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Flächenlautsprecher Vollbereichsysteme und Hybride

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Alt 08.12.2013, 08:33   #31
hubert381
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Habe einen Schwimmestrich mit Korkmatte und Buchenparkett drauf - da klappt das mit den Gummibeinen gut - bei den Vorboxen (Kappa 8.1) hatte ich auch Spikes auf Granitplatte und Filzauflage.

Dspeaker Antimode ist schon genial und man hat dann bei der Aufstellung freiere Wahl in einem Wohnraum. (Der 2. Raum mit 5.1 ist nicht als "Wohnraum" konzipert sondern als Hörraum )

Die Phasenfrage war nur deswegen, weil es ja in 2 Sekunden korrigierbar ist und man über das Thema dann einfach nicht mehr nachdenken muss - wãre doch schade, wenn man wegen so einer Kleinigkeit was verschenken sollte, denke auch, dass bei vielen Gerãten kein Unterschied ist - aber somit abgehakt.
Wenn man den Kaltgerätetestecker des Stromkabels bei der Ethos so hält, dass es wie ein D aussieht so soll die Phase unten sein. Also auf der Boxrückwand der rechte PIN.
Wäre hier also Pin 3 am Foto: http://www.kfz-tech.de/Bilder/Kfz-Te...spannung03.jpg

Geändert von hubert381 (08.12.2013 um 09:31 Uhr).
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Alt 08.12.2013, 12:26   #32
Mike
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Mike
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Genau, den Stecker um 180° zu drehen ist wirklich Sekundensache. Und ich halte es wie Du: Es ist eben ein Tüpfelchen auf dem i.
Meine Ethos haben übrigens keine Schutzerdkontakte und dementsprechend nur zwei Steckkontakte.
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Beste Grüße,
Mike

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Alt 08.12.2013, 13:11   #33
hubert381
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Mike, ich hab auch keine Steckererdung, war nur zu faul und hab ein Netzfoto genommen um den Pin mit der Phase zu zeigen.
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Alt 08.12.2013, 14:31   #34
Babak
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Hallo,

bei diesem Thema tut sich ja sehr viel, fein ...

Zitat:
Zitat von hubert381 Beitrag anzeigen
Babak, wo lässt Du in Wien bedrucken?
Das hat ein Beannter von mir gemacht.
Er hat sich den Stoff bei einem Dienstleister bedrucken lassen,d er Fahnen bedruckt. Der Fahnenstoff ist sehr leicht.

Es gibt seitdem neue Dienstleister, z.B.
http://www.druckerei-wien.at/pages/fahnen.php
www.allesfahnen.at/news/flatterbunt.htm
XXL Digitaldruck Wien



Zitat:
Zitat von hubert381 Beitrag anzeigen
Und was für die Wand? Basotect 5cm ?
Das kann man pauschal so nicht sagen.
Da müsste man erst mal Messungen vorliegen haben, die einem sagen, welche Frequenzen zu behandeln sind.

Alternatv kann man Diffusoren nehmen. Da kann man in keinem Raum etwas falsch machen und sie gleichen die Akustik subkektiv immer in die richtige Richtung aus.

Bücherwände wirken ja sehr gut als Diffusoren, ebenso Vertäfelungen (wirken auch als Plattenabsorber im Bass)

Ungeschaut Basotect an die Wand zu montieren, ist aus meiner Sicht nicht zielführend.


Ein paar Kommentare zu den weiteren Aufstellungstipps hier:
Zitat:
Zitat von Mike Beitrag anzeigen
Zuerst musste ich penibel die Abstände zu den Seitenwänden ausmessen und angleichen. Sonst verschiebt sich das Klangbild auf eine Seite.
Das wirkt sich besonders aus, wenn die Abstände zu den Seitenwänden klein sind, und sich dadurch nur ein sehr kurzer Laufzeitunterschied zwischen direktem Schall und der ersten Reflexion von der Seitenwand ergibt.

Je größer der Abstand zur Seitenwand ist, desto geringer ist dieser Effekt.

Zitat:
Zitat von Mike Beitrag anzeigen
Dann musste ich den Abstand zur Stirnwand durch Probieren optimieren. Ist der Abstand zwischen Stator und Wand zu gering, wird das Klangbild flach und verliert an Lebendigkeit. Wird der Abstand zu groß, wird es hallig und unpräzise.
Erster satz ja: Ein geringer Abstand zur Vorderwand ergibt eine flache Abbildung.
Genauso wie ein geringer Abstand des Hörplatzes zur Rückwand.

Dem zweiten Satz kann ich nicht ganz zustimmen.
Hallig und unpräzise wird es, wenn frühe Reflexionen sehr knapp nach dem Direktschall ans Ohr geraten.
Die könne von ALLEN Flächen kommen: Vorderwand, Rückwand, Seitenwänden, un gerigerem Maße wirken sich die von Decke und Boden.

Wenn man nun von der Vorderwand wegrückt, erhöht man den Laufzeitunterschied zwischen Direktschall und den Reflexionen von der Vorderwand und verbessert sonit die Abbildungsschärfe.

Wenn da etwas unpräziser wird, hat man sich wo anders frühe Reflexionen eingefangen.

Größere Abstände von LS und Hörplatz zu den Begrenzungsflächen erhöhen - wie Mike schrieb - die Räumlichkeit.
Weil die Reflexionen später und schwächer kommen, und weil es mehr und stärker dekorreliertere Reflexionen sind.

Meine Empfehlung wäre, mal als Versuch ein kleiens Stereodreieck in der Mitte des Raums aufzustellen, mit den LS direkt auf den Hörplatz ausgerichtet.

Von da aus würde ich das Dreieck soweit verschieben und vergrößern, bis es sowohl einrichtungstechnisch passt (Partner fragen) und sich klanglich wenig zum negativen verändert.


Zitat:
Zitat von Mike Beitrag anzeigen
Ich glaube wichtiger könnte ein Antimode o.ä. Gerät sein. Ansonsten kann es zu einem unangenehmen Kompromiss kommen: Zwischen Bühnenabbildung und Basspräzision. Eventuell ist eben die für einen konturierten Bass beste Position für die Bühnenabbildung nicht die beste und umgekehrt. Wenn Du ein Gerät hast, dass die Bassspitzen kappt, kannst Du Dich beim Positionieren der Lautsprecher komplett auf die Bühnenabbildung (Breite, Tiefe und Instrumenten-Fokus) kümmern. Das erleichtert das Positionieren ungemein.
In einem gewissen Rahmen kann ich dem zustimmen.

Am besten ist aus meiner Sicht, man findet eine Aufstellung, in der Bühnenabbildung und Bass auch ohne Manipulation des Direkschalls gut sind.

Sollte dann immer noch etwas im Bass zu tun sein, würde ich mit Bassabsorbern arbeiten, die sich teilweise auch gut in ein Wohnzimmerambiente einfügen können.
Auch da ist Kreativität.

Erst wenn es da nicht passt, würde ich das Signal maipulieren.

Ich persönlich vertrete halt den Standpunkt, dass dass der Direktschall so wenig wie möglich beeinflusst werden sollte.

Das sehen andere anders.
Ist eben eine Sache der Weltanschauung.


Mike's Tipps mit dem Einwinkeln finde ich gut.
Es ist eben wichtig, genau auf Hörachse zu sitzen, da die LS ja auf der Hörachse abgestimmt werden. Alles andere führ augrund des Abstrahlverhaltens zu Verfärbungen.

Also: Hörachsen am Hörplatz kreuzen (besser: die Ohren sind auf den beiden Hörachsen, diese schneiden die Achsen einander eher am Hinterkopf als am Hörplatz )


Zum Boden und sie Frage ob Spikes oder Gummifüße (Ankoppeln vs. Entkoppeln):


Zitat:
Zitat von Mike Beitrag anzeigen
Ich hatte einen leicht schwammigen Bass: Die Dielen sind arg ins Schwingen geraten.
Zitat:
Zitat von hubert381 Beitrag anzeigen
Habe einen Schwimmestrich mit Korkmatte und Buchenparkett drauf - da klappt das mit den Gummibeinen gut - bei den Vorboxen (Kappa 8.1) hatte ich auch Spikes auf Granitplatte und Filzauflage.
Das klingt für mich nach verschiednen aufgebauten Fußböden ...

Wenn man einen klassischen Dielenboden in einem Altbau hat, schwingen die Dielen deutlich mehr als ein Parkett, der auf einem schwimmenden Estrich liegt.

Ich habe z.B. einen Industrieparkett/Stabparkett, der auf einem Estrich aufgeklebt ist, das schwing auch deutlich weniger als ein Dielenboden.

Als Faustregel kann man sagen:
Bei einem schwingenden Boden sollte man die LS entkoppeln, sonstnimmt der Fußboden zu viel Bassenergie auf.
Ich habe einen Freund, dessen Cabasse-LS brachten kaum Bass, weil der alte Parkett im Altbau als Plattenscwinger arbeitete ...

Ist aber der Fußboden fester mit dem Estrich verbunden, ist es besser, die LS an den Boden anzukoppeln, da dieser eine deutlich größere Masse hat als die LS.
Das bringt deutlich hörpre Präszision im Bass.

Meine LS kommen ab Werk auf Rollen. Ich habe die Rollen abmonitert und durch 3 Spikes ersetzt.
Der Bass wurde deutlich trockener und präsziser.

Den Rest in puncto Bass habe ich durch die Aufstellung geregelt: die LS stehen auf Nullpunkten von Moden, und regen diese somit gar nicht an.
Wo nichts angeeregt wird, muss nichts elektronisch korrigiert werden ...

Auch hier ist es Sache der Weltanschauung, das ist ein wunderbare Thema für Zoff im Forum ...




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Alt 08.12.2013, 15:32   #35
hubert381
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Danke für den Fahnentip Babak.

Hab mir auch schon gedacht statt der Diffusoren einfach otisch wunderschöne Bikenscheiter einzulagern.
Würde dann etwa so aussehen.
http://pics.poisonnuke.de/upload/2/T...sion_ESS_1.jpg
Wäre ja auch ein Idealer Akustiktest für Longueval - hat ja genug davon rumliegen :-)
Einfach immer leicht versetzt stappeln müsste es ja den perfekten Diffusor bieten.
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Alt 08.12.2013, 15:40   #36
Babak
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Hallo Hubert

das mit den versetzten Scheiten finde ich eine ausgezeichnete Idee!!!


Vor allem hinterm Hörplatz (mindestens 1,5m Abstand) und an den Spiegelpunkzen (an denen die ersten Reflexionen entstehen) wäre das eine tolle Sache.

Ich habe leider weder Kamin noch Kachelofen, da würden sich alle fragen, was das Holz da zu suchen hat ...
Daher eben die Bücher ...


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Alt 08.12.2013, 16:17   #37
hubert381
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Such mir schon die Finger wund.
Wie stark soll man die Bücher im Regal versetzen.
5cm?
Gibts da wo eine einfache Schablone für die Anordnung

Detto für ein CD-Regal
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Alt 08.12.2013, 16:41   #38
longueval
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vorsicht staub

ich hab an der rückwand regale, geht gut

zu den mls kann ich wenig sagen, praktisch keine erfahrungen
ich kann nur auf die hofaseite verweisen, da sieht man einige beispiele
seitenwände und rückwand würd ich mild entschärfen, spegeltrick anwenden
ich glaub die mls müssten vertikal einigermaßen bündeln, daher ist ein deckensegel vermutlich nicht notwendig, müsste man testen.
da du das antimode hast, kannst auf helmholzresonatoren (basstraps) vermutlich verzichten.
immer daran denken, so schaumstoffdinger und diffusoren bringen unter 200 hz praktisch nix,
aber helfen bei mittel & hochton.

ich bin eher der anhänger des alten live end / dead end prinzips, in der gegend der schallentstehung dämpfen, in der anderen hälfte zerstreuen.
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Alt 08.12.2013, 16:44   #39
longueval
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mach bögen, gefällt mir persönlich.
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Alt 08.12.2013, 17:09   #40
hubert381
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Meinst Du Buchbögen?
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Alt 08.12.2013, 17:28   #41
longueval
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also theoretisch wären möglichst unregelmäßige versetzungen, möglichst tief, optimal.
aber
das sieht reichlich nach chaos aus
ich hab daher cds und bücher in wellenförmigen bögen angeordnet, genügt auch.
vorsicht
schwingen die regalrückwände? (klopftest)
die können, wenns blöd hergeht, auch laut werden, besser keine rückwände.
wenns gar nicht anders geht, mit alubutyl matten aus dem kfz zubehörhandel von hinten beruhigen ... (wird im autohifi zur beruhigung von blechteilen verwendet, haben sich auch bei anderen einrichtungsgegenständen, die mitschwingen, bewährt, natürlich nur unsichtbar aufbringen)
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Alt 08.12.2013, 22:02   #42
Babak
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Hallo

Zitat:
Zitat von hubert381 Beitrag anzeigen
Such mir schon die Finger wund.
Wie stark soll man die Bücher im Regal versetzen.
5cm?
Gibts da wo eine einfache Schablone für die Anordnung

Detto für ein CD-Regal
Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
also theoretisch wären möglichst unregelmäßige versetzungen, möglichst tief, optimal.
aber
das sieht reichlich nach chaos aus
ich hab daher cds und bücher in wellenförmigen bögen angeordnet, genügt auch.
vorsicht
Ich habe die Bücher unregelmäßig versetzt, das sieht auf die gesamte Fläche (ca. 3,5 x 2,5m mit Büchern versehen) nimmer unordentlich aus.

Der Unterschied zwischen den Buchkanten, die am weitesten vorne und am weitesten hinten stehen, ist ca, 5-7 cm, dazwischen spielen sich die Abstände ab.


Zwei wichtige Punkte, die mir der Bauphysiker genannt hat, der den Raum berechnet hat:
  • Zwischen Buchoberkanten und dem Regalboden darüber ca. 10 cm Abstand lassen
  • Die Bücher an der Vorderkante des Regalbodens stellen, damit hinter den Büchern noch Platz zur Rückwand besteht.

So wirkt das Bücherwand auch bis zu einem gewissen Grad als Absorber, da sich der Schall in diesen Lücken fängt.

Ja, Schablonen kann man sich anfertigen, indem man sich einen Diffusor rechnet.
Hier im Nubert-Forum hat das jemand zB. so gemacht:
http://www.nubert-forum.de/nuforum/v...11663&start=10



Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
ich kann nur auf die hofaseite verweisen, da sieht man einige beispiele
seitenwände und rückwand würd ich mild entschärfen, spegeltrick anwenden
Ja, wie gesagt ...

Am besten mit Diffusoren statt mit Absorbern ...



Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
da du das antimode hast, kannst auf helmholzresonatoren (basstraps) vermutlich verzichten.
Ich würde zuerst mit der Aufstellung und dann mit Helmholtzresonatoren und Plattenschwingern arbeiten, bevor ich in den Direktschall eingreife.

Helmholtzresonatoren kann man gerade im Wohnbereich auch für verschiedene andere Dinge zweckentfemden, ohne dass sie aussehen wie Akstikelemente.

Ich sage ja: unterschiedliche Weltanschauungen.


Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
immer daran denken, so schaumstoffdinger und diffusoren bringen unter 200 hz praktisch nix,
aber helfen bei mittel & hochton.
Es gibt Dinger, die auch deutlich unter 200 Hz helfen.
Natürlich haben die mit Basotect nichts zu tun, aber es gibt ja mehr Akustikschaumstoff als Basotect ...

Oft gepostet, noch öfter übersehen ...


Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
ich bin eher der anhänger des alten live end / dead end prinzips, in der gegend der schallentstehung dämpfen, in der anderen hälfte zerstreuen.
Das LEDE-Prinzip (Live End/Dead End) macht bei herkömmlichen LS-Konzepten durchaus Sinn, die nach vorne abstrahlen.

Damit tötet man aber die Vorteile von Dipol-LS wie den Martin Logan Ethos ziemlich ab.

Ich würde davon abraten ...


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Geändert von Babak (08.12.2013 um 22:17 Uhr). Grund: Tippfehler entfernt, andere hinzugefügt ... ;)
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Alt 08.12.2013, 22:17   #43
hubert381
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Ja, Vorderkante des Regals mit Platz oben und dahinter hatte ich schon.
Danke Babak.
7 cm wirkt schon sehr unordentlich
Jedes Buch versetzt oder immer einige Buchzentimeter und dann wieder eine Stufe...?

Interessanter Rechner hier:
http://www.oliverprime.com/prd/
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Alt 08.12.2013, 22:36   #44
Babak
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Hallo

Zitat:
Zitat von hubert381 Beitrag anzeigen
7 cm wirkt schon sehr unordentlich
Jedes Buch versetzt oder immer einige Buchzentimeter und dann wieder eine Stufe...?
Immer ein paar Zentimeter, mal mehr, mal weniger, also nicht immer 7cm, wie eben so ein Diffusor aussieht ...

Zitat:
Zitat von hubert381 Beitrag anzeigen
Interessanter Rechner hier:
http://www.oliverprime.com/prd/
http://www.hunecke.de/de/wissen/diffusoren/qrd.html

Der Rechner ist für einen 2D-Diffusor.
Nach dem kannst Du natürlich da sganze Regal auch einrichten.

Einfacher ist es, jedes regalfach als eindimensionalen Diffusor zu sehen udn sich dafür eine Schablone zu basteln.

Leider nur in Inches ...
http://www.subwoofer-builder.com/qrdude.htm


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Alt 09.12.2013, 07:23   #45
hubert381
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>>Leider nur in Inches ...

Die Aktuelle hier: http://www.subwoofer-builder.com/qrdude.exe ist auch in mm (umstellbar - Menüpunkt UNITS) .

Danke Babak, die nehme ich.

Da kann ich für Bücher und extra für Cd berechnen.
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