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Verstärker in Röhren-Technik Auch Hybrid-Geräte

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04.02.2019 22:34
Anyman
AW: Projekt "Black cat" - TU Berlin

Gibt es immer noch Platinensätze?
Ich würde den Verstärker sehr gerne bauen.
11.10.2017 21:05
Unregistriert
AW: Projekt "Black cat" - TU Berlin

Hallo Ja es gibt noch Leiterplatten. Der aktuelle Satz bestehend aus 9 einzelplatinen, hat jetzt sogar einen kompletten silkprint. Das heißt jedes Bauteil ist mit weißer Farbe auf den Leiterplatten markiert. Wie viele Leiterplattensätze brauchst Du denn?

Gruß Christian
11.10.2017 08:24
Unregistriert
AW: Projekt "Black cat" - TU Berlin

Gibt es noch Platinensätze ? Vielleicht auch vom Black Cat 2 ?
29.11.2016 23:10
christian.L
AW: Projekt "Black cat" - TU Berlin

Es gibt noch Platinensätze bestehend aus 9 Einzelplatinen für interessierte Röhrenbastler.



10.03.2013 15:24
carlinhos
Zitat:
Zitat von Babak Beitrag anzeigen
Karl,

schick mir eine Nachricht außerhalb dieses Forums, ich kann ja für Dich suchen ...

Danke, du hast Post von mir bekommen!

LG Karl
10.03.2013 10:35
Babak Karl,

schick mir eine Nachricht außerhalb dieses Forums, ich kann ja für Dich suchen ...
09.03.2013 18:01
carlinhos Das Thema habe ich vor ca. 4 Jahren mal zur Diskussion gestellt hier. Wenn ich mich richtig erinnere, wurde das Thema damals ziemlich ignoriert. Leider finde ich als Ex-Mitglied ohne Suchmaschine den Thread nicht mehr.
09.03.2013 17:33
longueval
Zitat:
Zitat von hc_y Beitrag anzeigen
Hast du hier Quellen bzw. Links? Ich habe in Deutschland eine Firma gefunden, die dürften aber nicht mehr aktiv sein: http://www.roehrenendstufen.de/. Die haben auf meine Kontaktaufnahme hin nicht reagiert. Sonst finde ich leider nur in Foren diverse Ansätze aber keine echten baufertigen Lösungen!

Danke für die Tipps!
audionote uk
23.05.2010 15:28
Scheller
Zitat:
Ist ja alles wunderbar, nur scheint auch der Verfasser nicht zu wissen, dass der allergrößte Anteil des Klangunterscheids zwischen Transistor und Röhre nicht vom unterschiedlichen Klirrverhalten herrührt, sondern von den linearen Verzerrungen, verursacht durch die Impedanzkurve der angeschlossenen Box.
Da kann er am Fixwiderstand noch so wunderbare Linearität messen, mit der Praxis hat das absolut nichts zu tun.
Das ist ein schöner, sehr sauber aufgebauter kleiner Röhrenverstärker. Ein "schönes Projekt".

Dennoch hat mich der Artikel "Messwerte" ebenfalls ziemlich verärgert, obwohl ich ihn nur überflogen habe. Messwerte werden veröffentlicht , und dann wieder als fehlerhaft zurückgenommen. Bei der Messung THD +N wurde ganz offensichtlich ein digitaler Analyzer mit vermutlich 44 KHz FS verwendet. Trotzdem wurde THD+N bis weit über 20 KHz aufgezeichtet, was natürlich sotaler Blödsinn ist, und spätestens im abgelichteten Resultat hätte auffallen müssen. Die Werte für die Intermodulation "glaube" ich denen übrigens auch nicht, und genaue Messbedingungen habe ich auch nicht gefunden. Ich habe den Eindruck, dass die Leute stellenweise nicht genau wussten, was sie da gerade messen.

Die Messungen mögen für viele Interessenten uninteressant sein, und haben in den meisten Fällen auch keinen Einflluss auf die emotionale "Hörzufriedenheit" des Erbauers.

Wenn sie aber veröffentlicht werden, sollten sie -halbwegs- wasserdicht sein.
21.05.2010 13:54
Reno Barth
Zitat:
Zitat von Reno Barth Beitrag anzeigen
Audioworkshop Raphael in Deutschland bietet Bausätze an.

seh grad: die Website ist nicht zugänglich. Hoffentlich gibts die Firma noch, wär schade...

lg
reno
21.05.2010 13:50
Reno Barth
Zitat:
Zitat von Reno Barth Beitrag anzeigen
Audionote (glaub ich) auch (noch).
gibts noch: http://www.audionotekits.com/

lg
reno
21.05.2010 13:46
Reno Barth
Zitat:
Zitat von hc_y Beitrag anzeigen
Hast du hier Quellen bzw. Links? Ich habe in Deutschland eine Firma gefunden, die dürften aber nicht mehr aktiv sein: http://www.roehrenendstufen.de/. Die haben auf meine Kontaktaufnahme hin nicht reagiert. Sonst finde ich leider nur in Foren diverse Ansätze aber keine echten baufertigen Lösungen!

Danke für die Tipps!

ja, klar. Audioworkshop Raphael in Deutschland bietet Bausätze an. Audionote (glaub ich) auch (noch). Thomas Mayer hat Bausätze. Und wenn du's gern exotisch hast, gibts in Japan Sun Audio und Eifl (liefern innerhalb weniger Tage, sind beim aktuellen Yen Kurs aber leider ziemlich teuer geworden...)


lg
reno
21.05.2010 13:40
hc_y
Zitat:
Zitat von Reno Barth Beitrag anzeigen
Auf dem DIY Sektor gibts übrigens eine Menge guter Bausätze.
Hast du hier Quellen bzw. Links? Ich habe in Deutschland eine Firma gefunden, die dürften aber nicht mehr aktiv sein: http://www.roehrenendstufen.de/. Die haben auf meine Kontaktaufnahme hin nicht reagiert. Sonst finde ich leider nur in Foren diverse Ansätze aber keine echten baufertigen Lösungen!

Danke für die Tipps!
21.05.2010 13:37
Reno Barth
Zitat:
Zitat von hc_y Beitrag anzeigen
Aber ist es nicht denkbar, auch diese geringen Mengen trotzdem industriell zu fertigen?
Ich denke, das wird auch oft gemacht, wobei 100 Stück für die kleineren Röhrenbuden schon eine ganz ordentliche Stückzahl sind. Ganz so einfach gehts bei der Röhre halt nicht, weil einige Bauteile wie Transformatoren (inkl. Ausgangsübertrager), Spulen und am besten auch Röhrensockel aus mechanischen und thermischen Gründen nicht auf der Hauptplatine sitzen sollten (wird natürlich auch gemacht, ist aber Murks). Man hat dann also eine größere Zahl kleinerer Platinen und jede Menge interner Verdrahtung.

Auf dem DIY Sektor gibts übrigens eine Menge guter Bausätze. Damit erspart man sich vor allem die mechanische Fertigung (Gehäuse), die man ohne entsprechende Werkstatt kaum gscheit zustande bringt.

lg
reno
21.05.2010 13:21
hc_y
Zitat:
Zitat von Reno Barth Beitrag anzeigen
Dazu sind die Stückzahlen viel zu klein.
Aber ist es nicht denkbar, auch diese geringen Mengen trotzdem industriell zu fertigen? Wir haben auch Kleinmengen zu 100 Stück.

Und ob ich einen Trafo oder eine Steckerleiste manuell bestücke oder eben eine Röhre ist egal, oder? Bei den konventionellen Bauteilen kann man auch auf Radial- bzw- Axialautomaten gehen.

Ich will den eingesessenen Marken ja nicht den Rang ablaufen, aber gerade für ambitionierte Selbstbauer wär da einiges möglich. Und ich meine nicht die "fliegende Verdrahtung", sondern ein industriell fertigbares Produkt.

Sehe ich das so falsch?
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