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Mitglieder stellen sich vor HiFi Lebenslauf und noch mehr

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Alt 25.06.2017, 17:42   #1
Lars
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Hallo Ihr Lieben,

obwohl ich schon länger hier angemeldet bin, finde ich endlich Zeit mich vorzustellen.
Mein Name ist Lars, bin fast 50 Jahre und beschäftige mich seit annähernd 30 Jahren mit Hifi.
Ich höre so fast alles, was die Weltgeschichte hergibt, so lange es sich um vernünftige Aufnahmen in dementsprechender Qualität handelt.
Dabei handelt es sich zumeist um ältere Aufnahmen, da aus meiner Sicht in den letzten 20 Jahren musikalisch nichts wirklich neues dazu gekommen ist.
Man nehme z.b. wonderwall von oasis, wer die Version von Ryan Adams kennt, wird sicherlich den Unterschied zwischen Musik und marketing entdecken.
Diesen ganzen gesampelten Radio Müll brauche ich auch nicht, da höre ich mir lieber die meist jahrzehnte alten Originale an.
An meinem Nihilismus wird der ein oder andere sicherlich merken, warum ich mich für dieses Forum entschieden habe , grins.
Also ich hatte mal mit 20 eine Anlage, so Spermüllware, die klang richtig gut, einfach zum mitwippen.
Dann kam ich mal zu Geld und dachte mir etwas vernünftiges anzuschaffen.
Das war dann so englisches Zeugs, Linn Kaber, zum Schluss mit drei Endstufen, Cambridge audio Kram, Briston - war schon relativ gut, musical fidelity-, LP12,Nad,Sony, dämliche Reinigungs CDs ,aber irgendwie sollte das nicht richtig funken und die Ausgaben wurden immer höher.

Dann verkaufte ich den ganzen Schrott und entschied mich für den kinoartigen Sound einer AR classic 60 Endstufe gekoppelt mit ESL 63 Elektrostaten auf Arricci stands.
Davon bin ich nie wieder weg gekommen und höre dieses Paar seit nunmehr 25 Jahren.
Bin froh, dass mein neuer freundlicher ( seit 20 Jahren) gleichzeitig ein guter Bekannter ist. In so fern brauchte ich seit dem nicht mehr lange kostenintensivere Irrwege zurück legen.

Zur Zeit höre ich als einzige Quelle eine melco n1z. Ich liebe diese dort betriebene Philosophie, Töne als kugelige dreidimensionale Gebilde in den Raum zu zaubern, m.E. gibt es keine andere digitale Quelle, die dazu fähig ist. Aber wie gesagt das ist reine subjektive Wahrnehmung. Man kann sich z. Beispiel mal von jemandem ansprechen lassen mit dabei geschlossenen Augen und überlegen, ob man die ankommenden Schallwellen als "Brett" oder als "Kugel" wahrnimmt. Ich persöhnlich nehme es als Kugel war.

Als Vorstufe/Wandler verwende ich eine HugoTT, bin auch damit völligst zufrieden und wundere mich immer nur, wie schnell und feinsinnig dieses Gerät auf filigrane Marschrichtungen in der Musik reagiert.

Von dort geht es über eine Aktiv Weiche zur AR und einer Quad 606, die letztere benutzte ich für 30 iger dipol subs die etwas mehr den in den ESL fehlenden Bass Bereich ergänzen.
Somit spielt sich der Sound nicht mehr nur noch zwischen den ESL ab , sondern erreicht eine Auflösung in der keine Barrieren mehr zu herrschen scheinen (ohne Wände).

Strippen habe ich im Leben natürlich auch so manches gesammelt, aber diese damit einhergehenden Klangveränderungen halte ich eher für marginal. Letztens habe ich mir mal so ein 1000 € Reinsilber LS Kabel ausgeliehen, aber was soll ich sagen, ich stehe nicht auf Silber, meine 22 Jahre alten, mit Lüsteklemmen zusammen geschraubten midnight audio schwingen mehr auf meiner Frequenz.

Abrunden tue ich das alles, und vor allen Dingen wegen der horrenden Stromverschmutzung meiner AR Röhren (Hybrid) mit einem Isotek Sigmas Filter.
So klingt dann eine angeschlagene Klavierseite auch nicht mehr wie ein Ping, sondern so , wie ich das auch vom Klavier her kenne und Ruhe bringts.
Ob ich tags höre, oder Nachts, ob es mir gut geht oder nicht, ich höre immer das selbe.
Für mich persöhnlich hat mit dieser Investition ein neues Kapitel im Musik hören begonnen.

Es ist für mich immer wieder erstaunlich mit welcher beinahe Obszönität diese Kette im Stande ist Musik zu sezieren und dabei gleichzeitig die Musikalität aufrecht zu erhalten.

Ich habe mit den Jahren sehr viel anderes im zum Teil viel hochpreisigerem Bereich gehört, aber es kann nicht besser, es kann vielleicht lauter, aber das war es dann auch.

In so fern, das ist meine Traum Anlage für alle Richtungen von Musik, von der ich mich auch nicht mehr freiwillig trennen werde.

Ich war mal am überlegen, ob ich mir für den Garten und für laut so PA Ls kaufen sollte. Habe mir das mal bei einem Kumpel angehört, der meinte, für 5000 stellt er mir ein komplettes Tonstudio hin ( ist selber Schlagzeuger).
Natürlich hört man da keinen Unterschied zwischen mp3,mp4,apple lossless und flac, wav oder dsd, aus dem einfachem Grunde, da es die Anlage gar nicht kann.
Ich habe es dann sein gelassen, da ich letztendlich gar nicht soviel Akohol trinken kann, bis mir so etwas gefällt ...

So viel von mir,
freue mich immer darüber Eure Kommentare zu lesen und wenn es die Zeit zulässt gebe ich auch gerne meinen Senf dazu.

Beste Grüsse,
Lars
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Alt 25.06.2017, 18:16   #2
Atmos
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Zitat:
Zitat von Lars Beitrag anzeigen
....

Zur Zeit höre ich als einzige Quelle eine melco n1z. Ich liebe diese dort betriebene Philosophie, Töne als kugelige dreidimensionale Gebilde in den Raum zu zaubern, m.E. gibt es keine andere digitale Quelle, die dazu fähig ist. ....
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Alt 25.06.2017, 18:41   #3
longueval
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Alt 27.06.2017, 11:56   #4
armin75
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Hallo Lars, herzlich willkommen. Mächtig die Quads.
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Alt 27.06.2017, 23:55   #5
Lars
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Hallo und danke Ihr drei für Eure Begrüßung,
ja die Quads sind wirklich mächtig !
Was geht schon rein physikalisch schneller ?
Ich meine, gut, Kalotte macht Spaß,
da sind die Quads natürlich sehr viel ernsthafter,
da muss man auch drauf klarkommen.
Um noch einmal auf die melco zu kommen,...
:,....
Mach doch einmal den Hövergleich bitte
CD player, nas,pc mit foobar,itunes,steinberg und
analog gegen die melco.

Und das bitte auch nicht über einen dac chip von der Stange, wie er fast überall verwendet wird,sondern von einem der sich wirklich Mühe gegeben hat,so ein Teil selber in Hard und Software herzustellen/programieren.

Ich denke, das ist genau so wie mit so einem Strassenmusikanten, den stellst du irgendwo hin und entweder kann er es oder nicht. Natürlich kann man den ein klein wenig nach rechts rücken, oder nach links, aber die Veränderungen machen den Kohl dann doch auch nicht fett.Was nicht funktioniert wird dadurch auch nicht besser.

Danach können wir gerne noch einmal darüber reden, warum dieser Japaner erst einen Plattenspieler baut und dann eine Festplatte, abgesehen natürlich von all diesen Strickmaschinen und elektronischen K>rams womit er wahrscheinlich sein Geld verdient.
Was solls, Lamborgini war früher auch in der Agrarindustrie tätig.
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Alt 28.06.2017, 17:03   #6
Dezibel
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Hallo Lars

Nette Anlage hast Du da ... kann mir vorstellen dass Du damit mehr als zufrieden bist ...

Zum Thema PA:
Zitat:
... da ich letztendlich gar nicht soviel Alkohol trinken kann, bis mir so etwas gefällt ...
Auf dem Gebiet gibt es Sachen die 99% vom HiFi-Krempel qualitativ locker wegstellen - wahrscheinlich nicht für 5.000,- ... aber dafür ist ja auch kein anspruchsvolles HiFi erhältlich ...

Zum Thema DAC:
Zitat:
Und das bitte auch nicht über einen dac-chip von der Stange, wie er fast überall verwendet wird, sondern von einem der sich wirklich Mühe gegeben hat, so ein Teil selber in Hard und Software herzustellen/programmieren.
Interessantes Teil, der HugoTT. Statt auf Hardware in Form von Chips für digitale Signalaufbereitung, Noise Shaping, Filter, Konvertierung etc. setzt man bei Chord auf einen frei programmierbaren FPGA der etwas mehr Spielräume erlaubt. Die eigentliche D/A-Wandlung erfolgt erstaunlicherweise mit einem alten Bekannten von Burr Brown/ti, dem PCM2706, ein frei erhältlicher 16bit/48khz Chip der Sorte Billigheimer zum 1.000-Stückpreis von € 4,45 ... nicht dass ich etwas schlecht machen möchte, aber es ist halt alles relativ ....

http://www.hifistatement.net/images/...ugo-TT_009.jpg
http://at.farnell.com/texas-instrume...-32/dp/2496325

LG, dB
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Alt 28.06.2017, 17:48   #7
Lars
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Hallo Dezibel,

da hast du natürlich vielmehr Ahnung als Ich, das ist mir aber auch schon bei anderen Kommentaren von Dir aufgefallen !
Ich kenne auch nur die PA Geschichten aus dem Proberaum meines Kumpels, habe mich dann mal in diesen Musiker Stores im Internet umgeschaut.
Da werden dann z.b. die "mega digital" Endstufen zum Neupreis von 2400 € angeboten, dazu die "sagenhaften" Lautsprecher zum Neuwert von 500 €.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, das die jetzt auf einem sehr,sehr hohem klanglichem Niveau spielen können. Letztendlich versucht ja jeder sich relativ gut zu verkaufen und verfolgt dabei halt moralisch gesehen andere Hemmschwellen, als es jemand anderes täte.
Das mit dem Hugo TT, was Du da heraus gefunden hattest finde ich jetzt auch sehr interessant, den ich dachte bisweilen, das FPGA würde den in anderen Geräten verbauten DAC Chip ersetzen. Na ja, auf jeden Fall kling und trennt es wahnsinnig gut und hatte den Vorteil, dass ich eine Vorstufe und einen tollen Wandler in einem kleinem Gerät ersteigern konnte.
Was macht denn da jetzt das FPGA und was macht dort der PCM 2706 D/A chip, also in Bezug auf tonale,rhytmische und räumliche Fähigkeiten ?

Beste Grüsse
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Alt 28.06.2017, 18:28   #8
longueval
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nix

er wandelt, was ankommt (hoffentlich)
digitale verstärker gibts keine, du meinst vermutlich class d verstärker.
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Alt 28.06.2017, 18:32   #9
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Ich bin da eher der nüchtern technisch denkende Mensch. Wenn ein Gerät nach neuesten Erkenntnissen der seriösen Forschung bezüglich Schaltungstechnik und Leiterplatten-Layout ausgeführt ist kann man eine dementsprechend saubere Signalverarbeitung erwarten. Tonalität, Rhythmik und Räumlichkeit sind meiner Ansicht nach der Aufnahme zuzuordnen.

Zum HugoTT kann ich Dir ein Blockdiagramm zeigen:
http://www.6moons.com/audioreviews2/chord/11.png
Die Erklärung der einzelnen Funktionsblöcke würde einige Seiten lang sein ohne dass ich dabei auf Details eingehen könnte - so sattelfest bin ich wiederum auch nicht - und die Programmierung des FPGA ist ohnehin ein Chordisches Geheimnis.

LG, dB
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Alt 19.11.2017, 13:27   #10
Lars
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Hallo db

"Tonalität, Rhythmik und Räumlichkeit sind meiner Ansicht nach der Aufnahme zuzuordnen."

Mir ist aufgefallen, meine alte nad vorstufe als auch die röhren musical fidelity sind leider nicht in der Lage, rhytmische Veränderungen, also Nuancen so schnell an das Ohr zu vermitteln, wie es zb. der chord ( als digitalgerät) tut. Damit einhergehend leidet die lebhaftigkeit bei der Musikwiedergabe doch sehr. Das gleiche, und noch etwas anderes erlebe ich auch, wenn ich z.b. unterschiedliche LS Kabel für LS und Sub verwende. Mit unterschiedlichen Kabelkombinationen geht das so weit, das letztendlich die bass drum aus den subs nvölligst hörbar zeitversetzt zu den vollbereichs elektrostaten dargestellt wird.
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Alt 19.11.2017, 15:17   #11
longueval
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seltsam, dass das in studios, bei einigen km normalkabel nicht auffällt ...

übrigens ist die erscheinung, die du da beschreibst die gruppenlaufzeit, die hervorgerufen wird durch filter, sowohl elektrische als auch durch die filterfunktion von lautsprecherkonstruktionen.
außerdem durch digitale wandler, die einen zeitversatz erzeugen (zb dac oder dsp), dass kabel das auch können ist mir neu.

http://www.neumann-kh-line.com/neuma...ers_question13

weißt du zufällig welche spannung an dem nad oder mf anliegt? kann es sein, dass das insofern täuscht, weil der chord lauter ist?

" The maximum output level was 5.85V from the balanced outputs, 4.78V from the unbalanced RCA jacks and headphone outputs."

standard, oder sagen wir so, am häufigsten, ist 0.75 - 2V. der consumer pegel war lange zeit 0,35V

warum ich auf das komme?
nun ich hab mal übergangsweise einen raumrechner als dacpre verwendet, der klang so explosiv, prima vista, bis ich beim einpegeln daraufkam, dass der mit 14,4/7,2Vrms rausfährt analog und ich daher unbewusst damit immer ein wenig lauter gehört habe. eingepegelt war das dann weg.

für klangunterschiede von wandlern bin ich vermutlich zu taub

ich betreibe selbst
projekt
violectric
restek
dspeaker
dacs

in cd spielern eingebaute
von musical fidelity
projekt
kenwood

einen
ad/da wandler von lynx

kenne einige aus studios (benchmark, antilope, mytek uswusw.)

ich tu mir da schwer
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Geändert von longueval (19.11.2017 um 17:02 Uhr).
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Alt 19.11.2017, 18:45   #12
David
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@Lars schrieb:
Zitat:
Das gleiche, und noch etwas anderes erlebe ich auch, wenn ich z.b. unterschiedliche LS Kabel für LS und Sub verwende. Mit unterschiedlichen Kabelkombinationen geht das so weit, das letztendlich die bass drum aus den subs nvölligst hörbar zeitversetzt zu den vollbereichs elektrostaten dargestellt wird.
So etwas ist physikalisch völlig unmöglich, kein Kabel dieser Welt verzögert Audiosignale (es sei denn, du wickelst es einmal um den Erdball )
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Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 19.11.2017, 23:05   #13
Lars
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Hallo David, hallo nervzerreisender longueval, also Dich letzteren muss ich erst noch in mein Herz schliessen, .

Wenn ich also transparent plus kabel an die vollbereichselektrostaten schliesse, und den sub auf audioquest midnight habe, ergeben sich erhebliche verzögerungszeiten.
Liest man da mal nach auf nuberts pdf ab Seite 18 oder auch laut Bill Low von audioquest :
http://www.fl-electronic.de/live_con...el-praxis.html
könnte einem da womöglich einiges klarer werden.
Also meine conclusion ist wie dort genau beschrieben ein Mittelweg aus beider Quintessenz.
Wir haben ,aus meiner Sicht leider keine beinahe Lichtgeschwindigkeit in Kupferkabeln, wie nubert in seiner pdf auf Seite 18 unter "Drifftgeschwindigkeit" beantwortet :
https://www.nubert.de/downloads/technik_satt.pdf

Und übrigens, ich bin der festen überzeugung dieses heraus zu hören.
Auch die musical fidelity als auch die nad können das nicht, sonst hätte ich mich nicht dazu entschlossen, mir etwas anderes zu gönnen.

Wir haben hier auch keine Gruppenlaufzeit, sondern eine bei mir seit 24 Jahren vorherrschende punktförmige Schallguelle, mittlerweile um eine zweite Schallquelle erweitert, damit ich endlich einmal auch z.b.wie gerade Desert song von Stanley Clarke hören mag.

Für mich ist dabei nach all diesen Jahrzehnten dieser riesen breite pancake im bassbereich nicht unerheblich zu deuten.

Aber dieses funktioniert, wie gesagt nur mit gleich aufgebauten Kabeln. Ich glaube fest daran, das dieses auch auf wie gesagt , nicht nur ofc kupfer beinhaltet, sondern auch laut amerikanischem mass,:

Walke kupfer und mache es zwischendurch warm, so das es nicht bricht, bis das du AWG 21 oder AWG 17 erhälst., oder noch mehr. D.h. ziehe Kuperteilchen in die Länge, damit nicht so viele interferenzen zwischen Dendrit und synaptischem Spalt entstehen. Also walke lange Zellen für möglichst wenige ohmsche Wiederstände zu Deinen Lautsprechern.

Also einmal auf das menschliche Nervensystem übertragen.
Also klingt bekloppt, aber so würde ich mir das übersetzen...
Lg
Lars

Geändert von Lars (19.11.2017 um 23:12 Uhr).
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Alt 20.11.2017, 08:05   #14
David
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Lars, du verwechselst da was. Elektrischer Strom fließt (in Kabeln oder sonstigen Leitern) sogar extrem langsam, von "Lichtgeschwindigkeit" kann da keine Rede sein, eher von wenigen Millimetern pro Sekunde.

Aber!
Die Zeitspanne zwischen dem "Stromfluss-Befehl" am Anfang einer elektrischen Leitung und der Reaktion am Ende derselben Leitung erfolgt praktisch mit Lichtgeschwindigkeit und nur darauf kommt es an!
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David


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Alt 20.11.2017, 10:14   #15
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@Lars Lies mal hier http://www.schellong.de/htm/audio_unsinn.htm

scrollen zu Lautsprecherkabel! Du kannst beliebige Materialien mischen und der Elektronenfluss bei z.B. 1 Ampere bleibt annähernd gleich (mit dem Durchmesser kann man sonst die Leitfähigkeit von Kupfer so einfach auf den gleichen Level eines Reinsilberkables bringen).

Ich verweise hier nochmal an die auf der TU Wien durchgeführten Testreihen der Leitfähigkeit von verschiedensten Materialien (sagor kryogenisiertes Kupfer war dabei).

Für Audio am Lautrsprecher : FÜR MICH: Alles Humbug was Kabelfirmen so von sich geben. Sei es Material, Verdrillung etc. etc.

lg

Armin

Geändert von armin75 (20.11.2017 um 10:25 Uhr).
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