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Analoge Tonquellen Plattenspieler, FM-Tuner, Kassettenrekorder, Spulentonbandgeräte

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Alt 10.10.2015, 04:27   #1
Dennis50300
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Standard Pioneer CT-S410, brauch Tapedecknachhilfe :D

Habe das Teil getauscht gegen meinen alten Dual den ich hier hatte mit dem Knallfrosch, hat sich der neue Besitzer selber "repariert" und dafür bekam ich das Pioneer aus erster Hand soweit so gut

Hab ihm nen frischen Riemen verpasst und das Capstan zwar gleich mitbestellt da es nicht wirklich teuerer war, aber das Original tut es vorerst noch.

Soso und nun... Thema Bandsättigung hm...

Also ich hab hier grad ne Maxell 90 drin XL II-S IEC TYPE II High (CrO2), das Auto BLE ist das nun eigentlich zu empfehlen samt Dolby C Filter ?

Jedenfalls geht das Display bis +4dB, mit guten Bändern soll man ja bis +6dB gehen können und das Verzerrungsfrei.
Nun damit auf anhörbare Ergebnisse komme darf ich grad bei Natasha Bedingfield - Unwritten (diese DualDisc, anscheinend von 2004) nicht über "3" gehen am Rec-Level.

Weitere Frage ist, muss ich auf Source oder Tape achten dabei ?

Noch eine weitere Interessante Frage ist natürlich wie das am Yamaha RXV-663 mit den Ausgängen ist, hab ja 3 Stück, 1 mal VCR (was wohl für Tapedeck gedacht ist), 1 mal DVR (wohl für Video Rekorder gedacht, Hehehehe VHS wer betreibt sowas eigentlich noch ) naja und denn wäre da ja noch der Rec-Out womit ich auch bislang meine Digitalisierungen von Platten mit gemacht hatte.

Soa jo, mal sehen auf die B-Seite mach ich jetz mal Mike Oldfield - Islands von 1987 Virgin, hochgenuss an HiFi-Quelle
Bin ich ja mal gespannt, normalerweise Loudness War vs. sowas muss ich ja nun recht pervers den Rec-Level höher einstellen.


Gruss Dennis50300
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Alt 10.10.2015, 09:17   #2
David
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Zitat:
Jedenfalls geht das Display bis +4dB, mit guten Bändern soll man ja bis +6dB gehen können und das Verzerrungsfrei.
Hängt vom Hochtonanteil ab, denn die Bandsättigung wird mit zunehmender Frequenz zunehmend früher erreicht. Sollte zwar von den Anzeigeinstrumenten berücksichtigt werden, aber meist ist sie dazu zu träge.

Aber es stimmt schon, die Bandsättigung hängt auch stark vom Bandmaterial ab - was allerdings (muss ja umgeschaltet werden) wieder von den Anzeigeinstrumenten berücksichtigt werden sollte.
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Gruß
David


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Alt 11.10.2015, 20:30   #3
Dennis50300
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Also ist das so wie es aussieht maximal bis 0 b.z.w. +2 bei diesem band vollkommen normal und anscheinend das Band nicht so das Beste.
Ja soweit man liesst sind die Bänder die da bis +6dB gehen auch gerade heute noch recht teuer
Da legt man wohl für ein Tape zum bespielen mal eben so 30€ hin und das mindestens

Ich habe leider nur ein Problem... wo ich nun die zweite Seite bespielen wollte, allem anschein nach gibt der Motor den Geist auf, der quitscht nämlich erbärmlich beim Abspielen/Aufnehmen plötzlich seid der zweiten Seite.
Am Band liegt es leider nicht, dummerweise findet man aber auch kein Ersatzteil also nen neuen Motor, hab da schon gegoogelt wie blöde...

Jemand ne Idee wie man das vielleicht wieder hinbekommt ?


Gruss Dennis50300
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Alt 11.10.2015, 21:01   #4
David
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Wenn es im Moment des Quitschens nicht auch Gleichlaufschwankungen gibt, dann liegt es eher nicht am Motor.
Wird eher die Rutschkupplung des rechten Tellers sein (der der aufspult) oder irgend ein Riemen.
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Gruß
David


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Alt 11.10.2015, 21:12   #5
longueval
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Alt 11.10.2015, 21:25   #6
Dennis50300
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http://www.directupload.net/file/d/4137/v3rziwp4_jpg
http://www.directupload.net/file/d/4...g6cbfy_jpg.htm

Hier mal Bilder, falls der 420er baugleich sein sollte (hab mal per Mail angefragt) wäre das hier wohl eine alternative:
Capstan Motor

Schaue ich mir mal an, danke @longueval


Gruss Dennis
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Alt 11.10.2015, 21:28   #7
longueval
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ich glaub auch, dass das quietschen vom riemen kommt und nicht vom motor
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Alt 11.10.2015, 21:34   #8
Dennis50300
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Hab das Teil gerade nochmal aufgemacht, tja da kann man sich wohl auch mal "verhören" wo das "Quitschen" herkommt.

Hab mal einfach beim Abspielen das grosse Rad während es läuft angetippt mit dem Finger und prompt quitscht es wieder, also doch die "Rutschkupplung" die du da meinst David was ?

Gruss Dennis
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Alt 11.10.2015, 21:38   #9
Dennis50300
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Das ist lustig, seitdem ich da nun paar mal angetickt habe läuft es wieder lautlos

Edit:
Ist natürlich nun die Frage was für eine "Pflege" da nun genau nötig ist, eben hat er kurz gequitscht zu Anfang einmal beim Anbspielen also kurz nachdem auf Play drücken.

Gleichlaufschwankungen keineswegs, das Tape dreht ja in eins durch, ganz kurz nun mal eben beim Abspielen.
Geh ich also mal davon aus das das Teil da irgendwo nur mal geschmiert werden muss ja ?

Gruss Dennis

Geändert von Dennis50300 (11.10.2015 um 21:48 Uhr).
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Alt 11.10.2015, 21:59   #10
longueval
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mit dem schmieren wär ich äußerst vorsichtig, das glump kommt immer an stellen, wo vorher nicht einmal stellen waren
nimms als schrulligkeit eines alten kameraden

was sich dreht, spritzt auch, ein tröpfchen an die falsche stelle und die kacke ist am dampfen.
für meine studer hab ich mir vor jahrzehnten einen uhrmacheröler gekauft, der gibt mikrofeine tröpfchen ab.
erspar mir zu schildern, was dann war, ich hasse blamagen
studer schrieb seinerzeit pdp65 öl vor, das wurde in gold aufgewogen.
die studer und revoxbastler kaufen sich in gruppen inzwischen Klüber Constant GLY 2100.
gibts leider nur in literware, brauchen tut man wenige tropfen.
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Geändert von longueval (11.10.2015 um 22:20 Uhr).
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Alt 11.10.2015, 22:42   #11
Dennis50300
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Nuja also das pdp65 ist relativ günstig zu haben 5ml Sinterlageröl, Gleitlageröl, ISOFLEX PDP65 für Revox B77 MK II

Bei beobachten was echt unangenehm ist das das Quitschen doch recht heftig ist, sieht man das das Tape langsamer dreht.
Also doch der Motor selbst der da den Geist aufgibt oder ist das nur ein Symptom weil er die Kraft nicht aufbringen kann da irgendwo "gegenzuarbeiten" ... hm..

Nur eben auch dir Frage wo muss die "Suppe" hin und hoffentlich bringt es auch etwas.
Das ärgert mich, denn das Teil gefällt mir ansonsten und ist ja auch funktionstüchtig.

Gruss Dennis
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Alt 12.10.2015, 21:44   #12
longueval
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ins lager, sonst nirgends, eigene erfahrung, und ausdrückliche warnung, weniger ist mehr
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Alt 12.10.2015, 21:48   #13
longueval
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ich glaub eher, dass der riemen rutscht oder das reibrad, die werden mit der zeit hart, da gibts dann sowas. besser die teile tauschen. ölen ist nicht ganz ungefährlich.
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Alt 13.10.2015, 02:10   #14
Dennis50300
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Was gerade aberwitzig ist, mein Technics RS-BS626 angeschlossen und plötzlich funktioniert das Teil auch zum Aufnehmen

Nur die Kanäle lassen sich nicht wirklich gut "ausgleichen" der linke Kanal ist manchmal auch wie vorher "weg", ankommen tut das Signal aber perfekt.
Ich kann ja umschalten zwischen Source und Tape, er bringt einfach den linken Kanal nicht so gut drauf wie den Rechten, hab das Teil mal kurzerhand aufgemacht und da sind natürlich so Stellschrauben zu sehen, hat nur eben absolut nichts bewirkt die alle mal etwas zu drehen.

Nunja mal sehen wie es weitergeht Tapedecktechnisch, den Pio wieder Instandzusetzen wäre mir natürlich am liebsten, Bandeinmessung ist schon ne feine Sache, das fehlt dem Technics nunmal sowas.

Ich bekam darüberhinaus auch positive Rückmeldung das der Motor hier vom 420er passt
etus-landgraf

Wenn ich nur wüsste wie ich da dran komme, anscheinend ist der von vorne hinter der Front befestigt aber wo sind bloss die ganzen Schrauben... also Wartung/Reparatur ist ja grausig von so einem Teil, naja mal sehen vielleicht lasse ich es auch einfach machen, die scheinen ja nicht nur Ersatzteile zu haben.
HeHe bei der Gelegenheit könnten die meinen Technics auch direkt mal eben vorlieb nehmen... hm...

Edit:
Achso, also wegen der Kanalgleichheit und Aussteuerung, also um das simpel nachvollziehen zu können wäre natürlich Paul Kalkbrenner - Berlin Calling perfekt, hab ich damit auch versucht, aber komme auf keinen zumindest nicht perfekten grünen Zweig.
Das ist ja nunmal sowas modernes wo beide Kanäle immer auf absolute Vollaussteuerung gehen, damit müsste man ja arbeiten können.
Das Signal kommt ja am Tapedeck auch an (VCR Ausgang AVR) und zeitgleich dasselbe auch über den Rec-Out am PC im Realtek HD Audacity auf voller empfindlichkeit gestellt b.z.w. 100 aktualisierungsintervalle pro Sekunde, alles was geht eben.
Das Tapedeck bringt nur dummerweise so nicht auf's Tape..., das hat der Pio astrein gemacht, vermutlich auch dank der Bandeinmessung also dem Auto BLE

Gruss Dennis
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Alt 27.04.2016, 07:31   #15
DIN-HiFi
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Bei welchem Bandflusswert die Hersteller ihre Aussteuerungsanzeigen kalibriert haben das hängt von der sogenannten "Aussteuerungsphilosophie des Herstellers" ab. Bei einem guten NR System wie Dolby C oder anderen hatte ich selbst nur bis höchstens ganz selten leuchtende minus 2 dB ausgesteuert (geringer Klirrfaktor, bessere Höhenwiedergabe), bei Klassik kann man höher gehen. Rundfunkanstalten hatten daher meist nur bis zum Bezugspegel ausgesteuert. Selbst wenn Du durch geringere Aussteuerung etwas an Rauschabstand verlierst so ist der Klanggewinn doch vorteilhafter, die Daten für dieses Deck liegen bei Chrom 59 mit Verbesserung von 18 dB bei Dolby C bei 5 kHz, da kann man ein paar dB ruhig opfern. Der Frequenzgang 20-19 kHz wurde bei diesem Deck bei einem Aufnahmepegel von minus 20 dB gemessen. Angegebener Klirrfaktor: nicht mehr als 0,6% bei -4 dB (160 nwb/m Bandflusswert). Daher würde ich maximal nur bis selten leuchtende minus 4 dB Vorband aussteuern. Eine Vollaussteuerung ist bei Bandgeräten in der Regel für 3% Klirrfaktor Hinterband definiert - egal, was die Aussteuerungsanzeige sagt.
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