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Audiophile Label und hochwertige Aufnahmen Aufnahmen und Label, die über jeden Zweifel erhaben sind

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Alt 05.06.2013, 22:23   #1
Babak
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Babak ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard Eine neue Referenzaufnahme in meiner Sammlung

Hallo

heute habe ich bei einer besonderen CD zugeschlagen:


Timotheus - Oder die Gewalt der Musik

Georg Friedrich Händels "Alexander's Feast of the Power of Musick"

bearbeitet von
Wolfgang Amadeus Mozart

Erweiterte Fassung der Wiener Aufführung von 1812 von
Ignaz Franz von Mosel


------------------------------------------

Roberta Invernizzi (Sopran)
Werner Güra (Tenor)
Gerald Finley (Bass)

Concentus Musicus Wien
Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien
(vulgo "Wiener Singverein")

Nikolaus Harnoncourt



Was macht diese CD nun zu so einer besonderen Referenz für mich?

0. Der Anlass
am 29. November 1812 fand ein denkwürdige Konzert statt.
Mehrere 100 Musiker (die einen Sprechen von 590, andere von 704) kamen im Saal der k.k. Hofreitschule zusammen, um ein Konzert vor 2500 leuten zu geben.
Eben oben angeführtes, Stück von Händel, bearbeitet vom Mozart und von Mosel, dem Dirigenten des Abends.

Abgesehen davon dass das Konzert an einem geschichtsträchtigen Zeitpunkt stattfand (Napoleons Niedergang zeichnete sich ab, was besonders die Österreicher erleichterte.

Dieses Konzert war der Beginn der "Gesellschaft der Musikfreunde in Wien", kürzer bekannt unter "Musikverein".
Welche Rolle diese Gesellschaft in der Musikgeschichte spielt, sollte hinlänglich bekannt sein, angefangen von den Symphonien Beethovens und Schuberts bis hin zur einer führenden Position in der Musikwelt.
Nebenbei ist der Singverein - obwohl ein reiner Amateurchor - einer der besten Chöre der Welt.

Ganz nebenbei war das der Anlass, zu dem das erste Mal in einer Wiener Musikaufführung ein Taktstock verwendet worden ist (um die hunderten Musiker und Sänger zu dirigieren).

Das hier aufgenommene Konzert (eigentlich 2 Konzerte) fand(en) genau zum 200. Jubiläum dieses Gründungskonzerts des Musikvereins statt, am 28. und 29. November 2012.


1. Die Musik
Nun, Händel und Mozart ... schwer zu toppen.

Der Concentus Musicus in erweiterter Aufstellung, ebenso der Wiener Gesangsverein - es wurden so viele Musiker wie möglich auf die Bühne gestellt, um den Eindruck der Größe zu vermitteln.

Der Dynamikumfang ist riesig.
Von leisen Passagen mit einzelnen Streichern und Rezitativen bis hin zum Fortissimo des gesamten Orchesters (mit großer Trommel- für den Tiefbass) und des gesamten Chores gibt es alle Abstufungen.

Der Klang der Originalinstrumente des Concentus Musicus ist sehr reich an Klangfarben.
Die Sänger decken auch eine große Bandbrete ab (Bass, Tenor, Sopran).

Also reich an Klangfarben, alle Lautstärken, Dynamiksprünge (pauken und Trommeln) und butterweiche Streicherpassagen, von Einzelstimmen und -instrumenten bis hin zum Ganzen Orchester und dem gesamten Chor über die gesamte Bühnenbreite ...


3. Akustik des Aufnahmeraums

Über den großen Goldenen Saal des Wiener Musikvereins braucht man nicht viele Worte verlieren.
Außer: einer der besten Konzertsäle der Welt.


4. Aufnahme

Die Aufnahme ist ausgezeichnet.
Die Details sind genausogut eingefangen wie die Akustik des Saals.
Die Lautstärken- und Größenverhältnisse der Instrumente, Instrumentengruppen, Stimmen und Stimmgruppen sind sehr gut eingefangen.

Das fügt sich in die exxzellenten Aufnahmen aus diesem Saal ein, die ind en letzten Jahren auf den Markt gekommen sind.


5. Direkte Referenz

Mein Geburtstagsgeschenk voriges Jahr war eine Karte für das Konzert am 29. November.
Parterre Mitte.
Also hört man mich auch beim Publikums-Chor mitsingen (der von einem gut aufgelegten und Witze machenden Harnoncourt dirigiert worden ist).

Den Sekt in der Pause hört man da wohl auch ein bisserl mit ... ;)

Ich denke, viel besser kann man eine Referenz-CD nicht erwischen.


  • Ausgezeichnete Musik mit allen Elementen, an denen Musiksysteme und Räume ihre Probleme zeigen können.
  • Eines der besten Orchester der Welt
  • Einer der besten Chöre der Welt
  • Dirigiert von einem der besten Dirigenten der Welt
  • Aufgeführt in einem der besten Konzertsälen der Welt
  • Die Aufnahme selber ist technisch ausgezeichnet.
  • Und man war selber live dabei und kennt den Klangeindruck.



Auch für Leute, die nicht dabei waren, lohnt sich diese Aufnahme, um diverse Punkte ihres Systems gegenzuhöhren:
  • Dynamik
  • Abbildung der Klangfarben (Stimmen, Originalklang)
  • Tiefbass (Kontrabässe und große Trommel)
  • Lokalisation einzelner Stimmen
  • Abbildung größerer Instrummenten- und Stimmgruppen (bis hin zum Orchester und zum Chor, die beide größer sind als üblich)
  • Trotzdem Durchhörbarkeit der einzelnen Instrumente und Stimmen im Ensemble
  • Wiedergabe des Drucks, mit dem ein Orchester und ein großer Chor rüberkommen.
  • Räumlichkeit - adäquater Eindruck des Konzertsaals
und so manches mehr ...


Und die Musik selber ist purer Genuss.

Also ein absoluter Kauftipp!!



LG
Babak
__________________
Grüße


Babak

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Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


Marcus Aurelius
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Alt 05.06.2013, 23:13   #2
LowIQ
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Grad bestellt, ......da waere ich gerne dabeigewesen.......,...!!!
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Alt 06.06.2013, 06:58   #3
Pinzga
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Hallo babak !

Sehr interessanter Bericht u. wo bekommt man das gute Stück !?

LG

Martin
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Alt 06.06.2013, 07:19   #4
towerofpower
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Guten Morgen Babak,

danke für den Tipp und die ausführliche Beschreibung, soeben bestellt.
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MfG, Michi
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Alt 06.06.2013, 07:21   #5
Babak
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Hallo Martin,

Ich habe die CD sowohl in Großmärkten, bei Internet-Händlern und auch im normalen Fachhandel gesehen.

Das ist (zum Glück) keine spezielle Aufnahme aus einer engen Nische (mehr).


LG
Babak
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Grüße


Babak

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Marcus Aurelius
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Alt 06.06.2013, 08:18   #6
lia ne
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http://open.spotify.com/album/3aaQtpeawI6HUpYKQKSQJ2

Habe sie mir gerade in den Plattenschrank gestellt.
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Alt 06.06.2013, 16:08   #7
hc_y
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Ich konnte mit diesem Werk gar nichts anfangen, habe dann bei einem großen Internet-Händler reingehört und werde mir die Scheibe im Fachgeschäft meines Vertrauens krallen. Einfach großartig, ich freu mich auf den Höreindruck daheim.

FÜR DEN TIPP!
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Grüße, Andi
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Alt 11.06.2013, 12:05   #8
LowIQ
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Ich hoere mir sowas (Oper etc) im Schnitt so etwas mehr als 10mal im Jahr live an, seit Jahrzehnten, da nervt oder begeistert dann auch die Inszenierung etc, zuhause hoere ich sowas recht selten, und falls dann nur Ausschnitte...

Ich kenne recht viele Opernhaeuser, manche mehr und manche weniger, leider war ich noch nie auf einem Konzert im Musikvereinssaal, kenne den nur von einer Fuehrung und natuerlich den Neujahrskonzerten im Tv von denen ich nur wenige ausgelassen habe, als ich vergangenen Abend die erste CD reinschubste und manchmal die Augen schloss wars nahezu wie live im ?Opernhaus....

Das liegt nun sicherlich an meinen relativ billigen nuLines und deren diagonaler Aufstellung mit viel, viel Luft nach hinten/seitlich sowie der Hoerposition nahezu mitten im Raum, nicht zu vergessen die Symmetrie zumindest bis zum Hoerplatz, sowie weiters dem unvergleichlichen Klang und der Haptik meines Marantz PM 7004 und weniger an der Aufnahme...;-)

Das erste mal dass ich 2CD's dieses Genres nahezu am Stueck (Pinkelpausen, Weinglas fuellen mal ausgenommen) mir anhoeren konnte, liegt wohl auch am Sessel der die ueblichen Opernhaussessel um Laengen schlaegt.....habs diesen Morgen sogar nochmal wiederholt...ohne Wein...

Referenzaufnahme, die Bezeichnung scheint nicht so falsch.....Dank fuer den Tip..!
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Alt 02.10.2013, 20:54   #9
LowIQ
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Nachdem ich mir diese CD grad wieder anhoere wuerde mich interessieren wie nun diese bei Dir so rueberkommt....bzg Referenz...

Bei mir zuhause punktet die ganz schoen

http://www.amazon.de/Play-Blues-Live...rsalis+clapton

Audiophil in your home or why not wuerde mich interessieren, gerne aus wissenschaftlicher Sicht ;-) ,fallst mal Zeit und Lust hast.....
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Alt 08.10.2013, 21:04   #10
Babak
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Hallo

erst mal freut mich, dass Euch Tomotheus so gut gefallen hat.

Nun zu "Wynton Marsalis & Eric Clapton Play the Blues" ...

Das ist eine jener CDs, die für mich anstrengend zu hören sind.

Sehr flach, keine Tiefe, kein Raum, sehr direkt.
Wenn ich die Wiedergabe stoppe, klingelt es in meinen Ohren nach.
Grausam.

Das ist ein bei mir ein sehr verlässliches Zeichen für komprimierte Dynamik.

Ich habe mir diesen Dynamic Range Meter installiert, mit dem alle möglichen Aufnahmen verglichen werden können.
Ein Dynamikumfang von 15 und mehr ist normalerweise schon sehr gut.

Die Marsalis/Clapton kommt auf heiße 6-9.
Da haben mich meine Ohren also nicht in Stich gelassen.


Musikalisch gefällt mir das Album.
Aber klangtechnisch leider ein verhunztes Album, wodurch ich es so gut wie nie höre.

Nix Referenz ...




LG
Babak
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Babak

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Marcus Aurelius
Babak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.10.2013, 13:14   #11
LowIQ
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Interessant...
P
Bezieht sich das nun rein auf die CD oder auch auf die Dvd des Konzerts? Ich habe beim Hoeren der CD immer die visuals der Dvd wohl im Kopf......vergleichbar vielleicht mit Buchverfilmungen ...just the other way round....

Ein Artikel den ich mir grad reingezogen aber noch nicht mal ansatzweise verarbeitet habe

http://www.soundonsound.com/sos/sep1...s/loudness.htm

95 Prozent irgendwas hoeren nicht mal Stereo, lese ich hier manchmal, wieviele von den restlichen 5 Prozent hoeren diese Unterschiede, und, falls, liegts am Equipment/Raum oder am Hoerer...dieses Unterschiede hoeren....? Any papers in relation to hearing the difference....?
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Alt 18.03.2014, 10:36   #12
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Da ich grade mal wieder auf der Suche nach Referenzwerken war, habe ich mir die eingangs erwähnte CD auch mal angehört.
Den Komentaren nach und auch was der CD zugeschrieben wird, möchte ich noch ergänzend und auch ein wenig relativierend etwas hinzufügen, nicht als negative Kritik, sondern der Vollständigkeit zu gute.

Ich denke es ist sehr wichtig bei Liveaufnahmen 2 grundlegende Arten zu unterscheiden, wenn man Begriffe, wie Raumdarstellung, Details und Referenz zusammenbringt.

1) Eine gute Aufnahme auf der Grundlage eines Live konzerts -> heist es wurde mitgeschnitten und klingt excelent aber das Livefeeling tritt an vielen Stellen zurück, da der Fokus auf der Musik liegt und nicht auf der Reproduktion der Wahrnehmung der Anwesenden mit allem drum und dran

2) Ein gut aufgenommes Live Konzert -> wenn man es hört bekommt man ein Gefühl ähnlich dem des dabeiseins

Hier handelt es sich zweifelsfrei um Version 2 und ich möchte hinzufügen, auch meinem Verständnis nach um eine wahrhaft excelente Ausnahme. Sowas habe ich nur sehr selten gehört, denn die wenigsten trauen sich so viel Livecharakter auf einer Aufnahme zu belassen.

Hier aber von Details zu sprechen und gleichzeitig Publikum und die Abbildung des Raumes zusammenzubringen, wiederspricht meinem Verständnis von Referenzwerken im Sinne einer Anlagenbewertung.
Man mag durchaus Details durch die Art und Weise der Darbietung selbst wahrnehmen, die man vorher so nicht wahrgenommen hat, aber eine detailierte Aufnahme sieht wahrlich anders aus, hier hört man Sachen die man Live nicht hört eben weil das Ohr nun mal nicht am Instrument sitzt, sondern 10-20m weit entfernt. Die Lautstärke nimmt mit der Verdopplung des Radius ab und so kann man sich vorstellen wie viele Details verbleiben. Die Fähigkeit einer Kette selbst und besonders der Boxenaufstellung!!!, feinste Nuancen darzustellen, lässt sich mit dieser Aufnahme wohl nur eingeschränkt bewerten, da diese durch das Gesammtbild nicht mehr herauszufiltern sind, sie sind vom Publikum und Raumeinflüssen überlagert.

Eben durch die fehlenden Details (im Verhältnis zu Typ 1 Aufnahme), fehlt es auch an Klaarheit und Klangfarbe. Das ist KEIN MANKO sondern schlichteweg der Tatsache geschuldet, dass ich entweder neben dem Geiger oder 15m weit weg sitze. Beides zusammen geht nicht oder wiederspricht per se der Nätürlichkeit einer Aufnahme, die wie ich finde und bereits sagte, in diesen Fall, wahrlich als excelllent zu beschreiben ist.

Ich möchte keineswegs sagen das diese Aufnahme keine Referenzaufnahme wäre, denn für Typ 2 ist sie das meinem Verständnis nach sogar mit Auszeichnung. Aber zum Beurteilen einer Anlage finde ich sie nun nicht unbedingt geeignet, wenn es um Feinheiten und Dynamik geht.

Ich möchte bitte nicht falsch verstaden werden. Das diese Aufnahme für Babak im Sinne einer Referenz sehr nützlich ist, möchte ich keinesfalls abstreiten aber für alle die nicht dabei waren oder viel Liveerfahrung mit Orchestern und Chören haben fehlt die Möglichkeit der Relation. Reinhören sollte jeder aber mal um mal zu sehn was bei einer Liveaufnahme möglich ist. Daher abschließend vielen Dank fürs Posten. Ich werde wohl noch viel Freude an der Aufnahme haben :)
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