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Alt 01.01.2017, 17:58   #16
Thelemonk
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Standard AW: Hallo zusammen

Warum kosten ein Paar Neumann Aktivlautsprecher KH420 insgesamt nur 8000€ ?

Haben die Profis im Mastering geringere Ansprüche?

Müssten diese Lautsprecher dann nicht mindestens 20.000€ kosten?

Wo diese doch für jeden Treiber einen eingebauten "Verstärker" haben (also drei pro Speaker)?

Warum findet man darin keine Silberkabel und nur "profane Technik"?

Taugen die nichts?

Fragen über Fragen .......

Viele Grüße
Thelemonk
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Alt 01.01.2017, 18:01   #17
dipol-audio
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Standard AW: Hallo zusammen

Zitat:
Zitat von harol Beitrag anzeigen
...
Eurer meinung nach würden ja alle falsch liegen die verstärker um 20000.- und mehr laifen würden
...

Hallo harol,

"falsch worin ?" wäre hier zu hinterfragen.

In ihrem Glauben, daß es eine klanglich erfahrbare "Verbesserung" sei, worin sie investieren ?

Dann liegen sie sogar ganz sicher falsch.

Nimm (z.B.) 1/10 für den Verstärker und investiere 'den Rest' in passende Lautsprecher, Aufstellung, Raumakustik und in eine Anpassung der elektroakustischen Komponenten an die vorhandene Raumakustik (*).

Dieser "die Quelle zuerst" (eigentlich: "Quelle und Verstärker am teuersten ...") Slogan den aus Zeiten von Papa's Plattenspieler ist der größte Killer klanglich zufriedenstellender Ergebnisse im Bereich hochwertiger Heimanlagen, den es überhaupt gibt.

Warum ?

Es ist heute kein Problem mehr "technisch und klanglich einwandfreie" Quellgeräte, (Vor-) Verstärker, Vollverstärker und Endstufen - ebenso Plattenspieler und Tonabnehmersysteme, wenn's denn partout analog sein muss ... - auch für 'moderates' Geld zu bekommen.

Es ist bezeichnenderweise sogar so, daß man Geräte mit technisch fragwürdiger Auslegung und klanglich relevanten Abweichungen viel eher wieder im Hochpreisbereich 'an Unwissende' verkaufen kann, weil sich in einer preislich 'gehobenen Mittelklasse' dies z.B. bei Elektronik kaum noch ein anerkannter Hersteller traut ... (**)

(sorry for mythbusting)

Eine gut und kompetent zusammengestellte Anlage ist etwas völlig anderes als ein reiner 'Gerätealtar' ...

________________

(*) Ich rede hier einmal nicht von den bemitleidenswerten Hörern, die aufgrund von Lautsprechern mit bescheidensten Wirkungsgraden und/oder nicht normgerechten Impedanzen ihrer Lautsprecher dazu gezwungen sind, echte "Endstufenboliden" zu betreiben ... die 'brauchen' das natürlich, weil eine Fehlentscheidung immer
mindestens eine weitere nach sich zieht.
(> Als eine zwingend selbstpotenzierende Tendenz bei techn. Inkompetenz).


(**) Nehmen wir z.B. (Transistor-) Verstärker mit sehr geringen Dämpfungsfaktoren als eines meiner Lieblingsthemen: Kaum ein Hersteller traut sich das z.B. in einer preislich "gehobenen Mittelklasse" ...

Sogar die Wahrscheinlichkeit von einer gängigen 'HiFi-Gazette' - innerhalb eines Tests - dann entsprechend dafür 'abgestraft' zu werden, wäre sehr hoch.

Macht man u.a. die Frontplatte eines funktional (s.o.) identischen Verstärkers jedoch aus einem 'prestigeträchtigen' Material und multipliziert den Preis mit einem gehörigen Faktor, dann wird sich sogar früher oder später ein Tester einer 'High-End-Gazette' finden, der über den laschen Dämpfungsfaktor mit lässigen Schmeicheleien in seinem Artikel über den betreffenden Amp hinwegsieht oder sogar die spezifischen Klangabweichungen durch diese Eigenschaft als 'einigartiges Erlebnis' rühmen wird ...
__________________
Grüße aus Reinheim, Oliver Mertineit

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Alt 01.01.2017, 18:01   #18
joerg67
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Huch, bin ein bisschen verwirrt.

Neu hier ?
Da steht doch registriert seit 2013

VG
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Alt 01.01.2017, 18:54   #19
debonoo
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http://www.ebay.de/itm/Pair-Neumann-...sAAOSwo4pYM2R8
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Alt 01.01.2017, 19:05   #20
dipol-audio
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Zitat:
Zitat von Thelemonk Beitrag anzeigen
...
Warum findet man darin keine Silberkabel und nur "profane Technik"?
...

Hallo Thelemonk,


(ich weiß, daß Du es weißt ...)

weil Silber kaum besser leitet als Kupfer.

Es genügt, den Querschnitt einer Kupferleitung geringfügig zu erhöhen, um auf denselben Leitwert einer Leitung aus Silber zu kommen ...

https://de.wikipedia.org/wiki/Elektr...f%C3%A4higkeit

(Aber vieleicht hat eine "Silberleitung" ja einen besonders "guten Eigenklang" ... ?)


___________

P.S. Ich verwende beim Verbinden bestimmter Bauteile - meist nur sehr kurze Strecken - übrigens sehr gern Silberdraht, u.a. weil er sich hervorragend löten lässt und geschmeidig ist. Eine techn. Notwendigkeit besteht jedoch wirklich nicht ...
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Alt 01.01.2017, 19:10   #21
David
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Zitat:
Zitat von joerg67 Beitrag anzeigen
Huch, bin ein bisschen verwirrt.

Neu hier ?
Da steht doch registriert seit 2013

VG
Das geht in Ordnung. Dieser User wollte einen neuen Account. Ich habe dann beim Versuch einen zu erstellen gemerkt, dass es mit dieser Mailadresse schon einen gibt. Das habe ich ihm geschrieben.
Er hat aber weder den alten Namen noch das Passwort gewusst. Ich habe ihm dann den bestehenden Account nur mit einem neuen Nickname aktiviert.
Ganz sicher weiß ich es nicht, aber ich glaube, er hat mit dem alten Account keinen Beitrag geschrieben.
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Gäste können Beiträge verfassen, die ich aber nur freischalte, wenn sie den Forumsregeln entsprechen. Zensur (nur in Bezug auf Respektlosigkeiten) behalte ich mir vor.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 01.01.2017, 20:08   #22
joerg67
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Ich persönlich würde mir aber keine PA Elektronik hinstellen, außer man will die Geräte so wie so verstecken

VG
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Alt 01.01.2017, 20:14   #23
David
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Es gibt ja auch Gutes und Vernünftiges im HiFi-Bereich. Die Frage nach dem notwendigen Maximalpegel wäre einmal zu klären.
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Gruß
David


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Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
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Alt 01.01.2017, 21:42   #24
longueval
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Standard AW: Hallo zusammen

wenn das ein normaler kellerraum ist, genügen

kh 310 /antimode
sam genelec mit einmessung
me geithainis

und ein mittelklassenetzwerkplayer der üblichen verdächtigen

bauphysikalische abklärung, bedämpfung und diffusion, elektrische abklärung.... bingo.

summe unter 7000 euro

das paket ist sicher um hausecken besser, als die übliche 10 000 euro wohnzimmerinstallation irgend welcher schottischer voodoopriester.
und da ist der übersuperduper abhörlungersessel aus elefantenvorhaut schon dabei.

wenn der kellerraum unisoliert ist außen, dann muss bauphysikalisch was gemacht werden
(kalziumsilikat, o.a,) damit ihm nicht hinter der bedämpfung die schwammerl wachsen. sagma 1000 mehr. aber das sollte ohnehin gemacht werden, sonst kannst de raum vergessen.

andererseits, mir schwant, irgendwer hat hierorts schon mal gefragt wegen des übersuper linn und ward, nach der nämlichen auskunft, nicht mehr gesehen ....
__________________
ALSregel: besser man kann mehr, als man macht, als man macht mehr, als man kann. (brecht)

Geändert von longueval (01.01.2017 um 22:04 Uhr).
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Alt 01.01.2017, 23:39   #25
harol
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Standard AW: Hallo zusammen

Hallo

Ich bin noch da, kein angst
Lasse mir auch gerne auch was sagen/erklären

Hier mal zwei Skizzen des Raumes
http://imageshack.com/a/img923/516/ApoOXg.jpg

Lautstärke muss nicht übermäßig sein
ab und zu etwas über Zimmerlautstärke reicht völlig aus
Aussenwand (Fensterseite) ist unisolierte Ziegelwand

Morgen starte ich die Ecke rechts neben Türe mit Rigips auszugleichen, denn dort befand sich ein Wschbecken, die Anschlüsse sollen bleiben, aber eben hinter der Rigips wand

Nächster Step wäre dann eine eigene Stromzufuhr vom Zählerkasten
Dann würde ich den Raum neu Verputzen (Spritzputz) lassen

Die Wand an den die Lautsprecher stehen hätte ich gerne mit Verblender verkleidet
an den beiden Ecken besagter Wand habe ich bereits Bassabsorber Eingezeichnet, diese wären dann der nächste Schritt

Wann sol eigentlich die Akustik vermessen werden und wen könnt ihr mir da empfehlen? oder denkt ihr das ich das selber kann?
Das messmikro und die Software kann ich mir besorgen
Aber ich ich weis nicht so recht, ob ich die Ergebnisse so lesen kann das ich dann weis wo Absorber etc hin kommen sollen

bzgl. Eurem Studioequipment bin ich gleicher meinung wie joerg67
Ist vielleicht auch der grund warum david sich die geräte selber und optisch ansprechend baut
ist nur ne vermutung
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Alt 02.01.2017, 00:05   #26
David
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@harol
Du hast mich zu einem neuen Thread inspiriert, der aber keinesfalls gegen dich gerichtet ist. Ich kann dich total verstehen, wenn du aus dem HiFi-Bereich kaufen willst und nicht aus dem Profilager.

Ich finde nur dieses Thema grundsätzlich interessant.
__________________
Gruß
David


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Alt 02.01.2017, 00:08   #27
David
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Zitat:
Hier mal zwei Skizzen des Raumes
http://imageshack.com/a/img923/516/ApoOXg.jpg
Leider sind die Maße nicht lesbar.

Aber grundsätzlich ist das - soweit erkennbar - kein schlechter Raum.
__________________
Gruß
David


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Alt 02.01.2017, 00:15   #28
harol
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Welchen threat meinst du?

Die Maße sind wirklich unlesbar
kurze Seite = 3480mm
längste Seite = 4690mm
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Alt 02.01.2017, 08:52   #29
David
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Zitat:
Welchen threat meinst du?
http://www.hififorum.at/forum/showthread.php?t=8417
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Gruß
David


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Alt 02.01.2017, 08:57   #30
dipol-audio
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Hallo Harol,

um Eigenmoden z.B. in einem Simulator abzuschätzen, ist auch die Raumhöhe relevant.


Interessant in Deinem Raum: Durch Schließen der Tür links kannst Du bei den Seitenreflexionen evt. annähernd symmetrische Verhältnisse (linke und rechte Seitenreflexionen) entstehen lassen, was grundsätzlich vorteilhaft (eigentlich: notwendig) ist.

Bei offener Tür ist es aus meiner Sicht - tut mir leid, ich mache da ungern Kompromisse - mit vernünftiger Stereoabbildung zu Ende.

Einrichtung/Beschaffenheit/Möblierung/Verkleidung der beiden relevanten Zonen links und rechts sollte man also - auch im Hinblick auf Symmetrie der Reflexionen bzw. des Absorptionsgrades und dessen Frequenzabhängigkeit - im Auge behalten.

Was Du da vorn links und rechts in den Ecken eingezeichnet hast, werden in diesen Maßen - sofern es 'übliche' poröse Absorber sein sollen (eingenähte "Basotect" Keile o.dergl.) - keine "Bassabsorber" (für tiefen und mittleren Bass) werden: Dafür ist die Tiefe gegenüber der Wellenlänge viel zu klein.

Es könnten aber relativ breitbandige Absorber werden, mit merklicher Wirksamkeit etwa ab dem oberen Bass bzw. unteren Mittelton aufwärts und sehr hoher Absorbtion bis in den Hochton hinein, was je nach Außenverkleidung/Außenbezug gestaltet werden kann.

Dazu müsste man jedoch erstmal wissen, ob und wo - in welchem Frequenzbereich - es in Deinem Raum an Absorption in Relation überhaupt fehlt.

Grundsätzlich sind solche Eckabsorber hinter üblichen LS ganz gut geeignet, z.B. eine mangelnde Absorbtion vor allem im Mittel-/Hochton eines Raums auszugleichen, ohne die Erstreflexionen auf den Hörplatz dabei 'einzufärben':

'Wunder' bei Modenproblemen im Tiefton sind bei den (Absorber-) Abmessungen jedoch nicht zu erwarten, da schaut man sich eher die Tieftonanregung des Raums bezügl. LS-Positionen und Hörplatz an.
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