zitat von Schnuddelbuddel Beitrag anzeigen
Wenn es gestattet ist eine Zwischenfrage: Welches Multimeter ?


LG, clara
Es ist das PeakTech 3345.

https://www.amazon.de/PeakTech-3335-.../dp/B07MTQLWFZ
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Gruß
David


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Alt 04.03.2020, 08:31   #36
Dezibel
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Standard AW: Welches Messgerät kaufen? - Tipps zum Messgerätekauf

@ David, Dein Multimeter gewährleistet die Messgenauigkeit für Wechselspannungen nur im Bereich von 50..100 Hz. Wäre zu dem Preis eine Sensation wenn das bis 8 kHz ginge. Ich habe ein sündteures Fluke - aber selbst das tut sich bei 8 kHz schon schwerer. bei 20 kHz bertägt der Messfehler bereits 3..5% … sind halt keine NF-Voltmeter. ….

Anm.: Günstige Oszilloskope haben keinen ausreichenden Rauschabstand/Klirrfaktor um moderne UE zu messen. Geht es nur um Fehlersuche und/oder grobe Beurteilung von Signalformen ist das aber OK. ….

LG, dB
__________________
Wer nichts weiss, muss alles glauben. ….
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Alt 04.03.2020, 09:04   #37
David
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Standard AW: Welches Messgerät kaufen? - Tipps zum Messgerätekauf

@Dezibel schrieb:
Zitat:
@ David, Dein Multimeter gewährleistet die Messgenauigkeit für Wechselspannungen nur im Bereich von 50..100 Hz. Wäre zu dem Preis eine Sensation wenn das bis 8 kHz ginge. Ich habe ein sündteures Fluke - aber selbst das tut sich bei 8 kHz schon schwerer. bei 20 kHz bertägt der Messfehler bereits 3..5% … sind halt keine NF-Voltmeter. ….
Das stimmt, war auch nicht teuer.
Es gibt aber Multimeter, die sogar bis 20kHz AC messen, aber - auch richtig - dann mit 3% Messfehler.
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David


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Alt 04.03.2020, 09:10   #38
Mrwarpi o
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True RMS ....
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Soll ich mal die Hüter der absoluten Wahrheit aufwecken?

Ich behaupte also:

"Eine Schallplatte klingt doch jedenfalls IMMER besser als eine digitale Quelle!!" (auf Wunsch auch umgekehrt)

Hmm , wie viel Millimeter ist "Bobby Brown Goes Down" vom äußeren Rand der LP (Sheik Yerbouti) entfernt ?
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Alt 04.03.2020, 15:52   #39
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Es geht bei solchen "Klangvergleichen" so gut wie immer um unterschiedliche Frequenzgänge. An das "Märchen", dass Röhrenverstärker deshalb anders klingen weil K2 und K3 anders verteilt sind als bei Transistorverstärkern, glaube ich nicht, das wird nur immer so "nachgeplappert".
Genau das interessiert mich. Denn Unlinearitäten im Frequenzgang jenseits der äußeren Ränder gibt die Schaltung bei beiden nicht her.
Zitat:
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Das was du dir da jetzt anfangen willst (mehr oder weniger professionelles Messen von Audiogeräten), wird mit ziemlicher Sicherheit in Frust enden. Denn: ein wirklich guter Audio-Messplatz kostet so viel wie ein Mittelklasseauto und dazu muss man noch "messen lernen" und das ist wirklich nichts Einfaches.
Ach, da bin ich frohen Mutes. Es ist bei mir nur alles schon so lange her.
Zitat:
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Zum Messen von Frequenzgängen genügen prinzipiell ein online Tongenerator und ein Multimeter (Anmerkung: über ca. 8kHz messen die meisten nicht mehr richtig, aber das reicht im Allgemeinen).
Besser als ein Multimeter wäre ein spezielles Audio-Wechselspannungs Messgerät, am besten mit analoger Anzeige, ist übersichtlicher als digital.
Das ist jedoch ziemlich aufwendig und macht wenig Freude, da alles so lange dauert.
Zitat:
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Aber! Wozu das alles? Kostenlos geht es noch viel besser!
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Genau darum geht es. Deshalb die Frage nach der benötigten Rechenleistung für den PC. Die Frage nach der Software lasse ich einstweilen offen. Die "Soundkarte" ist besagte RME ADI 2 Pro Fs.

Viele Grüße
Hobbyist
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Alt 04.03.2020, 18:25   #40
David
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Zitat:
Genau darum geht es. Deshalb die Frage nach der benötigten Rechenleistung für den PC.
Da ist sicher nichts Außergewöhnliches notwendig. Selbst mit ziemlich schwachen PCs hatte ich da noch nie Probleme. Habe auch noch nie wo gelesen, dass hohe Rechenleistung dazu notwendig wäre.

Zitat:
Die "Soundkarte" ist besagte RME ADI 2 Pro Fs
Das ist sowieso ein "Superding", wenn das nicht reicht, was dann? Schon die welche ein Zehntel davon kosten sind mehr als ausreichend gut.
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David


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Alt 04.03.2020, 19:04   #41
respice finem
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Die RME-"Karte" liefert dem PC "vorgekaute" Daten für die Software. Möglicherweise hätte RME auf Anfrage da Empfehlungen zum PC parat?
Aktuelle Industrie-PCs für solche Zwecke haben core i5-Niveau, das reicht dafür mit Reserven - Beispiel:
https://www.amazon.de/HISTTON-Genera...2s9dHJ1ZQ&th=1

Letztendlich kommt es auf die Anforderungen der eingesetzten Software an und darauf, ob man so einen PC noch für andere Zwecke (z.B. als HTPC) einsetzen möchte.
Nebenbei, zum Thema "Nichtlinearitäten" im FG, für einen Vorverstärker (außer Phono- oder Mic-Preamps), müßten Abweichungen über +/-1dB im 20Hz-20kHz Bereich heutzutage als mittelprächtig bis schlecht gelten, und die nächste Frage wäre, ob man das hört. https://www.neumann.com/homestudio/d...reamp-am-sound

Als Beispiel der NuControl 2 - unter "Technische Inf." steht der FG:
https://www.nubert.de/nucontrol-2/p3353/?category=225
10–24 000 Hz (+0/-0,5 dB)
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Geändert von respice finem (04.03.2020 um 19:23 Uhr).
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Alt 04.03.2020, 20:17   #42
Schnuddelbuddel
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen

Danke, es hat ein schön großes Display


Grüße
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Alt 05.03.2020, 07:22   #43
David
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Zitat:
Nebenbei, zum Thema "Nichtlinearitäten" im FG, für einen Vorverstärker (außer Phono- oder Mic-Preamps), müßten Abweichungen über +/-1dB im 20Hz-20kHz Bereich heutzutage als mittelprächtig bis schlecht gelten, und die nächste Frage wäre, ob man das hört.
E-Audiogeräte testhalber nachzumessen ist für mich ungefähr so sinnvoll, als würde man Autoreifen nachmessen, ob sie auch wirklich rund sind.
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David


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Alt 05.03.2020, 07:36   #44
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Ich würde Dir Recht geben, wenn die Hersteller nicht - wie sagt das moderne Framing - "schummeln" würden...
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