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Wiedergabestandards Stereo, Multichannel mit und ohne Bild

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Alt 06.02.2017, 17:59   #91
LowIQ
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Find meine billigen 3 Weger die scheinbar bis 31Hz (-3db) reichen mit deren insgesamt 6 Bass Chassis (zugegebenermassen kleine) ned so schlecht.....

Hab mir aber auch Muehe gegeben mit Aufstellung, Sitzplatzwahl..etc......mi interessiert derzeit ja auch nur Stereo....

Kleine Zweiweger mit Subwoofer(s) da wuerd ich mir wohl mehr Probleme einhandeln als i derschlucken koennt.....

Des gesagt, im untern Stock hab ich kleine Aktivlinge, die mir eigentlich reichen, aber, da kommt vielleicht demnaechst noch an Sub zum mal anhoeren....ned unwahrscheinlich dass der dann wieder zurueckgeht....
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Alt 06.02.2017, 18:00   #92
Atmos
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Standard AW: Allgemein zum Thema "Einsatz von Subwoofern"

Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
......
"Wie wahrscheinlich ist es, daß der gegebene Aufstellungsort der Stereo Haupt-LS an den gewünschten Hörplätzen eine ausgewogene Tieftonwiedergabe ermöglicht ?"


.....
... dank Antimode wird es immer passen.
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Alt 06.02.2017, 18:25   #93
Thelemonk
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Ach, das wäre schön ......
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Alt 06.02.2017, 19:07   #94
longueval
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

ist wie beim auto, da gibt es auch viele helferlein

wenn man fahren kann, gibts weniger notfälle zum eingreifen.

wer seine lautsprecher falsch aufstellt, wird die schwarzen löcher auch mit antimode net füllen können und am ausschwingverhalten des raums ändert es auch nichts, außer dass das ausschwingen der moden wegen der pegelmäßigung schneller unter die hörgrenze fällt.
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Alt 06.02.2017, 19:26   #95
Atmos
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von Thelemonk Beitrag anzeigen
Ach, das wäre schön ......

... es ist in der Tat so; kannst du hier im Forum nachlesen:

> Die kleinen Dinger hauen einen Bass raus, das kann man eigentlich kaum glauben.
Wenn ich das Antimode auf bypass schalte, donnern die los, dass bei einigen Passagen sogar meine Zimmertür vibriert. Mit Antimode ist der Bass eine wahre Freude - tief, trocken, druckvoll einfach genial. <

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Alt 06.02.2017, 20:37   #96
longueval
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

so ist es, auch meine erfahrung, dröhnen in der pegelachse ist weg und das ist mehr als die halbe miete.
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Alt 06.02.2017, 20:54   #97
David
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
(Fett durch mich)

Kann man das einfach so verallgemeinern ? Was ist wenn die Vollbereichs-Stereoboxen dort stehen können wo auch zwei SW das beste Resultat bringen würden ?

LG, dB
Zumindest ich habe so etwas noch nie erlebt. Dass es gehörmäßig ganz OK ist schon, aber messtechnisch wäre das ein Zufall, mit einer Wahrscheinlichkeitsrate nahe Null.
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Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 06.02.2017, 23:24   #98
dipol-audio
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
...
wer seine lautsprecher falsch aufstellt, wird die schwarzen löcher auch mit antimode net füllen können und am ausschwingverhalten des raums ändert es auch nichts, außer dass das ausschwingen der moden wegen der pegelmäßigung schneller unter die hörgrenze fällt.

So ist es, wobei die Pegelverringerung für Frequenzbereiche im Tiefton erfolgt, in denen Druckmaxima von Raumoden am Hörplatz vorliegen.


Oft werden jedoch - so wie auch hier exemplarisch durch den User @Atmos - die unterschiedlichen Gegenstandsbereiche von

A) einer sinnvollen und raumangepassten Tieftonanregung durch geeignet verteilte und angesteuerte Schallquellen einerseits

und

B) einer (stets hörplatzbezogenen) elektronischen "Raumkorrektur" andererseits

nicht erkannt (*).


A) hat zum Ziel, die Raumanregung im Tiefton grundsätzlich weniger resonant zu gestalten und dadurch - zumindest bei angemessener Herangehensweise - auch die räumliche Ungleichverteilung des Schalldrucks über verschiedene Hörplätze zu verringern (**)


B) ist eine Kompensationsmaßnahme über eine Filterung des Eingangssingals, welche die resonanzbedingte (modenbedingte) ungleiche Verteilung des Schalldrucks im Raum nicht ändern kann: Es wird vielmehr der Schalldruckverlauf für einen Hörplatz kompensiert (ähnlich einer Normierung), was an anderen Orten im Raum sogar Verschlechterungen zum ursprünglichen Zustand bewirken kann. Auch das "Auffüllen von Basslöchern" (bei bestimmten Frequenzen am jeweiligen Hörplatz) ist damit kaum möglich (vgl. Eingangszitat @longueval).


Wer die spezifischen Unterschiede zwischen A) und B) nicht kennt, kann sich darunter nichts vorstellen, redet aber in Foren oft gern mit, wettert dann u.U. gegen Subwoofer u. dergl. ...

Dabei sind raumangepasste Subwoofersysteme die einzige realistische Möglichkeit, im akustisch kleinen Raum einen Effekt zu erreichen, der dem einer Absorption im Tiefton gleichkommt (etwa durch Quelle/Senke Strategien bei Subwoofersystemen):

Die Installation von "passiven" Absorbern (Helmholtzabsorber, Plattenabsorber, poröse Absorber ...) im Bereich um und unterhalb der Schröderfrequenz ist in den meisten Räumen vollkommen illusorisch, da bei nachträglicher Installation, die gut geplant werden muss, auch erhebliche Teile des Raumvolumens "geopfert" werden müssten, um im tiefen und mittleren Bass überhaupt deutliche Effeke zu erzielen.


Die Strategien A) und B) sind jedoch kombinierbar (und werden i.d.R. kombiniert eingesetzt). Strategie B) allein liefert jedoch bei Ignorieren ungünstiger Verhältnisse nur begrenzte Möglichkeiten.

________________

(*) Raumakustik und speziell die Tieftonwiedergabe in akustisch kleinen Räumen ist einer Darstellung auf Niveau von Werbebroschüren i.A. nicht zugänglich.

(**) Auch hier sind jedoch Strategien möglich, die primär nur eine ausgewogene Wiedergabe in einer bestimmten Hörzone oder an einem Hörplatz zum Ziel haben: Ebenso sind Mischformen möglich.
__________________
Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

Gewerblicher Teilnehmer

www.dipol-audio.de


Nihil sine causa




Geändert von dipol-audio (07.02.2017 um 00:02 Uhr).
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Alt 07.02.2017, 05:55   #99
longueval
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

da ich ja im schwitzspot bin, ist es mir weitgehend egal. was sich sonst wo im raum abspielt.
ich muss halt aufpassen, dass der nicht im bassloch ist. das wegregeln der übertreibungen bereitet aber eine wirkliche erleichterung.

otps
ich mach mich auf den weg, soll ich den schwarzkitteln was ausrichten? ;-)
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Alt 07.02.2017, 07:23   #100
David
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Ich würde so gerne von denen die behaupten gute/sehr gute Basswiedergabe zu haben, Messungen dazu sehen.

Früher habe ich mir oft diese Arbeit angetan, was dabei rauskam, war praktisch immer "grauslich".

Ist es ein Zufall, dass die die so etwas behaupten, gar nicht in der Lage sind, derartige Messungen durchzuführen?
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Gruß
David


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Alt 07.02.2017, 07:32   #101
David
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Oliver schrieb:
Zitat:
B) ist eine Kompensationsmaßnahme über eine Filterung des Eingangssingals, welche die resonanzbedingte (modenbedingte) ungleiche Verteilung des Schalldrucks im Raum nicht ändern kann.
So etwas funktioniert nur für einen Punkt im Raum, also für den Hörplatz und da nur im Form von Abschwächung.
Ich würde diese Maßnahme es aber nicht so "verteufeln", wie das in den Foren meist der Fall ist (wobei 8 von 10 Leuten meist nur "nachplappern").

Zitat:
Es wird vielmehr der Schalldruckverlauf für einen Hörplatz kompensiert (ähnlich einer Normierung), was an anderen Orten im Raum sogar Verschlechterungen zum ursprünglichen Zustand bewirken kann.
Das ist eindeutig so.

Zitat:
Auch das "Auffüllen von Basslöchern" (bei bestimmten Frequenzen am jeweiligen Hörplatz) ist damit kaum möglich
Das geht praktisch gar nicht. Wie schon erwähnt, kann man nur "Berge abtragen", aber kein "Täler füllen".
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Gruß
David


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Alt 07.02.2017, 07:40   #102
David
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@Atmos
Was du in #89 schreibst, das beweist, dass du weder das was ich geschrieben habe, noch was die Problematik der TT-Wiedergabe in einem geschlossenen Raum betrifft, verstanden hast.
Beides ist nicht schlimm und birgt viel Verbesserungspotential in sich.

-------------------------------------

Nur so nebenbei: auch in meinem "Heimkino" ist die Basswiedergabe, bedingt durch einen Subwoofer, der seitlich von der Sitzbank steht, eine glatte Katastrophe. Messen will ich da gar nichts, ich muss nicht alles wissen.

Aber ich behaupte auch nicht, dass das gut ist, im Gegenteil, wie deutlich ersichtlich.

Ganz anders im Keller. Die vier Subwoofer (jeder einzeln eingemessen) machen einen sehr guten Job beim Hörplatz.

Für mich ist sonnenklar: ohne "Wissen und Messungen" kommt man nie, nicht einmal annähernd (!), zu guter Basswiedergabe.

"Otto-Normalverbraucher" hat davon keinen blassen Schimmer! Wichtig ist ihm nur, dass er tolle Ziffern im Prospekt sieht (nur vergleichend, was sie tatsächlich bedeuten, auch davon hat er Null Ahnung) und schon behauptet er (jetzt nur als Beispiel): ab 16Hz und mit 2.000 Watt". (und das oft nach dem Kauf einer kleinen Kiste mit einem 8 Zöller drinnen.....).
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Gruß
David


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Alt 07.02.2017, 09:47   #103
LowIQ
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen

"Otto-Normalverbraucher" hat davon keinen blassen Schimmer! Wichtig ist ihm nur, dass er tolle Ziffern im Prospekt sieht (nur vergleichend, was sie tatsächlich bedeuten, auch davon hat er Null Ahnung) und schon behauptet er (jetzt nur als Beispiel): ab 16Hz und mit 2.000 Watt". (und das oft nach dem Kauf einer kleinen Kiste mit einem 8 Zöller drinnen.....).
6 mal 123mm (ned ganz 5 Zoll) hier bei mir...und im Prospekt sagens Longstroke...

Anadreisghertzminus3db fuern Otto...

Geändert von LowIQ (07.02.2017 um 10:27 Uhr).
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Alt 07.02.2017, 10:30   #104
Atmos
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Ach, David deine ständige Annahme, ich hätte vom Musikhören und insbesondere von TT in Räumen keine Ahnung, mag darin begründet sein, dass ich mich nicht auf steile Thesen stütze und die ganze Sache locker angehe.
Nur noch mal zum Verständnis:
> PC > Raummodenrechner > SW aktiviert und Störfrequenzen abgehört
> SW solange verschoben, bis beste Position gefunden
> letzte, noch störende Raummode mit Akustikmaterial bedämpft

Was habe ich bis hierher nicht verstanden?

> Surrondanlage installiert mit großen Frontboxen
> Phase des SW auf die Front-LS angestimmt
> Mittels Test-CD und Pegelmesser Frequenzdiagramm erstellt
> Einige Frequenzkorrekturen eingestellt

Hörergebnis: Der SW kann die Front-LS leicht überbieten, klingt etwas präziser, kann aber bei LFE nicht überzeugen, ich bekomme den Lautstärkepegel nicht in den Griff.

Referenz: Die großen Stand-LS im Wohnzimmer spielen die SR-Anlage locker an die Wand.

> 2. SW symmetrisch zum 1. aufgestellt > korrekte Phase ermittelt > Pegel abgeglichen
> LFE-Kanal sehr gut, die Bässe bei "The Wall" mit z.B. 105 dB eine Wucht

In der Hinterhand habe ich Audyssey XT 32, ein automatisches Einmess-System.

Meine Frontboxen zeigen ab 12 kHz einen starken Abfall. Warum sollte ich Audyssey gestatten, die Freqenzen bis 20 kHz glatt zu ziehen?

Ich persönlich würde Audyssey dann einsetzen, wenn mein Hörplatz an der Rückwand, die SR-LS links und rechts neben meinen Ohren platziert und der SW in eine Raumecke gequetscht wären.
Ich wäre begeistert vom Vorher-/Nachher-Effekt.

Bei mir hat der Spaß oberste Priorität. So bin ich auch an Dolby Atmos ran gegangen.
Ich wollte etwas Neues entdecken. Und Spaß haben.

Wie soll Wallenstein gesagt haben? Spaß muß sein, und schob die Eier mit hinein!
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Alt 07.02.2017, 10:34   #105
longueval
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das antimode misst
man kann die daten ausgeben lassen und an ein grafisches programm übergeben, für ca orientierung genügt die kleine darstellung am schirmchen
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