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HiFi-Voodoo aus technischer Sicht Ist da was dran oder nicht?

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Alt 01.02.2014, 09:48   #61
Jacky
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Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
wobei ich vor jahren, ich find den beitrag leider nicht mehr, ein paper von jbl entwicklern gelesen habe, in dem behauptet wird, dass ein dämpfungsfaktor von 20 bei weitem genügt und höhere dämpfungsfaktoren nur mehr eine zahl hinter der 2. kommastelle als auswirkung haben.
leicht spöttelnd stand dann dort, man soll das aber dem handel und dem consumer nicht auf die nase binden, sonst löse man sinnlose glaubenskriege aus ... weil über "messwerte" verkauft wird.
Stimmt, habe ich auch mal gelesen.

Hatte mal einen alten Akai Verstärker mit Dämpfunsfaktor 30; mir kam der Bass nicht schwammiger als die gleichen LS mit einem Denon Dämpfung 500!

Weich aufgehängte Chassis mögen vielleicht höhere Dämpfungsfaktor im Gegensatz zu hart aufgehängten wie bei vielen PA - LS. Aber auch das ist mehr philosophisch zu betrachten.

McIntosh, Krell alle mit niedrigen Dämpfungsfaktoren und auch beliebt

Jacky
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Alt 01.02.2014, 15:58   #62
Tintifax
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Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
der bass und der tief mittenbereich eines lautsprechers strahlt eigentlich kugelförmig.
steht er aber vor einer wand, oder ist gar in eine wand eingebaut, so geht alle energie halbkugelförmig in den raum- das hei0t, wände verstärken schallwellen, wie ein spiegel das licht, natürlich nur in den raum.
Ach so, alles klar!

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
wenn wir den freifeldfrequenzgang eines lautsprechers mit dem im raum vergleichen, sehen wir, dass die frequenzen mit den langen wellenlängen stärker angehoben werden.
Weisst du wieso das so ist? Vielleicht weil hohe Frequenzen stärker gedämpft werden?
Und wird darauf beim Lautsprecherbau Rücksicht genommen?

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Nicht nur das, es brummt auch gewaltig.
Oh ja, und wie! Hab grad bei einem alten Verstärker den Elko abgeklemmt.
Ziemlich spaciger sound, fast schon meditativ!

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Als Beispiel kann man sich (wie immer) das ansehen, was in der (noch analogen) Profi-Szene gemacht wurde, ein "fetter" Trafo und dazu 2x4700mF Elkokapazität. Mehr braucht kein Mensch (außer besagte "Mehr-Hörer").
Meinst du wirklich Millifarad? Das wär ja wirklich extrem viel, weit mehr als in meiner Naim-Kiste.

Zitat:
Zitat von soundfanfischer Beitrag anzeigen
...Deshalb kann ich mir durchaus vorstellen warum manch Trafos extern sind.
Interessant! Kennst du anderes Studioequipment wo das aus diesem Grund (Einstreuungen) so gemacht wird?

Zitat:
Zitat von soundfanfischer Beitrag anzeigen
Ein Test eines Caps im Signalweg zwischen einen "billigen" (oder sagen wir angemessenen) zu einem preislichen Voodooteil hatte keine Unterschiede ergeben.
Hehe, busted!!! (Vorausgesetzt ihr habt richtig getestet)

Zitat:
Zitat von soundfanfischer Beitrag anzeigen
Beide schossen sich auf eines ein, das war der Kupferdraht :-) Zufall oder klingt da schon was anders?
Ich kann mir schon vorstellen dass da was anders klingt, das hat aber sicher nix mit dem Silber zu tun!
Da es sich um zwei verschiedene klangbeeinflussende Geräte (EQ) handelt wird wohl der Unterschied in leicht unterschiedlichen Kennlinien liegen, oder es war wirklich Zufall.
Silber hat eine um ca. 3% höhere Leitfähigkeit als Kupfer, hat also den gleichen Effekt wie wenn man die Kupferleitungen um ca. 1.5% dicker macht.
Also statt z.B. 0.56mm Durchmesser (entspricht einer Leitung mit 1mm^2 Querschnitt) eine mit 0.57mm Durchmesser, also um 0.01mm dicker.
Ich glaube mehr ist dazu nicht zu sagen.

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
da hatte er dann ein zirpen, wenn er die maus bewegt im signal
Sorry, aber das is ganz normal bei Computern. Die Hersteller nehmens mit EMV nicht so genau.
Anscheinend is der gute Röhrenverstärker auf sowas empfindlicher, deshalb ist er aber nicht schlechter. Mit geeigneten Maßnahmen (Schirmung, galvanische Trennung...) sind die Störgeräusche wahrscheinlich in den Griff zu bekommen.

Zitat:
Zitat von armin75 Beitrag anzeigen
Warum kann ich Dir nicht sagen aber hier eine gelungene Beschreibung des Dämpfungsfaktors:

http://www.hifi-forum.de/viewthread-42-22.html
Super Erklärung, Danke!
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Alt 01.02.2014, 16:29   #63
longueval
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http://www.akustik.tu-berlin.de/file...aumakustik.pdf
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Alt 01.02.2014, 20:30   #64
David
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Zitat:
Meinst du wirklich Millifarad?
Natürlich nicht, sondern Mikrofarad - wo zum Teufel ist auf meiner Tastatur das my-Zeichen?

Werde morgen danach googeln, habe jetzt keine Lust dazu. Könnte es natürlich auch kopieren und einfügen.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Gäste können Beiträge verfassen, die ich aber nur freischalte, wenn sie den Forumsregeln entsprechen. Zensur (nur in Bezug auf Respektlosigkeiten) behalte ich mir vor.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 01.02.2014, 23:38   #65
Tintifax
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Oh ja, Danke! Sowas such ich schon lange!

Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Natürlich nicht, sondern Mikrofarad
Dachte ich mir, Millifarad wär echt viel.
Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
wo zum Teufel ist auf meiner Tastatur das my-Zeichen?
Win: Alt Gr + m
Mac: Alt + m
Die meisten schreiben aber einfach uF
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Alt 02.02.2014, 02:52   #66
Tintifax
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Endlich gefunden: Ein Schmankerl. Bei Naim klingt sogar der Lötzinn!

"It was a huge job listening to solder. We had to select the right type of new unleaded solder. We had to find one that sounded right. We probably checked out forty or fifty types of different solder."
Quelle: http://www.tnt-audio.com/intervis/naiminterview_e.html
(Letzter Absatz)

Denen is auch nicht mehr zu helfen...
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Alt 02.02.2014, 07:28   #67
David
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Zitat:
Win: Alt Gr + m
Mac: Alt + m
Danke hat geklappt.

Zitat:
Die meisten schreiben aber einfach uF
Wollte ich ja auch machen, habe aber das "m" gewählt, keine Ahnung warum.
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
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Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
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Alt 03.02.2014, 09:27   #68
soundfanfischer
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Hallo Tintifax,

momentan fällt mir kein Studiogerät ein das aus diesem Grund ein ausgelagertes Netzteil hat. Aber es wird auch nicht damit geworben welchen Grund es für interne oder externe Netzteile gibt, zumindest nicht in diesen Infos die ich lese.

Das Metric Halo ULN2 und ULN8 haben ausgelagerte Netzteile und der Stefan Bahr behauptet das ein anderes Netzteil zum Beispiel vom Attila http://united-minorities.com/q-faktor.html eine Verbesserung beim ULN8 bringt. Ob die ausgelagerten Trafos mehr als nur Platz sparen sollen werde ich ihn beim nächsten Kontakt fragen.

Andy Eschenwecker von http://www.vertigosound.com/ war sichtlich schockiert und belustigt gleicher Massen vom Voodoo in der HIFI Branche, so wie auch der Stefan von so mancher Vorstufe die unglaublich teuer ist aber eigentlich das Ganze nur schlechter oder gar nichts macht.

Auch über Preise ist interessant mit Studiogerätebauer zu sprechen, da kriegt man schon mal eine Erleuchtung :-) auch weiß man dann warum die Studiohardware meist zwischen 2000 und 8000 Euro liegt oder im Masteringbereich sogar noch höher obwohl dieser Aufpreis dann meist nur noch Arbeit und Arbeitszeit einspart. Ich spreche nicht von den analogen Mischpulten etc. für die man ein Haus kaufen kann weil sie natürlich teure "Geräte" in jedem Kanalzug und dem Masterbus beinhalten.

Aber ich muss natürlich schon sagen das die Grenzen zwischen Voodoo und Realität fliesend sind. Was bei zwei Bauteile (z.B.: Kabel, Clock) zu hause noch als Voodoo gilt ändert sich natürlich bei einer Kette an Geräten im Studio massiv.

Ich höre oft Leute sagen 24/96 klingt gleich 24/192 das ist ja Voodoo, das stimmt nicht! Man hört das vielleicht in einer Aufnahme die dann fertig aus der heimischen Anlage kommt nicht so das es einen nennenswerten Unterschied macht, aber während der Produktion in den einzelnen Spuren sehr wohl. Und wenn es "nur" der Rauschabstand für das Quantisierungsrauschen der DAW ist. In diesem Beriech ist also kein Voodoo.

Ach ja :-) meine gesamtes Studio ist mit Silber verkabelt. Aber auch das kann man sich ohne Voodooaufschlag locker leisten ;-) da ist nicht viel um vom Preis her. (wenn der selbe die gleichen Stecker an Silber- oder Kupferkabeln lötet)
Ob das einen Unterschied gibt weiß ich persönlich nicht, aber ich vertraue den der mir das in meiner Masteringkette empfohlen hatte.

LG Gerry
__________________
Legastheniker

www.gerry-fischer.at

Geändert von soundfanfischer (03.02.2014 um 09:33 Uhr).
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Alt 03.02.2014, 11:17   #69
longueval
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du sagst es

es ist das problem, wenn sich in ketten kleinste fehler potenzieren, aber beim reinen abspielen brauch ich zb keine externe clock, ich brauch nicht einmal bei 2 geräten eine, weil eine master und das andere slave ist.
das mit dem silber .... na ja
wenn ich daten sehr hochfrequent übertrage.... vielleicht hab ich dann bei versilberten kabeln weniger skineffekt..
im analogen bereich müsste man einen anthroposophen fragen, ob er uns den unterschied tanzen kann.
dass man mit hohen samplefrequenzen das rauschen spreizt und so auch das aufschaukeln ist beim kopieren auch klar. im heimbetrieb braucht das keine "oinkoink"

Geändert von longueval (03.02.2014 um 11:26 Uhr).
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Alt 03.02.2014, 11:22   #70
armin75
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Zitat:
Zitat von Tintifax Beitrag anzeigen
Endlich gefunden: Ein Schmankerl. Bei Naim klingt sogar der Lötzinn!

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ok; AB JETZT IST NAIM FÜR MICH "WIRKLICH" LÄCHERLICH GEWORDEN (war vorher schon kein Fan :-))
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Alt 03.02.2014, 13:56   #71
Reno Barth
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Zitat:
Zitat von armin75 Beitrag anzeigen
ok; AB JETZT IST NAIM FÜR MICH "WIRKLICH" LÄCHERLICH GEWORDEN (war vorher schon kein Fan :-))
naja, ich kenn interessanterweise einige Hersteller, die durchaus überzeugt davon sind, dass man Lötzinn hört. Nur sagen's die meisten nicht laut. naim Fan bin ich aber auch keiner.
Reno Barth ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2014, 14:11   #72
Stax
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> Silberlote sind zudem dünnflüssig und füllen den Lötspalt gut aus.


> Niedrige Arbeitstemperaturen ergeben eine tiefere Wärmeeinbringung, dadurch vermindert sich der
Verzug des Werkstücks und die Erhitzungszeiten werden kürzer.


Ich habe zwischen Vor- und Endstufe das Kimber KCAG,warum?


Leitfähigkeit:
Silber 61,39 · 10 hoch 6
Kupfer 58,0 · 10 hoch 6

Geändert von Stax (03.02.2014 um 14:26 Uhr).
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Alt 03.02.2014, 15:50   #73
armin75
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Echt toll. Das Lötzinn ist immer überdimensioniert da ist die Leitfähigkeit beim NF Signalelektronenfluß auch immer zu 100% gegeben unabhängig vom verwendeten Lot!!! Hauptsache die Lötstelle wurde gut gemacht.

Höchstens bei SMD gäbe es da im Schlimmsten Fall Probleme aber frag mal was die Firmen da für ein Billiglot verwenden.

Ich verweise auf meine Leitfähigkeitstests (Vergleich Silber Kupfer) auf der TU Wien. Solange man löten kann ist das echt wurscht!!!! Auch bei den Kabelltest konnte Kupfer immer bei etwas größerem Querschnitt den selben Wert wir reines Silber liefern. Das ganze wurde auch kryogenisiert gemacht :-)

Alles Augenauswischerei.

LG

Armin
armin75 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.02.2014, 18:08   #74
longueval
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eben darum
hab ich auch auf das versilberte kupfer bei hochfrequenzübertragung verwiesen.
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Alt 03.02.2014, 18:15   #75
David
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Wenn es einmal ums Klangliche beim Lötzinn geht, dann ist es in um diese Szene noch schlimmer bestellt als vermutet.

Bewundernswert ist nur der Einfallsreichtum!

Was kommt als Nächstes? Dass abgerundete Printplattenecken besser klingen sollen, das hatten wir schon.
__________________
Gruß
David


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