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Wiedergabestandards Stereo, Multichannel mit und ohne Bild

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Alt 20.03.2015, 00:16   #1
longueval
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interessanter artikel

http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html
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Alt 20.03.2015, 08:38   #2
smutbert
 
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tolles Video

https://www.youtube.com/watch?v=cIQ9IXSUzuM
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Alt 20.03.2015, 11:53   #3
longueval
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Alt 20.03.2015, 13:45   #4
ra
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jetzt kann ich wieder ruhig schlafen.
aber ich habs sowieso nicht wirklich gebraucht, das high-resolution zeugs - 62 und althippie, und beim musikhören hör ich eh auf die musi und nicht auf die artefakte.
gruß reinhard
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Alt 13.03.2016, 23:35   #5
DIN-HiFi
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Interessant ist an dem Artikel auch, dass bei digitalen Systemen die Verzerrungen zu niedrigen Pegeln hin zunehmen, umgekehrt wie bei analogen Systemen.
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Alt 14.03.2016, 08:05   #6
David
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Interessant ist an dem Artikel auch, dass bei digitalen Systemen die Verzerrungen zu niedrigen Pegeln hin zunehmen, umgekehrt wie bei analogen Systemen.
Klar, weil die Auflösung immer schlechter wird.
Bei den ersten CD-Playern von Accuphase mit 16Bit-Technik und digital einstellbarer Lautstärke war das ganz deutlich zu hören. Deshalb gingen die auch nur bis -40dB, weil es da schon ziemlich unerträglich wurde.

Mit der heutigen 24Bit-Technik ist das kein Thema mehr.
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David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Gäste können Beiträge verfassen, die ich aber nur freischalte, wenn sie den Forumsregeln entsprechen. Zensur (nur in Bezug auf Respektlosigkeiten) behalte ich mir vor.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 14.03.2016, 12:17   #7
dipol-audio
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Interessant ist an dem Artikel auch, dass bei digitalen Systemen die Verzerrungen zu niedrigen Pegeln hin zunehmen, umgekehrt wie bei analogen Systemen.

Hallo DIN-HiFi,

bei niedrigen Pegeln haben "analog" und "digital" beide ein potentielles Problem mit dem Rauschen, wobei heutige Digitalsysteme bei gegebener Amplitudenauflösung durch analoge Systeme nicht mehr einholbar sind.

Was nichtlineare Verzerrungen betrifft, so ist auch bei vielen analogen Systemen bei sehr kleinen Pegeln ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen und zwar in Abhängigkeit von der konkret verwendeten Bauart/Schaltungetechnik und der Justage bei mechanischen Systemen. Beispiele sind

- dynamische Lautsprecher z.B. Kalottenhochtöner u.a. Abhängigkeit von Sickenmaterial und Ausführung

- Endverstärker u.a. in A/B Schaltungstechnik

Inwieweit derartige messbare Artefakte bei sehr kleinen Pegeln gehörmäßig relevant werden können, ist dann jeweils eine andere und weitere Frage ...
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Alt 14.03.2016, 12:30   #8
DIN-HiFi
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Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
Inwieweit derartige messbare Artefakte bei sehr kleinen Pegeln gehörmäßig relevant werden können, ist dann jeweils eine anderere und weitere Frage ...
Hallo dipol-audio, ich glaube, dass diese messbaren Artefakte beim normalen Musikhören keine Rolle spielen, denn man konzentriert sich schließlich nicht darauf sondern lässt sich von der Musik mitreißen. So ist es jedenfalls bei mir, ich möchte nicht ständig "testhören". Bei plötzlichen Pegelsprüngen von 20 dB nach unten (das ist schon nicht wenig) kommt nach nicht allzulanger Zeit wieder eine Erhöhung nach oben. Und bei den Sprüngen nach unten sollte man auch nicht die Lautstärke heraufsetzen, denn das kommt der hohen Wiedergabetreue entgegen, denn schließlich haben sich sowohl der Komponist als auch der Toningenieur dabei etwas gedacht. daher bin ich auch ein entschiedener Gegner solcher "Kompressoren" oder wie man diese Teile nennt. Mit effektiven 60 dB Dynamik, etwas mehr als in der HiFi-Norm gefordert, kommt man in der Praxis schon sehr gut zurecht. Addiert man dazu eine Hörschwelle von 15 bis 20 dB dann erreicht man die Dynamik eines Orchesters (meine angegebenen Werte sind jetzt aus dem Hut geschrieben, also nicht exakt).

Edit: Zieht man bei der CD mit 96 noch 16 dB wegen irgendwelcher Unzulänglichkeiten ab so verbleiben noch immer 80 zuzüglich einer "frei definierbaren Hörschwelle", dieses liegt außerhalb meiner persönlichen Abhörlautstärke, an der Grenze zur Gehörschädigung. Jeder wie er mag. Des weiteren kann ich mir durchaus vorstellen, dass das Gehör bei leisen Passagen, die auf eine laute folgen, erstmal etwas unempfindlicher geworden ist. Hatte vor einem Jahr mal mein Gehör kontrollieren lassen so mit einem klopfenden Störgeräusch und einem langsam ansteigenden Ton. das für den tester überraschende Ergebnis war, dass ich um 15 db (das 2,8 fache) besser höre als jemand durchschnittliches in meinem Alter. Habe mir daraufhin aber keine neuen Komponenten zugelegt sondern nur weiterhin darauf geachtet, mit geschätzten maximal 60 dB Peak zu hören und wie seit meinem 20. Lebensjahr praktiziert bereits bei dem Besuch einer Kneipe einen Gehörschutz (in ear, nicht over ear :-) )zu tragen. Bei Naturvölkern, welche fernab jeder technischen Lärmquelle sind, bleibt das vollständige Gehör bis ins hohe Alter erhalten hatte ich irgendwo mal gelesen.
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Alt 14.03.2016, 12:37   #9
dipol-audio
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Hallo dipol-audio, ich glaube, dass diese messbaren Artefakte beim normalen Musikhören keine rolle spielen, denn man konzentriert sich schließlich nicht darauf sondern lässt sich von der Musik mitreißen. So ist es jedenfalls bei mir, ich möchte nicht ständig "testhören".

Hallo,

man hört m.E. sowieso nicht unbedingt "besser", wenn man etwa "verkrampft" hört oder sich "ganz besonders - auf etwas Bestimmtes(?) - konzentriert", das man womöglich unter (bewusster oder unbewusster) Voreingenommenheit "heraushören" möchte.


Nichtlineare Verzerungen:

U.a. bei Subwoofern kommt es gelegentlich vor, daß bestimmten Hörern - "Zeitschriftentests" dabei nicht ausgenommen - dasjenige Modell mit dem meisten Klirr am besten gefällt bei ansonsten vergleichbaren Eigenschaften. Ob man sich damit insgesamt jedoch einen Gefallen tut, ist wieder eine andere Frage ...
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Alt 14.03.2016, 12:49   #10
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Hatte meinen Beitrag noch ergänzt, während Du geantwortet hast.

Edit: Ich höre wohl eher mit 45 dB, denn bereits 60 bedeuten für mich irgendwie Stress. Ich hätte da noch eine Frage: hatte mal gelesen, dass das Ohr verschiedene Töne am besten wahrnehmen kann, wenn diese nicht zu laut also besser leise sind. Gibt es dazu weiterführende Hinweise?
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Alt 14.03.2016, 14:16   #11
longueval
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es gibt bestimmte formen der beginnenden schwerhörigkeit, die mit einer gewissen hyperakusis einhergehen, bei der man bestimmte frequenzbereiche besonders "nicht mag".
info dazu gibts im netz.
ich hab da mal ein wenig herumgeforscht, weil mir bestimmte lautsprecher besonders auf den nerv gingen. war aber was anderes, aber dabei hab ich so nebstbei was drüber gelesen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperakusis

die andere möglichkeit ist, dass dir dein raum speziell besonders laut reflektierten schall ins ohr presst in gewissen frequenzbereichen ... das mag ich auch nicht, da machen meine ohren zu und ich wünsche mir weniger pegel. das geht mir manchmal mit räumen so, die sehr glatt eingerichtet sind. ein bestimmter bekannter will mir immer seine millionen $ anlage laut vorspielen .... glatter raum, viel glas, bodenfliesen .... KREISCH
(sind deine lautsprecher hifi zweiweger?)
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Geändert von longueval (14.03.2016 um 14:23 Uhr).
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