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DIY Schallwandler Tuning und Eigenbau

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Alt 13.05.2008, 19:57   #31
ken
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Zitat:
sieben grad, ok!
Genau das wollt ich damit sagen. Die einzige Überlegung die ich an deiner Stelle da anstellen würde: Im Falle von bescheidenem handwerklichem Geschick sowie unzureichender Ausstattung (simple Schraubzwingen nur), was ist dann der grösste Winkel den man trotzdem noch so zusammenleimen kann? Die Antwort wäre dann mMn irgendwas unter 10 Grad.



lg wolfgang
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Alt 13.05.2008, 20:01   #32
demon
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Zitat:
Im Falle von bescheidenem handwerklichem Geschick sowie unzureichender Ausstattung (simple Schraubzwingen nur)
naja das muss ich eben alles kalkulieren, vielleicht lass ich mir die kisten ja auswärts bauen.
deswegen nochmals die fragen:
1.welcher winkel liefert die besten ergebnisse für die stehwellenbekämpfung?
2.welcher ist der mindeste winkel ausreichend für die selbige?



bis gleich
michi
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Alt 13.05.2008, 20:32   #33
KSTR
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Zitat:
Zitat von demon Beitrag anzeigen
wenn möglich will ich keine schräge wand ausser der einen machen -->bauaufwand.
frage:
1.welcher winkel liefert die besten ergebnisse für die stehwellenbekämpfung?
2.welcher ist der mindeste winkel ausreichend für die selbige?
Eine keineswegs einfache Aufgabe, solche Optimierungskriterien sind nicht von Pappe. Aus dem Bauch heraus, würde ich folgendes Optimalitätskriterium ansetzen: Der Winkel, bei dem sich die gleichmäßigste Verteilung der Weglängen entlang der möglichen Reflexionswege ergibt, unter Beachtung der speziellen Anregung (geometrisch) durch den Treiber und mit Gewichtung auf den tieferen Frequenzen (weil sich hohe leichter Absorbieren lassen). Also eine klare Nullaussage, konkret . Praktisch: Mach soviel Winkel wie es geht und noch sinnvoll ist, baulich und optisch. Sollte sich dann in der Größenordnung bewegen, dass die kurze Seite 2/3 oder 3/4 der langen Seite wird. 45° wären übrigens ungünstig (lt. obiger Bedingung), aber dazu käme es nur, wenn die Box wesentlich tiefer wird als hoch, eher unwahrscheinlich. Und dann das Innenleben "krumm". Siehe dazu z.B die Webseite von picosound, der ja auch hier schreibt, ab und zu.

Grüße, Klaus
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Alt 13.05.2008, 20:37   #34
Che55e
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Che55e
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@klaus
na so schön formalisiert wie du hab ich das weichendesign zwar nicht aber im prinzip hab ich das auch so gemacht... und schlussendlich dann mitm PC berechnet und simuliert.
und passiv am blatt designen ist auch sehr komplex, ich geb dir recht; nur mach ich' das idR am steckbrett (ist auch viel lustiger mit den funken find ich).
Che55e ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.05.2008, 20:57   #35
demon
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aha, aha.

Zitat:
Der Winkel, bei dem sich die gleichmäßigste Verteilung der Weglängen entlang der möglichen Reflexionswege ergibt, unter Beachtung der speziellen Anregung (geometrisch) durch den Treiber und mit Gewichtung auf den tieferen Frequenzen (weil sich hohe leichter Absorbieren lassen).
ok verstanden.
(ja wirklich)

------------------------------------------------------------------------
picosound.de gefällt mir, echt ausführlich und verständlich. auch ich fühle mich dort verstanden und gut aufgehoben.
zb.:
Zitat:
Zitat von picosound.de
Für den Anfang empfehle ich dringend zunächst ein empfohlenes Projekt sklavisch nachzubauen.
-genau so machen wirs!

edit:
und ich werde mich natürlich nach kräften in einlesen.



bis gleich
michi

Geändert von demon (13.05.2008 um 21:04 Uhr).
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Alt 13.05.2008, 21:32   #36
Georg
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Hallo Michi,

hab jetzt nicht alles durchgelesen, aber so zum Anfang könntest Du Dir doch sowas zulegen:

http://cgi.ebay.at/NAD-916-Highend-6...QQcmdZViewItem


Liebe Grüße und viel Spaß bei Deinem Projekt,
Georg

Geändert von Georg (13.05.2008 um 21:58 Uhr).
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Alt 13.05.2008, 22:23   #37
visir
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Zitat:
Zitat von ken Beitrag anzeigen
, wenn geht sogar transzendente Zahl zu nehmen (PI zum Bleistift). Aber nur wenn du auch bis mindestens auf die 7. Nachkommastelle genau arbeitest.
mit Verlaub, Pi ist zwar irrational (hat also keine Periode), aber keine transzendente Zahl (sonst wüsste man nämlich nicht einmal, dass sie Pi heißt, und schon gar nicht, wie man sich ihr annähert).
Wua... nein, lassen wir das.

Das ist ja das Gfrett mit den transzendenten Zahlen: man kann sie in keiner Weise irgendwie erfassen. Und zu allem Überdruss sind das die allermeisten Zahlen, unendlich viel mehr als die nicht-transzendenten (die ihrerseits ja schon unendlich viele sind). :(
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Alt 13.05.2008, 22:40   #38
demon
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danke georg, wirklich.
aber dieser thread ist nicht gedacht für glückwünsche, es ist ein thread zur planung meiner megatröten.



aus gegebenem anlass wiederholt die threadleitung das eröffnungspost:


Zitat:
Zitat von klein admin

INFORMATION:

dieser thread ist für den diskussionsbetrieb geschlossen.
>das schreiben in diesem thread ist ausdrücklich nicht erwünscht<

das bedeutet: sämtliche user erhalten ab sofort schreibsperre.
ausgenommen von dieser schreibsperre sind user welche von mir eine persönliche nachricht erhalten mit der einladung hier zu schreiben.

die schreiberlaubnis kann auch via pm angefordert werden!

michi
(klein admin)
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Alt 13.05.2008, 22:43   #39
Georg
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Georg ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Ups, tschuldigung.
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Alt 13.05.2008, 23:58   #40
KSTR
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Zitat:
Zitat von visir Beitrag anzeigen
mit Verlaub, Pi ist zwar irrational (hat also keine Periode), aber keine transzendente Zahl (sonst wüsste man nämlich nicht einmal, dass sie Pi heißt, und schon gar nicht, wie man sich ihr annähert).
Wua... nein, lassen wir das.

Das ist ja das Gfrett mit den transzendenten Zahlen: man kann sie in keiner Weise irgendwie erfassen. Und zu allem Überdruss sind das die allermeisten Zahlen, unendlich viel mehr als die nicht-transzendenten (die ihrerseits ja schon unendlich viele sind). :(
Wenn wir hier schon "allein" sind, dann sorgen wir wenigstens selber für Off-Topic, oder?

Also, @Wolfgang bzgl. Pi, etc: Hä? Verstehe ich da eine versteckte Ironie nicht?

Grüße, Klaus
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Alt 14.05.2008, 03:12   #41
Christian Böckle
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Hallo michi

Du hast mich ja auch hier in diesen Thread "eingeladen".

Also hier:

Zur "Schräge unbekannten Winkels":
Am Einfachsten:

Prinzipiell:

Baue ein exakt quaderförmiges Gehäuse.
Und unmittelbar VOR der abnehmbaren Rückwand kannst Du dann (in der Box GANZ HINTEN) eine zusätzliche Platte (SELBST) SCHRÄG einsetzen.
Diese Platte könntest Du sogar "drehbar" gestalten und erst am Schluß ganz fixieren.
(Du könntest diese Platte natürlich auch DIREKT auf der abnehmbaren Rückwand befestigen, nachdem Du den "richtigen Winkel" experimentell ermittelt hast.)

Anmerkung zu dieser Platte:
Diese soll im Gehäuse nur bezüglich ZWEIER gegenüberliegender Seiten exakt bündig sein, (sodaß Du ihre Schräglage frei bestimmen kannst), und GANZ HINTEN angebracht sein.
Und:
Wenn Du an den verbleibenden zwei Seiten jeweils einen breiten Spalt läßt, verlierst Du kein Gehäusevolumen.

Dies war jetzt nur grob umrissen (Die genaue Ausführung bliebe Dir selbst überlassen).

Vorteile:
Die Anfertigung des (rein quaderförmigen) Gehäuses wäre billiger, und gleichzeitig wäre die Wahl eines eventuell "falsch gewählten Winkels der Schräglage" ausgeschlossen.
Die innere schräge Platte könntest Du SELBST (in Verbindung mit einer rohen billigen (mindestens 20mm dicken) Spanplatte) frei gestalten.

Nachteil:
Keiner.

Und noch ein paar allgemeine Bemerkungen:
(Punkt1 und Punkt2 auch für David (hifiaktiv))

1.) Rauschen.
Das Rauschen kommt NICHT von der Endstufe SELBST, sondern vom Vorverstärker, bzw. im "aktiven Fall" von der aktiven Weiche (in Verbindung mit einer eventuell vorliegenden Fehlanpassungen zwischen aktivem Weichen-Ausgang und Endstufen-Eingang).

2.) Reduktion des Rauschens:
Das Gain am Eingang der Aktivweiche möglichst HOCH drehen, und am AUSGANG der Aktivweiche SPANNUNGSTEILER einsetzen (wodurch sich das Rauschen reduziert).
(Hier muß man aber zuvor experimentieren, damit bei maximaler Lautstärke, die Endstufen VOR(!!!) der Aktivweiche "in Begrenzung" gehen.)
Anmerkung:
Anstatt der "Spannungsteiler" (und zur Justage) sind Gain-Regler an den Endstufen-Eingängen am praktischsten!!! (Allgemein: Hier ist es vorteilhaft, wenn man "möglichst niederohmig" fährt, weil sich dadurch ein Rauschen möglicherweise noch weiter reduzieren läßt: "Offene" (bzw. "hochohmig beschaltete" Eingänge rauschen eher!)
(Diese Lösung erscheint mir wesentlich eleganter, als an den Endstufen-Ausgängen mit "Zementwiderständen" herumzuhantieren.

Weitere Anmerkung zu Aktiv-Weichen:
Die Gain-Regelung am Eingang der Endstufen ist (bezüglich des Rauschens) DESHALB so wichtig, weil die Gain-Regler der Aktivweiche (normalerweise) weit VOR den (rauschverursachenden) mittels einer Vielzahl von Operationsverstärkern realisierten Ausgängen der Aktivweiche eingesetzt sind.
(Das "Problem" ist ja bei Mischpulten ähnlich: AUCH HIER muß immer untersucht werden, WELCHE STUFE ein Rauschen verursacht, bzw. AN WELCHER STELLE eine Lautstärkeregelung (bezüglich einer Reduktion des Rauschens) am sinnvollsten ist.)

3.) Schutzkondensatoren für Hoch- und Mitteltöner sind meines Erachtens ZWINGEND erforderlich.

4.) Wenn Du den Hochtöner und den Mitteltöner BEWEGLICH "gestaltest" (das heißt, wenn Du diese Elemente vor- und zürückschieben (sowie "auf- und ab-bewegen") kannst), so lassen sich dadurch "Phasenschweinereien" im Bereich der Übernahmefrequenzen zwischen den Chassis wunderbar minimieren.

5.) Wenn Du keine digitale Weiche benützen willst, dann nimm` (zum Spielen) einfach eine analoge. Soweit ich gesehen habe, kostet so ein Ding nur 140-Euro?
Bei Gelegenheit kannst Du Dir ja immer noch eine digitale Weiche zulegen.
(Aber dies bleibt natürlich Dir selbst überlassen.).

Herzlichste Grüße
Christian
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Alt 14.05.2008, 06:20   #42
David
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und auch nicht (weil vielleicht auch für dieses Projekt passend): Christian, die Abschwächung am Endstufeneingang war meine erste Idee und ich habe sie auch realisiert. Aber (logischer Weise) das Rauschen wurde nicht um die Bohne geringer, weil die Endstufe selbst dieses erzeugt. Nur mit kurzgeschlossenem Eingang wird es hörbar weniger, das ist aber bei einem Spannungsteiler nicht der Fall. Geholfen hat nur eine Verringerung der Verstärkung.
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Wieder zu Michis Box: die Idee mit dem verstellbaren Brett an der Rückseite (mit Spalt, für weniger Volumensverlust) halte ich für eine gute. Ich bin mir zwar sicher, dass davon hörbar in der Praxis nichts zu bemerken ist, aber es geht wieder einmal um den inneren "Schweinehund".

Gruß
David
__________________
Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube, ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Ganz wichtig: immer beim Thema bleiben!
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Alt 14.05.2008, 07:25   #43
demon
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drahdiwaberl nach dr.böckle:


wenn ichs richtig verstanden habe.
also von mir aus ist diese thema damit auch abgehakt.

-------------------------------------------------------------------------

Zitat:
5.) Wenn Du keine digitale Weiche benützen willst, dann nimm` (zum Spielen) einfach eine analoge. Soweit ich gesehen habe, kostet so ein Ding nur 140-Euro?
Bei Gelegenheit kannst Du Dir ja immer noch eine digitale Weiche zulegen.
(Aber dies bleibt natürlich Dir selbst überlassen.).
MITTELFRISTIG will ich ein sehr gutes ergebnis.
wie es aussieht erreiche ich das nur mit der digitalen weiche, wegen der besseren korrekturmöglichkeiten.

wenn ich da noch immer etwas falsch verstanden habe --bitte um aufklärung!

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fragen zum schutz der chassis:

-"einfachste" lösung?
-"beste" lösung?
-gibts diese schutz-leuchten noch?
(mir kommt da so eine idee... )

--------------------------------------------------------------------------


danke,
michi
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Alt 14.05.2008, 07:47   #44
KSTR
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Zitat:
Zitat von demon Beitrag anzeigen
fragen zum schutz der chassis:

1 -"einfachste" lösung?
2 -"beste" lösung?
3 -gibts diese schutz-leuchten noch?
(mir kommt da so eine idee... )
1- Kondensator
2-Kondensator
3-Die Überlast-Glübirne? Ja die gibt es noch. Hier macht es mE nicht so viel Sinn, solche Pegel wirst du nicht fahren, Gefahr drohte allenfalls bei unkontrolliert eingespielten Testsignalen ("mal schaun, wie laut ich die 20kHz drehen muss bis ich sie höre"). In unserer Club-PA retten sie den Hörnern aber regelmäßg das Leben, wenn der trunkene DJ mal wieder alles auf Dauerrot (Voll-Zerre) fährt, wenn man einen Moment nicht aufpasst....


Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
die Idee mit dem verstellbaren Brett an der Rückseite (mit Spalt, für weniger Volumensverlust) halte ich für eine gute. Ich bin mir zwar sicher, dass davon hörbar in der Praxis nichts zu bemerken ist, aber es geht wieder einmal um den inneren "Schweinehund".
Beim Prototyp eines Selbstbau-Subwoofers bei einem Bekannten hatten wir genau diese Reso (so um 300...400Hz), und die war extrem penetrant, weil rechteckiger Kasten und zunächst ohne jede Dämmung, durch de Einsatz unter 100Hz war es aber nicht wirklich ein Problem. Bei einem Teifmitteltöner, so wie hier, ist es wirklich eines, diese Raummoden in der Box sind nicht zu unterschätzen. Und krumme Geometrie hilft da, indem sie die Verteilung schön gleichmäßig macht (energiemäßig weniger wird es dadurch nicht, das muss dann die Dämmung richten).

@Christian:
Kann mich deinen Ausführungen zu (fast) 100% anschliessen, sie präzisieren/erweitern vieles, was ich schon versucht habe anzusprechen. Bis auf den Umstand, dass du den Wirkungsgrad des Horns wohl unterschätzt, das entlarvt jedes noch so kleine Low-Level Problem eines Verstärkers. Ob diese Kenwoods im Milliwattbereich wirklich sauber sind, ist keineswegs sicher. Deswegen (und das ist die Erfahrung einiger Leute mit Hochwirkungsgrad-LS) ist es schon sinnvoll (ganz besonders bei nicht 100% perfekten Class-AB-Amps) den Verstärker, genau wie die gesamte Kette davor, optimal auszusteuern, und dann das Zuviel gezielt wegzubraten.

Grüße, Klaus
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Alt 14.05.2008, 10:44   #45
Christian Böckle
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Hallo David

Wenn das feststellbare Rauschen DEFINITIV von den Endstufen SELBST herrührt, so liegt hier meines Erachtens ein massiver Schaltungsdesign- bzw. Konstruktionsfehler vor.
Anders formuliert:
Bei den Endstufen handelt es sich um Fehlkonstruktionen.

(Sogar bei meiner schwindligen Hitachi-Endstufe rauscht NICHTS. Sogar in Verbindung mit vier parallelgeschalteten 8Ohm-Kalottenhochtönern: KEIN Rauschen.)


@michi
Ja, genau so habe ich es gemeint.
Zum Lautsprecherschutz:
Es ist, wie Klaus (KSTR) bereits gesagt hat:
Kondensatoren sind das sicherste Mittel.

Anmerkung:
Die genaue Bezeichnung für diese Überlast-Glühschlampen, äh Lampen lautet:
Sofittenlampen.

Herzlichste Grüße
Christian
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