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DIY Geräte-Tuning .....auf eigene Gefahr!

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Alt 31.05.2007, 20:20   #16
Selfmade-Man
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Selfmade-Man
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Zitat:
Sehr gute Netzteil lassen sich aber auch nicht durch rechteckspannung dau bringen eine unsaubere Gleichspannung zu liefern.
Tja, genau das meine ich auch... also können wir uns die Diskussion um Stromschienen und Spannungsreiniger eh schenken.

@Günther
Klar, gute Sache für den PC... aber eben nicht für HiFi geeignet. Ausser man will unbedingt bei Stromausfall Musik hören. ;)
Ich hatte eine Zeitlang eine USV für meinen PC installiert, weil beim Einschalten des Flipperkastens öfters mal die Sicherung rausgeflogen ist. Dann hat aber der Elektriker mal neue Drähte und stärkere Sicherungen eingebaut (13 anstatt 6 Amp).

Christian
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Alt 03.06.2007, 13:56   #17
Dezibel
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Hallo zusammen !

Ich betreibe seit etwa 2 Jahren ein PS Audio Powerplant P500, entsprechend einer Output-Nennleistung von 500 Watt. 3 Steckdosen liefern eine völlig unverzerrte neu aufgebaute Sinusspannung - insgesamt 500 Watt und eine Steckdose nennt sich Ultimate Outlet und ist über ein verlustfreies Filter mit der Eingangsnetzbuchse verbunden. Die Belastbarkeit liegt hier bei 10 Ampere und speist meine 4BST von Bryston die bis 1.040 Watt ziehen kann. Das Gerät verfügt über einige Zusatzfunktionen (40-70 Hz, sinusförmige Harmonische, eine Clean Funktion - ähnlich einer Burn in CD, u.A.).

Meine Ausgangssituation war folgende:
Ich wohne in einem älteren Ortsteil mit einer schlechten Stromversorgung (wenn der Nachbar seinen Mixer einschaltet geht bei mir im Haus das Licht in die Knie). Erdungsprobleme inklusive (grenzwertiger Wiederstand). Rundum sind noch einige kleine Gewerbebetriebe ansässig und die Bahn führt unweit meines Anwesens vorbei. Musikhören war tagsüber eine Zumutung. Schwammige Bässe, eingeengte Dynamik, harsche Höhen - und überhaupt beinahe eine körnige rauhe Wiedergabe. Anders in den Nachtstunden: Druck, Dynamik, Auflösungsvermögen nahmen dramatisch zu, der musikalische Fluss war angenehm entspannt und frei jeder Lästigkeit. Ich bat einen damaligen Kollegen eine Netzanalyse bei mir in der Wohnstube durchzuführen. Von schwebenden Gleichspannungsanteilen über Abgekappte Sinusscheitel bis hin zu mehreren Spikes mit Bandbreiten vom 10 Khz bis hinauf zu 5 Mhz (!) waren zu sehen. Auf einem 24 h Schrieb waren - zum Teil recht sprunghafte - Spannungsschwankungen von 190 bis 245 Volt dokumentiert. Was also tun? Ich begann mit Filtern zu experimentieren. Welche ich auch verwendete, es war unbefriedigend und frustrierend zugleich. Ich konnte auch mit kleinen USV's experimentieren die mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurden. Das waren alles nur Teilerfolge - die Geräte sind laut, und effektiv kann man die meisten nur im simulierten Spannungsausfall betreiben da sie dann erst aus den Akkus 'frischen' Strom generieren. Leider war's mit der erhofften Qualität nie so gut wie am Sonntag 2 Uhr nachts an der häuslichen Steckdose. Aber dann hörte ich von den PS Audio Powerplants. Ich holte mir zum Test ein P500 ins Haus und da steht es heute noch - ich habe es nicht mehr zurückgegeben.
Jetzt gibt es eine neue, umfangreich verbesserte Generation, 'Premier' genannt. Mit unerschütterlichen 1,5 Kw Nenn- und 4 Kw Spitzenleistung kann ich auch meine Endstufe daran betreiben und bin dann auch das lästige Gleichspannungsproblem los.

Ich weiß, dass manche Zeitgenossen der Meinung sind das wäre alles Einbildung. Sollen sie .......

Grüße, dB
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Alt 03.06.2007, 14:11   #18
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Bei 190V verstehe ich ehrlich gesagt nicht warum du überhaupt herumexperimentierst. Da ist einzig und Allein die EVN dafür zuständig dass die Spannung zwischen 207 und 243,8V (ab nächstes Jahr 253V) bleibt.

Pb der Erdungswiederstnad Grenzwertig ist oder nicht spielt keine Rolle. Meine Endstufen werden gleich mit abgezwickter Erdung an einem lokalen PA betrieben.

Ein einfacher Spannungskonstanter http://members.aon.at/mechatronic-wu...nungskonst.htm hätte wohl auch locker gereicht. Die HF Störungen müssen erst mal durch den Trafo und die gleichrichter durch. Sind die auch in den Gleichspannungen in den Geräten zu messen?

Wie das Netz ausschaut ist völlig Egal wenn die Netzteilschaltungen einwandfrei funktionieren selbst ein DC Offset ist kein Problem. Einseitig gekappte Spitzen sind in Kombination mit Brückengleichrichtern auch nicht so extrem Problematisch wenn die Siebkapazität groß genug ist.. Wenn einen Spannugsregelung verwendet wird kann man das Problem sowieso gleich abhacken. gibts halt etwas mehr Rippel vor dem Regler....Na und für das ist er ja da dass er das ausregelt.

MfG Christoph
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Alt 03.06.2007, 19:56   #19
Dezibel
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Hallo Christoph,

das 190 Volt Problem hat die EVN mit der Errichtung einer zusätzlichen Trafostation mittlerweile behoben - wenn auch nicht nach meinem Geschmack. Anstatt einer ausreichend kräftigen Station speisen derzeit insgesamt drei, jede für sich regelnde Stationen ins Netz meines Ortsteiles ein, was speziell in den Abendstunden für einige Unruhe am Spannungsniveau sorgt. Aber die Spannung bleibt jetzt immer innerhalb der Toleranz.
Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt einen Spannungskonstanter auszuprobieren. Ich hatte zu Versuchszwecken einen 2KVA Trenntrafo zur Verfügung. Während der Tests habe ich die Netzspannung überwacht (ein Konstanthalter hätte da nix zu tun gehabt). Aber der Trafo entpuppte sich als echte Dynamikbremse. Das habe ich schnell wieder vergessen. Ich bin mit der jetzigen Lösung mehr als zufrieden. Ich habe für meine Geräte eine Menge Geld ausgegeben. Da kann ich doch erwarten dass das ordentlich geht - oder? Da kam mir der second hand P500 gerade gut genug vor. Kompromisslos eben. Und wenn überhaupt - den 50 Kilo schweren Konstanthalter hätte ich auch nicht gratis bekommen - zumal der in ein adäquates Gehäuse gehörte was zusätzliche Kosten verursacht hätte. Stünde ja schließlich im Wohnzimmer herum.
Abgezwickte Erdungen verhindern den Abfluss von Netzfilterströmen - falls Filter vorhanden sind .... das kann auch ins Auge gehen.

Grüße, dB
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Alt 03.06.2007, 23:47   #20
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Ableitströme sind allerdings an TN-S Netzem mit FI-Schalter sowieso zu vermeiden. Ordenliche Netzfilter gehöhren sowieso vor den FI da die Ableitströme um einiges höher sind als das was ein FI erlaubt.

Wiso sich ein Trafo als Dynamikbremse entpuppen kann ist mir nicht klar. Schwankt die Spannung so stark bei Lastwechseln?

MfG Christoph
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Alt 04.06.2007, 00:26   #21
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Zitat:
Original von HiFi_Adicted
Wiso sich ein Trafo als Dynamikbremse entpuppen kann ist mir nicht klar. Schwankt die Spannung so stark bei Lastwechseln?
Große (Trenn-)Trafos reduzieren die maximal entnehmbaren Spitzenströme u.U. deutlich, weil sie ein große Streuinduktivität haben. Ausserdem kommt impedanzmäßig mindestens noch der Kupferwiderstand von Primär- und Sekundärwicklung dazu. Das Problem kommt letzlich daher, dass speziell dicke Endstufen ja sehr hohe Peakströme ziehen (weil nur während eines Bruchteils der Sinusperiode die Kondensatoren nachgeladen werden, so um 20%). Dadurch können bei dem so "weicherem" Netz durch einen Trentrafo die Rails schon deutlicher und schneller einbrechen, auf jeden Fall mehr als der Entwickler kalkuliert haben wird (was er als maximale Netzimpedanz annahm). Das wiederum hat bei nicht durchoptimierten Geräten (das muss man leider so sagen) u.U. Klangeinbußen zur Folge.

Grüße, Klaus
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Alt 04.06.2007, 19:24   #22
Selfmade-Man
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Ich finde, in so einem Fall ist eine Powerplant oder ähnliches gerechtfertigt.... aber so eine schlechte Stromversorgung ist doch wohl eher die Ausnahme. Oder bin ich bereits so verwöhnt?

Christian
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Alt 16.06.2007, 12:34   #23
Aliaswolf
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Hallo,
seit drei Wochen habe ich ebenfalls einen Power Plant Premier.
Meine Anlage ist wie folgt aufgebaut: Audiomeca Mephisto II; Aqvox USB2DA MKII; Audio Research LS15, Genesis 2.5. Ich habe mich auf der High End in München intensiv über die Möglichkeit bzw. die Notwendigkeit von "strom-/spannungsverbessernden Maßnahmen" informiert. Was ich (als reiner Kaufmann) verstanden habe ist folgendes: Die Geräte "erwarten" eine Spannung von 230V bei einer Frequenz von 50hz. Wird ihnen diese Kost nicht vorgesetzt, können sie auch nicht die intern benötigten Spannungen/Ströme sauber zur Verfügung stellen. Logisch erscheint mir, dass passive Filter nur mehr oder weniger gut Störungen aussortieren, aber nicht fehlende Bestandteile ergänzen können. Deshalb kam für mich nur eine aktive Lösung in Frage. Bedenkt man, dass in dem Gerät auch noch eine Filterleiste mit fünf von einander unabhängigen Dosen eingebaut ist, die alleine auch 800 Euro kostet, ist der Preis von 2.800 Euro wirklich angemessen. Mit einer voll ausgebauten passiven Lösung (Filter, Trenntrafos, Leisten) kommt man auch nicht günstiger weg.

Also habe ich, nach der Philosophie "start at the beginning", in den Verteilerkasten ein ahp-Klangmodul (mit Goldsicherung) einbauen , daran ein geschirmtes 2,5qmm Lapp-Kabel anschließen und direkt ins Wohnzimmer an eine HMS-Steckdose legen lassen. Dann habe ich mir den PPP ausgeliehen, meine Geräte ausgephast und ordentliche Netzkabel angeschlossen.
Obwohl ich in einem Gebiet mit guter Stromversorgung lebe (230-235V, 1,8 - 3,0% THD) ist der positive Effekt des PPP eindeutig und gewaltig. Ich habe das Gerät sofort gekauft, obwohl auch ich keinen Dukatenscheißer zu Hause habe. Es wäre aber meiner Ansicht nach ein Frevel, die Qualität meiner Geräte zu beschneiden! Am Ausgang des PPP stehen konstant 231V bei einer Verzerrung von 0,3-0,4% an. Der Unterschied ist für die Ohren viel größer als die Werte erwarten lassen.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich nicht auf irgendwelche Tests oder Aussagen Dritter zu verlassen, sondern das Gerät in der eigenen Anlage auszuprobieren.
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Alt 16.06.2007, 12:49   #24
alex8529
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Zitat:
Original von Aliaswolf
Was ich (als reiner Kaufmann)

Obwohl ich in einem Gebiet mit guter Stromversorgung lebe (230-235V, 1,8 - 3,0% THD) ist der positive Effekt des PPP eindeutig und gewaltig.

Am Ausgang des PPP stehen konstant 231V bei einer Verzerrung von 0,3-0,4% an.
Hi,

als "reiner Kaufmann" stehen Dir ja richtig professionell Messwerte zur Verfügung.

Hast Du selber gemessen, oder eine professionelle Firma mit den Messungen beauftragt ?
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Alt 16.06.2007, 13:12   #25
HiFi_Addicted
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Weine schlechte Netzversorgung ist für vernünftig gebaute geräte kein Problem. Über und Unterspannung regeln die in den Geräten nach dem Gleichrichter und der Glättung verbauten Spannungregler zuverlässig aus. Geräte mit Schaltnetzteil wiedem Aqvox USB 2 D/A ist die eingangsspannung wurscht. Selbst mit nur 100V funktioniert die Kiste.

+-10% Spannungsabweichung und +-0,5 Hz müssen geräte ohne Probleme Wegstecken. Einzig Plattenspieler mit Syncronmotor sind da etwas Problematisch. Die reagieren durchaus Positiv auf einen DC Zwischenkreis.

Zum Preis von dem Ding sag ich lieber nix. Dass du abgezockt worden bist kannst du dir als Kaufmann auch ausrechen.

Viel intressanter als der Klirr der Netzspannung ist wie sich die geräteinternen Gleichspannungen verhalten. Sind die sauber besteht kein Handlungsbedarf (kann man schön mit einem Oszi untersuchen)

Solider Steckdosenleisten gibts auch von Rittal denen man auch zwecks der Optik ein Lapp Ölflex 110 CY 3G2,5 dranbaun kann.

Zum Klangmodul ist noch zu sagen dass ein guter Leitungsschutzschalter einen geringeren Innenwiederstand als eine Schmelzsicherung hat.

Was für ein Lapp kabel hast du den verlegen lassen. Die auswahl ist ja nicht so gering (5cm dicker Katalog)

MfG Christoph
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Alt 16.06.2007, 18:46   #26
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Zitat:
Original von alex8529
Zitat:
Original von Aliaswolf
Was ich (als reiner Kaufmann)

Obwohl ich in einem Gebiet mit guter Stromversorgung lebe (230-235V, 1,8 - 3,0% THD) ist der positive Effekt des PPP eindeutig und gewaltig.

Am Ausgang des PPP stehen konstant 231V bei einer Verzerrung von 0,3-0,4% an.
Hi,

als "reiner Kaufmann" stehen Dir ja richtig professionell Messwerte zur Verfügung.

Hast Du selber gemessen, oder eine professionelle Firma mit den Messungen beauftragt ?
Die Werte habe ich dem Display des PPP entnommen. STEREO hat diese Angaben mit professionellem Equipment überprüft und eine sehr genau Messung attestiert.
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Alt 16.06.2007, 18:51   #27
Aliaswolf
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Zitat:
Original von HiFi_Adicted
Weine schlechte Netzversorgung ist für vernünftig gebaute geräte kein Problem. Über und Unterspannung regeln die in den Geräten nach dem Gleichrichter und der Glättung verbauten Spannungregler zuverlässig aus. Geräte mit Schaltnetzteil wiedem Aqvox USB 2 D/A ist die eingangsspannung wurscht. Selbst mit nur 100V funktioniert die Kiste.

+-10% Spannungsabweichung und +-0,5 Hz müssen geräte ohne Probleme Wegstecken. Einzig Plattenspieler mit Syncronmotor sind da etwas Problematisch. Die reagieren durchaus Positiv auf einen DC Zwischenkreis.

Zum Preis von dem Ding sag ich lieber nix. Dass du abgezockt worden bist kannst du dir als Kaufmann auch ausrechen.

Viel intressanter als der Klirr der Netzspannung ist wie sich die geräteinternen Gleichspannungen verhalten. Sind die sauber besteht kein Handlungsbedarf (kann man schön mit einem Oszi untersuchen)

Solider Steckdosenleisten gibts auch von Rittal denen man auch zwecks der Optik ein Lapp Ölflex 110 CY 3G2,5 dranbaun kann.

Zum Klangmodul ist noch zu sagen dass ein guter Leitungsschutzschalter einen geringeren Innenwiederstand als eine Schmelzsicherung hat.

Was für ein Lapp kabel hast du den verlegen lassen. Die auswahl ist ja nicht so gering (5cm dicker Katalog)

MfG Christoph
Wie gesagt: Meine Anlage profitiert sehr von dem PPP und ich fühle mich in keiner Weise abgezockt. Den technisch wahrscheinlich äußerst stichhaltigen Erklärungen, warum der PPP nicht funktioniert und ich nur einer Täuschung unterliege kann ich nur entgegenhalten, das auch als die Erde noch eine Scheibe war, niemand heruntergefallen ist.
Deshalb empfehle ich ja auch, es einfach mal zu probieren. Ich behaupte nicht, dass der PPP immer und überall so überzeugt wie in meiner Anlage.
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Alt 20.08.2007, 22:42   #28
Jambor
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Zum Thema kann man auch hier weiter lesen:


PS Audio Premier

Grüße, Dirk
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Alt 21.08.2007, 08:36   #29
Hörzone
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was kostet denn so ein Teilchen Dirk?
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Alt 21.08.2007, 08:51   #30
Hörzone
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Also, wenn ich für die heimische Anlage mich irgendwie auf der sicheren Seite fühlen würde, dann käme sowas wie die
Belkin PureAV Serie

PureAVPF50
* Zentrale LED-Kontrollanzeige zu Überwachung von Spannung und Stromstärke an den einzelnen Steckdosenreihen
* Programmierbare Steckdosenreihen zum Einstellen der Verzögerungsfunktion an jeder Steckdosenreihe
* Konsolen-Design eignet sich hervorragend für Ihr Heimkino-Regal
* Erweiterter Überspannungsschutz
* 30 Jahre Produktgarantie für angeschlossene Geräte von Belkin bis zu € 300 000
* Schutzstufe 3
* Phase 5 PureFilter-Schaltung mit isolierten Digital-, Video-, Audio- und HiCurrentTM-Filtern
* Schutz vor Störungen bei Koaxial-/Kabel-/Satelliten-Verbindungen
* Praktische Konsolenausführung; geeignet für Rackmontage
* LED-Kontrollanzeige, Spannungs- und Strommesser
* Phase 5 PureFilter-Schaltung mit isolierten Audio-, Video-, Digital- und HiCurrent-Filtern
* 10 programmierbare Steckdosen, einschließlich einer Zusatzsteckdose an der Vorderseite, mit Überspannungsschutz und programmierbaren Verzögerungseinstellungen zum Anschluss Ihrer Heimkinogeräte
* 1 HiCurrentTM-Steckdose für Verstärker mit hohem Stromverbrauch
* 3850 J Überspannungsschutz, 300,000 A Maximaler Überlaststrom
* 3 m PureAV SDTM 1000-Stromkabel
* Telefonleitungsschutz mit integrierter Weiche, Breitband-Ethernet-Schutz, 3 Paare vergoldete Koaxialstecker für DSS-/Kabel- und TV-/Antennenschutz


Sowas gibt ab unter 200 Euro (das gezeigte kostet im Strassenpreis um die 400). Ich hab Kunden die das für den Computer kaufen, weils auch ganz nett aussieht. Eine Garantie für die angeschlossenen Geräte über 300.000 Euro beruhigt auch so manchen

Gruß
Reinhard
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