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Alt 07.10.2016, 10:24   #16
schauki
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Es ist sehr wichtig zu wissen und sich dessen auch immer bewusst zu sein, dass jede Art der Einmessung zwischen Raum und Lautsprecher bestimmte Grenzen hat. Diese Grenzen sind umso früher erreicht, desto schlechter der Hörraum akustisch ist.
Die absoluten Grenzen ja.
Die Relation jedoch, also vor Korrektur - nach Korrektur, ist umso höher desto schlechter der Ausgangszustand ist.

Zitat:
Will man ein sehr gutes Ergebnis erzielen (auch messtechnisch), so wird das nie funktionieren, wenn der Raum grundsätzlich schon einmal schlecht ist.
Vor allem mit den einfachen automatischen Systemen wie sind in div. AVRs zu finden sind wird ein ziemlich gutes messtechnsiches Ergebnis gezeigt.
Auch mit aufwändigen Systemen könnte man an einem Messpunkt ein nahezu "perfektes" Messergebnis erhalten.

Und bei so einer Vorgehensweise greift dann das Argument, dass ich in seiner Undifferenziertheit sonst nicht gelten lasse: "Das Ohr funktioniert anders als das Mikro"

Zitat:
Man kann einen "halligen Raum" nicht durch Einmessung (also mittels elektronischer Maßnahmen) zu einem nicht halligen machen.
Genau so ist es!
"Raumkorrektur" hat sich eingebürgert, ist aber falsch.

Zitat:
Am ehesten funktioniert das noch im Bassbereich durch Bassabsaugung, aber auch das nur an einem vorgegebenen Punkt (dem Hörplatz), der sich nicht in der Nähe einer (der Rück-) Wand befinden darf.
Bassabsaugung mit weiteren Subs, ist ja schon eher mechanisch.
Es gibt aber "virtuelle DBAs", die über die Frontlautsprecher (2Kanal) und über bestimmte Filter die Rückwandreflexion die wieder die Fronts erreicht, absaugt, dann ists "elektronisch".


Im Grunde gilt jedoch:
Einfach alles von Haus aus so gut machen, dass eine Korrektur keine Änderung macht.
Leichter gesagt als getan.

mfg
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Alt 07.10.2016, 11:57   #17
Thelemonk
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Dem gesagten würde ich soweit zustimmen.
Noch eine Anmerkungen dazu:
Eine Anpassung im Bassbereich, PEQ's auf die prominenten Moden lohnt sich eigentlich immer: ich persönlich würde kein Wiedergabesystem mehr akzeptieren welches in diesem Bereich nicht flexibel abstimmbar ist. Vielleicht führen die Verbreitung von Sourroundsystemen durch die damit verbundenen, automatischen Einmessroutinen, zu einem ingesamt gehobenen Wiedergabequalität. Man darf es zumindest hoffen.....
Für den normalen "audiophilen" Stereohörer liegt diese Hürde wesentlich höher ( Messequipment, Ideologie).
Da werden dann mit z.B. Kabeln raumakustische Defizite angegangen oder Verstärker oder Lautsprecher oder ...getauscht.

Ich hoffe stets, dass die Auseinandersetzung mit Korrektursystemen die Nutzer dahin führt, sich mit Raumakustik auseinanderzusetzen. Wenn das Ergebnis dann eine gut gemachte Raumakustik ist, welche das Korrektursystem im Idealfall überflüssig werden lässt: auch dann hat es seinen Zweck erfüllt ;-)
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Alt 07.10.2016, 12:35   #18
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Zitat:
Zitat von Thelemonk Beitrag anzeigen

Ich hoffe stets, dass die Auseinandersetzung mit Korrektursystemen die Nutzer dahin führt, sich mit Raumakustik auseinanderzusetzen. Wenn das Ergebnis dann eine gut gemachte Raumakustik ist, welche das Korrektursystem im Idealfall überflüssig werden lässt: auch dann hat es seinen Zweck erfüllt ;-)
Ja, das ist ein guter Ansatz. So habe ich es auch gemacht.
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Alt 07.10.2016, 12:36   #19
schauki
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Ich kenne in der Tat keine Anlage in der bedachte elektronische Eingriffe im TT nicht zu einer Besserung geführt hat.

mfg
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Alt 07.10.2016, 12:57   #20
Atmos
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... bei Low Beats hat ein Test ergeben, dass die Einmesssysteme in AVTs grundsätzlich den Bass überhöhen.
Da mein AVR auch über Audyssey XT 32 verfügt, habe ich mich eingehendst mit dem Einmessen beschäftigt, insbesondere, da es auch noch um 2 Subwoofer geht.

Berichten habe ich entnommen, dass z.B. ein SW mit 16,8 m Entfernung eingemessen wurde, obwohl die reale Entfernung zu den Front-LS und dem Hörplatz eine ganz andere ist.

Ich betätige aber lieber die Phaseneinstellung am Subwoofer direkt; es war sehr zeitraubend, aber ich habe nun ein Ergebnis, das sich in einem hervorragenden Klangerlebnis widerspiegelt.

In meinem Manual zum AVR heisst es, dass ich Audyssey nicht nutzen muss, wenn ich das LS-Setup manuell ausführe.

Wenn ich in LS 20.000 € investieren würde, würde ich den Einmess-Service des Herstellers buchen. Ansonsten ist das Einmessen für mich nur Spielerei.
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Alt 07.10.2016, 13:15   #21
armin75
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Es ist sehr wichtig zu wissen und sich dessen auch immer bewusst zu sein, dass jede Art der Einmessung zwischen Raum und Lautsprecher bestimmte Grenzen hat. Diese Grenzen sind umso früher erreicht, desto schlechter der Hörraum akustisch ist.

Will man ein sehr gutes Ergebnis erzielen (auch messtechnisch), so wird das nie funktionieren, wenn der Raum grundsätzlich schon einmal schlecht ist. Man kann einen "halligen Raum" nicht durch Einmessung (also mittels elektronischer Maßnahmen) zu einem nicht halligen machen. Am ehesten funktioniert das noch im Bassbereich durch Bassabsaugung, aber auch das nur an einem vorgegebenen Punkt (dem Hörplatz), der sich nicht in der Nähe einer (der Rück-) Wand befinden darf.
Volle Zustimmumg. Bin seit kurzem im Altbau mit 3,5 Meter Raumhöhe und ohne Regale samt Büchern/Schallplatten hinter dem Hörplatz und dickem Teppich zwischen den LS und dem Hörplatz klang es trotz Antimode furchtbar.

lG

Armin
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Alt 07.10.2016, 13:19   #22
longueval
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ich habe leichte vorbehalte gegen systeme, die so verkabelt sind, dass zuerst d/a, dann a/d und dann wieder d/a wandeln. dass widerspricht meiner grundüberzeugung "keep it simple".
sprich alles spielt sich digital ab, am schluss wird d/a gewandelt und aus. was nicht heißen soll, dass die a/d d/a systeme nicht funktionieren.

@armin
im bass müsste es aber trotzdem verbessern. wie ist die einmessung eingestellt?
und hallig bleibt hallig.
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ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (07.10.2016 um 13:24 Uhr).
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Alt 07.10.2016, 16:45   #23
Thelemonk
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Ja, so halte ich es auch. Zuletzt wird das gefaltete, digitale Signal nach analog gewandelt und ausgegeben. Das ist für Stereo, im Gegensatz zu Multikanal aber auch sehr viel einfacher.

Die üblichen Multikanal-Formate werden ja gar nicht digital ausgegeben (Kopierschutz)
Oder täusche ich mich da?
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Alt 07.10.2016, 18:08   #24
Atmos
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[quote=Thelemonk;322903]Ja, so halte ich es auch. Zuletzt wird das gefaltete, digitale
Zitat:
Zitat von Thelemonk Beitrag anzeigen
...

Die üblichen Multikanal-Formate werden ja gar nicht digital ausgegeben (Kopierschutz)
Oder täusche ich mich da?
Im Moment kenne ich nur Digital, alldieweil alle Blu-rays entweder Dolby True HD und/oder DTS-HD MA als Tonformat beinhalten, die zudem noch im Bit-Stream-Verfahren per HDMI vom Blu-ray-Player angeliefert werden müssen, ebenso wie DSD/SACD.

Alles andere ist dann PCM.

Sicherlich kommt vom TV mal Dolby 2.0 oder Dolby Surround, manchmal sogar 5.1, ob dass nun analog oder digital ist?

Der neue Dolby Chip ist halt anders gestrickt, er benötigt keine vorgegebenen Einstellungen mehr, er passt jedes eingehende Tonformat auf das ausgewählte LS-Setup an.
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Alt 07.10.2016, 22:37   #25
DIN-HiFi
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Zitat:
Zitat von Atmos Beitrag anzeigen
Wenn ich in LS 20.000 € investieren würde, würde ich den Einmess-Service des Herstellers buchen.
Bei dieser Größenordnung auf jeden Fall sehr sinnvoll. Was wird er so kosten?
__________________
Empfehlenswerte Hintergrundinfos: http://pelmazosblog.blogspot.co.ke Testberichte und Trends: http://www.hifitest.de Meine Äußerungen stellen lediglich meine ganz persönliche Meinung und Empfehlung dar. Sie erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen ohne Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.
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Alt 07.10.2016, 22:45   #26
schauki
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Zitat:
Zitat von Thelemonk Beitrag anzeigen
J...
Die üblichen Multikanal-Formate werden ja gar nicht digital ausgegeben (Kopierschutz)
Oder täusche ich mich da?
Bei fast allen Consumer-Geräten Analog.
Es gibt für den Oppo aber ein Board dass dann digital ausgibt. Muss man aber selbst einbauen (oder lassen) ist nicht von Oppo direkt.

Von dolby bin ich mit nicht ganz sicher, aber ich glaube da gibts decoder für Broadcast die auch digital ausgeben.

Und dann gibts natürlich noch das ganze auf PC Basis, wo dann alles bis kurz vor die Chassis digital sein könnte.
AV-Pres wie der Trinnov Altitude32 haben hier auch sehr weitreichende Möglichkeiten, ich glaube aber FIR ist nicht dabei.
Die Datasat RS20i hat die Möglichkeit DIRAC live Filter zu nutzen, ob die z.b. auch andere Impulsantworten verarbeiten kann, die nicht von DIRAC live kommen weiß ich nicht.


Aber im Grunde geht es auch bei Multichannel im digitalen Bereich zu bleiben.

mfg
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Alt 08.10.2016, 00:51   #27
longueval
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mein einmessdings (antimode) hängt in einer prozessorschleife des dacs digital, sprich toslink raus aus dem dac und toslink rein ins antimode und vom antimode wieder toslink in den dac.
mein dac hat 2 resample stationen.
einmal für die quellen einmal für die ausgabe an den wandler. beide lassen sich verschieden einstellen. das funktioniert klaglos.

ich komme also vom zb usbeingang in den dac, da wird resampled, dann gebe ich mir einer voreingestellten frequenz wieder digital aus ins antimode und vom antimode wieder zurück in den dac wieder resampling und wandlung.

mein dac hat 2 solcher split ein/ausgänge und noch nur eingänge. das gerät (restek) ist sehr angenehm (mdac+)
brächte ich nicht mehr eingänge, hätte ich aber das antimode als alleinigen dac und monitorkontroller gelassen, hat nämlich auch sehr gut funktioniert.
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Alt 08.10.2016, 08:06   #28
Thelemonk
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Der Restek mdac+ ist ein feines, flexibles Gerät und eine Alternative zu RME. Insbesondere dann, wenn man nicht alles auf dem über den Rechner laufen lassen möchte. Der Restek ist mir auch schon in's Auge gestochen.

Ich habe für mich entschieden die Multikanalebene mit Kopfhörer zu beackern, in meiner Wohnsituation macht es einfach keinen Sinn sich mit Gewalt eine Sourroundanlage hinzutrümmern: führt nur zur Frustration.

So wird's bei Stereo bleiben, maximal kommen irgendwann noch 2 Subs dazu.
So bleibt auch das Einmessen überschaubar komplex.
Aktuell verwende ich Acourate, da man hier viele Freiheitsgrade hat. Das ist wirklich klasse.
Insgesamt bin ich bezüglich der Beurteilung Einmessen /FIR-Korrektur zurückhaltend, da muss ich erst noch weitere Erfahrungen sammeln, um für mich zu einem abschließendem Urteil zu kommen. Unabhängig davon wird eine Beurteilung auch immer von den örtlichen Gegebenheiten / Raumakustik abhängen.
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Alt 08.10.2016, 11:43   #29
longueval
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ich hab mich nach einigen anhörversuchen entschlossen (da ich kein heimkinoschauer bin, übrigens überhaupt als schauer zu hibbelig) das mehrkanalthema wegzulassen.
besser gscheit stereo
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Alt 08.10.2016, 23:38   #30
Svendrums
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Mit Raummoden kämpfen wohl viele von uns.
Und all die Fakten die hier aufgezählt werden entsprechen nun einmal der Tatsache das daß Hörvergnügen durch Fehler, wie bei der Aufstellung, Sitzplatzwahl, etc. getrübt wird. Nur ist es nicht immer möglich alles so perfekt zu gestalten wie es sein müsste.

Kaum jemand wird sich zum Beispiel die Mühe machen in eine Mietwohnung vielleicht ein Deckensegel zu instalieren oder einen akustischen Ausbau eines Zimmer's vorzunehmen. Und da meistens ein Wohnzimmer auch optisch eines bleiben soll steht einem die Tür von all jenen verfügbaren Mitteln nicht all zu weit offen.

Nicht jeder möchte an den Wänden Absorber, Diffuser oder riesige Basfallen in den Ecken der Wohnung stehen haben. Für mich persönlich ist dies aber kein Grund auf ein kleines " Heimkino " verzichten zu müssen. Einen Raum um eine vorausgewählte Anlage drum herum zu bauen ist glaube ich den wenigsten vorbehalten. Meist kauft man ja ( komischerweise ) seine Komponenten doch erst wenn die Einrichtung des Wohnzimmer's schon komplett integriert ist.

Auch wenn man bestrebt ist alles so gut wie nötig ist, zu realisieren , so klappt manches auch nicht aus ganz banalen Gründen, leider . Was uns dann bleibt ist wohl nur der Griff zum Antimode und mit dem Kompromiss zu leben.


MFG Svendrums

Geändert von Svendrums (09.10.2016 um 00:07 Uhr).
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