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Passive Schallwandler Der bewährte Standard

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Alt 15.06.2016, 16:17   #1
KurtH
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Standard Dali Rubicon 5

Hallo liebe Hifi Gemeinde

Ich möchte gerne die Dali Rubicon 5 Probehören. Leider habe ich kein Geschäft in Wien und Umgebung finden können, wo welche zum Anhören rumstehen.

Vielleicht weiß von euch jemand ein Geschäft, das Dali im Programm hat. (Heimkinowelt hat sie leider nicht)
Wenn sie jemand zu Hause stehen hat und ich könnte 10min. mit einer CD vorbeikommen würde ich auch nicht nein sagen.

Bitte keine Alternativ Vorschläge, die habe ich schon im Hinterkopf

Vielen Dank

Grüsse Kurt
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Alt 15.06.2016, 18:40   #2
debonoo
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Standard AW: Dali Rubicon 5

https://www.google.at/search?q=Dali+...=1920&bih=1060
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Alt 15.06.2016, 20:18   #3
KurtH
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Leider stammt keines dieser vielen Bilder von einer österreichischen Homepage.
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Alt 16.06.2016, 12:41   #4
Holger Kaletha
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Hallo Kurt,

am besten Du gehst asuf die Webseite von Dali, wo die Vertragshändler in Österreich aufgelistet sind oder schreibst Ihnen eine Mail und bittest um Auskunft.

Vor meinem Umzug hatte ich noch in Bielefeld (etwas zu weit nördlich für Dich) eine Dali-Vorführung miterlebt und die Rubicon 6 gehört. Ich muss sagen: Wirklich erstaunlich, was zu diesem moderaten Preis da klanglich geboten wird. Vor 20 Jahren wäre so etwas undenkbar gewesen. Mit diesem Lautsprecher kann man stundenlang ohne Anstrengung Musik hören, er hat einfach keine Fehler, ist lebendig und das Abstrahlverhalten ist sehr gut - man kann auch mit mehreren Personen gut Musik hören. Der Dali-Vertreter war nett, aber eher ein Marketing-Mensch. In konstruktionstechnischen Dingen hatte er nicht so den großen Durchblick.

Trotzdem hat auch dieser Lautsprecher Grenzen. Er ist einfach kein "Auflösungswunder". Ein Cello klingt so, als gleite der Bogen über Schmierseife. Da fehlen die kleinen feindynamischen Akzente, die so einen Vortrag spannend machen damit er nicht (aal)glatt wirkt. Dieses Lautsprecherkonzept ist darauf ausgelegt, dass es immer "angenehm" und nie unangenehm klingt. Dass dies als Rundungseffekt nicht auffällt, liegt nicht zuletzt an der beeindruckenden Direktheit und Lebendigkeit. In der Presse (Stereo oder Stereoplay) haben sie den LS über den grünen Klee gelobt und auch die "Auflösung". Da muss ich widersprechen. Und der Dali-Vertreter gab auch zu: "Wenn Sie dieses letzte Quäntchen Auflösung haben wollen, müssen Sie zu unserer großen Serie (sprich der teuren!) greifen." Am nächsten Tag, als die Dali-Vertreter abgereist waren, habe ich mir die Rubicon 6 nochmals aufbauen lassen und - weil ich es definitiv wissen wollte - mit der wirklich neutralen Ascendo C7 im direkten Vergleich gehört. Da war schnell klar: Die Ascendo C7 kostet 1200 Euro mehr, ist dafür aber auch einfach mindestens eine, wenn nicht zwei Klassen besser.

Das alles muss für Dich nichts besagen - jeder hat halt andere "Vorgaben" was die Ansprüche an einen solchen Lautsprecher angeht. Als "Instrumentalist" möchte ich eben jede Schwebung einer Saite des Klaviers hören. Das brauchen Andere wiederum nicht. Da musst Du einfach Deine Lieblingsplatten mitnehmen und hören - am besten noch einen alternativen LS im Vergleich, um Dich zu orientieren, ob Dir dieses Dali-Konzept liegt. Kann sein, dass für Dich diese Dali genau das Richtige ist. Das Preis-Leistungsverhältnis ist jedenfalls Top, kann ich nur bestätigen. Da habe ich schon deutlich teurere Lautsprecher gehört, die mir viel weniger gefallen haben.

Schöne Grüße
Holger
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Alt 16.06.2016, 14:03   #5
P.Krips
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Hallo,
nun ja, die Rubicon 5 (fett für Holger) ist zunächst mal ein stinknormaler Zweiweger mit all seinen systembedingten Abstrahl- und Energieproblemen, die so einen Lautsprecher nicht zum Überflieger machen.
Wirklich witzig finde ich dann den 3. Weg: Ein Bändchenhochtöner oberhalb 15000 Hz

Gruß
Peter Krips
__________________
"Wer sich über Kritik ärgert, gibt zu, daß sie verdient war "
(Tacitus um 100 n. Chr)

(auch ein amerikanischer Präsi hats mal schön ausgedrückt:)

'Lieber schweigen und als möglicher Dummkopf gelten, als den Mund aufmachen und jeden Zweifel zu beseitigen..'
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Alt 16.06.2016, 15:28   #6
Holger Kaletha
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Zitat:
Zitat von P.Krips Beitrag anzeigen
Hallo,
nun ja, die Rubicon 5 (fett für Holger) ist zunächst mal ein stinknormaler Zweiweger mit all seinen systembedingten Abstrahl- und Energieproblemen, die so einen Lautsprecher nicht zum Überflieger machen.
Wirklich witzig finde ich dann den 3. Weg: Ein Bändchenhochtöner oberhalb 15000 Hz

Was soll das? Ich habe wohl nicht ohne Grund Rubicon 6 geschrieben und bin hier wohl der einzige, der einen LS aus dieser Serie überhaupt gehört hat. Aber nein, da muss natürlich die altkluge Belehrung kommen von jemandem, der LS aus dieser Serie natürlich nie gehört hat, das seien nur stinknormale Zweiweger. So kann man Erfahrungsaustausch bereits im Ansatz kaputt machen. Erfahrungsgemäß haben solche Serien immer eine konstruktionstechnisch und auch klanglich sich auswirkende gemeinsame Linie. Man kann also gerade nicht a priori unterstellen, dass ein einziger LS aus der Serie da total herausfällt - bis zum Beweis des Gegenteils. Ich glaube kaum, dass KurtH mit solch einer altklugen Bemerkung überhaupt irgend etwas Positives anfangen kann, mit meinem Erfahrungsbericht wohl schon eher. Wer sich für einen solchen Lautsprecher interessiert, der soll ihn erst einmal hören (können).

Schöne Grüße
Holger
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Alt 16.06.2016, 17:16   #7
joerg67
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Zitat:
Als "Instrumentalist" möchte ich eben jede Schwebung einer Saite des Klaviers hören.
Hallo Holger,

würde mich interessieren, mit welchen Lautsprechern Du hörst.

VG
Jörg
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Alt 16.06.2016, 17:55   #8
Holger Kaletha
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Zitat:
Zitat von joerg67 Beitrag anzeigen
Hallo Holger,

würde mich interessieren, mit welchen Lautsprechern Du hörst.
Hallo Jörg,

es sind immer noch meine uralten Kästen in Betrieb, die mir mal jemand gebaut hat, der eine Zeit lang eine Firma hatte, das Geschäft aber aufgab und dann in seiner Freizeit Lautsprecher in Kleinserien entwickelte. Die Dinge dürften inzwischen so 30 Jahre alt sein. Neulich hatte ich mal zum Vergleich wieder die nicht unbekannte jbl Ti5000 in die Anlage eingestöpselt, die im Nebenzimmer herumstehen und noch immer nicht verkauft sind. Meine Frau meinte von oben hörend: "Deine Lautsprecher klingen aber viel klarer..." So ist es auch. Unten eher schlank aber präzise mit einem sehr homogenen Mittel-Hochtonbereich. Deswegen mag ich auch die Ascendos so mit ihrem Einpunktstrahler - die Hörgewohnheiten werden halt geprägt durch das, was man hat! Im Moment komme ich leider viel zu wenig zum Musikhören.

Schöne Grüße
Holger
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Alt 16.06.2016, 18:11   #9
Blindniete
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Zitat:
Zitat von Holger Kaletha Beitrag anzeigen

die Hörgewohnheiten werden halt geprägt durch das, was man hat!

Schöne Grüße
Holger
genau so ist es.

Und darum kann Niemand andere Geräte und Lautsprecher objektiv durch hören beurteilen.
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Alt 16.06.2016, 18:33   #10
WMN
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WMN
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Wenn jemand ein Experte für ein Instrument (da gehört auch die Stimme dazu) ist, kann er Qualität auf jedem Küchenradio erkennen und das Vorgetragene nachvollziehen.

Aus beruflichen Gründen höre ich sehr viel im Auto. Auf der Autobahn. Alles, was ich hören muss, kann ich ohne Probleme heraushören.

Alles Andere grenzt an Neurose.
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Alt 16.06.2016, 18:52   #11
David
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Standard AW: Dali Rubicon 5

Peter schrieb:
Zitat:
Wirklich witzig finde ich dann den 3. Weg: Ein Bändchenhochtöner oberhalb 15000 Hz
Halte ich auch für überflüssig.

Für mich könnten die den überhaupt weglassen.
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Gäste können Beiträge verfassen, die ich aber nur freischalte, wenn sie den Forumsregeln entsprechen. Zensur (nur in Bezug auf Respektlosigkeiten) behalte ich mir vor.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 16.06.2016, 19:11   #12
dipol-audio
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen

Halte ich auch für überflüssig.

Für mich könnten die den überhaupt weglassen.

Soweit ich weiß, lässt man bei Dali Kalotte und Bändchen merklich "überlappen", zumindest war das mal so ...

Es entsteht eine Art "Kombihochtöner", der im obersten Hochton horizontal breiter abstrahlen kann, als die Kalotte es könnte, der jedoch in der Vertikalen mehr bündelt.

Im Hinblick auf das Rundstrahlverhalten im oberen Hochton und die bevorzugten Einfallsrichtungen der Erstreflexionen auf den Hörplatz im obersten Hochton kann das m.E. durchaus "schlau" sein, wenn es gut umgesetzt wird.

Der gewünschte Abfall der Betriebsschallpegelkurve ("Raumkurve" aus Direktschall und Raumanteil am Hörplatz) zum oberen Hochton hin kann dann vorwiegend durch eine Einengung der vertikalen Abstrahlung erzeugt werden.

Das vermindert die interaurale Korrelation des indirekten Schalls im oberen Hochton (diese ist bei Deckenreflexionen höher als bei seitlichen Reflexionen) und das kann grundsätzlich zu einem "transparenten, räumlichen, losgelösten, ..." Eindruck im oberen Hochton beitragen, ohne daß in der Summe zuviel Indirektschall im Hochton unterwegs ist. Natürlich muss die Wandlerqualität dafür auch im Direktschall stimmen.

Und selbstredend müssen (wie immer...) mitspielen: Raum und Aufstellung.
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Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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Alt 16.06.2016, 20:23   #13
debonoo
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https://www.google.at/search?q=dali+...=1920&bih=1060

diese hier hat Holger gehört oder deren Vorgänger....
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Alt 16.06.2016, 21:28   #14
P.Krips
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Hallo Oliver,
Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
Soweit ich weiß, lässt man bei Dali Kalotte und Bändchen merklich "überlappen", zumindest war das mal so ...

Es entsteht eine Art "Kombihochtöner", der im obersten Hochton horizontal breiter abstrahlen kann, als die Kalotte es könnte, der jedoch in der Vertikalen mehr bündelt.

Im Hinblick auf das Rundstrahlverhalten im oberen Hochton und die bevorzugten Einfallsrichtungen der Erstreflexionen auf den Hörplatz im obersten Hochton kann das m.E. durchaus "schlau" sein, wenn es gut umgesetzt wird.

Der gewünschte Abfall der Betriebsschallpegelkurve ("Raumkurve" aus Direktschall und Raumanteil am Hörplatz) zum oberen Hochton hin kann dann vorwiegend durch eine Einengung der vertikalen Abstrahlung erzeugt werden.

Das vermindert die interaurale Korrelation des indirekten Schalls im oberen Hochton (diese ist bei Deckenreflexionen höher als bei seitlichen Reflexionen) und das kann grundsätzlich zu einem "transparenten, räumlichen, losgelösten, ..." Eindruck im oberen Hochton beitragen, ohne daß in der Summe zuviel Indirektschall im Hochton unterwegs ist. Natürlich muss die Wandlerqualität dafür auch im Direktschall stimmen.

Und selbstredend müssen (wie immer...) mitspielen: Raum und Aufstellung.
was du da schreibst, würde u.U. Sinn machen, aber die Angabe "oberhalb 15000 Hz" stammt von der Dali HP. Macht das dann wirklich noch Sinn ?

Gruß
Peter Krips
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Alt 17.06.2016, 00:44   #15
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Zitat:
Zitat von P.Krips Beitrag anzeigen
Hallo Oliver,

was du da schreibst, würde u.U. Sinn machen, aber die Angabe "oberhalb 15000 Hz" stammt von der Dali HP. Macht das dann wirklich noch Sinn ?

Gruß
Peter Krips

Hallo Peter,

bei Stereophile wurde mal eine "IKON 6" von Dali gemessen:

http://www.stereophile.com/content/d...5F4glbwPRR1.97

Ich sehe da u.a. in Impedanzverlauf u. Phasengang Indizien dafür, daß das Bändchen bereits unterhalb 10Khz beginnt "mitzureden".

Das halte ich in etwa für das "Strickmuster", welches Dali als "Hybridhochtöner" aus Kalotte und Bändchen bezeichnet.
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Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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