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Umfrageergebnis anzeigen: Welches Ohr bist Du?
Holzohr 5 23,81%
irgendetwas dazwischen 7 33,33%
Goldohr 2 9,52%
geh mir weg mit diesen nervigen Themen 7 33,33%
Teilnehmer: 21. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 11.01.2020, 07:27   #331
Holger Kaletha
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Zitat:
Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
Holger hat schon einmal behauptet, er könne es.
Ein Pianist schleppte immer seinen Flügel mit. Bei der Aufnahme jedoch musste er aufgrund besonderer Umstände einen anderen Flügel vom Veranstalter spielen. Daher konnte ein User, der beim Konzert zugegen war, hier im Forum Holger widerlegen.
Das ist schlicht eine Falschbehauptung. Es war nämlich umgekehrt meine Wenigkeit, der den besagten User widerlegt hat. Die Geschichte ist auch falsch wiedergegeben. Es ging um Arturo Benedetti Michelangeli. Es gibt einen Mitschnitt der BBC aus London, das war also ein Rundfunkkonzert. ABM reiste nach London an mit zwei Flügeln, einem Steinway C und Steinway D. Er spielte den ersten Teil des Konzertes mit Beethoven auf dem kleineren Steinway C und den zweiten mit Debussy auf einem Steinway D. Die Aufnahme ist auch auf CD erhältlich. Besagter User, der sich wichtig tun wollte (ich weiß natürlich wer es ist, er hat eine von ihm privat gemachte Aufnahme von ABM veröffentlicht) hat behauptet, ich hätte das erfunden. Das könne nicht sein und ABM hätte nur auf einem Steinway D gespielt. Das ist aber ganz einfach widerlegt. Der Produzent dieser BBC-Sendung, der natürlich dabei war, hat das veröffentlicht und auch die Probenarbeit von ABM mit den verschiedenen Flügeln beschrieben - ABM hat besagtem Produzenten auch erklärt, warum er Beethoven auf dem Steinway C spielt. In dem besagten Thread ist die Quelle (der Bericht des BBC-Produzenten) auch zitiert.

Und dann hat besagter User (!) behauptet, er könne allein anhand des Hörens der CD sagen, dass da immer nur ein Steinway D spiele, was nachweislich falsch ist. (Der User war natürlich im Konzert damals in London nicht dabei, er kennt nur die veröffentlichte CD!) Da habe ich gesagt, dass Niemand nur aufgrund des Hörens eines solchen Tonträgers den Steinway C vom D unterscheiden kann.

Schöne Grüße
Holger
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Alt 11.01.2020, 07:34   #332
David
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David hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

#328
Wie schon geschrieben, kann ich mir vorstellen, dass wirklich kundige Leute bei einem richtig gemachten verblindeten Vergleich (derselbe Pianist, dieselben Umstände in jeder Hinsicht, nur das Klavier wird getauscht) es relativ locker schaffen, herauszuhören ob es Klavier A oder B ist. Da sind aber dann nur zwei Klaviere im Spiel.

Ich glaube sogar, dass das nach längerer Einhörphase auch viele nicht vorgebildete Menschen schaffen.

Unvergleichlich schwieriger stelle ich mir vor, alleine über eine Aufnahme die man hört, sagen zu können um welches Klavier (Hersteller, Modell) es sich handelt.
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!
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Alt 11.01.2020, 10:09   #333
Franz
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Beiträge: 1.619
Franz ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Manchmal ist es für mich schon einfach. Höre ich mir z.B. die Stücke von Martin Vatter an, merke ich recht schnell, daß er wohl auf einem Yamaha-Flügel spielt. Das meine ich an der hohen Dämpfung erkennen zu können.


Gruß
Franz
Franz ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.01.2020, 19:15   #334
Gast61
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Ende des Märchens ... (alle Voodoo- und Ohren-Angelegenheiten)

... und wenn sie nicht gestorben sind, dann dreht sich die Diskussion noch heute (heute=beliebiger Zeitpunkt in der Zukunft, wann gerade jemand dies liest) im Kreis.


http://destiny-determer.de/vespiary/closed.png


Grund:
Damit sich die User hier nicht gegenseitig demontieren.

Geändert von Gast61 (13.01.2020 um 19:52 Uhr).
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Alt 14.01.2020, 01:09   #335
HearTheTruth
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Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Manchmal ist es für mich schon einfach. Höre ich mir z.B. die Stücke von Martin Vatter an, merke ich recht schnell, daß er wohl auf einem Yamaha-Flügel spielt. Das meine ich an der hohen Dämpfung erkennen zu können.


Gruß
Franz
Hallo Franz
Bei vielen Aufnahmen stehen die Instumentbezeichnung(Klavier) eh auf dem Cover.
Wer das dann vorher gelesen hat ist sich dann soooo sicher,das er es dann auch genau heraushört beim abspielen
Bei E Gitarren ist es auch ganz lustig. Obwohl der Gitarrenklang bei den Aufnahmen oder Live, durch diverseste Effektgeräte verändet und gelaufen ist, gibt es auch da welche,die trotzdem heraushören:
" Ja, das ist eine "Strat". Das ist eine Fender,das ist eine Gibson,Martin und Papst Benedikt
Obwohl der InstrumentenSound, völlig verändet wurde!!!

Tut mir leid, das kann ich echt nicht mehr erstnehmen.Da gibst bei mir aus Erfahrung ganz klare Grenzen,ab da es dann nur noch spinnert ist.

Ich hab mich da schon Nächtelang in der Kantine mit unseren Philharmonikern drüber unterhalten...ist ein interessantes Thema,über das man jahrelang mit Begeisterung diskutieren kann, und jeder, hat trotzdem seine eigene Meinung und kommt nicht überein.
Wobei Musiker viel dezidierter diskutieren können,als die Gold-Ender, die immer die gleichen Begriffe für "Klangbezeichnungen" verwenden, die allein schon oft,für mich, unverständlich sind...
LG
Rolf
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Alt 14.01.2020, 07:04   #336
Observer
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Beiträge: 2.055
Observer wird schon bald berühmt werden
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Ganz so einfach wegwischen würde ich solche Behauptungen nicht. Ich hörte mal mit einem Hobby-Rockmusiker ein Mastertape mit "nacktem" Gitarrensolo. Der Hobby-Rocker hörte die Telecaster raus, obwohl der Pickup dem der Stratocaster sehr ähnlich ist (hier ohne Humbucker). Ich hörte keinen Unterschied zu seiner Stratocaster. Er erklärte mir dann, dass der Spieler der Telecaster während des Spielens den Pickupschalter betätigte. Aus der Klangdifferenz der Schalterstellungen heraus meinte er, das kann nur eine alte Telecaster sein. Spätestens wenn man das Vibrato vernimmt, weiß man, es kann keine Telecaster sein. An so kleinen Effekten machen Kundige fest, was sie gerade hören. Ist ein Wah-Wah oder Fuzzer zwischen geschaltet, geht natürlich Vieles unter.

Eine andere Behauptung wurde mir aber auch vorgeführt: die Stratocaster ist einfacher zu einer "schreienden" Rückkopplung zu bringen. Warum auch immer.

Ich maße mir da nicht an, den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen absolut infrage zu stellen. Kann mir aber gut vorstellen, dass auch da viel Jägerlatein erzählt wird. Solange man nicht versucht, mich damit zu missionieren, ist's mir egal. Andernfalls wäre ich in meinem vorletzten Job als UE-Supporter verzweifelt.
__________________
best regards

Mark von der Waterkant
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Alt 14.01.2020, 08:04   #337
longueval
Erfahrener Benutzer
 
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Beiträge: 12.192
longueval wird schon bald berühmt werden
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

ich erkenne (meist) meine geige am angreifen (saitenlage). weniger deutlich, wenn sie wer anderer spielt. auf aufnahmen wirds noch schwieriger, wenn ich die mikrophonierung nicht kenne und den raum.
deutlicher höre ich, wo ein geiger mit welchem druck (stegnahe oder griffbrettnahe) streicht, obwohl das extrem auflagekraft und streichdynamikabhängig ist.

daher werden geigen mit hämmerchen mit filzauflage angeschlagen, wenn man sie misst, die über ein gegengewicht ausgelöst werden.

stromklampfen? redet lieber über tonabnehmer.

die art das instrument zu bespielen ist bei weitem deutlicher, ich frage mich, ob das nicht übertönt und maskiert.

ich habe die erfahrung gemacht, dass sich geigen oft unterscheiden in der art, wie man sie zum singen bringt. ein guter geiger ändert das anspielen instinktiv nach den ersten versuchen, selbst geigen gleicher bauart unterscheiden. besonders alte. durfte ich mal in cremona ausprobieren an berühmten geigen. ist deutlich.
komischer weise hört man das selbst spielend deutlicher, da dürfte sich das spielgefühl mit dem gehörten überschneiden und die kopf instrument beziehung.
__________________
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (14.01.2020 um 08:18 Uhr).
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Alt 14.01.2020, 08:35   #338
KLINGELING
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Menschen mit musikalischer Ausbildung lernen ja unter anderem auch "MUSIK HÖREN"...und da gibt es unfassbar viel Lernstoff und die Grenzen nach oben bleiben immer unerreicht. Unterschiedliche Instrumente gleicher Gattung heraushören steht allerdings nirgends auf einem Lehrplan und das wäre naturgemäß auch die am wenig sinnvollste Betätigung, weil es so viele andere Dinge gibt, auf die man sich konzentrieren kann/muss ( was selbstverständlich auch gar nicht in einem Durchlauf ALLES gleichzeitig gehört werden kann).
Für mich bleibts komplett kurios, auf was sich so manche Hifiisten beim Hören konzentrieren. Letztlich aber vielleicht doch sogar nachvollziehbar, denn die technische Anlage ist bei vielen ja der einzige Zugang zur Musik. Die Kombination Technik - Männer - Ego tut dann ihr Übriges und hat über Jahrzehnte dann zu diesem hier demonstrierten IRRSINN geführt.

Mein konstruktiver Vorschlag:
Redet über die Musik selbst. Jeder stellt mal ein paar Musikstücke vor und erklärt, warum ihm welche Passagen besonders gut oder eben nicht gut gefallen. Das würde sicherlich viel mehr bringen...
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Alt 14.01.2020, 08:51   #339
respice finem
sapere aude
 
Registriert seit: 20.07.2019
Beiträge: 5.249
respice finem befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
...komischer weise hört man das selbst spielend deutlicher, da dürfte sich das spielgefühl mit dem gehörten überschneiden und die kopf instrument beziehung.
Knochenleitung überlagert Luftleitung (die mit kleiner Verzögerung ankommt):https://de.wikipedia.org/wiki/Knochenleitung
__________________
Ich bin ein Subjekt = grundsätzlich nicht objektiv, hoffentlich meist logisch/rational. Wer Witz, Ironie etc. findet, möge sie behalten. Trolle, Zeloten, -Isten, Schwurbler, Knüppelbegriffbenutzer etc. landen auf der Ignore-Liste.
Keine Teilnahme an HiFi-"Glaubenskriegen", ich bin kein Technik-Agnostiker, aber ein Technik- und Hifi - Atheist.
Ceterum censeo: es ist besser, fertig zu werden, als sich fertig zu machen.
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Alt 14.01.2020, 09:05   #340
KLINGELING
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Beiträge: n/a
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen

ein guter geiger ändert das anspielen instinktiv nach den ersten versuchen, selbst geigen gleicher bauart unterscheiden. besonders alte. durfte ich mal in cremona ausprobieren an berühmten geigen. ist deutlich.
komischer weise hört man das selbst spielend deutlicher, da dürfte sich das spielgefühl mit dem gehörten überschneiden und die kopf instrument beziehung.
Na selbstverständlich ist das so. Klangkunst bedeutet etwas zum Klingen zu bringen. Es geht nicht darum (und auch hier dürften viele Hifiisten seltenst drüber nachgedacht haben - Mein Euindruck zumindest, so wie ich es herauslese...)
irgendwelche eingeübte "pattern" herunterzudaddeln, egal auf welchem Instrument gleicher Art man spielt. Jedes Instrument reagiert zumindest in kleinsten Nuancen wieder anders und es gilt , hierauf eben mit größtmöglicher Feinfühligkeit drauf einzugehen. Auch der Raum spielt hierbei eine wichtige Rolle, der großen Einfluss auf Spielweise hat. Das musikalische Ohr will bestmöglich bedient werden.

Ein Uhmachermeister wird auch nicht mit 'nem 20 v, 40 Nm Akkschrauber am feinen Uhrwerk rumtun, selbst wenn die bits passen täten...Und Archäologen benutzen eher keinen Vorschlaghammer, so wie er im Steinbruch gebraucht wird...
Gute Musikanten blasen, hauen, drücken und zupfen nicht einfach irgendwie auf/in irgendwas....da passiert deutlichst mehr.
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Alt 14.01.2020, 11:42   #341
Gast61
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Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Habe eine Umfrage hinzugefügt, weil mich das statistisch interessiert. Ansonsten verabschiedete ich mich hier im Forum aus derartigen Themenbereichen, denn letztendlich binden sie zuviel Zeit, die ich anderswo für mich sinnvoller nutzen möchte.
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Alt 14.01.2020, 12:42   #342
Unregistriert
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Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Zitat:
Zitat von Observer Beitrag anzeigen
Ganz so einfach wegwischen würde ich solche Behauptungen nicht. Ich hörte mal mit einem Hobby-Rockmusiker ein Mastertape mit "nacktem" Gitarrensolo. Der Hobby-Rocker hörte die Telecaster raus, obwohl der Pickup dem der Stratocaster sehr ähnlich ist (hier ohne Humbucker). Ich hörte keinen Unterschied zu seiner Stratocaster. ......
Michael Schenker spielt in "On A Mission" - "Live in Madrid" 6 verschiedene Gitarren:

Powerchannel
Retro
Black & Red
Doubleneck
Ying & Yank
Hollow

https://www.deanguitars.com/artist?n...chael-schenker
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Alt 14.01.2020, 15:55   #343
HearTheTruth
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Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Habe eine Umfrage hinzugefügt, weil mich das statistisch interessiert. Ansonsten verabschiedete ich mich hier im Forum aus derartigen Themenbereichen, denn letztendlich binden sie zuviel Zeit, die ich anderswo für mich sinnvoller nutzen möchte.

Hallo Klaus
Ich finde die Umfrage nicht. Wie gelange ich dahin?
liebe Grüße
Rolf
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Alt 14.01.2020, 16:06   #344
ruedi01
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ruedi01 wird schon bald berühmt werdenruedi01 wird schon bald berühmt werden
Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

...guckst Du ganz oben auf der Seite...

Gruß

RD
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Alt 14.01.2020, 16:44   #345
Der Schwarzwälder
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Standard AW: X-jähriger Krieg: Holzohren gegen Goldohren

Zitat:
Zitat von KLINGELING Beitrag anzeigen

Mein konstruktiver Vorschlag:
Redet über die Musik selbst. Jeder stellt mal ein paar Musikstücke vor und erklärt, warum ihm welche Passagen besonders gut oder eben nicht gut gefallen. Das würde sicherlich viel mehr bringen...



Sehr gute Idee, habe selbst auch schon daran gedacht. In den Threads "Was höre ich gerade jetzt" und "Kaffee und Musik" kommentiere ich ja bereits meine Musikvorschläge.
Das könnte man natürlich auch ausführlicher machen. Wäre für mich aber auch nur dann wirklich interessant, wenn man gefahrlos auch über alle Musikgenres berichten könnte ohne Häme zu ernten, wenn man jetzt über eine perfekte (als Beispiel) Schlageraufnahme berichten würde.


E.M.
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