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Wiedergabestandards Stereo, Multichannel mit und ohne Bild

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Alt 27.01.2017, 14:40   #16
maho
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Ich habe ebenfalls eine 5.1-Anlage für Film/Livekonzerte bzw. Mehrkanal-SACD's.

Pink Floyd's WYWH oder DSOTM sind im MCH-Format schon der Hammer.

Besonders auch Konzert-BluRays im Tonformat DTS HD Master kommen über die Surroundanlage sehr gut.

Trotzdem höre ich vorwiegend Stereo, wenn ich Musik höre > meistens 2.1, also mit (eingemessener)SUB-Unterstützung.

Denn in Echt(Live) kommt die Musi ja auch von vorne.
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lg
maho
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Alt 27.01.2017, 15:39   #17
silver dream racer
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von maho Beitrag anzeigen

Denn in Echt(Live) kommt die Musi ja auch von vorne.

Und das ist dann alles - nur kein Stereo.
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Alt 27.01.2017, 15:45   #18
maho
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Das ist mir schon klar.
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lg
maho
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Alt 27.01.2017, 16:24   #19
Hifi-Kenner
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Ich finde jeden Wiedergabemodus, der auf einen Punkt fokussiert und der nur dann eine Mittenlokalisation ermöglicht, grundsätzlich als schlecht. Denn man bedenke: riesiger technischer Aufwand und nur eine Person kann optimal hören.
Was hält die Forengemeinde von omnidirektionalen Schallwandlern, wie sie z.B. Duevel oder Ohm herstellen?

Ich habe letztes Jahr die Möglichkeit gehabt einen Selbstbau zu hören. Das war schon sehr beeindruckend und die Platzwahl war nicht so wichtig wie beim herkömmlichen Stereo (sweet spot).

Wenn überhaupt was zu bekritteln war, dann das die Ortungsschärfe nicht so gut war wie bei herkömmlichen Boxen, was aber für Langzeithören zum Teil sogar besser erscheint.

Man muß es mal erhört haben - eine interessante Alternative.

Als "Hifi-Kenner" sollte man das natürlich kennen.
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Alt 27.01.2017, 17:04   #20
silver dream racer
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von maho Beitrag anzeigen
Das ist mir schon klar.
War so nicht gemeint. Ich wollte damit nur sagen, dass wir uns hier über ein paar Milimeter Stereodreick streiten, obwohl das im richtigen Leben überhapt niemanden interessiert.
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Alt 27.01.2017, 17:14   #21
Atmos
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von Hifi-Kenner Beitrag anzeigen
Was hält die Forengemeinde von omnidirektionalen Schallwandlern, wie sie z.B. Duevel oder Ohm herstellen?

.....

Als "Hifi-Kenner" sollte man das natürlich kennen.
... die taugen nicht für Surround.
Bei Dolby Atmos taugen (THX-ipole auch nicht als Rearspeaker.

Als "Hifi-Kenner" sollte man das natürlich kennen. :
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Alt 27.01.2017, 17:55   #22
longueval
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

die duvel jupiter kenn ich recht gut, steht bei einem bekannten.

da ich bekennender direktschallhörer bin, sag ich besser nix dazu, außer, alles was ungeregelter indirekter schall ist, verfärbt in meinen ohren. das argument, im komzertsaal wär der schall auch großteils indirekt, beantworte ich mit, ja, aber mit anderen zeitabständen.

also in summe, nix für mich.
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ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)
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Alt 27.01.2017, 18:09   #23
David
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

In dem Moment, wo zwei Schallquellen (zwei Lautsprecher) existieren, kann es nur noch einen optimalen Hörplatz geben!
Dabei ist es sogar egal, ob das Audiosignal Stereo oder Mono ist.

Und das ändert sich auch nicht mit.....egal wie vielen Schallquellen.

Mehr als eine Schallquelle in einem Raum (aufeinander abgestimmt), das ergibt Fokussierung auf einen Punkt.

Das heisst: eine einzige Schallquelle - und da wäre ein Rundstrahler ideal - ist der Idealfall, wenn sich die hörende Person "irgendwo" im Raum befindet.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 27.01.2017, 21:03   #24
Schnickerpups
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Ich hatte bis vor kurzem eine hochwertige 5.1 Surroundanlage mit Meridian-Komponenten und Martin Logan Schallwandlern. Seit einigen Monaten habe ich jedoch wieder auf Stereo "downgegradet".
Meiner Meinung nach steht der klangliche Zugewinn bei Actionfilmen (bei anderen Filmgattungen war trotz 5.1 von hinten nichts bis kaum etwas zu hören) in keinem Verhältnis zu den Mehrkosten und dem Aufwand. 4 zusätzliche Lautsprecher (2 x Surround, Center, Sub) und die damit verbundenen Kabelstrecken waren mir für mein Wohnzimmer zuviel. Anders mag die Sache aussehen, wenn man einen eigenen Raum nur fürs Heimkino erübrigen kann.
Da ich beim Musikhören unf Filmeschauen genau im Sweet spot sitze, vermisse ich hier nichts. Ich bin froh, mein Hifi-Rack etwas verkleinert und den Kabelsalat dahinter verringert zu haben.

Grüße
Reinhard
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Alt 28.01.2017, 08:30   #25
Atmos
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Zitat:
Zitat von Schnickerpups Beitrag anzeigen
Ich hatte bis vor kurzem eine hochwertige 5.1 Surroundanlage mit Meridian-Komponenten und Martin Logan Schallwandlern. Seit einigen Monaten habe ich jedoch wieder auf Stereo "downgegradet".
....
... die ganze 5.1-Geschichte wurde für den Film entwickelt. Der Zuhörer sollte in ein Rundum-Klanggeschehen eingebunden werden.
Der Center soll dabei die Sprachverständlichkeit bei Dialogen fördern, bei Musik kann er eher störend wirken.
Aus dem Grunde rät Dolby dazu, bei der Nutzung des Dolby Surround Updaters den Center auf Wide zu stellen, und so den Front-LS mehr Schallanteile zuzuweisen.
Die Rears sind eigentlich nur Statisten bei 5.1-Musik, indem sie das Klanggeschehen im Frontbereich dezent unterstützen und so den Instrumenten mehr Körper bzw. Position verleihen.
Bei einem Orchester werden bspw. die Intrumentengruppen plastischer abgebildet, und die Pauke scheint etwas entfernter im Hintergrund zu wirken.
Dass die Rears nicht allgemein zum Wohlbefinden beim Klang beitragen, zeigen die Dipole auf, die mit ihrem diffusen Schall nur eine gewissen Räumlichkeit unterstützen sollen.

Zudem funktioniert die Seitenlokalisation von Ton praktisch kaum. Es ist mit einem 5.1-System z. B. nicht möglich, ein von rechts (also 90° von der Blickrichtung her gesehen) kommendes Schallereignis klar abzubilden.

Wer also in seinem 5.1-System die Feinheiten bei Surround nicht heraus hört und sich nur über die im Weg liegenden LS-Kabel ärgert, tut gut daran, wieder auf 2.0 zu gehen.

Würde ich auch tun, wenn es nicht Dolby Atmos gäbe; denn damit fängt der Surround-Spaß erst richtig an. Bilde ich mir zumindet ein.

Große Kenner der Atmos-Szene haben auch schon abgewunken, alldieweil die Decken-LS bei Atmos auch fast nicht zu hören sind, genauso wie die SR. ???
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Alt 28.01.2017, 08:43   #26
David
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Standard AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Noch einmal "querdenken":

Was hilft der "beste" Ton, wenn das Bild nicht dazu passt? Damit meine ich jetzt nicht einmal die üblicher Weise viel zu kleinen Bildflächen, sondern das Zueinanderpassen von Bild und Ton im Raum.

Man bedenke: üblicher Surround-Ton (nicht Atmos!) spielt sich im Raum zweidimensional in der Horizontalen ab, das Bild dagegen spielt sich zweidimensional in der Vertikalen ab - und das noch dazu in verschiedenen Ebenen, der Ton mitten im Raum, das Bild vorne and er Wand.

Wieder einmal ist das "Hirn" des Menschen gefordert, um das irgendwie auf einen Nenner zu bringen.

Irgendwann wird es (auch für zuhause) die Holografie geben. Erst dann werden Bild und Ton zusammenpassen, mit einer Realitätsnähe (je nach Aufnahme und Wiedergabequalität), die fast schon erschreckend sein wird.
Und wer weiß, vielleicht können dann Düfte auch noch "wiedergegeben", werden.....und Temperaturen - überhaupt Wind und Wetter.....

So manchen Urlaub könnte man sich dann sparen, denn man ist "zuhause dort".
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Gruß
David


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Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
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Alt 28.01.2017, 10:28   #27
Mrwarpi o
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen

Irgendwann wird es (auch für zuhause) die Holografie geben. Erst dann werden Bild und Ton zusammenpassen, mit einer Realitätsnähe (je nach Aufnahme und Wiedergabequalität), die fast schon erschreckend sein wird.
Und wer weiß, vielleicht können dann Düfte auch noch "wiedergegeben", werden.....und Temperaturen - überhaupt Wind und Wetter.....

Genau. Wir brauchen so etwas wie ein Holodeck. Irgendwo hab ich das doch schon mal gesehen ...
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Katzen verfügen über ein ausgezeichnetes Gehör. Der Frequenzbereich geht hierbei bis etwa 65.000 Hz, was den des Menschen um mehr als das Dreifache übersteigt.

Das Ohr des Hundes ist hoch entwickelt. Es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen.
Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten, als ein es Mensch könnte.

Volldigitales, remasterndes Mahagoni-Holzohr !

Das Beste am Freitag : http://www.heute-show.de/zdf/
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Alt 28.01.2017, 11:07   #28
ruedi01
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Zitat:
Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Genau. Wir brauchen so etwas wie ein Holodeck. Irgendwo hab ich das doch schon mal gesehen ...
Das ist genauso wie mit den iPad, wer hat's erfunden? Die Schweizer, der Steve? Nö, die Macher von Raumschiff Enterprise...jetzt fehlt nur noch der Tricorder. Wie ich hörte arbeitet man schon dran.

Gruß

RD
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Alt 28.01.2017, 12:31   #29
schauki
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Zitat:
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Was hält die Forengemeinde von omnidirektionalen Schallwandlern, wie sie z.B. Duevel oder Ohm herstellen?
Deren für mich schlechter Klang.

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
...
Man bedenke: üblicher Surround-Ton (nicht Atmos!) spielt sich im Raum zweidimensional in der Horizontalen ab, das Bild dagegen spielt sich zweidimensional in der Vertikalen ab - und das noch dazu in verschiedenen Ebenen, der Ton mitten im Raum, das Bild vorne and er Wand.

Wieder einmal ist das "Hirn" des Menschen gefordert, um das irgendwie auf einen Nenner zu bringen.
Und der Mensch der den Ton dazu macht.
Es ist überhaupt oft so, dass Film-Ton so gemacht wird, dass der Zuseher/Hörer die Kamera ist. Der Sound dann der Hörposition der Kamera entspricht. Also "passt" es zu dem was gesehen wird.

mfg
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Alt 28.01.2017, 12:44   #30
Atmos
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Zitat:
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...
Was hilft der "beste" Ton, wenn das Bild nicht dazu passt? Damit meine ich jetzt nicht einmal die üblicher Weise viel zu kleinen Bildflächen, sondern das Zueinanderpassen von Bild und Ton im Raum.

....
... der erste Film, der mich insbesondere mit seiner Tonspur begeistert hat, war Sleepy Hollow, und das auch noch mit dem Ton über das Fernsehgerät.

... der erste Film, bei dem ich vom 6.1 maßlos enttäuscht war: Herr der Ringe Teil 3.
Wir konnten einen Rear-Center installieren, und das Teil war grausam; Dialoge von hinten ohne Bezug zum Bild. Und da auch der Subwoofer das Haus erschütterte, war für mich dann Film-Surround gestorben.

Dass war dann die Zeit, wo ich meine ersten SACDs kaufte, aber die gingen dann leider den Bach hinunter.

Aber der Plan, irgendwann einmal mehrkanalig Musik zu hören, war nie ganz aufgegeben.
2014 habe ich ihn dann in die Tat umgesetzt. Und dank einer neuen Chip-Generation bin ich heute total begeistert.

So wie gestern, eine neue CD in Stereo gehört. Jimmy Scott: I go back home.

Es ist wohl auch die "Arten-Vielfalt" der Tonträger und Tonformate, die mich fasziniert und die ich auch adäquat zu Gehör bringen kann, aber letztendlich konzentriere ich mich nur auf Dolby Atmos, und da wiederum mehr die Konzert-Alben.
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