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Alt 23.06.2016, 19:11   #16
dipol-audio
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Zitat:
Zitat von ra Beitrag anzeigen
...
aber in dieser causa anderen den vorwurf der dämlichkeit zu machen übersteigt grenzen.
...
Hallo Reinhard,

so sehe ich es auch.


Zitat:
Zitat von B. Albert Beitrag anzeigen
Hi,



Wenn jemand diese Unterschiede hört, dann kann man dies schlechterdings nicht bestreiten, weil es sein subjektiver Eindruck ist, nichts anderes. Es sei denn, man unterstellt, der Hörer lügt und er beschreibt in Wirklichkeit etwas, was er gar nicht hört.

Alles andere sind unzulässige Verallgemeinerungen.

VG Bernd

Hallo Bernd,

alles gut und schön, jedoch gibt es natürlich Grenzen für "glaubhafte Höreindrücke" oder zumindest "angemessener" oder "auswertbarer" Beschreibungen solcher ...

Es gibt auch Menschen, bei denen Klangeindrücke sehr unmittelbar mit visuellen Einrücken oder auch Geschmäckern assoziiert sind. Man könnte dann sogar auf dieser Ebene HiFi Equipment beschreiben:

"Wenn Verstärker A wie ein Espresso ist, dann ist Verstärker B eher wie ein Latte macchiato ..."

Nur damit andere sich etwas darunter vorstellen können, müssen Beschreibungen schon etwas konkreter und begrifflich näher am Gegenstand sein, d.h. etwas unmittelbarer an den primär relevanten Manifestationsebenen ...


Da Verstärker nur "klingen" wenn man Lautsprecher (und eine Signalquelle) daran anschließt, gibt es natürlich auch das Grundproblem, daß man grundsätzlich immer nur "Kombinationsklang" beschreiben kann:

Niemals hat jemand "einen Verstärker gehört" (ohne einen konkreten daran angeschlossenen Lautsprecher). Aber selbst das können bestimmt manche irgendwo ...
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Alt 23.06.2016, 19:13   #17
Holger Kaletha
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Zitat:
Zitat von ra Beitrag anzeigen
holger, ich hatte kurz geantwortet: wie denn ein rein signalverstärkendes element in der lage sein solle, die tempi zu ändern?
Von Henri Bergson hast Du noch nichts gehört? Wenn Du in einer Dir unbekannten Stadt einen Weg von A nach B suchst, wird Dir dieser möglicher Weise schrecklich lang vorkommen bis Du endlich angekommen bist. Auf dem Rückweg erscheint er Dir dann aber sehr viel kürzer. Schaust Du auf die Uhr, hast Du aber für die Strecke dieselbe Zeit gebraucht. Was ist daran so schwer zu verstehen?

Schöne Grüße
Holger
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Alt 23.06.2016, 19:34   #18
dipol-audio
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Hallo Holger,

das ist zumindest ein sehr guter Grund, sich nicht die eine Anlage "auf dem Hinweg" und die andere "auf dem Rückweg" anzuhören ...

Holger, wenn Du Unterschiede in Tempo und Rhythmus zw. HiFi Geräten hörst, dann lasse ich Dir das gerne.

Aber ich kann mir den Thread nicht länger ansehen, das wirst Du mir sicher nicht übel nehmen.

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Alt 23.06.2016, 19:39   #19
bugatti66
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Da hab ich irgendwann mal so ein Ex-Manager im Fernseh gesehen, der dann zum Tibet-Mönch geworden ist. Der behauptete es gäbe, ich weiß nicht mehr genau, 10 (in Worten: zehn) Bewußtseinszustände. Und er konnte durch Meditieren in diese Bewußtseinszustände übergehen.
Selber hatte ich fast mal einen Jungen überfahren, weil er einfach so auf die Straße lief.
Da ist man auch in einem Bewußtseinszustand, wo alles in Zeitlupe abläuft.
Ich würde das aber jetzt nicht den Eigenschaften eines Verstärkers zuschreiben.

P.S. und denn gab es gestern auf Phoenix noch eine Sendung, ob "Tiere denken können".
Frage war, ob ein Affe sich vorstellen könnte, was der andere Affe weiß. Der Schimpanse kann.
Da sagte ein Professor, die Aufmerksamkeit ist auch eine Art von Bewußtsein.

Geändert von bugatti66 (23.06.2016 um 19:57 Uhr).
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Alt 23.06.2016, 19:42   #20
DIN-HiFi
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
(**) Hörbare Veränderungen durch HiFi Geräte, welche bis auf die Ebene der künstlerischen Interpretation an sich durchgreifen würden, so wie es Dein Text z.T. nahelegt, müssen jedoch verneint werden.

Es mag sein, daß z.B. "knackiger" vs. "weicher" oder "runder" klingende Geräte bzw. Gerätekombinationen (sehr oft lässt sich ein Gutteil solcher Unterschiede direkt am Frequenzgang festmachen ...) jeweils mit anderen Aufnahmen bzw. Interpretationen zunächst besser zu harmonieren scheinen. Ein solcher Eindruck kann sich jedoch nach Adaption bzw. nach längerem Hören mit einer jeweiligen Anlage auch verändern ...
Ich erinnere mich daran, dass in dem Magazin "Stereoplay" Ender der 80er / Anfang der 90er sogenannte "ideale Anlagen" mit Komponenten verschiedener Hersteller zusammengestellt wurden, welche aus dem Hut geschrieben in ihrer Summe der Klangeigenschaften um mindestens eine "Klasse" besser klangen als die jeweiligen Einzelkomponenten der verschiedenen Hersteller. Ich glaube, es waren LS, Verstärker und CD Spieler. Ob auch noch Tuner, Platte oder Tapedeck dabei waren, weiß ich nicht mehr. Damals hatte ich dies sogar ungeprüft mit dem Autoritätsglauben an ein großes HiFi Magazin geglaubt, weil es den Bereich Internetforen noch nicht gab.

Edit: Ob eine Zusammenstellung solcher "idealer Anlagen" heute noch möglich wäre? Ich weiß es nicht. Auch gab es damals Anforderungsprofile von LS mit Leistung und Kosinus Phi sowie Leistungsprofile von Verstärkern mit Watt und Kosinus Phi welche man dann zur Deckung bringen sollte. Schon mal Sorry für die Verwendung von Watt und Leistung, diese Reihenfolge machte ich wegen der Lesart im Satz.

Geändert von DIN-HiFi (23.06.2016 um 19:52 Uhr).
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Alt 23.06.2016, 19:44   #21
Holger Kaletha
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
Holger, wenn Du Unterschiede in Tempo und Rhythmus zw. HiFi Geräten hörst, dann lasse ich Dir das gerne.
Schön, Oliver! Wenn zwei Interpreten denselben Beethoven-Satz spielen, wird das dem Hörer beim einem wegen gefühlsmäßig zu langsamen Tempos z.B. als spannungsarm und langatmig vorkommen. Bei einem anderen Interpreten dagegen bleibt die Spannung erhalten. Wenn man dann aber die Zeiten objektiv misst, spielt - Überraschung - der "langatmige" Vortrag u.U. sogar schneller. Die Begründung: Der eine macht beim langsamen Tempo sehr feine dynamische Differenzierungen, der andere nicht. So kann man beim ersten auf das Schmelzen des Zuckers gespannt warten (Bergsons Metapher), beim zweiten will man das sich langweilend nicht.

Schöne Grüße
Holger
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Alt 23.06.2016, 19:54   #22
dipol-audio
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Hallo Holger,




deshalb klingt es mit 20bit Amplitudenauflösung bei PCM auch "spannender", während es mit 16bit schon mal etwas "langatmig" klingen kann. Ich versteh' schon: In der Feindynamik liegt also das Geheimnis ...

Aber dazu mal ein Tipp "ganz unter uns":

Das bekommst Du ohnehin nur mit aktiv geregelten LS richtig hin, ungeregelte Schallwandler sind für solch' feine Dynamikabstufungen viel zu "unbräzise"

> www.aktives-hoeren.de

;)
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Alt 23.06.2016, 19:57   #23
DIN-HiFi
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
Das bekommst Du aber ohnehin nur mit aktiv geregelten LS richtig hin
In einem anderen Thread hattest Du es treffend mit einem Beispiel geschrieben, dass dann eine gelbe Lampe mit einer bestimmten Aufschrift "Rehgelung aktiv" oder so leuchtet und dass man das dann auch wirklich hört.
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Alt 23.06.2016, 20:01   #24
Mrwarpi o
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Es gibt ja CD - Player die sich pitchen lassen :

http://www.thomann.de/de/denon_dn_d4500_mkii.htm

Ich glaube aber nicht das solche Geräte zum Einsatz kamen ... ;)
__________________
Katzen verfügen über ein ausgezeichnetes Gehör. Der Frequenzbereich geht hierbei bis etwa 65.000 Hz, was den des Menschen um mehr als das Dreifache übersteigt.

Das Ohr des Hundes ist hoch entwickelt. Es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen.
Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten, als ein es Mensch könnte.

Volldigitales, remasterndes Mahagoni-Holzohr !

Das Beste am Freitag : http://www.heute-show.de/zdf/
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Alt 23.06.2016, 20:15   #25
P.Krips
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Hallo,
bin es ja gewohnt, dass Holger uns hier regelmäßig mit den seltsamsten Phaenomenen beglückt.

Dass nun aber elektronische Komponenten die Tempi, ja die Interpretation beeinflussen, ist nun wirklich die bisherige Krönung.

Dabei muss ich gestehen, dass ich in jungen Jahren mitunter durchaus auch das subjektive Gefühl hatte, dass manche Aufnahmen zeitlich gedehnt wurden.

Allerdings war das zu Zeiten, als ich noch gelegentlich "funny things" geraucht habe.

Holger, was rauchst oder trinkst du eigentlich, um solchen Müll hier zu schreiben ?

Gruß
Peter Krips
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"Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, daß sie verdient war "
(Tacitus um 100 n. Chr)

(auch ein amerikanischer Präsi hats mal schön ausgedrückt:)

'Lieber schweigen und als möglicher Dummkopf gelten, als den Mund aufmachen und jeden Zweifel zu beseitigen..'
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Alt 23.06.2016, 20:19   #26
DIN-HiFi
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Das glaube ich auch nicht :-) Wäre ja ein Selbstbetrug dann. Die ersten dieser Art in Discotheken von Technics (ca. 1987?) hatten allerdings noch die Abhängigkeit von Tonhöhe und Geschwindigkeit ähnlich wie bei der LP :-(

Im Übrigen schreibt H. K. im Forumsbereich Hörerlebnisse / Hörpsychologie und es ist hier ein höchstpersönlicher Bericht von ihm, welcher mit seiner ureigenen Person und (Hör)Situation untrennbar verbunden ist! Lediglich der Titel des Threads dürfte nicht heißen "Wie klingt Elektronik?", sondern (das schreibe ich jetzt nicht). Daher ist es nicht weiter sinnvoll, hier über einen Elektronikklang, so gut es auch gemeint ist, aufklären zu wollen.

Ich erinnere mich da an eine lange Diskussionsgeschichte mit Herrn K. aus einem anderen großen deutschen Forum über den unterschiedlichen Klang verschiedener CD Rohlinge, wonach H. K. dort nicht mehr anzutreffen ist. Hatte allerdings etwas länger gebraucht, bis es dort soweit war.

Sein Fehler sowohl dort als auch hier liegt einfach nur darin, dass er äußerst subjektiv gefärbtes und ganz besonders autosuggestives nicht als solches kennzeichnet, sondern für die wahre Wirklichkeit ausgibt. Wird dann mit einer Engelsgeduld versucht, seine höchstpersönliche Wirklicheit von der Wahrheit zu entkoppeln, so ist das jeweilige Diskussionsende bereits wieder abzusehen.

Allgemeiner Hinweis: Bewusstseinsstörungen und -Veränderungen treten auch unabhängig von der Verwendung / Einnahme irgendwelcher Substanzen auf. Daher war gerade in den 1970ern das LSD und weitere Substanzen in der psychologischen Forschung, ebenfalls eine Geisteswissenschaft, so beliebt, um bei gesunden Menschen Störungen zu simulieren und zu erforschen (z. B. bei Psychosen und weiteren Wahrnehmungsstörungen).

Geändert von DIN-HiFi (23.06.2016 um 20:37 Uhr). Grund: z. B. bei Psychosen und weiteren Wahrnehmungsstörungen
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Alt 23.06.2016, 20:21   #27
Holger Kaletha
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Zitat:
Zitat von P.Krips Beitrag anzeigen
Holger, was rauchst oder trinkst du eigentlich, um solchen Müll hier zu schreiben ?
Diese Frage von Dir zeigt, wozu eine beschränkte und einseitige Weltsicht führt. Dazu gibt es eine schöne Parodie des Philosophen Hegel "Was heißt abstrakt?" Du gleichst genau der Marktfrau dort, welche die Welt nach Gut und Böse einteilt je nachdem, ob sie ihre Äpfel kauft oder nicht.

Schöne Grüße
Holger
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Alt 23.06.2016, 20:33   #28
Holger Kaletha
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Ich erinnere mich da an eine lange Diskussionsgeschichte mit Herrn K. aus einem anderen großen deutschen Forum über den unterschiedlichen Klang verschiedener CD Rohlinge, wonach H. K. dort nicht mehr anzutreffen ist. Hatte allerdings etwas länger gebraucht, bis es dort soweit war.
Das war hier im Forum und anzutreffen bin ich hier immer noch...
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Alt 23.06.2016, 20:35   #29
DIN-HiFi
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Standard AW: Wie klingt Elektronik?

Zitat:
Zitat von Holger Kaletha Beitrag anzeigen
anzutreffen bin ich hier immer noch...
Jedenfalls nicht mehr in dem anderen.

Edit: Hat auch ein Gutes, dann braucht das Thema Klang von CD Rohlingen wenigstens nicht mehr aufzuerstehen, es sei denn es gäbe da ein ganz neues Produkt.
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Alt 23.06.2016, 20:37   #30
bugatti66
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Im deutschen HF hatte user Janus525 aber schon viel früher BbSI erfunden; das sollte (Brain based sound interpretation) heißen, könnte man ja noch alles nachlesen.

Damit war der User auf dem besten Wege zuzugeben, dass die Eindrücke nicht von der Elektronik der Verstärker, oder was sonst auch immer, stammen.

P.S.: Also eigentlich haben wir H.K. schon überzeugt.
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