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Interessante Neuigkeiten am Markt Ankündigungen, Neuvorstellungen von HiFi Komponenten

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Alt 27.04.2017, 18:01   #1
HifiFreund
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Standard Bandmaschine anno 2017

Sieht schön aus, haben wollen .....

http://www.avmentor.net/news/2017/ballfinger_m063.shtml

http://www.ballfinger.de/tape-recorder-m-063


und gleich die passende Wodsch dazu

http://www.ballfinger.de/watches

.
__________________
MfG
HifiFreund
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Alt 27.04.2017, 18:38   #2
DIN-HiFi
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Schönes Designstück. Den Preis konnte ich nicht finden.

Allerdings ist der Geräuschspannungsabstand mit "nur" 70 dB für ein derartiges Gerät nicht gerade überzeugend, das konnten selbst Tapedecks besser.

Aber wie es auch sei, seit etwa einem Jahr meiner Mitgliedschaft hier meide ich analoge Tonquellen (außer UKW) und auch bei LPs die ich von Freunden ausleihe bin ich dann froh, wenn ich sie fix und fertig nach 2-3 Stunden im Rechner habe, daher wird auch der Plattenspieler nur zu diesem Zweck noch verwendet.

Edit: Und statt mit Kompaktkassetten mache ich nun mit MP3 herum.

Geändert von DIN-HiFi (27.04.2017 um 18:47 Uhr).
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Alt 27.04.2017, 19:26   #3
Leo1
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Standard AW: Bandmaschine anno 2017

Revox wollte doch auch einmal was neues bringen.

Habe nichts mehr gelesen von dieser Idee.

__________________
Viele Grüsse Leo
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Alt 27.04.2017, 19:43   #4
Mrwarpi o
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Mit einer Tonbahnmaschine rumm zu hantieren macht im 21, Jahrhundert keinen Sinn mehr.
Außer man hat noch alte Aufnahmen. Dann aber schnell in den PC damit bevor die Bänder zerbröseln oder
das Erdmagnetfeld alles löscht ...


https://www.thomann.de/de/sony_pcm_d...abe7bf2519b8e9 ;)
__________________
Katzen verfügen über ein ausgezeichnetes Gehör. Der Frequenzbereich geht hierbei bis etwa 65.000 Hz, was den des Menschen um mehr als das Dreifache übersteigt.

Das Ohr des Hundes ist hoch entwickelt. Es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen.
Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten, als ein es Mensch könnte.

Volldigitales, remasterndes Mahagoni-Holzohr !

Das Beste am Freitag : http://www.heute-show.de/zdf/

Geändert von Mrwarpi o (27.04.2017 um 19:48 Uhr).
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Alt 27.04.2017, 20:34   #5
debonoo
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Mir gefallen beide Geräte...

Design meet Design...

Das militärische SONY aus den 80igern....

Für das Revox ist die Zeit noch nicht gekommen...
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Alt 27.04.2017, 22:27   #6
rudi
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Standard AW: Bandmaschine anno 2017

Liebe Freunde,

die Revox-Bandmaschine (entwickelt von Volker Lange und seinem Team) sollte bereits voriges Jahr fertig sein. Vielleicht klappt es heuer zur HighEnd in München.

Alle meine Besucher, und das sind ziemlich viele, saßen nur mehr mit offenem Mund vor dem Klang aus der analogen Quelle Tonband. Ich habe viele Versuche gemacht, keine einzige Quelle - und sei sie noch so hochauflösend - kommt an die Qualität eines Masterbandes bzw. dessen Kopie (das Original-Master bekommt man fast nie) heran.

Rudi
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Alt 27.04.2017, 23:31   #7
dipol-audio
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Zitat:
Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Mit einer Tonbahnmaschine rumm zu hantieren macht im 21, Jahrhundert keinen Sinn mehr.
Außer man hat noch alte Aufnahmen. Dann aber schnell in den PC damit bevor die Bänder zerbröseln oder
das Erdmagnetfeld alles löscht ...

...

Hallo Mrwarpi,

ich denke, es ist weniger das Erdmagnetfeld als vielmehr u.a. der Durchkopiereffekt, welcher der auf Bändern aufgezeichneten Musik (Information) auch mit der Dauer der Lagerung zusetzt:

Durch das "Durchkopieren" benachbarter (ebenfalls magnetisierter) Lagen in der aufgewickelten (Band-) Spule entstehen sog. "Vorechos" und "Nachechos" als Artefakte.

Man kann diese auch bei vielen Schallplatten hören (wenn sie auf analogen Mastertapes als Quelle beruhen), wenn z.B. laute Passagen auf eine leise folgen: In der leisen Passage können dann "Vorechos" der (kommenden) lauten Passage - in stark verminderter Lautstärke - mehr oder weniger deutlich hörbar sein.

Vor- und Nachechos sind typische Artefakte analoger Tonbandaufzeichnung, sie kommen typischerweise nicht durch das Nadeltonverfahren (beim Scheiden des Masters oder bei späteren Pressvorgängen) der LP zustande.

Die Dicke des Trägermaterials eines Tonbandes kann erhöht werden, um den Durchkopiereffekt zu vermindern, allerdings passt dann weniger Band (Länge) auf dieselbe Spule.




Zitat:
Zitat von rudi Beitrag anzeigen
...
Alle meine Besucher, und das sind ziemlich viele, saßen nur mehr mit offenem Mund vor dem Klang aus der analogen Quelle Tonband. Ich habe viele Versuche gemacht, keine einzige Quelle - und sei sie noch so hochauflösend - kommt an die Qualität eines Masterbandes bzw. dessen Kopie (das Original-Master bekommt man fast nie) heran.
...
Hallo Rudi,

meist hadere ich damit, auf vergleichbare - jedoch oftmals typische - Beiträge überhaupt zu antworten, weil ich sie für irreführend und in den meisten Fällen tatsächlich auch für fachlich falsch halte. Meist resultieren auch keine fachlich fruchtbaren Diskussionen daraus, weil früher oder später die "Analogfraktion" der "Digitalfraktion" vorwerfen wird, sie würden "nicht richtig hören" (nicht "musikalisch" usw.), das ist dann ein typischer Ausgang. Alternativ dazu werden gern irgendwelche Papers aus den Hinterzimmern der Signalverarbeitung und der Hörpsychologie hervorgekramt, mit denen die Unzulänglichkeit digitaler Aufzeichnungstechnik belegt werden soll ...

Solche "Diskussionen" sind i.A. sinnlos.

Das Mindeste jedoch, was man m.E. dazu sagen muss: Wir müssen hier ganz d r i n g e n d klären, was man unter "Qualität" verstehen möchte.

Wenn man unter "Qualität" eine möglichst exakte Reproduktion auf Signalebene versteht u.a. mit

  • einem hohen Signal-/Rauschabstand
  • geringen linearen Verzerrungen
  • geringen nichtlinearen Verzerrungen
  • ... etc.

dann sind sämtliche analogen Tonaufzeichungsverfahren - auch das analoge Magnettonverfahren - gängigen digitalen Verfahren und Formaten so hoffnungslos unterlegen, daß jedwede Diskussion darüber überflüssig ist.


Versteht man unter "Qualität" jedoch eine "Klangvorstellung die jemand bevorzugt", weil man z.B. wie viele Hörer je nach Genre/Musikprogramm gern u.a. beim Magnettonverfahren etwas

  • Bandrauschen (ein gewisser Rauschpegel hat typische subjektive Auswirkungen auch wenn er nicht in jeder Passage hörbar ist ...)
  • Bandsättigung

oder speziell beim Nadelton auch zusätzlich
  • eine geringe Übersprechdämpfung insbesondere im Hochton und
  • merklichen Klirr haben möchte

dann kann es zwar sein, daß bestimmte Musikgenre oder Aufnahmen bestimmter Instrumente mit solchen Artefakten für manche Hörer "interessanter" klingen können (etwa "wärmer", "dynamischer", "reicher" an Obertönen ...), man sollte sich jedoch - auch in der Kommunikation gegenüber anderen - darüber im Klaren sein, daß man sich hier auf der Ebene der Produktion und der "Klangeffekte" bewegt.

Aus künstlerischer Sicht - wir bewegen uns hier auch im Bereich der künstlerischen Freiheit - kann man solche Effekte durchaus "wollen", und es stellt sich sicherlich die Frage, wo man diese Effekte herbekommt, wenn man sie bisher stets als "gewohnte", "in Kauf genommene" oder "gewünschte" Artefakte der althergebrachten analogen Aufzeichnungsgeräte "mitgenommen" hat, welche bei digitaler Aufzeichung nun quasi "ersatzlos" entfallen können.

Man kann dann z.B. gezielt analoge Systeme in der Produktion einsetzen oder als Alternative u.a. solche Effekte wie "Bandsättigung" mit speziellen Effektgeräten nachbilden (die das u.U. noch viel "schöner" und "differenzierter" können, als jede analoge Bandmaschine dies jemals zuwege brächte) ...

Analog Fans sollten sich jedoch m.E. zunehmend in ihrer Kommunikation nach außen dessen bewusst werden, daß sie hier eine bestimmte Art der "Klanggestaltung" suchen (und oft nicht nur suchen, sondern gegenüber anderen auch "propagieren", womit dann Probleme vorgezeichnet sind), wobei diese Thematik nichts mit der Art von "Wiedergabequalität" gemeinsam hat, mit welcher sich üblicherweise etwa HiFi Foren befassen.

Denn auf der Wiedergabeseite wird i.d.R. eine möglichst neutrale Wiedergabe des Tonträgers gesucht. Selbst wenn auf diesem denkbaren Tonträger bewusst mit gängigen Effekten analoger Systeme (Effektgeräte, analoges Tape, ...) gearbeitet worden sein sollte. Auch alles was "analog" entstanden ist, lässt sich problemlos in einem heutigen digitalen Distributionsformat abbilden und "zum Hörer" transportieren, selbst wenn es (etwa durch analoge Verfahren während der Produktion bedingt) z.B. ein Bandsättigungseffekt oder (besonders schönes) Bandrauschen sein sollte ...



Hier ein Beispiel eines Musikers der seinen Beitrag mit der Aussage
(übersetzt) "Ich liebe den Klang von analogem Tape" beginnt:

https://www.youtube.com/watch?v=D2quieLxCE0

Am Ende zeichnet er den Output seiner analogen Bandmaschine trotzdem digital (!) auf ...

Es ist m.E. sehr wichtig zu verstehen, daß es hier nicht um Fragen nach der bestmöglichen Tonwiedergabe geht, sondern vielmehr um "Effekte zur Klangbeeinflussung" auf Produktionsseite.

Viele Hörer kennen und verstehen den Unterschied zw. diesen Ebenen jedoch nicht, das ist jedenfalls meine persönliche Erfahrung.
__________________
Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

Gewerblicher Teilnehmer

www.dipol-audio.de


Nihil sine causa




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Alt 28.04.2017, 02:02   #8
dipol-audio
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Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
...

Hier ein Beispiel eines Musikers der seinen Beitrag mit der Aussage
(übersetzt) "Ich liebe den Klang von analogem Tape" beginnt:

https://www.youtube.com/watch?v=D2quieLxCE0

Am Ende zeichnet er den Output seiner analogen Bandmaschine trotzdem digital (!) auf ...

Es ist m.E. sehr wichtig zu verstehen, daß es hier nicht um Fragen nach der bestmöglichen Tonwiedergabe geht, sondern vielmehr um "Effekte zur Klangbeeinflussung" auf Produktionsseite.

Viele Hörer kennen und verstehen den Unterschied zw. diesen Ebenen jedoch nicht, das ist jedenfalls meine persönliche Erfahrung.
Zur Ergänzung:

Bezeichnend ist hier weiterhin, daß der Musiker als Autor des Videobeitrages den Unterschied beider Ebenen erkennbar selbst nicht versteht oder zumindest nicht diffenzieren kann ...

Denn obwohl er am Ende die "direkte digitale" Aufzeichnung ("Direct to Computer") mit einer e b e n s o "digitalen" (!) Aufzeichnung vergleicht (die nur zuvor durch das analoge Tonbandgerät als "Effektgerät" geschleift wurde ...) spricht er in seiner abschließenden Bemerkung von einem "runden Ton", den die digitale Aufzeichnung angeblich "nicht erreichen" könne ("doesn't get").

Dabei vergleicht er auf der Aufzeichnungsebene jedoch "digital gegen digital" (!!!) und zeigt dadurch vielmehr selbst unmissverständlich, daß das digitale Aufzeichungsverfahren hier

DEN EFFEKT DES EINGESCHLEIFTEN ANALOGEN TONBANDGERÄTS HÖRBAR MACHT (ALSO "TRANSPORTIEREN KANN")

was eindrucksvoll die überlegenen Eigenschaften des digitalen Systems beweist, denn umgekehrt ginge das nicht ... (*)

-> Wenn man sich also hinsichtlich Logik und Bewusstsein auf einer der Aufgabenstellung angemessenen Ebene einmal einfinden würde und verstünde, daß es hier (im Videobeitrag) im Kern nicht um "Aufzeichnung" ("Recording"), sondern um (evt. gewünschte ...) Artefakte also "Effekte" geht, dann würde ebenso klar, daß hier bezüglich der Aufzeichnungs-/Wiedergabe Ebene die Überlegenheit des digitalen Systems eindeutig demonstriert wurde.

Viele Menschen sind hier jedoch einem "magischen Denken" verhaftet, d.h. sie glauben, daß die durch das analoge Tape eingeführten Artefakte eine "ursprünglich" mit dem aufgezeichneten Musikinstrument (hier einer Gitarre ...) zusammenhängende "Klangeigenschaft" quasi "bewahren" würden.

Das ist jedoch nicht der Fall: Der "Analog Tonband Effekt" könnte genauso gut auch nachträglich auf eine hochwertige digitale Aufnahme angewandt werden und zwar mit einem "quasi identischen" klanglichen Ergebnis.

Die Reihenfolge der Anwendung des Effekts ("analog vor digital") sagt hier deshalb NICHTS über eine "Verursachung" klanglicher Eigenschaften aus, eben weil das analoge System hier nur die Rolle eines "Effektgerätes" übernehmen kann und als A u f z e i c h n u n g s s y s t e m (u.a. wg. seinem Rauschen und anderen in Relation erheblichen Verzerrungen) dem digitalen System deutlich unterlegen ist.

Nur die (reale oder geglaubte) Reihenfolge der Anwendung beider Systeme hinterlässt bei Menschen mit entsprechend naiver und unbewusster Herangehensweise - und es tut mir aufrichtg leid, das in dieser Deutlichkeit nochmals wiederholen zu müssen - den Eindruck, daß analoge System hätte irgendetwas von einem "originalen Zauber" (des gespielten Instrumentes ?) eingefangen.

Vielmehr ist hier das genaue Gegenteil der Fall: Das analoge Gerät "versaut" / "übertüncht" / "verzerrt" / "verfremdet" das, was an Detail über das Mikrofonsignal hereinkommt "sofort" und vor allem "unwiederbringlich". Dabei spielt die Reihenfolge hier tatsächlich eine Rolle:

Hätte unser Musiker von vornherein stets "hochwertig digital" aufgezeichnet, so könnte er seine "Analog Tape Schmuddel Effekte" jederzeit nach Belieben noch nachträglich auf diese hochwertige Aufzeichnung anwenden.

Was genau ist daran eigentlich so schwer zu verstehen ?

Muss man dafür wirklich eine Universität besucht haben ?


___________________

(*) d.h. der "Fehlerpegel" des analogen Systems wäre viel zu hoch, um etwaige "Eigenarten" des digitalen Systems (wie z.B. dessen "Rauschen" ?) hörbar reproduzieren zu können. Das digitale System ist also hier so viel besser, daß man das analoge System mit seinen typischen Artefakten darin sogar "verpacken" kann.
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Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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Geändert von dipol-audio (28.04.2017 um 03:29 Uhr).
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Alt 30.04.2017, 13:40   #9
DIN-HiFi
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Standard AW: Bandmaschine anno 2017

waren vor dat nicht auch noch die dcc-geräte von philips ohne azimutprobleme wegen einer patentierten bandführung am tonkopf, welche auch noch die kompaktkassette abspielen konnten?
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