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22.08.2019 21:17
Sebastian
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Zitat:
Zitat von respice finem Beitrag anzeigen
#63: Billig-Hersteller schaffen es, 5 Cent "Chinaböller" zu verbauen, da kann es passieren, aber die Blöße wird sich (hoffentlich) von den Etablierten keiner geben.
T+A und vergleichbare Hersteller totsicher nicht.
22.08.2019 20:35
respice finem
AW: Restauration alter Lautsprecher?

#63: Billig-Hersteller schaffen es, 5 Cent "Chinaböller" zu verbauen, da kann es passieren, aber die Blöße wird sich (hoffentlich) von den Etablierten keiner geben.
22.08.2019 20:27
longueval
AW: Restauration alter Lautsprecher?

ich persönlich habe noch nie abgelebte lautsprecherelkos gesehen, aber ich hab auch noch nicht allzuviele weichen gesehen. elektronik, die warm wird, da schon. schwer zu raten, vor allem weil du ja wirklich geld in die hand nehmen willst für außen ... ratlos schau. klanglich dürfte es egal sein, zukünftige haltbarkeit ... hand ins feuer? hmmmmm. auf alle fälle, lass dir keine superluxusteile einreden.
22.08.2019 20:23
respice finem
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Meine B&W CDM7 dürften mindestens gleich alt sein. Als die Hochtöner das Zeitliche gesegnet hatten, wurden auch die Weichen vom Service kontrolliert, alles bestens - also automatisch müssen die Elkos nicht "platt" sein, die bleiben ja auch die meiste Zeit ihres "Lebens" kalt.
22.08.2019 19:03
Sebastian
AW: Restauration alter Lautsprecher?

...falls da überhaupt was gemacht werden muss, lasse ich es den Fachmann machen. Bei den Dingern ist mir die Gefahr zu groß, etwas zu versauen. Ich würde mich totärgern.

PS: Oder würdet ihr empfehlen, die Elkos auf jeden Fall tauschen zu lassen, wenn sie schon mal da sind? Die LS sind übrigens Jahrgang 98.
22.08.2019 18:26
Dezibel
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Erstes Bild: Die 200µF sind schwer wenn überhaupt zu bekommen weil aus der Norm. Rechts von den dreien ist noch ein Lötplatz frei. Du müsstest nachsehen ob der parallel dazu gehört. Ich glaube eine 160er Weiche mit 4x150µF gesehen zu haben. Den unteren, querliegenden 200µF müsstest Du durch 2x100µF ersetzen. Das müsste ausgehen weil die rauen bipolaren Elkos baukleiner sind. …
Bild 2-6: Die 150µF sind kein Problem - sind in der Norm. Der Rote entzieht sich einer Ablesung. Könnte ein 100µF sein. ...
Ich würde auch erst abwarten was der Fachmann von sich gibt. Vielleicht hat der ja andere Beschaffungsquellen….

Bilder aus dem I-Net:
https://www.google.at/search?newwind...dUDCAY#imgrc=_

LG, dB
22.08.2019 15:46
Sebastian
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Anbei mal einige Fotos von der Frequenzweiche. Der obere Teil der Weiche lässt sich leider nur schwer fotografieren. Die Kabel sind so kurz, dass man die Weiche nicht allzu weit aus dem Gehäuse bekommt.





PS: Die Elkos sehen augenscheinlich noch gut aus.

Die LS gehen in den nächsten Wochen aber auf jeden Fall zum Lautsprecherdoktor und werden dort durchgemessen und umlackiert - und bleiben dann bei mir.....für immer und ewig.
21.08.2019 10:53
Dezibel
AW: Restauration alter Lautsprecher?

@longueval
Auf der Weiche befinden sich einige 100 (1.000 ?) µF bipolarer Elkos und Ferrit Rollenkernspulen - auch einige Folien (wahrscheinlich die Seriellen). Fällt man damit einem extremen ''Tuner'' in die Hände der meint alle Bauteile gegen HighEnd tauschen zu müssen, ist das ein Fass ohne Boden … und die Weiche braucht dann aus Platzgründen ein externes Gehäuse ….

LG, dB
21.08.2019 10:30
longueval
AW: Restauration alter Lautsprecher?

dezi

richtig, ich habs nur aufgeführt, wegen einer pi mal daumen kostenschätzung. verstehst du, wie die hanseln auf 4 stellig kommen?
21.08.2019 09:47
Hobbyist
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Schau mal auf die Seite von Intertechnik und dort die Serie Q4. Dort kosten 33uF Folie MKP etwa 10 Euro.

Viele Grüße

Hobbyist
21.08.2019 09:38
Dezibel
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Was ich bisher gesehen habe gibt es innerhalb einer LS-Type verschiedene Ausführungen von FW - da hilft nur nachsehen und erfassen der ist Situation. Fotos wären interessant. ….

LG, dB
21.08.2019 09:03
longueval
AW: Restauration alter Lautsprecher?

aaalso

ich hab schnell mal gegurgelt

ich hab nicht darauf geachtet ob das exakt diese 160er ist, da hat wer an seiner weiche herumgebastelt und ich hab folgende werte gefundern.

quer, aus dem signalweg gegen - sind folgende elkos drinnen, da ist es weitgehend sinnlos sie gegen folienkondensatoren zu tauschen, da nimmt man wieder glatte bipolare elkos

122
68
47
6,8

längs also im signalweg als foliendings zb mkt oder mundorf
45
8,2
3,3
10

das mal 2, dann haste den bauteilepreis
wobei bei den längswerten, wenn schon folienkondensatoren drinnen sind, nix getauscht werden muss. elkos quer /erste reihe, von mir aus/

schau in der von mir verlinkten seite nach, was das kosten kann. ob das die korrekten werte speziell deiner lautsprecher simd, weiß ich nicht, aber ähnlich, dient nur zur abschätzung der kosten

ahh gefunden, das sind die werte einer tmr 160/5, aber ich vermute, das wird kostenmäßig sehr ähnlich sein

ps, wunderbar, beim link vom dezi hast gleich eine preisübersicht.
wie die auf 4stellig kommen ist mir schleierhaft.

merke. löten von weichenbauteilen ist einfach.
21.08.2019 08:58
ruedi01
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Für'n Tausender würde ich die T&A auf alle Fälle überholen, wahrscheinlich kostet das jedoch deutlich weniger, vor allem wenn man das wie schon des öfteren angesprochen weitgehend selber machen kann.

Von Flächenstrahlern würde ich bei den räumlichen Verhältnissen ohnehin abraten.

Gruß

RD
21.08.2019 08:51
Dezibel
AW: Restauration alter Lautsprecher?

@Sebastian
Lass' Dich nicht verunsichern ! Die T&A TB160 sind auch heute noch hervorragende Lautsprecher. Ob sich die Restaurierung auszahlt ? Du hast selbst erfahren dass auch ein neuer Lautsprecher qualitativ nicht herankommt. Du bist offenbar mehr als zufrieden - also ja. Die bipolaren Elkos von Mundorf kosten nicht viel, sogar weniger als bei Visaton. Wobei die Mundorf die geringsten Toleranzwerte haben. Gegen sauteure Folienkondensatoren spricht erstens die Baugröße (ein Mehrfaches der Elkos) und zweitens ist mit Garantie kein Unterschied zu hören. Ob glatte oder raue Ausführung ist ebenfalls schnuppe. Schau mal nach welche Werte und Größen auf der Weiche verbaut sind. Wenn Du selbst löten kannst oder das Jemand für Dich erledigen kann, kostet das einen Pappenstiehl. Sei aber nicht enttäuscht wenn nach dem Tausch kein Unterschied hörbar ist - die original Kondensatoren müssen nicht zwingend kaputt sein. ….

Hier noch eine Einkaufsquelle (z.B.):
http://www.hellsound.de/contents/de/d43.html

LG, dB
21.08.2019 08:20
David
AW: Restauration alter Lautsprecher?

Kondensatoren von Mundorf müssen es wirklich nicht sein, da zahlt man 2/3 nur für den Namen. Aber es sollten schon welche sein, die für Frequenzweichen gemacht sind, also "bipolare". Kosten kaum mehr als übliche.
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