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Aktive Schallwandler Vollaktive und teilaktive Systeme

 
 
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Alt 28.09.2017, 14:42   #22
Söckle
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Söckle befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Subwoofer: Nimm 2

Zitat:
Zitat von schauki Beitrag anzeigen
Also ich kenne DBAs nur als Array mit Ziel der Abstrahlung einer ebenen Welle.

Ich habe in einem Raum mit 5m Breite, 2,3m Höhe und ~5m Länge ein DBA (leider nicht ganz gespiegelt aufgrund der Heizung) aus 2x 8x12" (jew. 4 in der Breite und 2 in der Höhe).
An div. Plätzen im Raum gemessen (nicht die Extreme) stellt sich aber ein halbwegs gleiches Verhalten ein.
Ich würde hier bedenkenlos (nur für den TT) eine Hörzone von 3m Breite und 3m Länge in der mitte des Raums für okay befinden.
Ich "kenne" auch das, was z.B. Nubert als DBA bezeichnet. Für nicht zu große Räume zwei Woofer vorne und als "Gegenspieler" zwei hinten, nur auf dem Boden stehend. Die strahlen dann keine Ebene Wellenfront ab....


Bei Dir ja dann schon. Meinst Du jetzt mit O.k. fuer 3x3 Meter Hoerzone, dass darin der Schalldruch Bass zu dem der Satelliten passt?

Vom ganz vorderen Bereich der Zone zum ganz hintern Bereich wäre es ja für die Front LS mehr als eine Abstandverdoppelung. Aber in der Praxis siehts sicher anders aus, der Schalldruck der Front LS wird nicht mit den theoretischen 6 dB eines Kugelstrahlers fallen. Sie spielen ja in einem Raum mit Begrenzungsflächen.....


P.S.: Noch eine Anmerkung bzw. der Grund, warum ich mir überhaupt Gedanken darüber gemacht habe. Für Stereo wäre da für mich ein Ziel, eine etwas größere Hörzone zu bekommen. Bei Mehrkanal ist es vermutlich ähnlich, das ist aber nicht meine Baustelle.

Also könnte ja ein BDA eine Lösung sein, denn es verspricht weniger Anregung (bei der "kleinen" Lösung a la Nubert) oder sogar keine Anregung (bei der ebenen Wellenfront) der Raummoden im Bass. Wenn es jetzt aber so wäre, dass ich wegen der Schalldruckthematik doch wieder eingeschränkt wäre, ist der Nutzen geringer. Gut, die Hörzone wird breiter. Jetzt kommt bestimmt gleich der Einwand, Stereo funktioniere ja nur genau im Sweet Spot. Sehe ich nicht ganz so, eine für mich praxistaugliche Anlage soll schon eine gewisse Bewegungsfreiheit erlauben....

Wenn aber die Praxis in realen Räumen sagt, es funktioniert doch, sogar für einen ziemlich großen Bereich, dann ist dass doch eine gute Nachricht.

Andernfalls könnte man nämlich sagen, Acourate an, den Kopf im Sweet Spot festschnallen, und toll Musik hören :-)

Sind ja nur Gedankenspiele. Man muss sich erst mal Überlegen, was theoretisch Ideal wäre. Dann kann man praxisgerecht abspecken und hat zumindest eine Idee davon, wie groß der jeweilige Kompromiss ist....

Geändert von Söckle (28.09.2017 um 15:14 Uhr).
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