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Alt 24.11.2009, 19:32   #1
Gerhard
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 24.02.2008
Beiträge: 532
Gerhard befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Zu Besuch bei Babak - Shahinian Obelisk

Es ist für mich schön festzustellen wie hilfsbereit einzelne Mitglieder des Forums sind. Da ich auf Lautsprechersuche bin, war es mir wichtig auch omnidirektionale Lautsprecher (wie sie etwa die Firma Shahinian baut) kennenzulernen - neben “konventionellen“ Lautsprechern (beispielsweise Vienna Acoustics-Beethoven oder B&W 804s), Koaxiallautsprechern (Tannoy – DC 8T, DC 10T) und Bändchenlautsprechern (Piega). Das Problem ist: Hier in Wien kannte ich keine Händler. Durch Zufall erfuhr ich, dass Babak von Shahinian das Modell Obelisk (das auch mich am meisten von der Serie interessierte) spielt. Also dachte mir, er muss ja wissen, bei welchem Händler man das hören kann. Er kannte zwar auch keinen, hat aber angeboten, dass ich gerne willkommen sei, bei ihm zu Hause Probe zu hören. In Zeiten wie diesen – wo jeder immer beschäftigt ist und nie Zeit hat – empfinde ich solch ein Angebot von einem Familienvater als großzügig. Ein Termin wird vereinbart, und 14 Tage später stehe ich mit einem Stapel CDs vor der Eingangstür und klingle.

Gespielt wurde mit einem NAD CD Player (Modell 502) , einer LINN Vor- Endstufen Kombination (Linn Pretek und Powertek) sowie der Obelisk von Shahinian. Es handelt sich um einen Hörraum – jedoch um ein „normales Zimmer“ (ca. 4 x 5 Meter bei 3 Meter Raumhöhe) mit angenehmen Wohnraumklima - , in dem sich jeder musikliebende (viele CDs und LPs) und bibliophile Mensch (viele schöne Bücher) sofort wohl fühlt, an einem Teil der Deckenkanten sind Platten – Vicoustic Wave Wood White - angebracht (Resultat einer raumakustischen Beratung durch einen professionellen Raumakustiker), die wohl positiven Einfluss auf den gehörten Klang hatten. Der Sweet Spot der Lautsprecher ist sehr breit, Babak und ich saßen daher neben einander und hörten gemeinsam und nutzten Pausen zu sehr angeregten Gesprächen.

Nun zu meinen Höreindrücken:

Ich habe eine Räumlichkeit wie sonst nie gehört, bei Holst Planeten Jupiter (DGG, Steinberg, Boston Symphony Orchestra) und Bach Toccata & Fuge (Simon Preston DGG) wurde das beispielsweise ganz besonders deutlich, die Boston Symphony Hall wurde förmlich in den Raum projeziert ebenso die Kirche, in der die Orgel steht. Es entstand für mich – im Vergleich zu anderen Lautsprechern, die ich kannte, eine zusätzliche Dimension des Klangs. Bei konventionellen Lautsprechern wirkte die Räumlichkeit „virtuell“, „künstlich“ – hier war sie real und unmittelbar.

Es baute sich eine unheimlich Bühne auf (zB Holst Planeten) oder bei Verdi Requiem (Dies Irae, Decca, Solti, Wiener Philharmoniker). Bei dieser Aufnahme kam auch eine sehr gute Ortbarkeit (etwa der Pauke) zum Tragen.

Die Auffächerung des Orchesters ist geordnet, präzise und nicht verwaschen (zB Mahler, Symphonie Nr. 1, 1. Satz, RCO, Chailly, Decca). Die Lokalisierung der einzelnen Stimmen war sehr exakt möglich.

Den Bass habe ich ideal empfunden: Präzise, kräftig, satt, nicht schlank und auch nicht “fett“. Bei den Paukenschlägen im Verdi Requiem wurde dies deutlich, aber auch bei der Orgel. Mir gefällt Orgelmusik, jedoch nicht gespielt auf den Anlagen, die ich bisher damit gehört habe, hier hingegen hat es Spaß gemacht und ich hätte die ganze CD durchhören können, hätte es die Zeit erlaubt – und das will was heißen.

Auch wurde alles unheimlich dynamisch wiedergegeben. Bei Stavinsky Feuervogel (Decca, Chailly, Cleveland Orchestra) besonders erlebt, von oben bis unten alles da.

Bei Klavier war vor allem Maurizio Pollini mit den Preludes von Chopin am Zug, sehr luftige Wiedergabe, kräftig, dynamisch.

Ein guter Test für Lautsprecher sind Stimmen, Ich höre Ungeduld aus der schönen Müllerin von Franz Schubert mit Thomas Quasthoff (DGG), Auch hier sehr natürliche authentische Wiedergabe (auch beim Chor im Verdi Requiem so empfunden), Thomas Quasthoff stand quasi im Raum.

Nie fehlen darf bei mir Kammermusik: Finale aus Franz Schuberts Tod und das Mädchen D 810 mit dem Alban Berg Quartett (EMI, live Aufnahme Wiener Konzerthaus 1994, ich war damals live dabei im Publikum), kein Problem für diese Boxen, die haben sich eher dabei “gespielt“, wunderbare Dynamik, Räumlichkeit, Ortbarkeit, Streicher sehr natürlich wiedergegeben. Ebenso bei Beethoven Harfen Quartett op. 74, Decca Takacs Quartett, alles perfekt.

Ich muss fast gar nicht erwähnen, dass alles sehr deutlich klang – also kein Nebel, kein Vorhang vor den Boxen.

Es wirkte alles wunderbar natürlich, entspannt, es hat mir einfach gefallen, es ist mir nichts abgegangen. Die Musik hat sich von den Lautsprechern gelöst, und es klang einmal nicht so “gepresst“, wie ich es sonst oft bei Lautsprechern empfinde.

Noch ein Wort zur Raumakustik: Babak hat seinen Raum – wie erwähnt – mit Vicoustic Wave Wood White Paneelen ausgestattet. Babak hat mir gesagt, dass insbesondere der Bass dadurch präziser klingt, auch der gesamte Bereich so zwischen 100 und 500 Hz klingt aufgeräumt, nichts verwaschenes mehr, keine aufgefetteten Stimmen, mehr Details sind zu hören. Ich hatte insgesamt den Eindruck, dass die gezielte Aufstellung der Lautsprecher und die raumakustischen Maßnahmen zu dem sehr austarierten Klang beigetragen haben.

Es ist schön etwas zu erleben, dass man sagt, das ist es, es passt, es fehlt nichts. Mir ist klar, dass es genug Leute gibt, die dieser Art von Lautsprechern skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen, wichtig ist jedoch, was mir gefällt. Mir fällt da immer des Schriftstellers Mark Twains abfällige Aussage über Richard Wagner ein: “Wagner's music is better than it sounds.“ Man kann jeden anderen Komponisten einsetzen, man kann jeden Lautsprecherhersteller einsetzen. Was nützt es mir, wenn andere Lautsprecher theoretisch idealere Werte haben, mir aber nicht gefallen. Die Nagelprobe ist mein Empfinden. Auch war es schön für mich festzustellen, dass man einen Raum einer wirkungsvollen raumakustischen Behandlung unterziehen kann und ich mich trotzdem in dem Raum wohl fühle.

Ich habe diesen Bericht einige Zeit nach der Hörsession verfasst bzw. fertiggestellt, und noch immer habe ich voll Begeisterung die Wiedergabe Jupiters der Holst Planeten, Bachs Toccata und Fuge und Mahlers Erster im Ohr, die für mich umso viel besser geklungen haben als ich es bisher gehört habe.

Beste Grüsse

Gerhard
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Alt 24.11.2009, 19:54   #2
Rorschach
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Hallo Gerhard,

herzlichen Dank für Deinen schönen Bericht

Lg.

Jochen
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Alt 24.11.2009, 20:02   #3
Bluenote
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Danke herzlichst, Gerhard
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Alt 24.11.2009, 20:05   #4
Oldie-Werner
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Hallo Gerhard.

Sehr schöner Bericht,macht Spaß zum lesen.Es ist doch einfach genial mal eine andere

Anlage wie die von Baback zuhören.Das spornt an und man bekommt auch eigene Ideen

wie man seine Anlage verbessern kann.


Gruß Werner.
__________________
[SIGPIC][/SIGPIC]"Fehlende PS werden durch dB ersetzt
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Alt 24.11.2009, 20:37   #5
Meister_Gü
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Meister_Gü
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Schöner Bericht über eine sicher tolle Anlage!

Würde mich selber sehr interessieren....
__________________
Mfg Günther
Meister_Gü ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 21:00   #6
Titian
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Danke Gerhard für deinen Bericht
und Babak: herzlich Gratulation für deine Anlage.
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Alt 24.11.2009, 21:17   #7
Babak
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Babak ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Hallo

erst mal auch Danke an Gerhard für den Hörbericht.

Gerhard war der erste Besucher auch dem Forum (Horcherln mit Freunden und Kollegen gibt es immer wieder).

Mich hat sein besuch sehr gefreut. Er ist ein sehr sympathischer Mensch, ruhig, ausgeglichen, mit dem man sehr gute Konversationen führen kann.

Er hatte auch einen ganzen Haufen guter Aufnahmen aus dem Klassik-Bereich mit, und er wusste ganz genau, warum er welche Aufnahme mit hatte und worauf er hören wollte.

Leider war der Besuch eher ein Lautsprecher-Test, und so hatten wir nicht die Zeit, uns wirklich der Musik hinzugeben, auch wenn der Drang da war.

Aber wir haben schon vereinbart, dass wir das nachholen, Folgetermine (erst bei mir, später, wenn seine Obelisks da sind und der Raum angepasst ist, bei ihm) sind schon ins Auge gefasst.



Danke Euch allen auch für die Rückmeldungen.

Sollte jemand von Euch mal in Wien sein, würde ich mich freuen, wenn mal der eine oder andere vorbeischneit.

@Günther:
Graz ist ja nicht so weit, und hier war ein gemeinsamer Bekannter am Werk. Ich hab ja auch vor, Dich zu überfallen. )

LG

Babak

P.S.: Wir haben vor lauter Musikhören vergessen, Photos zu schießen ...
__________________
“The problem with today’s world is that everyone believes they have the right to express their opinion AND have others listen to it.

The correct statement of individual rights is that everyone has the right to an opinion, but crucially, that opinion can be roundly ignored and even made fun of, particularly if it is demonstrably nonsense!”


— Brian Cox, musician, physicist, and freethinker
Babak ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 21:23   #8
itruk40
schwerhöriger Benutzer
 
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Ort: Salzburg
Alter: 53
Beiträge: 317
itruk40
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herzlichen dank für den hörbericht B
und babak gratulation zu der anlage

gruß kurt
__________________
Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt untergeht, wird die Stimme
eines Experten sein, der behauptet, das sei gar nicht möglich. (Sir Peter Ustinov)
itruk40 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.11.2009, 21:33   #9
Franz
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Sehr schöner Hörbericht, mit Herzblut und Überzeugung geschrieben, das kann man gut herauslesen.

Zitat:
Mir ist klar, dass es genug Leute gibt, die dieser Art von Lautsprechern skeptisch bis ablehnend gegenüber stehen, wichtig ist jedoch, was mir gefällt.
Das ist für mich der zentrale Satz. Es muß gefallen. Recht machen kann man es sowieso nicht jedem. Dir hat´s gefallen, deine Begeisterung kommt echt rüber. Babak hat mit Sicherheit eine wohlklingende Gesamtanlage geschaffen. Schön, daß sie auch anderen gefallen kann.

Gruß
Franz
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Alt 24.11.2009, 22:09   #10
Gerhard
Erfahrener Benutzer
 
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Gerhard befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo an alle!

Dank an alle Threadteilnehmer für Eure positiven Rückmeldungen, es freut mich, dass Euch der Bericht gefallen hat.

Ja, es war wirklich ein ganz besonderes, anhaltendes Erlebnis bei Babak zu hören. Als ich zB von Holst Jupiter bei ihm hörte, war ich wirklich erstaunt, dass diese Akustik der Boston Symphony Hall auf der Aufnahme so eingefangen wurde - ich kannte diese Aufnahme, aber ich habe das bisher überhaupt nicht herausgehört gehabt.

Babak hat wirklich eine feine Anlage und auch - ganz offenbar - einen sehr guten Raumakustiker.

Danke Franz für Deine Worte, sie haben mich sehr gefreut. Meine Quintesenz ist auch: Emotional entscheiden, es muss im Ergebnis mir bzw. dem jeweiligen Hörer gefallen,

Beste Grüsse

Gerhard
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Alt 24.11.2009, 22:26   #11
Reno Barth
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Beiträge: 6.327
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Zitat:
Zitat von Gerhard Beitrag anzeigen
Als ich zB von Holst Jupiter bei ihm hörte

kann es sein, dass wir uns kennen

lg
reno
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Alt 25.11.2009, 06:36   #12
David
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David hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
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Schöner Bericht!



Nur so nebenbei: ich kann Shahinian LS beziehen. Hatte sie sogar schon im Geschäft.
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Gäste können Beiträge verfassen, die ich aber nur freischalte, wenn sie den Forumsregeln entsprechen. Zensur (nur in Bezug auf Respektlosigkeiten) behalte ich mir vor.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 25.11.2009, 09:31   #13
Dezibel
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Interessanter Bericht - danke.
Leider konnte ich im www keinerlei Texte über die Funktionsweise der Shahinians finden. Soweit ich weiß ist deren Philosophie ein schönes Stück von der herkömmlicher Direktstrahler entfernt - es wird auch mit Reflexionen gearbeitet - was den weiten Sweetspot erklären würde. Im Zusammenhang damit irritiert mich die als exakt geschilderte Ortbarkeit einzelner Instrumente. Die bis jetz von mir gehörten Breit- oder Rundstrahler hatten auch einen breiten Sweetspot, ließen eine sehr weite und tiefe Bühne erleben - aber bei aller Luftigkeit keine Punktortung. Wie machen das die Shahinians ? Oder funktioniert das nur mit ausgewählten Stücken ?

Grüße, dB
__________________
Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.
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Alt 25.11.2009, 09:44   #14
Franz
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Die Idee dahinter ist folgende: Zitiat: " Die obeliskförmige Gehäuseform mit omnidirektionaler Abstrahlung entstand, indem er um einen Sänger herumging und feststellte, daß sich der Klang der Stimme viel weniger änderte als beim Umgehen um einen Lautsprecher. Das hatte Veränderungen am Lautsprecher zur Folge, bis dieser Unterschied verschwunden war. Shahinian Lautsprecher bringen ein natürliches Klangbild mit nach oben offener Wiedergabe, bei der die Höhe einer Gesangsstimme (steht) und die der Begleitinstrumente (sitzen) der natürlichen Höhe entspricht. Die Raumwände, sonst begrenzender Faktor, sind nun Reflektoren, die den Klang unterstützen. Wie im Konzertsaal geht die Akustik über den Instrumenten weiter, und das im heimischen Wohnzimmer! "
http://www.fl-electronic.de/neuklang/shahinian.html

Das kann man so mögen oder nicht, jedenfalls hat es einen eigenen Charme, hab die Obelisk auch schon mal hören können. Ist nicht mein Ding, aber wird Liebhaber finden. Und nur darauf kommt es an. Gerhard hat es ja sehr schön beschrieben.

Gruß
Franz
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Alt 25.11.2009, 10:28   #15
David
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David hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
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Zitat:
Im Zusammenhang damit irritiert mich die als exakt geschilderte Ortbarkeit einzelner Instrumente.
Habe ich mir auch gedacht, wollte aber nichts dazu schreiben.

In jedem Fall klingen die Shahinans spektakulär. Für "Erbsenzähler" sind sie aus meiner Sicht nichts, aber für Hörspass können sie bestens sorgen.

Die Webseite die Franz hier verlinkt hat, ist fast schon peinlich.....
__________________
Gruß
David


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