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Konzert Ereignisse Termine, Tipps und Berichte

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Alt 16.04.2015, 10:58   #1
maho
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Standard Girls with Guitars

Gestern im Reigen > RUF Caravan > 3 junge Musikerinnen

http://www.reigen.at/reigenevent/eve...igen-live.html

Sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Abend. Eher rockig als bluesig.

Und ich glaube, den Mädels hat's auch viel Spass gemacht.
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Let There Be Rock

lg
maho
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Alt 17.04.2015, 08:26   #2
David
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Standard AW: Girls with Guitars

Habe mir die 3 Videos angehört, die Stimmen finde ich sehr gut, das Gitarrespiel kann mich nicht überzeugen.
Bei ersten Video (bzw. bei diesem Lied) sind die Harmoniefolgen mehr als bedenklich......klingt fast schon falsch (erster "schräger" Akkord bei 0,56).
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
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Alt 17.04.2015, 08:37   #3
maho
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Standard AW: Girls with Guitars

Beim Konzert haben sie durchwegs richtig gesungen.

Einfach ein musikalischer Spassabend ohne großen Anspruch auf Perfektion.

Rock'n'Roll eben.
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Let There Be Rock

lg
maho
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Alt 17.04.2015, 08:41   #4
David
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Standard AW: Girls with Guitars

Gesang ist ja OK, es geht um die Gitarrenakkorde, höre dir vor allem den bei 0,56sec. an, der ist absolut "schräg". Aber vielleicht ist das so gewollt, ich weiß es nicht.

Zitat:
Einfach ein musikalischer Spassabend ohne großen Anspruch auf Perfektion.
Daran zweifle ich gar nicht und "Frauenpower" ist ja was Schönes.
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Gruß
David


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Alt 17.04.2015, 09:01   #5
Dezibel
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Standard AW: Girls with Guitars

Ich höre da eher bei 0:49 einen ''Fehlgriff'' ....
Was mir bei vielen Gitarristinnen auffällt ist eine gewisse ''Kraftlosigkeit'' im Spiel - es fehlt oft an ''Druck'' - ich mag es mehr mit Testosteron ... ... obwohl so eine Mädels-Band natürlich nett aussieht ....

LG, dB
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Alt 17.04.2015, 09:20   #6
David
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Standard AW: Girls with Guitars

Ja, 0,49 habe ich sogar vorher geschrieben gehabt und es dann geändert, mit meiner Maus ist das nicht genau zu definieren.

Aber wir meinen schon das Gleiche.

Beim jetzigen Versuch war es bei 0,53.
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Gruß
David


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Alt 17.04.2015, 14:26   #7
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Standard AW: Girls with Guitars

Ich war auch im Reigen (wie jedes Jahr):

für mich eines der druckvollsten Konzerte, die ich je gehört habe - und das waren schon hunderte. Nicht zuletzt dem fantastischen Drummer Denis Palatin zu verdanken, der jedes Jahr diesen Blues-Caravan mit wechselnden Mädels begleitet, aber auch der absolut straighten Bassistin aus Mississippi.

Sehr gediegenes Gitarrenspiel der Girls, kein falscher Ton, sehr gute wechselseitige Ergänzung. Der Schwachpunkt war eher der Gesang, da war die Bassistin noch die Beste.

Beispielhaft "Feelin Allright" (u.a. Joe Cocker, Huey Lewis): wie sie diese Nummer z.T. nur mit 3 Instrumenten derart funkig und groovig gespielt haben - die singende Gitarristin spielte teilweise gar nicht mit - löst bei mir heute noch Hochachtung aus.

Enttäuschend dagegen die Studio-CD, alles klingt sehr brustschwach und ist zum Teil auch anders arrangiert.

Meine Vermutung: da sie schon einige Zeit touren, sind sie zur Zeit in Hochform.

Übrigens: Gestern im U4 "Tito & Tarantula" - gute Stimmung, sehr lauter Wüstenrock, wabbernde Tremologitarren, hoher Kultfaktor, aber bei weitem nicht so druckvoll wie die "Girls with Guitars".

LG
Der Rhythmusgitarrist
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Alt 18.04.2015, 08:45   #8
David
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Standard AW: Girls with Guitars

Hallo "Rhythmusgitarrist"!
Deinem Urteil messe ich viel Bedeutung zu, weil du einerseits sehr musikalisch bist und andererseits schon so viele Konzerte besucht hast.

Was sagst du zu dem von mir als falsch empfundenen Akkord?

Noch etwas: beim dritten verlinkten Video spielt die Bassistin bei 0,39 eindeutig einen falschen Ton (habe ich mir erst jetzt angehört. Desweiteren: wer spielt hier plötzlich Keyboard?).

Falsche Töne kenne ich von Profis nicht.

Bin ich übersensibel was falsche Töne/Akkorde betrifft? Manches Mal glaube ich das, weil mir oft Dinge auffallen, über die Andere einfach hinweghören.

Und was sagst du zu dem fehlenden Akkord hier?
http://www.hififorum.at/forum/showthread.php?t=7816

Kann man es sich "erlauben", einfach einen Akkord wegzulassen?
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Gruß
David


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Alt 18.04.2015, 12:28   #9
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Hallo David,

hab mich jetzt erstmals genauer mit den Videos beschäftigt:

Bei "Soulshine" gibt's an der besagten Stelle tatsächlich eine Dissonanz. Entweder ist es unsauber gegriffen, oder sie hat die Abweichung im Pattern vergessen (Am statt F). Man siehts auch an der Handbewegung, dass ihr da selbst was nicht passt...

Zum dritten Video: den falschen Bass-Ton nehme ich bei 0,31 war. Keyboardklänge gibts auch auf der CD ab und an, beim Konzert war keines im Spiel.

Wie schon gesagt: diese eingestellten Videos representieren nicht die derzeitige Form der Truppe, wie sie im Reigen auftrat.

Zu den falschen Tönen der Profis: du glaubst nicht, was da alles passiert bei diversen Konzerten, dies ist in diversen Bootlegs z.T. schauderhaft nachzuhören. Hier muss man auch unterscheiden zwischen Studiomusikern, die für Tourbands und -orchester engagiert werden und in der Regel ein höheres Niveau erreichen und den klassischen 3-, 4-, 5-Piece-Bands...insbesondere aus der "Dinosaurier-Ära". Klassisches Beispiel: die Stones.
Für mich spielt ein hin und wieder vorkommender Fehler bei einem Konzert kaum eine Rolle, das macht die Sache menschlich. Viel wichtiger ist mir das Feeling, und wenig Toleranz zeige ich bei den Vocals, aber die Einstellung kennst du ja aus unserer gemeinsamen Zeit.

Zu "I'd rather go blind": Für mich ist die Chicken Shack-Version so quasi das "Original", weil ich diese Nummer 1969 - damals von der großartigen Christine Perfect (später Fleetwood Mac) gesungen - eben so kennen gelernt habe. Und Stan Webb hat den Song immer schon so gespielt - also ohne 5. Stufe.
Die von dir verlinkte Etta James-Version strotzt übrigens nur so vor verminderten und erweiterten Akkorden, ist also auch nicht nur auf die 3 Grundakkorde begrenzt.

Wie du weißt, bin ich ein ausgesprochener Fan von Coverversionen, die sich vom Original möglichst unterscheiden, also keine Kopien sind. Und da sind kleine Akkordabweichungen kein Problem, solange die Grundstruktur des Songs noch erhalten bleibt. Diesbezüglich gibt's unzählige Beispiele, spontan fällt mir aus unserer gemeinsamen Zeit "Help" dazu ein: mit oder ohne "D"? ;-)
Zweites Beispiel: aus eurem alten Programm "I can see clearly now". Die Bridge unterscheidet sich bei Ray Charles erheblich vom Original von Johnny Nash.

Ich bin da tolerant und find das super.
Wie ich schon oft sagte: Man muss ja nicht jeden Fehler kopieren :-)

LG
Der Rhythmusgitarrist
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Alt 18.04.2015, 15:35   #10
David
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Danke "Rhythmusgitarrist" für deine Stellungnahme. Vielleicht sehe/höre ich das zu eng mit den tonalen Fehlern.

Zitat:
Zu "I'd rather go blind": Für mich ist die Chicken Shack-Version so quasi das "Original", weil ich diese Nummer 1969 - damals von der großartigen Christine Perfect (später Fleetwood Mac) gesungen - eben so kennen gelernt habe. Und Stan Webb hat den Song immer schon so gespielt - also ohne 5. Stufe.
Kannte ich nicht, hört sich für mich ohne diesem Wechsel etwas langweilig an. Ist natürlich Gewohnheitssache.

Zitat:
Diesbezüglich gibt's unzählige Beispiele, spontan fällt mir aus unserer gemeinsamen Zeit "Help" dazu ein: mit oder ohne "D"? ;-)
Gutes Beispiel. Diese Erweiterung hat mir aber immer sehr gut gefallen. Würde ich fast schon als geniale Idee bezeichnen.
Allerdings bleibe ich ich dabei, man kann schon Vieles abändern beim covern, aber Akkordfolgen abzuändern, das ist schon recht grenzwertig.
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David


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