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Digitale Tonquellen CD-Player, zweikanalige SACD-Player, D/A-Wandler, Musikserver

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Alt 13.10.2020, 13:09   #31
Klaus
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Standard AW: CD's..., fails, man entwickelt sich ja weiter...

Besonders tief spielende Anlagen haben auch den Nachteil, dass man mehr tieffrequente Störgeräusche hört.
Habe meine aktiven LS mittlerweile bei 40Hz mit 12dB/Oktave nach unten eingeschränkt.
Musste mich erst daran gewöhnen, das hat aber durchaus Vorteile.
Habe den Filter direkt an der Box verwendet.
Fachlich richtig würde man das als Hochpass bezeichnen.
An meiner Box steht Bass-Roll-Off.
__________________
Ich bin ein Subjekt, folglich können alle meine Beiträge und auch Äußerungen zum Klang nur subjektiv sein. Diese Signatur gilt insbesondere auch als Beitragsinhalt meiner Beiträge, in denen ich mich zum Klang von Geräten äußere. Ich bitte dies zur Kenntnis zu nehmen und nicht erneut in Antworten auf die Subjektivität meiner Beiträge und den darin getätigten Aussagen hinzuweisen.
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Alt 13.10.2020, 13:46   #32
David
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Zitat:
Fachlich richtig würde man das als Hochpass bezeichnen.
Genau!

Zitat:
An meiner Box steht Bass-Roll-Off.
Auch nicht falsch.
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Wichtig: zumindest versuchen, beim Thema bleiben!
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Alt 13.10.2020, 15:20   #33
longueval
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ich rate mal ins blaue, dass dein lautsprecher eine regelung hat, die dem bass unterhalb von 40 hz gas gibt.
schaltet man das aus, hast die "natürliche" basswiedergabe. daher das natürliche abfallen der chassis boxvolumen verhältnisse. es sinkt daher der pegel unterhalb der rersonanzfrequenz ab = roll off. es ist also streng genommen kein zugeschalteter hochpass, sondern der mechanische hochpass der box selbst.
abacus?
folge ist übrigens mehr pegelfestigkeit und weniger klirr.
__________________
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Alt 13.10.2020, 15:58   #34
Klaus
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Ja, Abacus Cortex 15 S.
Die Pegelfestigkeit hat sich definitiv verbessert.
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Alt 13.10.2020, 17:22   #35
longueval
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meine lautsprecher regeln übrigens auch mehr bass hinein, als die box auf natürliche weise hätte. das ist bei den meisten aktiven so. wenn ich den stufigen "raumanpassungs" schalter betätige, dann nimmt der lautsprecher diese linearisierung in die tiefen zurück, pro naher wand um eine stufe. das ist ca. das, was eine wand an bassanhebung verursacht(3db). sowas ähnliches haben praktisch allle studiomonitore.. zusätzlich gibts noch einen schalter für horizontale flächen (zb tisch oder mischpult) und einen gegen hochtonanhebung durch zu viele glatte flächen. diese anpassungen sind im normalfall für durchschnittlich behandelte profi abhörräume abgesehen von den moden grob ausreichend um gröbere fehler zu vermeiden.

da man in profi abhörsitiationen kammfiltererscheinungen vermeiden sollte, stellt man also die box direkt vor oder in die wand, dadurch kommt man der halbraumstrahlung sehr nahe, und regelt die dadurch entstehende bassanhebung zurück.
__________________
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (13.10.2020 um 17:30 Uhr).
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Alt 14.10.2020, 05:41   #36
Dennis50300
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Eieiei ne Menge zu Lesen , kommt noch

Ich und mein Tontechniker an der Hand haben mal den "ABX Comparator" benutzt mit FooBar2000 und naja 8 von 10 Treffern das ich unterscheiden kann...., ist wissenschaftlich dann auch mal echt nicht übel.
Ich werd das aber nochmal mit ihm machen weil da Sachen mit Audacity zwischendurch passiert sind, die das Ergebnis eventuell meiner Meinung nach beeinträchtigen.
Eben anstelle von 25/ 24 und anstelle von 36db Oktave nur 24, nach 24 nochmal 12 zu ja keine Ahnung was, ich denke man kann nachvollziehen so halbwegs.

Hier nochmal als kleine Randinfo sehr erquickt, denn die Messung wird vom DR-Meter auf jeden Fall ja ordentlich beeinträchtigt
https://www.youtube.com/watch?v=Gp7asQW1RnY
Man sieht da schön im Vergleich einmal die CD1 von Bravo Hits 20, original (also nur 1:1 copy mit Exact Audio Copy) vs. meiner Nachbarbeitung und dasselbe mit dem Kai Tracid - Trance & Acid Album.

Das geht alles in eine gewisse Richtung die mir gefallen will auch wenn ich da ne Menge Arbeit vor mir habe mit meiner Musiksammlung und prinzipiell geht das dabei ja um alle digitalen wege, also alle digitalen Varianten wie wir Musik gekauft haben können, egal ob CD, FLAC-Dateien oder MP3-Dateien oder was da sonst noch so herumfleucht und kreucht.

So ich mach mich mal an's Lesen, ist ja mal wieder fein das hier wiedermal ne rege Diskussion entsteht.

Gruss Dennis
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Alt 14.10.2020, 06:31   #37
Dennis50300
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So dann mag ich doch mal auf einiges eingehen, musste mir das gerade in ein Notepad schmeissen und das Forum hat mich derweil rausgeschmissen

Allem vorab, ich lasse mich gerne eines besseren Belehren, man lernt ja nie aus, denke allerdings ich hab mich damit schon genug auseinandergesetzt, nicht nur mit meiner Hardware sondern eben mit der Physik allgemein und der Elektrotechnik, ich weiss halt wann ich am Besten wandle damit ich möglichst keine oder so wenige Fehlerquellen wie möglich habe, deswegen kümmert mich das ja im Sinne meiner digitalen Quellen, also vor der Wandlung schon und nicht erst hinterher....

@Esprit-Willi & David, was da quasi noch weiter unten angeht, werden wir sicherlich eine Lösung finden das herauszufinden
solange wir sachlich am Ball bleiben :-)
So von wegen lassen wir es sein, oder schlechter Stimmung, solange wir bei der Wahrheit und den Fakten bleiben,
wird das sicherlich am Ende ergeben das die Wahrheit irgendwo zwischen euch beiden liegt, zwischen zwei
individuellen Realitäten, wenn noch mehr das grobe ganze betrachten, also Dritte noch dazu.

Da wir hier den ich nenne ihn mal "Foren-Effekt" haben weil wir nur schreiben, ist das eben nicht so als würde
man etwas persönlicher miteinander Schnacken, wenn nicht direkt persönlich dann eben Videochat
Wir können gerne mal sowas wie Skype oder Discord benutzen, wäre sowieso interessant mit wem man da so schreibt
schon seit einigen Jahren :-)

@longueval:
Da wirds aber nun sehr klassisch, das meiste womit ich mich aktuell ja beschäftige hat ja wenn dann eher mit "Kultur" zu tun
90er, Trance und so

@Esprit-Willi:
Ja oder eher mehr gespürt haben ne, 16Hz sind jedenfalls definitiv Infraschall, das es das nicht gibt habe ich z.B. auch
niemals behauptet.
Ich find Löwenbrüllen beispielsweise wenn man das richtig spüren will, dann im Kino auch super oder man muss eben in Zoo
dafür, solch sündhaft teure Hardware die man dafür bräucht da hab ich dann so allerdings keinen Einsatzzweck
der auch nur ansatzweise in einem Verhältnis stehen würde :-)

Der von dir verlinkte TL-Sub 30 von Visaton macht jedenfalls mit seinem Subsonic Filter bei unter 15Hz dicht, anstelle 25
wie meiner hier auf meiner heimischen Anlage, laut Datenblatt ja.

Der Frequnzgang wird dennoch nur gezeichnet von 20 bis 200Hz, das der weiter unten ansetzen muss macht Sinn...,
ich hab es im Video auch versucht anzudeuten...
Du kannst von einem Subsonic-Filter genausowenig wie von einem Hochpassfilter erwarten das wenn du die Frequnzen auf Bänder
neben einem Peak-Meter legst das du wenn du und das ist es ja praktisch, einen Equalizer bei 20hz runterdrehst das auch
auf dem Frequenzband nur die 20hz runtergehen... ne die höhere und tieferen Frequenzen gehen halt eben mit.
Was auch mitunter auch noch ein Grund ist warum man EQ nur auf Kopfhörern machen kann, nicht aber mit Lautsprechern,
das gibt Phasenprobleme und wenn man nicht links dasselbe wie rechts macht im Falle Stereo, dann löscht sich auch noch
jede Menge dabei komplett aus, der eine arbeitet gegen den anderen halt..., zudem man eh schon die ganze Raumakustik eh
schon mit dabei hat die man bei Kopfhörern eben nicht hat...das dann auch noch...

Der Preis davon mal kurz gegoogelt selbst ohne Verstärkermodul und dann offenbar noch zum selber Bauen ist ja auch mal genial...
600€... mein Canton AS lass mich lügen es ist der 85.2SC kostete mich ca. 250€ inkl. versichter Versand, sofort-kauf auf eBay

Die Abstimmung und der Verstand der Technik sagen uns hier eigentlich das das Ding vielleicht noch sinnvolles 20 bis 30 Hz wiedergeben kann
woran man auch sieht für noch tieferen und den vollen Infraschall... , wirds dann sicherlich noch teuerer werden

Die haben das nicht umsonst so gezeichnet mit dem Frequenzgang von 20 bis 200Hz... und die 5 bis vielleicht 10HZ sollen dann
nun schon zum selber Bauen dann auch noch mal locker das dreifache kosten..., genius

Also allgemein sagt man wohl und da lasse ich mich gerne eines besseren belehren das Subwoofer um 40Hz abgestimmt,
das ist mal so ne Aussage, ich persönlich kann also froh sein wenn mit einem gewissen Abfall also etwas leiser
unterhalb 40 bis 30Hz noch was rauskommt, unterhalb 30Hz wird es rapide bergab gehen, spätestens wenn nicht schon ab 35Hz.

Und wenn ich Spass dran hab, denn bebt und kickt die Bude bei mir hier echt ordentlich, die GLE 470.1 reichen auch vollkommen aus soweit
das klingt nicht gesounded in meinem "Wohnschlafstudio" mit den Pyramidenkissen und laut genug geht die Anlage auch mit dem RX-V663
Ja die ganzen Klamotten haben mir schon sehr lange bis heute immernoch treue Dienste geleistet, obwohl bis auf die Lautsprecher
ist das alles schon gebraucht-Ware, die Lautsprecher waren mir schon crazy genug :-) (so ne Anschaffung macht man nicht mal
eben so und das muss halten, Nachhaltigkeit)

@David:
zitat:
"Das eigentliche Problem ist, dass alles das "unten Herumgrummelt", als Bass bezeichnet wird, so auch jeder Tieftonmüll......"
hehe da bin ich ganz bei dir und das hab ich hier mit meinem Setup :-)

@Esprit-Willi:
das was du da ansprichst und spass beim hören hast ist etwas völlig anderes als das was ich hier angehauen habe
du hast da offenbar einiges überlesen, vielleicht guckst du nochmal um was es genau geht...
Mag ja sein das du das hast, weil du kannst zum einen, zum anderen weil du so ein Purist bist und dir nunmal Orgel
und sowas gefällt, sry ich bin Baujahr 1988 und ich höre nur sehr selten Klassik
Oder anders, falls es was anderes ist als Klassik wie David schon schreibt
Zitat
"Klar gibt es Ausnahmen, mit denen gerne dagegen argumentiert wird. Extreme gibt es immer und überall. Wer so etwas vorwiegend hört, der kann (muss) sich dafür rüsten."

@Klaus:
in Signalweg zu den Lautsprechern eingreifen..hm... also ich "Remaster" ja direkt das was dann gewandelt wird nech, das ist sicherlich sauberer
weil nach dem Wandeln von digital zu analog, der Verstärker schon damit quasi nix mehr am Hut hat, der "Müll" ist eben draussen
wie man sieht bringt es ja was und das hört man auch.

Aktiv ist halt die Frage inwiefern aktiv, wann wird gewandelt, wo ist die Vorstufe und die Endstufe...
Wenn ich als aktiv so ein Logitech 2.1 bezeichne und das Signal geht da analog rein, ist das in dem Falle schon fail
technisch
Wenn die Dinger nen digitaleingang haben, sprich vor der Wandlung, vor der Vorstufe, vor der Endstufe...
Ist meine Lösung eben die saubere, das Signal wie es nunmal ist, wandeln und verstärken, bumms-aus :-)
Wenn das nach dem Wandeln passiert ist der Hund ja schon begraben.

@longueval:
Raumanpassung ?
inwiefern ? Wir dazu was eingemessen ?
Das einzige was von Einmessystemen was taugt ist die Pegeleinstellung ja damit es homogen ist, also der Pegel vom Sub zu den Standboxen passt.
Den PEQ wirft man am besten direkt wieder raus bei meiner RX-V663 von Yamaha, ist halt Equalizer, parametrischer Equalizer joa
aber wie schon erwähnt Phasenprobleme und Auslöschungen wird das verursachen, weg damit.

Ich könnts nochmal einige male Messen lassen und Ergebnisse mal anschauen, aber sobald da links was gemacht wird, was rechts dann nicht dasselbe ist
kannst das definitiv in der Pfeiffe rauchen

Gruss Dennis
Dennis50300 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.10.2020, 06:36   #38
Dennis50300
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Achso.. und was Kopfhörer anbelangt:
https://www.kopfhoerer.de/test/akg-k550-mk3/

Da bin ich sehr zufrieden mit meinen AKG K550 und das schon etliche Jahre, abgegeben sind dort 12 bis 28000Hz

Also die meisten Test laufen auf den Dingern, auch der "ABX Comparator", also wenn mir da bewiesen ein Unterschied darauf auffällt, dann würd ich ma sagen ist das Verify

Gruss Dennis
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Alt 15.10.2020, 05:36   #39
Dennis50300
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Ich hab das mal eben mich erdreistet mit ATB zu machen, Addicted to Music von 2003.

Track04 als Beispiel, Long Way Home kommt von DR4 auf DR10 hoch

Das Ding dabei ist ja nun auch , angesetzt bei 24Hz, 36db oktave ins Minus, die Spannung die gewandelt wird und das sieht man ja auch direkt in Audacity, das gibt obertöne schon in der Quelle.

Also mein Fazit erstmal vorab, da ist überall Kompressor-Müll da unten drin ja, so siehts aus und Kompressor an sich ist offenbar garnicht sooo übel am Ende des Tages haben wir die Kompressoren ja nämlich nicht rückgängig gemacht, wir haben lediglich den Müll da unten rausgeschmissen den die mit hochziehen.

Da wurde gepfuscht im Mastering, diejenigen die tolle Hardware haben und die entsprechenden Ansprüche weil Sie das bessere kennen haben also das Nachsehen, muss man erst nachbearbeiten, Klasse und dafür bezahlte man Geld nech


Gruss Dennis
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Alt 15.10.2020, 07:20   #40
David
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9 von 10 Anlagen geben dieses "Geblubbere" ohnehin nicht wieder und das ist besser so.

Und Diejenigen, die sich extra einen Subwoofer kaufen und denen dieses Geblubbere gefällt, die glauben halt, ihre Anlage damit aufgewertet zu haben.

Gehört alles mit zu "HiFi". Man könnte bei fast jeder Anlage so viel verbessern, aber zuerst müsste man einmal einerseits die Basics der Musik verstehen und andererseits, was die physikalischen Abläufe in einem Hörraum betrifft. Genau daran scheitert es fast überall. Stattdessen wird immer mehr in "noch tollere Geräte" investiert, obwohl die vorhandenen schon gar nicht in der Lage sind ihr Potential auszuspielen, weil rundherum nichts passt.
__________________
Gruß
David


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Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
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Alt 15.10.2020, 11:39   #41
Klaus
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Hallo Dennis,


die Aktivlautsprecher sind mit DSP, daher vermute ich, dass die klanglichen Anpassungen der hinten integrierten Regler intern digital im DSP erfolgen, ich weiß es aber nicht genau.


Gruß
Klaus

Zitat:
Zitat von Dennis50300 Beitrag anzeigen
@Klaus:
in Signalweg zu den Lautsprechern eingreifen..hm... also ich "Remaster" ja direkt das was dann gewandelt wird nech, das ist sicherlich sauberer
weil nach dem Wandeln von digital zu analog, der Verstärker schon damit quasi nix mehr am Hut hat, der "Müll" ist eben draussen
wie man sieht bringt es ja was und das hört man auch.

Aktiv ist halt die Frage inwiefern aktiv, wann wird gewandelt, wo ist die Vorstufe und die Endstufe...
Wenn ich als aktiv so ein Logitech 2.1 bezeichne und das Signal geht da analog rein, ist das in dem Falle schon fail
technisch
Wenn die Dinger nen digitaleingang haben, sprich vor der Wandlung, vor der Vorstufe, vor der Endstufe...
Ist meine Lösung eben die saubere, das Signal wie es nunmal ist, wandeln und verstärken, bumms-aus :-)
Wenn das nach dem Wandeln passiert ist der Hund ja schon begraben....

Gruss Dennis
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Alt 19.10.2020, 09:00   #42
Esprit-Willi
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@Dennis50300:
Das es saubere 20hz nicht um 50€ gibt ist schon mal klar sonst ist es wirklich nur Geblubbere :)
Es geht aber schon billiger als der original Visaton TL-Sub um ca. 1200€ inkl. Holz u. Modul ohne Antimode. Hatte zwei 28cm Peerless zu Hause herumliegen und dachte mir ich probier das ganze mal aus. Habe dazu die Kanalfläche auf die 28er heruntergerechnet (Länge natürlich nicht) und habe das Gehäuse rechteckig gebaut was viel einfacher war und perfekt cm-genau unter Sitzbank der Essgarnitur (liegend) passte. Die Peerless haben natürlich nur herumgewummert weil die Chassisparameter überhaupt net gepasst haben. Die Suche nach geigneten Chassis ergab dann zwei Chorus Line Woofer um knapp unter 100€ (exzellente Chassis!). Holz sagen wir mal auch so um 100€ sind wir mal bei 200€, ein Antimode ist schon fast Pflicht +340€, macht mal rund 540€ inkl. AM. Wenn benötigt noch ein Verstärker von ebay ab 150€. Um den Bass sauber zu halten ist ein Trennung zw. 30-40Hz dringenst empfohlen.


Wie ich schon schrieb, man muß es einfach mal gehört haben (ich zufällig in München). Dann gibt es eh nur zwei möglichkeiten, "Grauslich" oder "will haben!". Wie wir ja wissen spielen bei "will haben" die Euros ja nur mehr eine kleinere Rolle
Esprit-Willi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.10.2020, 16:18   #43
Dennis50300
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
9 von 10 Anlagen geben dieses "Geblubbere" ohnehin nicht wieder und das ist besser so.

Und Diejenigen, die sich extra einen Subwoofer kaufen und denen dieses Geblubbere gefällt, die glauben halt, ihre Anlage damit aufgewertet zu haben.

Gehört alles mit zu "HiFi". Man könnte bei fast jeder Anlage so viel verbessern, aber zuerst müsste man einmal einerseits die Basics der Musik verstehen und andererseits, was die physikalischen Abläufe in einem Hörraum betrifft. Genau daran scheitert es fast überall. Stattdessen wird immer mehr in "noch tollere Geräte" investiert, obwohl die vorhandenen schon gar nicht in der Lage sind ihr Potential auszuspielen, weil rundherum nichts passt.

Mein Reden David :-)

Zitat:
Zitat von Klaus Beitrag anzeigen
Hallo Dennis,


die Aktivlautsprecher sind mit DSP, daher vermute ich, dass die klanglichen Anpassungen der hinten integrierten Regler intern digital im DSP erfolgen, ich weiß es aber nicht genau.


Gruß
Klaus
Also wenn es ganz dumm läuft analog rein, wird wieder digitalisiert um dann wieder zu analog gewandelt zu werden da drin ?!??
Wenn digital reingehst, wäre natürlich sinnvoller wenn das geht, würde das Sinn machen, liesst sich so als sei quasi die Vorstufe mit drin... seh den Aufbau/die Schaltung nicht so richtig.
Wenn das ganze zumindest so modular sein sollte, raus damit und vernünftige Endstufenmodule bei (Frequenzweiche wenn diese da natürlich mit drin steckt, nicht entkoppelt/entkoppelbar kannst das natürlich in der Pfeiffe rauchen)
Naja solang die Hardware gefällt wie Sie es tut..., dann weiss ich lieber was ich hab und wenn dann weiss ich wo was geschieht und wo ich rangehen kann falls ich muss.

Zitat:
Zitat von Esprit-Willi Beitrag anzeigen
@Dennis50300:
Das es saubere 20hz nicht um 50€ gibt ist schon mal klar sonst ist es wirklich nur Geblubbere :)
Es geht aber schon billiger als der original Visaton TL-Sub um ca. 1200€ inkl. Holz u. Modul ohne Antimode. Hatte zwei 28cm Peerless zu Hause herumliegen und dachte mir ich probier das ganze mal aus. Habe dazu die Kanalfläche auf die 28er heruntergerechnet (Länge natürlich nicht) und habe das Gehäuse rechteckig gebaut was viel einfacher war und perfekt cm-genau unter Sitzbank der Essgarnitur (liegend) passte. Die Peerless haben natürlich nur herumgewummert weil die Chassisparameter überhaupt net gepasst haben. Die Suche nach geigneten Chassis ergab dann zwei Chorus Line Woofer um knapp unter 100€ (exzellente Chassis!). Holz sagen wir mal auch so um 100€ sind wir mal bei 200€, ein Antimode ist schon fast Pflicht +340€, macht mal rund 540€ inkl. AM. Wenn benötigt noch ein Verstärker von ebay ab 150€. Um den Bass sauber zu halten ist ein Trennung zw. 30-40Hz dringenst empfohlen.


Wie ich schon schrieb, man muß es einfach mal gehört haben (ich zufällig in München). Dann gibt es eh nur zwei möglichkeiten, "Grauslich" oder "will haben!". Wie wir ja wissen spielen bei "will haben" die Euros ja nur mehr eine kleinere Rolle
Also im Selbstbau mit viel Zeitaufwand an die 800€ und dann hat man noch mehr Raumakustikprobleme, für etwas was mit Hören nichts zu tun hat

Naja wenns Spass macht, ich bearbeite meine Musiksammlung jedenfalls gerade Stück für Stück, ist nice wenn man den Krempel rausschmeisst wie detailliert plötzlich alles ist, auch auf Kopfhörern
Wie gesagt die AKG K550 gehen bis 12Hz runter, da ist kein Unterschied zu hören und fühlen meistens auch nicht.
Da ist einfach Plunder den ich da immer wieder entdecke der an der "letzten Arbeitsstation" durch eine Qualitätskontrolle gerasselt ist...soweit es denn überhaupt soetwas gab in der jeweiligen Produktion bevor man es verkauft...

Fazit am Ende des Tages bislang;
Taugt die Quelle nüscht kann die Hardware und auch der Raum ebenso nix dafür

Vinyl macht da mehr Spass, man weiss das man da Energie verpulvert, sollte bei den digitalen Medien nicht so sein und schon garnicht in dem Ausmaß das die Abspielqualität so immens darunter leider aber was solls, ich hab es ja zum Glück in der Hand.


Gruss Dennis
Dennis50300 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2020, 10:54   #44
Dennis50300
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Hehe;
https://www.youtube.com/watch?v=bXjKv9wuPbM&t=2s
"für die techn. nicht so Bewanderten, Dennis erklärt, "wdtaVd" 2.0 (what does the analog Voltage do)"

Man möchte nun aber vielleicht noch meinen, aber Moment mal die "Frequenzweiche"..., ja und was ist mit Kopfhörern und Lautsprechern die keine haben ?!

Also eben beispielsweise meine AKG K550, das sind im Prinzip Breitbänder, tja und das "the kills - blood Pressures" auch auf der Anlage viel klarer ist und man bei "baby says" nicht nur einen Kerl erahnt der da mitsingt sondern die beiden im Duet Singen hört ist auch nur ne Einbildung nech ?!??

Sicherlich wenn man die Frequenzweiche bedenkt, könnte man versuchen es technisch wieder anders zu denken und zu zerlegen, wir haben aber nunmal nur diese Spannung pro Kanal und wenn vorab besser gefiltert wird, kann die Frequenweiche sicherlich besser Arbeiten und ihren Dienst tun.
Ja und die Lautsprecher arbeiten nun einfach präziser so sieht es ja nunmal aus.

Dann braucht man auch keine komischen DSP Geschichten, sondern kann straight einfach Verstärken und fertig.

Klar sicherlich wird durch einige DSP's und mitunter PEQ Programme einiges gesounded und sicherlich auch gefiltert aber wieviel so ein Einmessystem also EQ was taugt im Raum insbesondere dann wenn auf der Anlage mit dem linken nicht dasselbe wie mit dem Rechten Kanal gemacht wird ist auch klar.
Auslöschungen...

Gruss Dennis
Dennis50300 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.10.2020, 17:37   #45
Dezibel
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@ Dennis, Du bewegst Dich in einer eigenen Welt. Sorry, aber Dein Wissen über DSPs scheint mir sehr oberflächlich. Deine Panik vor Sub-Tiefton auf Vinyl kann ich noch verstehen - aber sonst ? ....

LG, dB
__________________
Wer nichts weiss, muss alles glauben. ….
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