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Raumakustik Alles rund um dieses wichtige Thema

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Alt 25.10.2018, 19:28   #1
David
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Standard Raumakustik im Bassbereich

Auskopplung aus einem anderen Thread

@Babak schrieb:
Zitat:
Aus meiner Erfahrung ist es noch besser, statt mit Dämpfung (Absorption) eher mit Streuung des Schalls (Diffusion) zu arbeiten.
Entspricht nicht meiner Erfahrung, denn stelle dir einmal einen Extremfall vor (muss man immer machen um etwas zu verdeutlichen), nämlich einen Hallraum. Nie und nimmer kann man in so etwas Musik halbwegs anhörbar wiedergeben oder eine menschliche Stimme so, dass man sie gut versteht.

Zitat:
Gerade im mittleren und hohen Bereich bündelt der LS mehr, das bedeutet dass er bei diesen Frequenzen weniger Schallenergie in den Raum abgibt als im tiefen Bereich.
Ja, das stimmt, gilt aber nur außerhalb der Hörachse. Will man einen Raum gleichmäßig beschallen, ist das von Nachteil, aber nur dann. Sitzt man beim Stereohören im Sweetspot, ist Schallbündelung sogar von Vorteil.

Zitat:
Dämpfung mittels einer Decke funktioniert dadurch, dass eher im mittleren und hohen Frequenz Bereich noch mehr Schallenergie geschluckt wird.

Am Ende kann dadurch ein eher "muffiger" Klangeindruck im Raum entstehen.
Es wurde ja gezeigt, dass zu starke Dämpfung der Reflexionen zu einem verfälschten und unnatürlichen Höreindruck der Klangfarben führt.
Wie gesagt, gilt alles nur, wenn es um "Raumbeschallung" geht.
Wozu aber dann noch Stereo???

Zitat:
Mit Diffusion wird der Schall in diesen Frequenzen aufgestreut, das bedeutet, dass statt weniger pegelstarker und zeitlich klar voneinander abgesetzter Reflexionen, die das Gehör auflösen kann, viele deutlich schwächere Reflexionen entstehen, die zeitlich so gestreut sind, dass das Gehör sie nicht als störende Reflexionen wahrnimmt.
Auch das sehe ich anders.

Zitat:
Am Ende ergibt sich ein angenehmerer und natürlicherer Höreindruck
"Raumakustik" sollte schon auf den Aufnahme drauf sein, alles was dann noch dazu kommt, ist eine Verfälschung.
--------------------------

Haben wir alles schon diskutiert, müssen wir nicht noch einmal aufwärmen, ich möchte nur darauf hinweisen, dass alles das auch anders gesehen, gehört und empfunden werden kann.
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Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 25.10.2018, 20:45   #2
Babak
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Entspricht nicht meiner Erfahrung, denn stelle dir einmal einen Extremfall vor (muss man immer machen um etwas zu verdeutlichen), nämlich einen Hallraum. Nie und nimmer kann man in so etwas Musik halbwegs anhörbar wiedergeben oder eine menschliche Stimme so, dass man sie gut versteht.
Der Hallraum ist tja auch der komplett falsche Vergleich

Offensichtlich hast Du den Unterschied zwischen Hall und einem Diffusfeld nicht ganz bedacht

Das wäre der richtige Vergleich

Den beim Hall sind die Reflexionen für das Gehör im Pegel zu nahe am Direktschall und Zeitlich zu nahe an der ersten Wellenfront des Direktschalls.
Somit wird die Wahrnehmung der ersten Wellenfront durch den Effekt der akustischen Fusion gestört.
Das zeigt sich in Änderungen er Klangfarbe und in einer Ungenauigkeit in der Lokalisation der virtuellen Schallquellen.

Die Diffusion streut den Schall in verschiedene Richtingen

Das hat zwei Auswirkungen
  1. Es entstehen mehr Reflexionen in verschiedene Richtungen, die sich durch diese Streuung deutlich in der zeit unterscheiden, in denen sie am Ohr ankommen, sie werden zeitlich breiter gefächert
  2. Da die gleiche Schallenergie auf mehr Reflexionen aufgeteilt wird, die teilweise auch längere Laufzeiten haben, reduziert sich der Pegel jeder dieser Reflexionen
So ein Schallfeld macht es dem Gehör deutlich leichter die Raumantwort herauszufiltern und den Direktschall deutlicher wahrzunehmen.

Somit sind Hallraum und Diffusfeld 2 komplett unterschiedliche Paar Schuhe.

Außer man misst bloß den gesamten Schallpegel der Raumantwort mit einem normalen Messmikro, das anders als das Gehör weder die zeitliche Differenz der Reflexionen noch deren relative Pegel aufzeichnen kann.



Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Ja, das stimmt, gilt aber nur außerhalb der Hörachse. Will man einen Raum gleichmäßig beschallen, ist das von Nachteil, aber nur dann. Sitzt man beim Stereohören im Sweetspot, ist Schallbündelung sogar von Vorteil.
Auch hier scheint es zu einer Vermischung bei Dir gekommen zu sein

Das eine ist der Pegel der einzelnen Frequenzen auf der Hörachse, also der Schalldruckverlauf auf Achse

Das andere ist die Schallenergie, die in den Raum abgegeben wird.
Davon ist die Raumantwort abhängig.

Natürlich kommt das nicht zusammen, wenn man Äpfel mit Vanillepudding vergleichen will


Wir wissen, dass Du am liebsten einen schalltoten Raum hättest.
Der ist aber so nicht umsetzbar.
Man wird IMMER eine Raumantwort haben

Die gibt es eben so zugestellten, dass es für das GEHÖR (nicht nur für Messgeräte, die nur etwas bestimmtes messen und auch nicht for die Simulation, die manche Leute in ihrem Kopf probieren) stimmig ist.

Es wurde gezeigt und publiziert, dass der Einfluss des Hörraums umso weniger wahrgenommen wird und Reflexionen vom Gehör umso stärker durch en Präzedenzeffekt herausgefiltert wird, desto ähnlicher das Schallspektrum der Reflexionen und das der Raumantwort dem Spektrum des Direktschalls entspricht.

Reine Absorption vermindert nur die Pegel der Reflexionen, und das nur in bestimmten Frequenzbereichen
Sie beeinflusst nicht, dass sie im zeitlichen Verlauf für das Gehör zu isolieren sind.

Weiters verändert Absorption das Verhältnis der einzelnen Frequenzbereiche in der Raumantwort.
Meist wird im mittleren und hohen Frequenzbereich absorbiert und kaum im Bass.

Und das oft bei Lautsprechern, die Im Bassbereich mehr Schallenergie in den Raum pumpen als im Mittel- und Hochton.
Was passiert also mit der immer präsenten Raumantwort und den Reflexionen, wenn also bei so einem Überschuss an Bassenergie und einem kleineren Energieanteil an mittleren und hohen Frequenzen durch Absorption die mittleren und hohen Frequenzen reduziert werden?

Genau, das Übergewicht der tiefen Frequenzen in der Raumantwort und in den Reflexionen wird noch größer

Somit wird der störende Einfluss der Reflexionen und des Raumschalls noch größer.

Hörbar wird das in den publizierten Beispielen durchgängig durch eine Verfärbung der gehörten Musik, die Klangfarben ändern sich deutlich.
Und im schlimmsten Fall wird der Bass unpräzise, da die Bassenergie im Raum unverhältnismäßig stark ist.


Wir haben diese Themen schon früher bis zum Umfallen diskutiert, kein Sinn das zu wiederholen.
Erst recht nicht, wenn einschlägige Publikationen dazu ind en Wind geschlagen werden.

Wi können aber gerne zB über die entsprechenden Kapitel in Floyd Tooles Buch diskutieren statt über reine Meinungen.


Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
"Raumakustik" sollte schon auf den Aufnahme drauf sein, alles was dann noch dazu kommt, ist eine Verfälschung.
Auch hier verwechselst du zwei Sachen

Das eine ist die Akustik des Aufnahmeraums

Das andere ist die Akustik des Wiedergaberaums


Bei der Akustik des Aufnahmeraums geht es bei der Aufnahme darum, dessen Charakter einzufangen.
Da hast Du recht

Bei der Akustik des Wiedergaberaums geht es darum, den Raum so zu gestalten, dass man jene Einflüsse des Raums minimiert oder eliminiert, die für das menschliche Gehört störend sind.

Dazu muss man vom reinen Messmikro weg gehen und verstehen, wie das menschliche Gehör Schallfelder auswertet.

Ein ganzes Packers wichtiger Vorgänge dazu sind im Überbegriff des "Präzedenzeffekts" zusammengefasst.
Da wird genau beschrieben, wie das gehört mit welcher Art Reflexionen umgeht (sie es bei der elektroakustischen Wiedergabe in Hörräumen unweigerlich gibt), und wie sich welche Art von Reflexionen auf den Höreindruck auswirken.

Diese Erkenntnisse kann man nutzen, um die Reflexionen so zu gestalten, dass sie von Gehör herausgefiltert werden und somit der Direktschall mühelos isoliert wahrgenommen werden kann.
Es geht also darum, den Hörraum akustisch in den Hintergrund treten zu lassen bzw seine Einflüsse komplett auszublenden.

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Haben wir alles schon diskutiert, müssen wir nicht noch einmal aufwärmen, ich möchte nur darauf hinweisen, dass alles das auch anders gesehen, gehört und empfunden werden kann.
Aber du hast es aufgewärmt

Ja, es wurde öfters diskutiert

Man kann es von Akustik-Experten niedergeschrieben auch wunderbar nachlesen

Aber da dreht sich halt sehr vieles um die Menschliche Wahrnehmung
Für Leute, denen nach eigenen Aussagen die Wahrnehmung egal ist, wird dieses Thema immer ein spanisches Dorf bleiben

Ja, es kann anders gehen, gehört und empfunden werden.
Ich kann meine Ausführungen, die ich auf die einschlägige Literatur stütze, mit wenig Aufwand auch praktisch demonstrieren.

Zum Glück geht es in diesem Forum ja nur um Meinungen



LG
Babak
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Grüße


Babak

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Marcus Aurelius
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Alt 25.10.2018, 21:15   #3
David
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Tja Babak, da könnte ich jetzt wieder viel dazu schreiben, was ich da schon alles ausprobiert habe und was ich dabei empfunden habe.....

Für mich kam letztlich raus, dass ich am liebsten so "trocken" wie möglich höre. Ähnlich wie mit riesigen Kopfhörern.

"Raumakustik" ist für mich etwas, auf das ich gut verzichten kann. Viel was dazu gesagt wird, wird nur deshalb gesagt, weil man weiß dass man damit leben muss und dann wird halt das Beste daraus gemacht, bzw. es wird sogar "schöngeredet".
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Gruß
David


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Alt 25.10.2018, 21:42   #4
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Ja David, das hast du ja oft dargelegt

Es gibt da eben Unterschiede in den Präferenzen.

Mit machen so vermeintlich trockene Räume, die aber dann im Bass deutlich längere Nachhallzeiten haben, zu viele Fehler


So stark unterschiedliche Nachhallzeiten widersprechen sich den allgemein anerkannten Empfehlungen für gute Hörräume, zB EBU

Selbstverständlich können persönliche Präferenzen davon abweichen.
Das sollte man dann aber dann auch als Präferenz darstellen und nicht als Best Practice oder gar ideal
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Babak

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Alt 25.10.2018, 22:08   #5
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Zitat:
"Raumakustik" ist für mich etwas, auf das ich gut verzichten kann. Viel was dazu gesagt wird, wird nur deshalb gesagt, weil man weiß dass man damit leben muss und dann wird halt das Beste daraus gemacht, bzw. es wird sogar "schöngeredet".
Kann ich nicht nachvollziehen. Im Endeffekt kommt es auf das Zusammenspiel einiger Faktoren an. Ich würde nichts anderes haben wollen als meinen jetzigen Wohn-/Hörraum. ….

LG, dB
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Alt 25.10.2018, 22:32   #6
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@ db

you are so really rightly

letztlixh gibt es ein geliebtes bezugssystem, abseits allen herumtheoretisierens, was die genossene und, das beton ich, lieb gewonnene wirklichkeit ausmacht

es gibt ein persönliches urmeter, ich finde es überaus nett von dem urmeter, wenn es sich einstellt.

als klangliebhaber gibt es varianten

https://www.youtube.com/watch?v=X6Vvq6_q-ug
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ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (25.10.2018 um 22:39 Uhr).
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Alt 26.10.2018, 10:04   #7
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@Babak schrieb:
Zitat:
Mit machen so vermeintlich trockene Räume, die aber dann im Bass deutlich längere Nachhallzeiten haben, zu viele Fehler
Klar darf es im Bass kein Gedröhne geben. Nicht ohne Grund habe ich gerade in diesem Bereich so großen Aufwand getrieben. Bei meiner aktuellen Anlage dröhnt nichts.
Die wenigsten Leute kennen so eine "durchgängig trockene" Wiedergabe, weil es das kaum wo gibt. Es ist so wie mit Kopfhörern, nur halt "groß".

Zitat:
Selbstverständlich können persönliche Präferenzen davon abweichen.
Das sollte man dann aber dann auch als Präferenz darstellen und nicht als Best Practice oder gar ideal
Das ist richtig. Aber wie gesagt kann da kaum wer vergleichen und dann wird aus einer Not eine Tugend gemacht. Bassgedröhne gibt es bis auf ganz wenige Ausnahmen überall.
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David


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Alt 26.10.2018, 11:41   #8
Babak
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David

Auch da verwechselst du etwas

Lange Nachhallzeiten im Bass bedeuten nicht, dass es zum Dröhnen kommt.

Du erwähnst deine eigene Anlage.
Es geht mal nicht um die Anlage, sondern um den Raum.
Ich denke nicht, dass du in den letzten Jahren an der Akustik deines Raums gearbeitet hast, erst recht nicht an den Nachhallzeiten im Bass.
Zumal du immer wieder schreibst, dass man deiner Ansicht nach mit Raumakustik im Bass wenig machen kann (Absorber etc)
Also nehme ich an, dass die Nachhallzeiten deines Raums noch ungefähr so sind wie es dir Messung gezeigt hat, die du vor Jahren mal hier im Forum gezeigt hast.
Da waren die Nachhallzeiten bei tiefen Frequenzen deutlich höher als bei anderen Frequenzen. Und auch im Verhältnis länger als in meinem Raum.

Keine Sorge, kenne gute trockene Bass Wiedergabe.
Ich war zB bei der Vorführung ded Systems neu der Grellen Forelle und auch beim Wall of Bass.
Das ist immer noch die Referenz, was trockene Wiedergabe angeht.

Wo und wie du pauschal aus der Not eine Tugend gemacht wird, müsstest du erklären.
Und ich denke, dass du hier beim Thema Akustik Sachen nur selektiv hernimmst und das dann noch simplifizierst

Andere in anderen Foren machen das auch.
Dadurch entstehen Ammenmärchen zur Akustik, die nicht aus der Welt zu schaffen sind.
Dazu gehört das Ziel, eine möglichst trockene Akustik zu erreichen, indem man maximal absorbiert.
Dabei wird wieder mal vollkommen vernachlässigt, wie das Gehör arbeitet und wie as die Akustik von Räumen in verschiedenen Situationen wahrnimmt.

Ich beziehe mich mask darauf, was echte Profis als Referenzen publiziert haben.

Was das Gehör als trocken wahrnimmt, hat nicht den absoluten Wert der Nachhallzeiten, sondern mit dem Verhältnis von Raumgröße und Nachhallzeiten zu tun (Formel von Sabine)

Eine als ausgewogen wahrgenommene Akustik hat damit zu tun, dass die Nachhallzeiten bei verschiedenen Frequenzbereichen nicht zu sehr voneinander abweichen.
Die Werte sollten im Bass also idealerweise ähnlich sein wie bei den Mitten und Höhen. Je

Werden diese Grenzen überschritten, werden die Eigenschaften des Raums hörbar.

Sind die NHZ generell deutlich über dem Richtwert, wird es unangenehm laut.
Sind sie deutlich drunter, wirkt es zu trocken, es auch auf die wahrhenommmen Klangfarben der Wiedergabe negativ auswirkt

Ist in einem Frequenzbereich die NHZ deutlich höher als bei anderen, wird eine deutliche Verfärbung hörbar und die Präzision geht verloren.

Also führt das oft kolportierte Ziel der maximalen Trockenheit zu einer anders schlechten Wiedergabe.

Zusätzlich wird es zusehends schwieriger für NHZ zu reduzieren, je tiefer die Frequenzen werden.

Das führt dazu, dass eben bei den Mitten und Höhen die NHZ sehr kurz werden und im Bass lang bleiben.
Da wird die Wiedergabe unnatürlich und im Bass unpräzise


Anders in Räumen, die den Empfehlungen entsprechen und zusätzlich diffus gestaltet werden.

Da ist die Wiedergabe natürlich und in allen Frequenzen präzise.

Ich denke, wenigsten Leute kennen die Wiedergabe in akustisch guten Räume mit ausgewogenen NHZ und guter Diffusion

Interessanterweise klingt so ein Raum für Leute trocken.
Sie schließen halt fälschlicherweise darauf, dass das erreicht worden ist, indem die NHZ maximal reduziert worden sind.

Ich denke, dass das Verständnis, welche akustischen Parameter wie auf due Wahrnehmung auswirken, etwas falsch ist.

Außerdem wird meist nur auf das geschaut, was die Leute halt mit ihren Mikros messen können.... Pegel bei bestimmten Frequenzen .

Das das Gehör aber vieles mit verarbeitet, das mit diesen Mitteln nicht gemessen wird, wird übersehen.

Noch viel schlimmer
Es wird dann gesagt, dass das nicht relevant sei...
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Grüße


Babak

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Alt 27.10.2018, 08:57   #9
David
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@Babak, ich verwechsle da nichts, mir ist das alles auch weitgehend klar.

Mein Raum ist unverändert und die Werte für die Schallabsorbierung sind für mich (!) sehr gut, mehr kann man mit üblichen Mitteln kaum erreichen. Bei mir sind über 14 Kubikmeter Dämmmaterial im Einsatz, das muss man sich einmal bildlich vorstellen!

Dass die Absorption im Bassbereich schlechter wird (sie ist aber immer noch viel besser als in üblichen Wohnräumen), das ist unvermeidlich. Da helfe ich mir mit Bassabsaugung und gegen die immer noch (allerdings nicht mehr stark ausgeprägten) vorhandenen Moden mit DSP-Korrektur.

Das Ergebnis ist ein weitgehend linearer und trockener Bass.

Mir reicht das. Noch nie habe ich bei privaten Anlagen besseren Bass gehört, schon gar nicht mit derartigen Pegelreserven und linear bis 30Hz.
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Alt 27.10.2018, 09:40   #10
longueval
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Alt 27.10.2018, 16:24   #11
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@David

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
mehr kann man mit üblichen Mitteln kaum erreichen. Bei mir sind über 14 Kubikmeter Dämmmaterial im Einsatz, das muss man sich einmal bildlich vorstellen!
Das ist eine Menge

Wenn das Dämmaterial in bestimmten Frequenzbereichen besser arbeitet und in anderen deutlich schlechter, dann hilft es nciht unbedingt noch mehr Dämmaterial zu verbauen, um jene Frequenzen zu beeinflussen, bei denen das Dämmaterial schlecht arbeitet.

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
mehr kann man mit üblichen Mitteln kaum erreichen.
Wenn für Dich das von Dir verbaute Dämmaterial die üblichen Mittel darstellt, stimme ich Dir vollkommen zu.

Aber es gibt andere Lösungen, die sehr gut funktionieren.
Kann sein, dass sie Dir nicht so geläufig sind

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Dass die Absorption im Bassbereich schlechter wird (sie ist aber immer noch viel besser als in üblichen Wohnräumen), das ist unvermeidlich. Da helfe ich mir mit Bassabsaugung und gegen die immer noch (allerdings nicht mehr stark ausgeprägten) vorhandenen Moden mit DSP-Korrektur.
Wie gesagt, kommt auf das Material an und die Lösungen an.
Wenn das Ganze nur bis 100 oder 500 Hz runder ordentlich arbeitet, wird die Absorption und somit die NHZ im Bass dann natürlich schlechter

Und wie angemerkt geht es für einen guten Höreindruck nicht bloß um den absoluten Wert der NHZ, sondern um die Ausgewogenheit.
Sprich, dass die NHZ in den verschiedenen Frequenzbereichen möglichst ähnlich ist und die Unterschiede nicht allzu groß sind.

Bassabsaugung löst nur einen Teil des Problems, denn das nimmt nur einen Teil der Bassenergie aus dem Raum, die durch lange NHZ ersichtlich und hörbar ist.
Bei längeren NHZ kommt die Raumantwort auch noch später am Hörplatz an, als wo die Bassabsaugung eingreift.

Und mit Moden hat das Thema mal wenig zu tun.
Sondern um Schallenergie bei tiefen Frequenzen im Raum.

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Das Ergebnis ist ein weitgehend linearer und trockener Bass
Nochmal, es geht um die Raumantwort, und nicht darum, wie der Direktschall ankommt

Eine Lange NHZ im Bass verwässert so manches, auch wenn es sich für dich trocken anhört.

Zum Vergleich muss man sich Systeme und Räume anhören, die wirklich zeigen, was möglich ist, und die Referenzen darstellen.

Eine Vorführung mit dem Wall of Bass bei 120 dB.
DAS ist trocken und präzise.
Und linear bis 17 Hz - mit geeichten Geräten gemessen.

Da habe ich gelernt, dass man auf anderer achten muss, als es üblicherweise im HiFi-Umfeld gemacht wird.


Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Mir reicht das.
Glaube ich dir
Und das ist gut so

Heist aber nicht, dass das das non plus ultra ist und alle anderen falsch liegen

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Noch nie habe ich bei privaten Anlagen besseren Bass gehört, schon gar nicht mit derartigen Pegelreserven und linear bis 30Hz.
Ich schon

Kann aber sein, dass Du eben nich keine sehr guten privaten Hörraume gehört hast.

Es ist so, als ob du sagst, Du hast noch nie eine schwarzen Schwan gesehen, somit sei dein grauer Schwan der dunkelste.

Ich habe zumindest eine Handvoll sehr dunkelgrauer und ein paar schwarze Schwäne gesehen

Nur weil du sie nicht kennst, bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt.
Kann sein, das es Parks gibt, die du nicht kennst, und da gut es auch Schwäne ...


Aber diese Diskussionen sind müßig - Meinung gegen Meinung

Von Sofa daheim aus Aussagen über Dinge zu treffen, die man nicht kennt, ist eben für uns alle schwierig.

Ich kenne auch bei weitem nicht alles, was es gibt.
Ich schreibe halt über Sachen, die ich selbst gesehen und gehört habe.

Wenn jemand etwas schreibt, das ich so nicht kenne, kann ich maximal sagen, das Kanne s sein, selber habe ich es noch nicht erlebt.
Wenn möglich, schaue ich es mir aber gerne an, ich bin ja neugierig.

Leider gibt es immer weniger sicher Einladungen zu Hörsessions.
Weil manche Leute gekränkt sind, wenn der eingeladene nicht in die gleiche Begeisterung verfällt wie der Gastgeber selber.

Stattdessen wird halt in Foren geschrieben, wie toll es nicht ist - aber keiner wird eingeladen um sich ein Bild zu machen.
Und man besucht partout niemanden, damit man vielleicht nicht etwas hört, dessen Möglichkeit man vorher vehement bestritten hat

Blasen aufrecht erhalten
Auch schön.
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Babak

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babak

wenn der bass impuls von der anderen seite phsenverschoben auslöscht, dann kann es keine nachhallzeit geben, weil die nachhallzeit von 0 null ist ...
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Alt 27.10.2018, 18:48   #14
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Zitat von David Beitrag anzeigen
Babak, fast immer geht alles "noch besser". Jeder muss für sich selbst bestimmen, wo Schluss ist. Ich habe das gesteckte Ziel erreicht, mehr brauche ich nicht.
Dagegen sagt ja keiner was
Jeder soll so hören, wie es ihm passt

Es geht halt darum anderen eine Richtschnur zu geben, was alles berücksichtigt und umgesetzt werden könnte.

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
wenn der bass impuls von der anderen seite phsenverschoben auslöscht, dann kann es keine nachhallzeit geben, weil die nachhallzeit von 0 null ist ...
Und wie viele Reflexionen des Bassimpulses kannst Du damit auslöschen?

Der Bass breitet sich ja so gut wie kugelförmig aus, da entstehen an allen möglichen Flächen Reflexionen, die noch lange vor dem Array entstehen bzw durch ihre zeitliche Dichte ins Diffusfeld übergehen.

Das Ding saugt ja nichts vom Diffusfeld ab, das können nur Bassabsorber ...
__________________
Grüße


Babak

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"Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


Marcus Aurelius

Geändert von Babak (27.10.2018 um 19:06 Uhr).
Babak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.10.2018, 19:00   #15
longueval
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longueval befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Schlechter Klang, von Klasse-D-Verstärker, mit 4 Ohm BRAUN RM7 Boxen

der 3. und 4.sub haben auch ein phasenverschobenes diffusfeld
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