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Audiophiles Hören, Hörpsychologie Persönliche Hörgewohnheiten und Hörsituationen

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Alt 28.03.2013, 16:53   #91
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Selten solchen Unsinn gelesen!
Me too!

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Wenn diese "Wissenschaft" solchen Unsinn verzapft (Jeder kann alles lernen), dann will ich damit auch nichts zu tun haben.

Soviel ich weiß, hast du recht schlechte Augen.

So - und jetzt lerne endlich ohne Brille das Kleingedruckte auf Lebensmittelpackungen zu lesen. Oder auch nur die Tageszeitung.

Was, du schaffst das nicht?

Dann solltest du dich an die Neurowissenschaft wenden, dort wird dir geholfen.

Aber vielleicht schaffst du noch bei genügend Training, 100m unter 10sec. zu laufen oder 180 Kilo zu stemmen.

Oder die Wurzel aus einer 'zig stelligen Zahl im Kopf zu errechen. Oder......endlos fortsetzbar.

Das schaffst du auch alles nicht?

Ab zur Neurowissenschafft - aber schnell!
Entweder Du verstehst es wirklich nicht - oder Du willst es nicht verstehen.

Sehen können ist kein Akt des Lernens. Wenn die Physiologie des Auges einen Defekt aufweist, ist das durch Lernen nicht behebbar. Dazu braucht es eine optische Korrektur - in Form einer Brille oder in Form von Kontaktlinsen. Oder es ist irreparabel, weil man blind ist.

Was man in Zusammenhang mit dem Lesen aber sehr wohl lernen kann: die Lesegeschwindigkeit erhöhen! Und das wiederum ist unabhängig davon, ob man eine Brille oder Kontaktlinsen tragen muss oder nicht. Jeder Mensch, dessen Neurologisches System fehlerfrei arbeitet, kann sich auf schnelles Lesen trainieren. Das ist die Aussage der Wissenschaft.

Das Beispiel mit der Wurzel aus einer zig-stelligen Zahl im Kopf zu errechnen, hat damit nichts zu tun, weil diese wenige Personen keine "Berechnung" in unserem Sinn vornehmen, sondern sie nennen das Ergebnis rein intuitiv. Woher diese Intuition kommt, weiß man eben noch nicht - aber wenn dieses "Rätsel" mal gelöst werden sollte, dann bin ich überzeugt, dass man diese Fähigkeit auch trainieren kann.

Es geht doch immer darum, dass wir von "gesunden" Menschen reden und nicht nicht von physiologisch Kranken. Ein Schmetterlingskind wird wohl nie ein Boxer werden können, da ihm jeder einzelne Boxhieb des Gegeners umbringen kann. Aber deswegen zu behaupten, Boxen wäre nicht erlernbar, sondern ein Talent, ist absolut überzogen.

Klar: es gibt immer Grenzen, die einem weiteren Lernen im Weg steht. Aber hier geht es um die physiologischen Grenzen. Und wenn ich physiologisch gesund bin, sehe ich keinen Grund, etwas nicht lernen zu können, was ein anderer Mensch auch lernen kann. Wenn ich es trotzdem nicht derlerne, dann mangelt es mir an der dafür notwendigen Motivation!

Herby
 
Alt 28.03.2013, 16:55   #92
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Wenn diese "Wissenschaft" solchen Unsinn verzapft (Jeder kann alles lernen), dann will ich damit auch nichts zu tun haben.
Jeder kann alles, wenn er nur will!

Das ist eine Aussage des Neoliberalismus.

Hat mir Neurowissenschaften nichts zu tun.

Leute die diesem Leitsatz einer durchschaubaren Propaganda anheimfallen, landen beim Neurologen.

Grüni
 
Alt 28.03.2013, 16:57   #93
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Das dumme ist nur, dass der Mensch gleich bleibt.
Vielleicht mag das auf Dich zutreffen, David, aber auf mich definitiv nicht. Jede einzelne Sekunde, die ich mit der Umwelt interagieren muss, prägt und verändert mich. Zwangsläufig.

Ich bin jetzt nicht der selbe Mensch wie heute kurz nach dem Aufstehen, ich bin heute nicht der selbe Mensch wie gestern und ich bin auch nicht der selbe Mensch wie zu meiner Geburt.

Herby
 
Alt 28.03.2013, 17:38   #94
David
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Hier werden so viele Dinge "durcheinander gewurstelt", das man schon gar nicht mehr weiß, wo man mit dem Richtigstellen beginnen soll.

Zitat:
Leute die diesem Leitsatz einer durchschaubaren Propaganda anheimfallen, landen beim Neurologen.
Würde mich gar nicht wundern.
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 28.03.2013, 17:39   #95
David
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Zitat:
Zitat von Phototipps.com Beitrag anzeigen
Vielleicht mag das auf Dich zutreffen, David, aber auf mich definitiv nicht. Jede einzelne Sekunde, die ich mit der Umwelt interagieren muss, prägt und verändert mich. Zwangsläufig.

Ich bin jetzt nicht der selbe Mensch wie heute kurz nach dem Aufstehen, ich bin heute nicht der selbe Mensch wie gestern und ich bin auch nicht der selbe Mensch wie zu meiner Geburt.

Herby
Glaubst du im Ernst, dass das bei mir anders ist?
Oder sonst bei wem?

Aber was sagt das jetzt aus?
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Gruß
David


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Alt 28.03.2013, 17:54   #96
Babak
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Hier werden so viele Dinge "durcheinander gewurstelt", das man schon gar nicht mehr weiß, wo man mit dem Richtigstellen beginnen soll.
Da hast Du ausnahmsweise Recht.

Und Du bist dabei einer der größeten Durcheinander-Wurstler ...



Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Wenn diese "Wissenschaft" solchen Unsinn verzapft (Jeder kann alles lernen), dann will ich damit auch nichts zu tun haben.
Hast Du dafür irgendwelche Fakten bei der Hand?

Oder ist das wieder einmal so eine Sache, wo Du bloß anderer Meinung bist, ohne diese miz etwas Handfestem begründen zu können:?



Zitat:
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Was, du schaffst das nicht?

Dann solltest du dich an die Neurowissenschaft wenden, dort wird dir geholfen.
Ist das wirklich Dein ernst?

Myopie ist eine Fehlfunktion des Auges, nicht des Hirns.
Wir reden aber beim Lernen von Hirnfunktionen.


Dein Beispiel ist genauso Nonsense wie bei eiern Kamera das Gehäuse gegen ein neues mit einem höher auflösenden Sesnor tauschen zu wollen, nur weil das Objektiv nciht scharfstellen kann.


Das hast Du ordentlich ducheinander gewurstelt.




Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Aber vielleicht schaffst du noch bei genügend Training, 100m unter 10sec. zu laufen oder 180 Kilo zu stemmen.
[...]
Das schaffst du auch alles nicht?

Ab zur Neurowissenschafft - aber schnell!
[/quote]
Auch das sind keine Hirnleistungen, bei denen es um die Verarbeitung von Information geht.

Wieder durcheinander gewurstelt.



Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Oder die Wurzel aus einer 'zig stelligen Zahl im Kopf zu errechen. Oder......endlos fortsetzbar.

Das schaffst du auch alles nicht?

Ab zur Neurowissenschafft - aber schnell!
Wenn Du da ein bisschen recherchierst, kommst Du drauf, dass man solche Sachen sehr wohl erlernen kann.

Das gab es ein paar Dokus, die einen Deutschen Koprechen-Meister (der auch im Guinness-Buch vertreten ist) begleitet haben.
Der hat erzählt, dass er in der Schule schlecht in Mathematik war, sich aber diese Rechentechniken angeeignet und sie sehr oft trainiert hat.


Schon wieder durcheinander gewurstelt ...


Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Selten solchen Unsinn gelesen!
Da hast Du wohl recht ...

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“The problem with today’s world is that everyone believes they have the right to express their opinion AND have others listen to it.

The correct statement of individual rights is that everyone has the right to an opinion, but crucially, that opinion can be roundly ignored and even made fun of, particularly if it is demonstrably nonsense!”


— Brian Cox, musician, physicist, and freethinker
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Alt 28.03.2013, 18:25   #97
David
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Aha!
Jetzt geht es plötzlich nur noch um die Hirnleistung. Wieso wurde das nicht gleich so und eindeutig gesagt?

Somit kann ich mir mein Beispiel mit den vielen Leuten die ich schon kennen gelernt habe und die "zwei Linke" haben (nie in deren Leben könnten sie handwerklich gut werden), "in die Haare schmieren"!

Und mit den Supersportlern (bzw. Schwarzeneggern), die in jedem von uns schlummern, wird es auch nichts......

Also nur das Hirn: gut.

Diese Neuro....irgendwas Wissenschaft geht also davon aus, dass alle menschlichen Hirne die gleichen Fähigkeiten haben - also "Normhirne" sind.

Richtig oder falsch?

Wenn möglich, bitte nur mit Ja oder Nein antworten und keinen Verlinkungen zu irgendwelchen Papers.

__________________
Gruß
David


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Alt 28.03.2013, 18:29   #98
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Aha!
Jetzt geht es plötzlich nur noch um die Hirnleistung. Wieso wurde das nicht gleich so und unmissverständlich gesagt?

Somit kann ich mir mein Beispiel mit den vielen Leuten die ich schon kennen gelernt habe und die "zwei Linke" haben (nie in deren Leben könnten sie handwerklich gut werden), "in die Haare schmieren"!

Und mit den Supersportlern (bzw. Schwarzeneggern), die in jedem von uns schlummern, wird es auch nichts......

Also nur das Hirn gilt. Gut.

Diese Neuro....irgendwas Wissenschaft geht also davon aus, dass alle menschlichen Hirne die gleichen Fähigkeiten haben - also "Normhirne" sind.

Richtig oder falsch?

Wenn möglich, bitte nur mit Ja oder Nein antworten und keine Verlinkungen zu irgendwelchen Papers.

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Alt 28.03.2013, 18:38   #99
Babak
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Aha!
Jetzt geht es plötzlich nur noch um die Hirnleistung. Wieso wurde das nicht dezidiert erwähnt?
Na, was meinst Du, was Lernen ist?

Und es wurde mehrmals gesagt, dass es um die Verarbeitung der Signale der Sinne geht.

Auch das ist eine Hirnleistung.




Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Somit kann ich mir mein Beispiel mit den vielen Leuten die ich schon kennen gelernt habe und die "zwei Linke" haben (nie in deren Leben könnten sie handwerklich gut werden), "in die Haare schmieren"!
Du verstehst wohl die Prinzipien des plastischen Hirns nicht.

Es ist ein unterschied, ob Leute von Haus aus (also von Geburt an) zwei Linke haben oder ob sie bereits ausdifferenzierte Muster korrigieren müssen.

Letzteres ist in einem gewissen Rahmen möglich.

Beim differenzierten Hören (was Ausgangspunkt dieser Diskusion ist), ist das Ganze etwas anders gerlagert als bei handwerklichen Fähigkeiten.
Letztere brauchen auch noch struturen für Motorik und Auge-Hand-Koordination.
Beim Hören sind diese Strukturen nicht nötig, da geht es in erster Linie um eine veränderte Mustererkennung, also das Achten auf andere Details im Datenstrom, den die Ohren liefern.

Also kein wirklich gutes Beispiel, da hast Du Recht.


Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Und mit den Supersportlern (bzw. Schwarzeneggern), die in jedem von uns schlummern, wird es auch nichts......
Genau.
Da spielen viele Anatomische und Physiologische Faktoren eine Rolle, die mit der Hirnleistung ncihts zu tun haben.

Und jetzt keine Witze über Schwarzenegger und Hirnleistung !


Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Diese Neuro....irgendwas Wissenschaft geht also davon aus, dass alle menschlichen Hirne die gleichen Fähigkeiten haben - also "Normhirne" sind.

Richtig oder falsch?
Falsch

LG
Babak
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Alt 28.03.2013, 22:04   #100
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Aha!
Jetzt geht es plötzlich nur noch um die Hirnleistung. Wieso wurde das nicht gleich so und unmissverständlich gesagt?
Was heißt hier "Aha"...?

Siehe hier:

Zitat:
Zitat von Phototipps.com Beitrag anzeigen
Kannst Du mal präzisieren, was genau Du unter "Gehör" verstehst?

Der Teil vom eintreten der Schallwellen in den Hörkanal bis zu dem Zeitpunkt, wo diese Schallwellen in elektrische Nervenreize umgewandelt wurden?

Oder zählst Du auch das mit dazu, was sich in Sekundenbruchteilen später im Gehirn abspielt?
Deine Antwort darauf:

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Für mich ist das Gehör nichts das man getrennt betrachten darf.
Und dann mein Widerspruch:

Zitat:
Zitat von Phototipps.com Beitrag anzeigen
Wieso?

Unser Gehör kann doch nicht als "Gesamteinheit" betrachtet werden. Genauso wenig, wie man die Musikreproduktion mittels einer digitalen Konserve (CD) als Gesamteinheit betrachtet werden kann. Beim heimischen Musikhören kommt es darauf an, wie gut die Musiker ihren Job gemacht haben, wie gut das Studio ist, wo die Aufnahme vorgenommen wird, wie gut die Aufnahmetechnik ist und wie gut die Toningenieure damit umgehen, wie gut die Abmischung erfolgt usw - und dann kommt es daheim darauf an, wie gut der Raum ist, in welchem ich die CD abzuhören gedenke, wie gut die Lautsprecher, wie gut die Elektronik usw.

Überall können mehr oder minder große Fehler passieren, welche den höchstmöglichen Klang letztendlich verhindern.

Aber wenn ich wissen möchte, wie gut eine CD klingen kann, dann muss ich zwangsläufig davon ausgehen, dass bei allen (!) Zwischenschritten das technisch Höchstmögliche auch erreicht wurde.

Wenn ich also wissen möchte, wie gut oder schlecht das menschliche Hörvermögen tatsächlich sein kann, dann muss ich die einzelnen Komponenten des menschlichen Hörens zwangsläufig getrennt betrachten und bewerten. Und in meinen Augen gibt es hier 3 Komponenten, die mitspielen:

1. Die mechanische Übertrag des Schalls an die Hörnerven.

2. Die Umwandlung in bio-elektrische Signale samt Übertragung ans Gehirn.

3. Die Verarbeitung der Nervenreize im Gehirn.

Punkt 1 ist eine rein mechanische Komponente und von daher sollte man - zumindest prinzipiell - recht gut messen können, in welchem Ausmaß Verluste entstehen durch diese Art der Konstruktion. Schwieriger wird es beim Punkt 2, weil hier zuerst ermittelt werden muss, wie die mechanischen Reize codiert werden, bevor sie über die Nervenbahnen an das Gehirn weitergeleitet werden. Der Transport selbst wird dann - vermutlich - verlustfrei erfolgen. Und beim Punkt 3 kommt es eben darauf an, worauf die jeweilige Person wert legt und inwieweit sie ihr Gehör trainiert hat.

Wenn wir Analogien anstellen zwischen dem Hören und dem Sehen, dann kann man darauf schließen, dass die Qualität, mit der unser Gehirn mit akustischen Eindrücken versorgt wird, ähnlich gut/schlecht ist wie die Qualität, mit der unser Gehirn mit visuellen Eindrücken versorgt wird. Denn ähnlich wie wir beim Hören so manche Geräusche und Unzulänglichkeiten "über"hören, "über"sehen wir auch gelegentlich Dinge, die im Moment nicht von Belang sind. Aber das heißt nicht auch automatisch, dass wir sowas nicht sehen (oder hören) können, wenn wir uns darauf konzentrieren.

Und ähnlich wie beim Sehen ist es auch beim Hören so, dass wir physiologisch nicht alles mit den Ohren an Schallwellen wahr nehmen können, was in der Natur vorliegt. Bekanntlich können wir mit unseren Augen keine elektromagnetische Wellen wahr nehmen, die länger als das rote Licht und kürzer als violettes Licht sind.

Das, worauf Du hinaus willst, David, scheint mir eher der Prozess im Gehirn zu sein. Physiologisch wäre mit Sicherheit mehr möglich, wie man ja daran sieht, dass es Tiere gibt, die viel tiefere Töne wahr nehmen können und welche, die deutlich höhere Töne hören und auch auswerten können.
Ich hab schon immer davon geredet, den Akt des Hörens in diese 3 Teile zu splitten: Den mechanischen Übertrag des Schalls an die Hörnerven, die Umwandlung in bio-elektrische Signale samt Übertragung ans Gehirn und der Verarbeitung der Nervenreize im Gehirn.

Unter der Annahme, dass für die Punkte 1 und 2 kein physiologischer Defekt vorliegt (ich gehe nun mal davon aus, dass es hier unter gesunden Menschen so gut wie keine Unterschiede geben wird was die Qualität der jeweiligen Übertragungen betrifft), spielt sich das eigentliche Hören im Gehirn ab und sonst nirgendwo.

Ich habe auch das Beispiel mit der Sprachsteuerung beim Handy angeführt - das wird wohl prinzipiell ähnlich funktionieren wie das menschliche Gehör: das Mikrofon (= das Ohr) wandelt die Luftbewegungen in elektronische Signale um, die Leitungen (= die Nervenbahnen) auf der Printplatte übertragen das Signal in die Rechnereinheit des Handys und die CPU samt Speicher (= Gehirn) interpretiert diese Signale.

Erlaube mir bitte an dieser Stelle einen Vergleich mit Holger: Der war auch nicht bereit, physikalische Erkenntnisse als solche zu akzeptieren und suchte ständig nach Hintertürchen, um seine eigene Weltanschauung zu rechtfertigen. Hier agierst Du aber ganz genauso. Du siehst die einfachsten, biologischen Prozesse nicht als das, was sie sind. Unser Ohrwaschel samt dem Trommelfell und den Gehörknöchelchen etc sind nichts anderes als ein mechanisches Hilfsmittel, um die Schallwellen geordnet in das Innenohr zu lenken. Hier passiert sonst genau nix. Und damit kann man das ganz simpel als unabhängig agierende Einheit betrachten. Bei Jemanden, dessen Hörnerven geschädigt ist, wird das Trommelfell genauso funktionieren wie bei Dir. Er wird dann trotzdem nix hören können.

Und aufgrund dieser Erkenntnisse ziehe ich für mich den Schluss: das Hören passiert im Wesentlichen im Gehirn und nicht im Ohr oder sonstwo. Das Gehirn interpretiert das, was an modulierten/codierten Informationen ankommt.

Und davon hab ich schon immer geredet!

Zitat:
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Somit kann ich mir mein Beispiel mit den vielen Leuten die ich schon kennen gelernt habe und die "zwei Linke" haben (nie in deren Leben könnten sie handwerklich gut werden), "in die Haare schmieren"!
Welchen "Defekt" vermutest Du bei denen mit den zwei "Linken"?

Wenn jemand tatsächlich zwei "Linke" hat, dann wird man das medizinisch auch feststellen können. Es gibt ja tatsächlich Erkrankungen oder genetische Defekte, welche sich auf die motorischen Fähigkeiten des jeweiligen Individuums auswirken. Aber diese Menschen habe ich (haben wir?) eh von vornherein ausgeschlossen. Darüber brauchen wir gar nicht erst diskutieren.

Es geht - auch Dir (Deinen Worten zufolge) - hoffentlich noch immer um den "Durchschnittsmenschen"?

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Und mit den Supersportlern (bzw. Schwarzeneggern), die in jedem von uns schlummern, wird es auch nichts......

Also nur das Hirn: gut.

Diese Neuro....irgendwas Wissenschaft geht also davon aus, dass alle menschlichen Hirne die gleichen Fähigkeiten haben - also "Normhirne" sind.

Richtig oder falsch?
Definiere "Normhirn"!

Du hast doch mit dem Begriff "Durchschnittsmensch" angefangen, gleich im Eröffnungspost. Was ist der Durchschnittsmensch?

Jedes gesunde Gehirn ist im Wesentlichen mit den gleichen Fähigkeiten ausgestattet. Weicht es von einem "Standard" ab, spricht man von einer krankhaften Veränderung. Solche Veränderungen können viele Ursachen haben: Es kann sich um einen Gendefekt handeln, es kann Probleme im Zuge der Geburt gegeben haben, es kann eine Verletzung gegeben haben, es kann ein Trauma gegeben haben usw usf. All das kann dazu führen, dass dem jeweiligen Individuum bestimmte Fähigkeiten abhanden kommen oder er sie deswegen erst bekommt. Autisten sind ein typisches Beispiel, die zwar in der Lage sind, beispielsweise ein fotografisches Gedächtnis auszubilden, aber nicht in der Lage sind, einen Weg zurück zu gehen, den sie gerade eben gegangen sind.

Aber das sind Defekte des Gehirns! Wenn also eine Hirnregion geschädigt ist, welche für die Motorik der Hände verantwortlich ist, dann ist es richtig: der wird wohl kein Handwerker sein können. Aber so einer ist frisch wieder kein Durchschnittsmensch.

Wie man es auch dreht und wendet: ohne unserem Gehirn spielt sich bei uns nix ab. Auch nicht beim Hören!

Herby
 
Alt 29.03.2013, 01:40   #101
LowIQ
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Aha!
Jetzt geht es plötzlich nur noch um die Hirnleistung. Wieso wurde das nicht gleich so und unmissverständlich gesagt?
Worum gings Dir in Deinem Startbeitrag?

Moeglicherweise ums Trommelfell, die Ohrtrompete, den Amboss, den Hammer oder die Schnecke.....oder was da sonst noch sich im Ohr befindet...? Oder darum wie sich diese Teile so unterscheiden, bei den Goldohren im Vergleich zum Normalirgendwas....?
Zb besseres Trommelfell, ausgepraegtere Schnecke, soliderer Amboss und wunderschoener Hammer, ka Wunder dass der mit der Ausstattung Sachen hoert die ich nicht.....gibts doch net und darfs auch gar nicht geb.....echt unfair sowas,...und schau dir bloss die Ohrwascheln an.....ka Wunder........?

Geändert von LowIQ (29.03.2013 um 02:21 Uhr).
 
Alt 29.03.2013, 08:33   #102
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Zitat:
Zitat von LowIQ Beitrag anzeigen
Worum gings Dir in Deinem Startbeitrag?
Ich hab schon eine Vermutung, worum es David in diesem Thread geht.

Er scheint uns einfach sagen zu wollen, dass der durchschnittliche untrainierte Mensch so ziemlich alles als richtig interpretiert, was man ihm klanglich vorsetzt. Und hierbei pflichte ich ihm auch bei.

Einzig bei der Begründung für diesen Effekt bin ich gegenteiliger Meinung. David scheint zu glauben, dass dies einfach biologisch bedingt ist, dass der durchschnittliche untrainierte Mensch nicht in der Lage ist, so etwas herauszuhören. Und wenn doch, dann kann es nur eine Art autistischer Defekt zu sein, der diesem Menschen eben solche Fähigkeiten ermöglicht. So wie eben manche Autisten in der Lage sind, einen Flug mit dem Hubschrauber über eine ihnen unbekannte Stadt zu machen und hinterher all das Gesehene zeichnerisch zu Papier zu bringen. Und offensichtlich ist man auch eine Art von Autist, wenn man 100 Meter in 10 Sekunden zurück legen kann, weil das eben eine reine Ausnahmeerscheinung zu sein scheint.

Ich aber behaupte mal frech: wenn ich ein gesundes und funktionierendes Ohr, gesunde und funktionierende Nerven und ein gesundes und funktionierendes Gehirn habe, dann ist es nicht einzusehen, warum ich nicht rein technisch in der Lage sein soll, all das gehörmäßig zu lernen, was andere Menschen mit den selben Grundvoraussetzungen ja auch können.

Wieso man diesem Gedanken nicht folgen kann ... dafür fehlt mir jegliches Verständnis.

Herby
 
Alt 29.03.2013, 08:41   #103
Chris
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das ist ja nicht mehr zum aushalten.

mal eben die Hand heben wer z.b. Neurologe, allg. Mediziner, Psychologe, Physiotherapeut oder Logopäde ist.

Fein!

ALLE anderen sollten langsam im eigenen Interesse mal den mund halten!
dieses geballte Halbwissen ist ja nicht mehr zum aushalten!

JA! es gibt neuroplastizität und man kann sein Gehirn bzw. gehör auf gewollte Eigenschaften trainieren.
Fertig!

genauso wie ein Muskel. geht man regelmässig (2-3x/Woche) in die muckibude wachsen die Muskeln. wenn man aufhört verliert man die muskeln wieder.
"use it or lose it"

es war schon mühsam genug einigen kollegen vor ein paar jahren die gedankengänge des 16. Jahrhunderts auszutreiben. mehr Beispiele wird es für die laien hier nicht geben.


nehmt es einfach mal so hin.


gruss

chris
 
Alt 29.03.2013, 09:05   #104
Frrroschi
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Registriert seit: 21.02.2013
Beiträge: 42
Frrroschi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Den Gedanken kann man nicht verfolgen weil es um die Superlative geht....das Wahnsinnsohr das alles Hört und Interpretieren kann. Ausserdem ist jeder der Meinung hier, das nur er selbts diesen ausergewöhliche einzigartigen Höhrapperat besitzt und alle Anderen es durch schreiben sowieso nicht beweisen können.


Zitat:
Und mit den Supersportlern (bzw. Schwarzeneggern), die in jedem von uns schlummern, wird es auch nichts......

Also nur das Hirn: gut.

Diese Neuro....irgendwas Wissenschaft geht also davon aus, dass alle menschlichen Hirne die gleichen Fähigkeiten haben - also "Normhirne" sind.
Eiweis+Fittnesstudio=Schwarzenecker ( Gehirn ist nicht dabei )

Technisch gesehen haben alle fast das gleiche Norm-Gehirn.....gleich groß, gleich schwer, gleiche Verzweigungen, ist im Kopf, sitzt oberhalb der Wirbelsäule usw.

Blöderweise ist die "Auslastung" dieser vollkommen überdimensionierten Denkmaschine mit so ca. 10% ziemlich dürftig. Zusätzlich verdrängen sich gewisse Denkvorgänge, man muss sich zb. konzentrienen auf etwas.
Ist leicht zu probieren, dreht einfach das Licht ab beim Musikhören und nach kurzer Zeit werdet ihr besser Hören....mit den gleichen Ohren.

Das Alle Alles lernen können davon bin ich ebenfalls überzeugt. Aber halt nur lernen. Machne lernen ständig ganz extrem viel. am Schluß jedoch haben sie viel gelernt und können und wissen nichts. Genau hier beginnt die geschichte das manche für etwas besser geeignet sind als andere oder das Gelernte auch spielerisch umsetzen können usw...

Ein schönes Beispiel sind die diversen spitzen Klavierspieler. Manche üben mehr und spielen mehr und haben wesentlich mehr Ergeiz nur die musikalisch hohe Eben eines extrem talentierten Klavierspieler erreichen sie nie. Zusätzlich haben einige der Superstars noch Wurstelfinger denen man nicht zutraut das sie jemals die richtigen Tasten erwischen, saufen, üben nicht und spielen perfekt.
Frrroschi ist offline  
Alt 29.03.2013, 09:24   #105
Chris
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Zitat:
Zitat von Frrroschi Beitrag anzeigen
Eiweis+Fittnesstudio=Schwarzenecker ( Gehirn ist nicht dabei )

wroooooong.


Zitat:
Zitat von Frrroschi Beitrag anzeigen
Blöderweise ist die "Auslastung" dieser vollkommen überdimensionierten Denkmaschine mit so ca. 10% ziemlich dürftig. Zusätzlich verdrängen sich gewisse Denkvorgänge, man muss sich zb. konzentrienen auf etwas.
Ist leicht zu probieren, dreht einfach das Licht ab beim Musikhören und nach kurzer Zeit werdet ihr besser Hören....mit den gleichen Ohren.
wenn du gern` mal den homer geben möchtest und von ein paar hundert Fachleuten ausgelacht werden möchtest, dann nehme ich dich mal auf einen Kongress mit.
wir stellen dich dann als eine Revolution in der Neurologie vor. kannst deine Thesen dann ja mal vortragen.


Zitat:
Zitat von Frrroschi Beitrag anzeigen
Ein schönes Beispiel sind die diversen spitzen Klavierspieler. Manche üben mehr und spielen mehr und haben wesentlich mehr Ergeiz nur die musikalisch hohe Eben eines extrem talentierten Klavierspieler erreichen sie nie. Zusätzlich haben einige der Superstars noch Wurstelfinger denen man nicht zutraut das sie jemals die richtigen Tasten erwischen, saufen, üben nicht und spielen perfekt.
aber selbstverständlich! es gibt grenzen. allerdings kann man seeeeeehr weit kommen.


nichts für ungut.


chris
 
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