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Klassik, klassische Meisterwerke Alles, was in diese Kategorie passt

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Alt 04.01.2009, 20:06   #16
Selfmade-Man
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Selfmade-Man
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Anlagen testen und Lautsprecher zerstören...:-)
Aber was den künstlerischen Wert angeht, so wage ich es dem Meister himself zu widersprechen. Ausser den Knalleffekten ist es ein sehr schönes Stück. Wenn Tchschaikovsky es schlecht findet... um weiviel besser müssen seine anderen Werke sein!

Aber das Thema ist Klassik für Anfänger. Da kommt ein bisschen "special effect" ganz gut. Einem Anfänger der Klassik muss man doch etwas bieten, das auch ein bisschen Pep hat. Die meisten Leute werden von Klassik abgeschreckt weil sie meinen das sei langweilige Musik.
Zum teil haben sie sogar recht...
Aber wenn man einmal auf den geschmack gekommen ist, dann haben auch die stillen Stücke ihren Reiz.

(dies auf dem iphone zu schreiben hat genau so lange gedauert wie die 1812 Ouvertüre)
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Alt 05.01.2009, 17:20   #17
Dr. Holger Kaletha
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Zitat:
Zitat von Selfmade-Man Beitrag anzeigen
Aber das Thema ist Klassik für Anfänger. Da kommt ein bisschen "special effect" ganz gut. Einem Anfänger der Klassik muss man doch etwas bieten, das auch ein bisschen Pep hat. Die meisten Leute werden von Klassik abgeschreckt weil sie meinen das sei langweilige Musik.
Hallo Christian,

da ist etwas dran, man kann das aber auch anders sehen! Denn wenn es dabei bleibt, wird der betreffende nie einen wirklich nachhaltigen Zugang zur Welt der klassischen Musik finden! Den Absprung in die >andere Welt< ernster Musik ohne Knalleffekte muß man irgendwann einmal schaffen!

Beste Grüße
Holger
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Alt 05.01.2009, 22:40   #18
Selfmade-Man
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Selfmade-Man
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Zitat:
Den Absprung in die >andere Welt< ernster Musik ohne Knalleffekte muß man irgendwann einmal schaffen!
Das meine ich auch. Es ist nicht jedem in die Wiege gelegt klassische Musik zu mögen aber wenn erst mal das Eis gebrochen ist, dann kommt das Interesse an der "anderen Welt" von alleine.
Ich seh's bei mir selber. Zuerst Soundtracks, dann grosse Orchester mit viel Rambazamba und dann immer öfter auch ruhige Sachen (zB auf Empfehlung von Dir - Daphnis und Chloe)
Hätte man mir diese CD vor 10 Jahren vorgespielt, hätte ich wohl gesagt >schön aber langweilig<. Ich glaube klassische Musik muss man mögen LERNEN. Dann muss man wohl mit populären Stücken anfangen und immer mehr die Feinheiten dazubringen.

Ist doch irgendwie wie beim Essen. Wer Hunger hat will einfach mal ein Stück Brot und eine Wurst. Das Lachsfilet mit Dill kommt dann zum Zuge wenn das Geniessen den Hunger abgelöst hat.

oder so ähnlich ;-)

Und wenn halt jemand lieber DJ Bobo als Wagner hört... nun ja, die Geschmäcker sind verschieden. So solls auch sein, es wäre sonst ja langweilig. Darum finde ich es falsch zu sagen, dass man den Sprung in die andere Welt schaffen MUSS. Müssen muss niemand was.

Christian
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Alt 06.01.2009, 08:42   #19
zatopek
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Hallo Christian,

Zitat:
Zitat von Selfmade-Man Beitrag anzeigen
Das meine ich auch. Es ist nicht jedem in die Wiege gelegt klassische Musik zu mögen aber wenn erst mal das Eis gebrochen ist, dann kommt das Interesse an der "anderen Welt" von alleine. Ich seh's bei mir selber. Zuerst Soundtracks, dann grosse Orchester mit viel Rambazamba und dann immer öfter auch ruhige Sachen (zB auf Empfehlung von Dir - Daphnis und Chloe). Hätte man mir diese CD vor 10 Jahren vorgespielt, hätte ich wohl gesagt >schön aber langweilig<. Ich glaube klassische Musik muss man mögen LERNEN. Dann muss man wohl mit populären Stücken anfangen und immer mehr die Feinheiten dazubringen.
Ich denke, der von dir geschilderte Weg zur klassischen Musik ist ganz typisch für unsere Zeit, wenn man nicht in einer Familie aufgewachsen ist, in der solche Musik gepflegt wurde. Zunächst wird man im Kino oder der Werbung mit "Schnipseln" aus klassischer Musik konfrontiert und vielleicht irgendwann mal neugierig, wie das wohl im Ganzen klingt. Daran hatte ich auch meine Empfehlungen ausgerichtet.

Das Schöne an der Beschäftigung mit klassischer Musik ist, dass man mit steigender Erfahrung neue Entdeckungen machen kann. Ich habe jahrzehntelang fast ausschließlich Rock, Pop und Jazz gehört; Klassik (bei mir schon immer in der Gestalt "Alter Musik", d.h. Musik aus der Zeit des Mittelalter, der Renaissance und des Barock) fand nur so nebenbei statt. Irgendwann habe ich dann die Erfahrung gemacht, dass in der aktuellen populären Musik Entwicklung kaum bis gar nicht stattfindet. Viele Musiker entwicklen über Jahre einen Stil, mit dem sie populär werden und Erfolg haben und den konservieren sie. Vielleicht gibt es einmal kleinere oder auch etwas größere Ausbrüche in andere Gefilde. Aber schon aus Gründen des Marketing kehren sie oft genug wieder auf die Erfolgsschiene zurück.

In der klassischen Musik geht es erst einmal - wenn ich verallgemeinere, meine ich immer meine persönliche Erfahrung; mir ist schon klar, dass das individuell verschieden sein kann - um das Kennenlernen der Musik, dann des Komponisten. Erst mit einer gewissen Hörerfahrung kann man unterschiedliche Interpretationen unterscheiden und mit noch mehr Erfahrung auch für sich bewerten, welche einem persönlich besser gefällt. Erst dann fängt die wirkliche Beschäftigung mit Klassik an.

Zitat:
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Und wenn halt jemand lieber DJ Bobo als Wagner hört... nun ja, die Geschmäcker sind verschieden. So solls auch sein, es wäre sonst ja langweilig. Darum finde ich es falsch zu sagen, dass man den Sprung in die andere Welt schaffen MUSS. Müssen muss niemand was.
Du hast vollkommen recht: zum Glück sind die Geschmäcker verschieden. Ich glaube aber nicht, dass Holger das "müssen" so gemeint hat, wie du es verstanden hast. Ich denke, er meinte, wer sich für einen solchen Sprung in eine "ernsthafte" Beschäftigung mit dieser Art von Musik, die über ein bloßes Hintergrundgedudel und vordergründige Effekte hinausgeht überhaupt interessiert, der muss sich auch auf solche Musik einlassen, die bei der ersten Begegnung eher uninteressant erscheint und sich erst bei näherer Betrachtung und häufigerem Hören erschließt.


VG, Bernd
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Alt 10.04.2012, 11:50   #20
Sven
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Hallöle,

ich hab da mal eine Frage. Und zwar - würde ich mir gern eine CD der "Vier Jahreszeiten" zulegen. Ich bin zwar kein wirklicher Klassikfan / Kenner - aber "Vivaldi" mag ich ganz gern.

Nun ist dieses Stück wohl eines der bekanntesten und somit wohl auch am häufigsten aufgenommenen Konzerte überhaupt. Was ist eurer Meinung nach die Beste? Und wieso?

Danke und Gruß,
Sven
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Alt 10.04.2012, 13:46   #21
Titian
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Zitat:
Zitat von Sven1 Beitrag anzeigen
Was ist eurer Meinung nach die Beste? Und wieso?
Jeder wird eine andere Interpretation erwähnen, was ihm am Besten gefällt. Ob sie ist das Beste für dich, ist nicht gesagt. Geschmacksache halt. Ich habe gerne verschiedenen Versionen vom gleichen Stück zu haben, weil ich in fast jeder Interpretation etwas interessantes finde. Es kommt auch darauf an, wie meine aktuelle Stimmung ist. So kann es vorkommen, dass heute eine Interpretation für mich "super" ist und morgen viel weniger. Mit der Zeit aber ich kann besser in jeder Interpretation einstimmen.

Eine klassische Interpretation von den 4 Jahreszeiten ist von I Musici.



Diese italienische Gruppe was in den 1960-1990 sehr bekannt und geschätzt. Die Interpretation tendiert in Richtung "lyrisch" und "Brillianz".

Eine weitere Interpretation in der gleichen Richtung ist die von "I Solisti Veneti / Scimone":


I finde die Interpretationen feiner und geflegter als die von "I Musici".

Dann gibt es die neueren Interpretationen mit "Originalinstrumente" von den Engländer "English Concert / Pinnock" und "The academy of Ancient Music / Hogwood":



Beide Interpretationen sind sehr "schön", mit guten Tempi und betonen das Konzept von "schönes fröhliches Leben" was aber nicht oberflächlich und unempfindlich bedeutet. Die beide Dirigenten sind sehr bekannte und einflussreiche Persönlichkeiten für Barock Musik" . Ich höre diese Interpretationen immer wieder sehr gern.

Dann haben wir die "deutschen" Interpretationen wie "Concentus musicus Wien / Harnoncourt":

Mit dieser Aufnahme fing ein andere Konzept von Barock an und zwar als "Extrovertiertheit" und nicht als "harmonische (langweilige) Einblendung aller Instrumenten". Persönlich wirkt mir diese Interpretation ein bisschen zu schwerfällig. Die starke Betonungen werden meisten auf dem "down beat" gesetzt aber für viele Leute ist diese Interpretation eine Referenz.

Ein weiteres Interpretation-Styl ist von den modernenren Italienischen Ensemblen "Il Giardino Armonico / Antonini" und "Concerto Italiano / Allessandrini":



Diese spiegelt die Art wie damals diese Musik gespielt wurde wieder und zwar "spielerisch", sehr rythmisch, dynamisch mit Tempo und mit viele Überraschungen. Ich bevorzuge "Il Giardino Armonico" aber ich könnte parteiisch sein, da ich persönlich den Dirigent sehr gut kenne.


Am Schluss gibt es so viele Aufnahmen von den grossen Geigerspielern der letzten 50 Jahren aber ich würde zuerst eine von den hier oben erwähnten Aufnahmen aussuchen.

Ich möchte auch erwähnen, dass die 4 Jahreszeiten eigentlich die erste 4 von einer Gruppe von 12 Konzerte op 8 benannt "Cimento dell'armonia e inventione" sind, die Vivaldi geschrieben hat. Interessant wäre es später alle 12 Konzerte zu kaufen.

Geändert von Titian (10.04.2012 um 13:54 Uhr).
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Alt 10.04.2012, 13:48   #22
Sven
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Ganz herzlichen Dank !! :

Habe mir die "The academy of Ancient Music / Hogwood" bestellt. Klang für mich am vielversprechendsten !!!

Geändert von Sven (10.04.2012 um 13:57 Uhr).
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Alt 10.04.2012, 14:38   #23
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Standard Vivaldi "8 Seasons"

Hallo,

ein ganz interessantes Projekt:



Eine Collage der Violinkonzerte von Vivaldi und eines Streichquarttets von John Cage aus zwei CDs.

Hier ein Link zu einer Besprechung von Sal Pichireddu:

http://blog.codaex.de/2011/11/b%E2%8...age-8-seasons/

Viele Grüße,

Bernd

P.S.: Und Trevor Pinnock mit Simon Standage ist doch besser .... :
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Alt 10.04.2012, 23:39   #24
Dr. Holger Kaletha
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Ich persönlich mag sehr Hendrik Sheryng wegen seiner Natürlichkeit. Da wird nichts forciert - das ist einfach nur schön gespielt. Die alte Studio-Aufnahme bei Philips die ich habe gibt es wohl nicht mehr, aber dafür diesen BBC-Mitschnitt:

http://www.jpc.de/jpcng/classic/deta...6/hnum/4577634

Beste Grüße
Holger
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Alt 11.04.2012, 00:59   #25
Titian
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Zitat:
Zitat von Dr. Holger Kaletha Beitrag anzeigen
Ich persönlich mag sehr Hendrik Sheryng wegen seiner Natürlichkeit. Da wird nichts forciert - das ist einfach nur schön gespielt. Die alte Studio-Aufnahme bei Philips die ich habe gibt es wohl nicht mehr, aber dafür diesen BBC-Mitschnitt:

http://www.jpc.de/jpcng/classic/deta...6/hnum/4577634

Beste Grüße
Holger
Als ich über die verschiedenen Aufnahmen von bekannten Geigerspieler geschrieben habe, dachte ich genau an diese Aufnahme. Ich habe sie noch auf LP! Wie auch sehr viele dieser Aufnahmen, spielt das ganze ein bisschen zu viel um die berühmten Solisten und das Orchester wird schon vernachlässigt.

Ich fand Szeryng super auch für Paganini.
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Alt 11.04.2012, 10:21   #26
Dr. Holger Kaletha
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Zitat:
Zitat von Titian Beitrag anzeigen
Als ich über die verschiedenen Aufnahmen von bekannten Geigerspieler geschrieben habe, dachte ich genau an diese Aufnahme. Ich habe sie noch auf LP! Wie auch sehr viele dieser Aufnahmen, spielt das ganze ein bisschen zu viel um die berühmten Solisten und das Orchester wird schon vernachlässigt.

Ich fand Szeryng super auch für Paganini.
Hallo Titian,

daß freut mich, daß sich unsere Geschmäcker da doch treffen! Wie heißt es doch beim alten Kant: Über guten Geschmack läßt sich nicht streiten! Sehr schön sind auch die Aufnahmen, die Szeryng mit Artur Rubinstein machte. Szeryng - auch Pole - besuchte Rubinstein bei einem Konzert in Mexiko. So ist die Verbindung entstanden.

Beste Grüße
Holger
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Alt 11.04.2012, 20:57   #27
Sven
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Hallo Zusammen,

heute schon kam die CD und lief bis vor zwei Minuten in meinem CD-Player. So kann ich also ganz frisch meine Eindrücke wiedergeben.

Wie schon gesagt - ich habe keinen blassen Dunst von Klassik, daher bitte ich meine laienhafte Ausdrucksweise und evtl Fehlansichten zu entschuldigen.

Zu Beginn - endlich habe ich die Bestimmung meiner Anlage entdeckt. Selten habe ich sie so frisch und schmissig erlebt, wie heute Abend. Die Streicher waren wirklich atemberaubend. Ohne scharf zu wirken, waren sie so unfassbar dynamisch und präsent - ein wirklicher Wahnsinn.

Ich habe nie verstanden, wie man manche Aufnahmen mögen kann - und manche nicht. Heute jedoch glaube ich, den ersten Schritt dahinter gemacht zu haben. Ich kannte die "Vier Jahreszeiten" so nicht. Viele Passagen hatten andere Tempi, teilweise gab es Modifikationen in der mir bekannten Spielweise, die Dynamik war hier und da anders ausgeprägt. Das kann man mögen, oder aber auch nicht. Ich fand es zumindest sehr aufschlussreich.

Die wahrscheinlich bekanntesten Teile - also der erste Teil des Frühlings und der erste Teil des Winters (wie nennt man diese Abschnitte denn korrekt?) waren weniger "flüssig" bzw "fließend" als ich es kannte. Es gab mehr Schnörkel und Spielweisen. Einerseits etwas "unglatt", dennoch sehr ästhetisch.

Was mir leider weniger gefallen hat, waren die starken Nebengeräusche. Die Aufnahmequalität der Instrumente ist einsame Spitze, der Klangteppich im Raum war greifbar schön. Leider begleitete die gesamte CD ein konstant tiefes brummen und rauschen - wohl der "Raumton" des Konzertsaals. Das empfand ich gerade in den leiseren Passagen als sehr irritierend - gerade wenn man viel Wert auf Laufruhe des Laufwerks legt.

Ihr erkennt - ich bin hin und her gerissen - aber eines hat es sich - sehr gelohnt. Es hat sehr großen Spaß gemacht, diese CD zu hören und ich glaube, ich werde sie in nächster Zeit öfter genießen.

Noch einmal herzlichen Dank für eure Tipps.

Also - gleich weiter. Was könnt ihr mir als nächstes empfehlen?

Etwas nicht zu schweres, ich bin ja ein blutjunger Einsteiger. Streicher, vll etwas Klavier (kein Muss). Etwas sentimentales, nachdenkliches ....

Hat jemand eine Idee?
Ähnlich der "Vier Jahreszeiten", doch eben etwas melancholischer.

Danke und einen schönen Abend.

LG, Sven
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Alt 12.04.2012, 10:57   #28
Dr. Holger Kaletha
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Zitat:
Zitat von Sven1 Beitrag anzeigen
Leider begleitete die gesamte CD ein konstant tiefes brummen und rauschen - wohl der "Raumton" des Konzertsaals. Das empfand ich gerade in den leiseren Passagen als sehr irritierend - gerade wenn man viel Wert auf Laufruhe des Laufwerks legt.

Also - gleich weiter. Was könnt ihr mir als nächstes empfehlen?

Etwas nicht zu schweres, ich bin ja ein blutjunger Einsteiger. Streicher, vll etwas Klavier (kein Muss). Etwas sentimentales, nachdenkliches ....

Hat jemand eine Idee?
Hallo Sven,

dann bestelle Dir mal diese Aufnahme

http://www.amazon.de/Rhapsodie-Espag...4220761&sr=1-5

da wirst Du wirklich Freude daran haben! Und die Aufnahmetechnik ist Spitze. Sinnlichkeit, Farbigkeit, Temperament, alles ist drin!

Der Brumm und das Rauschen kommt sich nicht vom Saal, sondern von der Aufnahmetechnik!

Beste Grüße
Holger
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Alt 12.04.2012, 11:00   #29
Sven
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Sven befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo Holger,

vielen Dank für Deinen Tipp. Gleich mal bestellt. :)

Ist dieser "Brumm" bei klassischen Aufnahmen häufiger anzutreffen?

LG, Sven
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Alt 12.04.2012, 11:05   #30
Dr. Holger Kaletha
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Zitat von Sven1 Beitrag anzeigen
Hallo Holger,

vielen Dank für Deinen Tipp. Gleich mal bestellt. :)

Ist dieser "Brumm" bei klassischen Aufnahmen häufiger anzutreffen?
Hallo Sven,

das freut mich! Was den Brumm angeht: Eindeutig nein, das ist eher selten!

Beste Grüße
Holger
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