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Digitale Tonquellen CD-Player, zweikanalige SACD-Player, D/A-Wandler, Musikserver

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Alt 21.11.2009, 13:51   #16
Dezibel
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Zitat:
Erwin, du überzeichnest das jetzt ein bisschen.
An anderer Stelle wird weit mehr 'überzeichnet' - wer nicht überzeichnet wird übersehen

Du hast Dir Dein eigenes System zusammengestellt - und es läuft zu Deiner Zufriedenheit. Aber Du hast auch öfters geraunzt wenn etwas nicht nach Deinem Geschmack funktioniert hat. Welche Zeit Du für die allgemeine Systempflege aufwendest weiß ich nicht. Ob jetzt die Bedienung 'watscheneinfach' ist wage ich im Detail nicht zu beurteilen - mit Sicherheit jedoch nicht so einfach wie ein CD-Player. Mein CAMTECH läuft nun schon 14 Jahre ohne Update, Virenbefall, Softwareumstellung etc. störungsfrei ! Zur Bedienung brauche ich weder Tastatur noch Bildschirm. Das mach' mal mit Deinem PC nach. Und genau das ist es was der Konsument möchte: 'Plug & Play' ist immer noch das Erfolgsmotto - niemand möchte eigentlich dicke Bedienanleitungen studieren - bis auf wenige Technikfreaks. Bei mir hat das sicher nichts mit irgendwelchen Ängsten vor neuen Techniken zu tun. Das könnte ich mir beruflich nicht leisten. Ich sehe aber nicht ein dass ich für ein und den selben Musikwiedergabestandard plötzlich Kosten und Aufwände habe die sich nicht dafürstehen. Also entweder die Hersteller lassen sich etwas einfallen oder ich verweigere. Ich glaubte schon einige male dass ich fündig geworden wäre ..... bei näherer Betrachtung, nein danke.

Grüße, dB
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Alt 21.11.2009, 13:53   #17
Markus Berzborn
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Ich finde nicht, dass die Durchschnittsqualität früher besser war. Aber auch nicht, dass es heute besser ist.
Hohe Qualität war immer nur für eine Minderheit. Finde ich aber auch OK so.

Gruß,
Markus
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Alt 21.11.2009, 13:54   #18
David
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Zitat:
Aus meiner Sicht wird es endlich wieder mal Zeit, daß man sich darauf besinnt, die Musikwiedergabe qualitativ zu verbessern.
Sehe ich auch so, nur sind die Ansatzpunkte dafür oft falsch gewählt. Damit wird HiFi-Voodoo Tür und Tor geöffnet und endlose Versprechen dazu gemacht, die sich bei genauer Prüfung in Luft auflösen.

Aber die Aufnahmeseite ist einer der allerwichtigsten Punkte, das steht fest. Wäre hier immer alles bestens, würde man nicht so viel und unnötig versuchen, an anderen Stellen zu kompensieren - und nicht selten wird man dabei in die Irre geführt.

Meinem Horn wird gerne etwas Schärfe und Rauhigkeit nachgesagt (und das bei irrwitzig geringen Klirrwerten und Pegelreserven ohne Ende). Wieso klingen dann bestimmte Aufnahmen (und zwar welche die anerkannter Weise hervorragend gut produziert sind) makellos? Von Schärfe keine Spur.

Würde ich jetzt beginnen, hier mit allen möglichen und unmöglichen Tricks das zu kompensieren, bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich da auch wirklich das Richtige mache.

Ich sehe das zwischenzeitlich so, dass das Horn einfach nichts glattbügelt, es setzt nur um was es reinbekommt und das ist halt in den meisten Fällen schlecht.

Kurz: ein weniger hochauflösender Mitteltonbereich würde den meisten Leuten besser gefallen. Nach oben hin wird halt qualitativ limitiert, entweder/oder, beides geht nicht.

Ich weiss, ich bin komplett - und höre auch schon auf damit.
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Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
Ganz wichtig: immer beim Thema bleiben!
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Alt 21.11.2009, 14:15   #19
Spalatro
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Zitat:
Zitat von Markus Berzborn Beitrag anzeigen
Ich finde nicht, dass die Durchschnittsqualität früher besser war. Aber auch nicht, dass es heute besser ist.
Also ich finde schon, daß die heutige Durchschnittsqualität besser ist als die vor 30 Jahren. Mit 18 war das Beste, was ich mir leisten konnte, ein Cassettendeck aus der unteren Mittelklasse von Grundig. Die meisten meiner Freunde hatten etwas Ähnliches, kaum einer etwas Besseres. Diese Geräte liefen in jeder freien Minute und waren zumeist der wichtigste Gegenstand im Leben des jeweiligen Besitzers. So war es auch bei mir, mein Recorder war mein höchstes Gut. Aber wenn ich damals auch nur den billigsten der heute auf dem Markt angebotenen MP3-Player haben hätte können, wäre die Kiste sofort auf dem Flohmarkt gelandet.
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Alt 21.11.2009, 14:28   #20
Franz
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Zitat:
Aber wenn ich damals auch nur den billigsten der heute auf dem Markt angebotenen MP3-Player haben hätte können, wäre die Kiste sofort auf dem Flohmarkt gelandet.
So unterschiedlich können Menschen sein. Ich habe jahrelang mit großer Begeisterung Cassettendecks gehört, allerdings welche aus der Topliga, also z.B. Nakamichi Dragon, Eumig FL 1000up, Revox B 215 S. Es war immer sehr schön, damit selbst aufzunehmen, man konnte wunderbar die Bandsättigung ausnutzen, wenn man ein wenig Erfahrung damit hatte. Die klanglichen Ergebnisse waren sehr gut, höre heute noch gelegentlich alte Aufnahmen über einen Pioneer CT 1250. Das würde ich einem MP3-player heute noch jederzeit vorziehen.



Die unterschiedlichen Ansichten liegen wohl begründet in den jeweiligen Erfahrungen, die man damit gemacht hat. Von sehr guten Bandmaschinen will ich erst gar nicht reden. Wer damit mal gehört hat, kann über CD nur lächeln. Es gibt aber Menschen, die hören Qualität einfach nicht, auch, weil sie nicht vergleichen.

Gruß
Franz

Geändert von Franz (21.11.2009 um 14:30 Uhr). Grund: Bild eingefügt
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Alt 21.11.2009, 14:29   #21
Babak
Ich schau nur
 
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Hallo

Zitat:
Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
1. ist es so schwer einen gute CD - Player zu bauen?
Nein, und darum geht es auch nicht.

Sondern:
  • Wie groß ist der Marktsektor, in dem ich mich bewege?
  • Wie viele Mitbewerer gibt es dort?
  • Wie hoch ist der für den Kunden Wahrnehmbare Unterschied, auf Grund dessen er bereit ist, eher bei mir zu kaufen bzw. (wie bei Linn) auch etwas mehr für den Namen zu bezahlen?
  • Wie stark wächst das Marktsegment im Gesamten?
  • Basierend auf dem oben: Welches Wachstumspotenzial hat meine Produktgruppe für diesen Marktsektor
  • Wie hoch sind die Margen für mich (Verkaufspreis minus Gesamtkosten)?
  • Wie viel meines Gesamtumsatzes kommen von dieser Produktgruppe, wie viel meiner Kosten (inkl. Entwicklung) fließen hinein?


Zitat:
Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
2. es gibt doch bloß eine Marke LINN - wenn ich LINN kaufe, kaufe ich auch einen LINN CD - Player, oder nicht..?
Es gibt von Linn verschiedene Produktgruppen.
  • CD-Player
  • Plattenspieler (und alles drum herum)
  • Musikserver und Multi-Room
  • Verstärker
  • Lautsprecher
  • Musik und Tonträger

Der Kunde muss ja nicht alles von einer Marke kaufen.
Auch andere Mütter haben schöne Kinder ...

Zitat:
Zitat von debonoo Beitrag anzeigen
3. sind diese strategischen Überlegungen, die wirkliche Ursache..?
Mich würde bei einem Unternehmen wie Linn wundern, wenn es KEINE strategischen Überlegungen wären

Das sehe ich wie Markus

Zitat:
Zitat von Markus Berzborn Beitrag anzeigen
Es gibt kein Problem.
Linn wird sich das - als für High End-Verhältnisse relativ große Firma - einfach durchgerechnet haben.
Sie bieten ja sowohl Multiplayer als auch Streamer an. Wenn die sich deutlich besser verkaufen oder wenn sich damit mehr Geld verdienen lässt als mit den reinen CD-Spielern, werden letztere halt eingestellt.
Relativ normaler, einfacher Vorgang, würde ich mal sagen.
Ich würde daraus keine großartige philosophische Frage machen.
LG


Babak
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Grüße


Babak

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"Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


Marcus Aurelius
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Alt 21.11.2009, 14:46   #22
Spalatro
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Zitat:
Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
Und genau das ist es was der Konsument möchte: 'Plug & Play' ist immer noch das Erfolgsmotto - niemand möchte eigentlich dicke Bedienanleitungen studieren - bis auf wenige Technikfreaks.
Das gilt gerade für die hartgesottenen High Ender aber nicht. In dieser Szene gehören Tuning- und Optimierungsmöglichkeiten doch geradezu zu den Grundvoraussetzungen für ein als tauglich eingestuftes Gerät. Nur Anstecken und Spielen ist da viel zu wenig, zumindest das Stromkabel muß vorher noch getauscht werden.

Ich selbst bastle ja auch gerne an meinem System herum, aber eben softwareseitig. Da bieten Streamingsysteme eine ideale Spielwiese.

Geändert von Spalatro (21.11.2009 um 14:54 Uhr).
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Alt 21.11.2009, 14:54   #23
Spalatro
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Zitat:
Zitat von Franz Beitrag anzeigen
Pioneer CT 1250
OK, gegen den billigsten MP3-Player würde ich den auch nicht tauschen. Aber z.B. gegen einen Edirol jederzeit:

http://www.ediroleurope.com/product_...338&country=DE
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Alt 21.11.2009, 14:58   #24
Franz
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Zitat:
Nur Anstecken und Spielen ist da viel zu wenig, zumindest das Stromkabel muß vorher noch getauscht werden.
Muß nicht, kann und sollte. Führt meist zu besseren Resultaten. Aber der eine hört´s, der andere nicht. Die, die nichts bemerken, brauchen das auch nicht zu tun, wäre reine Geldverschwendung. Wer natürlich nicht ausprobiert, kann auch nichts bemerken. Also für die ist plug & play das Richtige.

Gruß
Franz
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Alt 21.11.2009, 14:59   #25
Markus Berzborn
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Zitat:
Zitat von Spalatro Beitrag anzeigen
Also ich finde schon, daß die heutige Durchschnittsqualität besser ist als die vor 30 Jahren.
Ich meinte die Aufnahmequalität der Tonträger, nicht was der einzelne Mensch sich finanziell leisten kann oder auch nicht.

Gruß,
Markus
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Alt 21.11.2009, 15:00   #26
debonoo
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Hallo meine Lieben .....
(habe gerade gut gegessen)

danke schön für die Gedanken - Antworten und Anregungen..

mfG.
Andreas

PS: zu dem EUMIG

das Metropolitan CCD hat mir sehr gut gefallen, ich habe es aber
wegen des hohen Grundrauschens gegen ein Fernglas eingetauscht..

es hat damals 4000.-ATS gekostet.. vor 25 oder mehr Jahren..
(die Zeit vergeht ja so schnell und unmerklich..)
http://images.google.de/imgres?imgur...a%3DG%26um%3D1
__________________
Mit Zeit meinen wir in der Regel, das Zeitalter,

das Zeitalter, sind die Ereignisse, die wir als vorher oder nacher, bezogen auf andere Ereignisse sehen...

Ansonsten - ist die Zeit ein amorphes Etwas, das sich unserer Vorstellung entzieht...

Genauso - wie die Langeweile ein inhaltsloser, ereignisloser, seelischer Zustand ist...

Godot - ein sinnloses Drehen um sich selbst...

Geändert von debonoo (21.11.2009 um 15:12 Uhr).
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Alt 21.11.2009, 15:05   #27
Dezibel
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@ Spalatro

Für 99% aller Konsumenten - auch jene mit hohen Ansprüchen steht eine einfache Bedienung und eine ihren Ansprüchen genügende (Ton-) Qualität im Vordergrund. Obwohl ich selbst gerne Hand anlege, muss das innerhalb eines gewissen Aufwandsvolumens bleiben. Ich möchte Musik genießen - nicht dauernd herumprogrammieren, löten und schrauben. Forschung und Entwicklung sollen Andere machen ....
Zitat:
Ich selbst bastle ja auch gerne an meinem System herum, aber eben softwareseitig. Da bieten Streamingsysteme eine ideale Spielwiese.
Dann bist Du aus meiner Sicht eher den DIYlern zuzuordnen - was ich nicht als abwertend verstanden wissen möchte.

Grüße, dB
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Alt 21.11.2009, 15:12   #28
Franz
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Zitat:
Obwohl ich selbst gerne Hand anlege, muss das innerhalb eines gewissen Aufwandsvolumens bleiben. Ich möchte Musik genießen - nicht dauernd herumprogrammieren, löten und schrauben. Forschung und Entwicklung sollen Andere machen ....
Seh das ganz genau wie du, db. Einfacher muß es werden, nicht komplizierter. Das schreckt doch ab, wenn ich alles Mögliche erst programmieren soll. Musik hören soll leicht gemacht werden. Oft wird aber der Spieltrieb damit gefördert. Für die jüngeren Leute ist das prima, die spielen gern mit allen möglichen Knöpfchen, die älteren Herrschaften wollen das eher weniger. Zu den bequemeren Herrschaften zähle ich mich auch. Muß mich schon zwingen, aufzusteh´n und die Platte zu wechseln. Das tu ich noch gern.

Gruß
Franz
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Alt 21.11.2009, 15:16   #29
debonoo
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Hallo Dezi..

da bin ich ganz deiner Meinung deswegen habe ich Plattenspieler aufgegeben.

rein - und los

so soll es sein..

mfG.
Andreas

mit meinem DVD Player habe ich da keine große Freude..

obwohl - man gewöhnt sich schließlich - an jede Unannehmlichkeit...
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Mit Zeit meinen wir in der Regel, das Zeitalter,

das Zeitalter, sind die Ereignisse, die wir als vorher oder nacher, bezogen auf andere Ereignisse sehen...

Ansonsten - ist die Zeit ein amorphes Etwas, das sich unserer Vorstellung entzieht...

Genauso - wie die Langeweile ein inhaltsloser, ereignisloser, seelischer Zustand ist...

Godot - ein sinnloses Drehen um sich selbst...
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Alt 21.11.2009, 15:24   #30
Spalatro
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Zitat:
Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
Für 99% aller Konsumenten - auch jene mit hohen Ansprüchen steht eine einfache Bedienung und eine ihren Ansprüchen genügende (Ton-) Qualität im Vordergrund.
Aber das sind doch gerade die, die zu MP3, Streaming und dergleichen drängen. Die, die sich lieber mit Plattenspielern und Röhrengeräten umgeben, löten und schrauben im Normalfall eh gern oder lassen das zumindest andere für sich tun.

Was ich sagen will, ist:

Plug & Play = Massenmarkt;
Löten, Schrauben, Softwarefrickeln = Minderheitenprogramm.

D.h. in Wahrheit teilen sich Röhrenhörer und Software-User die gleiche Mentalität, wenn auch in unterschiedlichen Ausprägungen. Wer vom einem zum anderen mutieren will, muß nur den Lötkolben aus der Hand legen und stattdessen zum Softwaremanual greifen. Die grundlegende Bereitschaft zum DIY ist bei beiden Gruppen vorhanden.
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