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Audiophiles Hören, Hörpsychologie Persönliche Hörgewohnheiten und Hörsituationen

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Alt 02.07.2016, 21:28   #16
longueval
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Standard AW: Pauschalierungen von Zusammenhängen aus Höreindruck und techn. Eigenschaften

"
vorn v = im Klang präsent, nah, direkt, vordergründig – Dies ist durch Anheben der Frequenzen 300 bis 400 Hz und 3 bis 4 kHz sowie durch Absenken von Frequenzen um 1 kHz erreichbar.
hinten h (und oben o) = im Klang diffus, entfernt und räumlich – Dieses ist durch Anheben der Frequenzen um 1 kHz erreichbar.

Bekannt ist in der Tontechnik das „Entmulmen“ des Klangs mit dem „Badewannenfilter“, bei dem um 1 kHz, also etwa in der Spektrummitte, breit (Q = 0,6 bis 1,4) um bis zu 6 dB abgesenkt wird. Dadurch wird eine gewisse Deutlichkeit und Vordergründigkeit im Klang erreicht. Auf diese Art wird manchmal auch ein Hi-Fi-Klang z. B. bei der Lautsprechervorführung vorgegaukelt."

nachmessen, dann weiß mans ...
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Alt 03.07.2016, 12:00   #17
Dezibel
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Standard AW: Pauschalierungen von Zusammenhängen aus Höreindruck und techn. Eigenschaften

Atmos habe ich bisher zwei mal gehört - eine moderate HiFi-Variante für's Heimkino und eine PA/Kino Variante. Beide haben mir sehr gut gefallen - realitätsnäher als alles was ich bisher an Raumklang hören konnte. Leider gab es nur ganz wenig Vorführsoftware ... hätte ich den nötigen Platz dafür würde ich sowas haben wollen ....

Zitat:
vorn v = im Klang präsent, nah, direkt, vordergründig – Dies ist durch Anheben der Frequenzen 300 bis 400 Hz und 3 bis 4 kHz sowie durch Absenken von Frequenzen um 1 kHz erreichbar.
Würden sich diese Verfärbungen nicht auch klanglich bemerkbar machen ? Dahingehend blieb mir nichts nennenswertes in Erinnerung - gutes HiFi halt - nur mit der Eigenschaft der extrem nahen Mittenortung und einen sehr instabilen Sweetspot.

LG, dB
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Albert Einstein
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Alt 03.07.2016, 13:25   #18
longueval
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die 6db sind natürlich viel zu viel

wenn die senke sehr breit angelegt ist, nimmt man es nicht als verfärbend wahr, solange man nicht extra darauf aufmerksam gemacht wird, das fällt beim messen eher auf, als beim hören.
und klar ist es eine verfärbung, zu gunsten einer gewollten räumlichen darstellung.

wenn man das zb bei einer gesangsspur oder solistenspur macht, dann steht der "plastisch" vor der boxengrundlinie. (fierimischn). wenn das gleichzeitig mit einer leichten anhebung des gesamtpegels der spur passiert, besonders deutlich. kombiniert mit der färbung des halls, entsteht dann eine wunderbare tiefe der bühne (stimme präsent, hall diffus mit notwendiger anfangshalllücke + dementsprechender färbung des halls und dessen ausklingens)

wenn jetzt die lautsprecher überhaupt eher so abgestimmt sind, kommt es zu solchen, von dir geschilderten eindrücken, wobei ich mir jetzt aus der entfernung nicht sicher bin, wovon der eindruck bei der kopfdrehung kommt, vermutlich aber durch auslöschungen auf grund des laufzeitunterschieds (betrifft natürlich eher den hochton)
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Geändert von longueval (03.07.2016 um 13:39 Uhr).
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Alt 03.07.2016, 13:31   #19
Dezibel
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Aber dass das so häufig der Fall wäre ?

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Alt 08.07.2016, 15:08   #20
Dezibel
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Der psychoakustische Effekt der Elevation bei Lautsprecher Stereofonie wurde in einem Thread im Zusammenhang mit angeblich aufnahmetechnisch reproduzierbarer oben/unten Ortung bei korrekter Stereoanordnung völlig abstrus missinterpretiert.

Was ist Elevation bei Lautsprecher Stereofonie:
Bewegt man sich vom idealen Stereo-Abhörplatz auf einer gedachten Linie exakt zwischen den Lautsprechern nach vorne bis zwischen die Lautsprecher, bewegt sich die mittige Phantomschallquelle scheinbar nach oben. Warum ist das so ? Beim Hören einer natürlichen Schallquelle von vorne erkennt diese das Gehör anhand interauraler Spektraldifferenzen und richtungspezifischer Pegeleinbrüche. Diese Erkennungsmuster sind in unseren grauen Zellen gespeichert. Die im idealen Dreieck angeordneten Stereo Lautsprecher strahlen die in der Mitte erscheinende Phantomschallquelle jeweils beidseitig schräg von vorne, auf die Ohren ab. Dieser Winkel vergrößert sich beim Vorgehen weiter. Unser Gehör ist durch diesen unnatürlich gleichphasigen Schalleinfall von vermeintlich zwei gleichen, seitlichen Schallquellen irritiert und deutet eben dieses als Anhebung (Elevation) des Mitten-Hörereignisses. ... und das hat rein nichts mit einer Sängerin oder einem Posthorn oben auf der Empore zu tun ....

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Alt 08.07.2016, 17:21   #21
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Selbstverständlich kann man auch bei korrekter Stereo-Aufstellung im sweet spot eine der Aufnahme zugrunde liegende vertikale Abbildung nach oben wahrnehmen. Das kann man mit vielen Aufnahmen klar nachvollziehen. Schon ein Witz, daß das in einem Forum für "realitätsnahe Wiedergabe" strikt und vehement bestritten wird.
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Alt 09.07.2016, 09:36   #22
David
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Zitat:
Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
Selbstverständlich kann man auch bei korrekter Stereo-Aufstellung im sweet spot eine der Aufnahme zugrunde liegende vertikale Abbildung nach oben wahrnehmen. Das kann man mit vielen Aufnahmen klar nachvollziehen. Schon ein Witz, daß das in einem Forum für "realitätsnahe Wiedergabe" strikt und vehement bestritten wird.
Sorry, aber der "Witz" liegt eher bei dir.

Das was du beschreibst, ist eine Unzulänglichkeit der üblichern Chassisanordnung bei üblichen Standboxen.

Oben Hochton (auf's Schlagzeug übertragen Blech), in der Mitte Mitteltöner (auf's Schlagzeug übertragen die kleineren Trommeln in der Mitte) und unten die Bässe (auf's Schlagzeug übertragen der Kickbass - der aber ohnehin nicht/kaum ortbar ist, nur minimal die Oberwellen davon).

Das täuscht eine oben/unten Ortung vor.

Ein idealer Lautsprecher mit punktförmiger Abstrahlung kann kein Oben/Unten wiedergeben - oder kannst du erklären wie das gehen soll? Bitte kein "HiFI-Blabla", davon gibt es sowieso schon viel zu viel, Erklärung auf technischer, bzw. hörpsychologischer Basis.
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David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
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Alt 09.07.2016, 09:59   #23
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Sorry, aber der "Witz" liegt eher bei dir.

Das was du beschreibst, ist eine Unzulänglichkeit der üblichern Chassisanordnung bei üblichen Standboxen.

Oben Hochton (auf's Schlagzeug übertragen Blech), in der Mitte Mitteltöner (auf's Schlagzeug übertragen die kleineren Trommeln in der Mitte) und unten die Bässe (auf's Schlagzeug übertragen der Kickbass - der aber ohnehin nicht/kaum ortbar ist, nur minimal die Oberwellen davon).

Das täuscht eine oben/unten Ortung vor.

Ein idealer Lautsprecher mit punktförmiger Abstrahlung kann kein Oben/Unten wiedergeben - oder kannst du erklären wie das gehen soll? Bitte kein "HiFI-Blabla", davon gibt es sowieso schon viel zu viel, Erklärung auf technischer, bzw. hörpsychologischer Basis.
Es gibt weder eine perfekt punktförmige Abstrahlung noch "HiFi-Blabla" sondern nur, was in der Realität vorkommt. Ob es euch Experten nun paßt oder nicht. KSTR hat es hier treffend formuliert: http://www.hififorum.at/showpost.php...&postcount=172

Aber was euch nicht in`s Konzept paßt oder nicht versteht, existiert für euch einfach nicht. Ist schon ganz schön ignorant.
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Alt 09.07.2016, 10:47   #24
longueval
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eine oben ortung ist psychoakustisch, der frequenzbereich, der das verursacht ist bekannt, es spielt uns da unser hörhirn einen streich, das hat aber wenig mit physik der akustik zu tun.
das ist das gleiche phänomen wie hinten vorne ortung und hängt mit der betonung betimmter frequenzbänder zusammen (eqing)
anders beim pegel oder laufzeitstereo, das für die breite zuständig ist. (panning)
ziel einer lautsprecherentwicklung ist die annäherung an die punktschallquelle, wobei natürlich gilt, je weiter die schallquellen auseinander sind, desto größer der notwendige hörabstand.
bei monitorlautsprechern ist min max angegeben, wobei min eine absolute forderung ist. max hingegen von pegelanspruch und raumakustik abhängt.
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Alt 09.07.2016, 11:18   #25
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Wir (ein Tontechniker und ich) haben einmal im Vorfeld einer Veranstaltung Blauertsche Bänder ausgelotet - mit einem 32bändigen digital-EQ. Um überhaupt einen reproduzierbar hörbaren Effekt hervorrufen zu können, muss sich das betreffende, Blauertsche Frequenzband mit einen Mindestpegel vom restlichen Tongeschehen abheben. Dieser Pegel reicht aber für hörbare Verfärbungen und ist daher eigentlich als gezielt einsetzbarer Effekt mehr als fragwürdig.

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Alt 09.07.2016, 11:22   #26
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Je leichter zwischen den Ohren des Hörers Hohlraumresonanzen, Raummoden, Flatterechos usw. entstehen können, um so wahrscheinlicher ist auch vertikales Orten von Phantomschallquellen bei Stereo, Ultraschallhören, Kabelklang und vieles mehr.

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Alt 09.07.2016, 11:39   #27
Dezibel
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Noch etwas zur Stereo Elevation. Ein schönes Beispiel spielt sich auch beim Hören über Kopfhörer ab. Man nehme am Besten einen geschlossenen Stereokopfhörer, einen ganz normalen KH-Verstärker (oder einen KH-Ausgang am Verstärker bzw. Quellgerät). und höre eine ganz normale Stereo Aufnahme mit gut vorhandener virtueller Mitte. Diese Phantomschallquelle befindet sich nicht auf der gedachten Linie zwischen den Ohren sondern oberhalb - sozusagen etwas unterhalb vom ''Dachfirst'' ...

Bei manchen Mitmenschen funktioniert das leider nicht weil sie IKL (im Kopf Lokalisation) befreit sind (siehe oben ''Ironie''). ....

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Alt 09.07.2016, 11:46   #28
Blindniete
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Warum geht manchen Leuten nicht in den Kopf, dass das Hören im Kopf stattfindet.

Jede Kenntnis der Aufnahme, des Künstlers, der benutzten Instrumente, der Lebenserfahrung, etc.
beeinflussen die Auswertung der Luftwellen IM Gehirn.
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Alt 09.07.2016, 11:48   #29
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Zitat:
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Je leichter zwischen den Ohren des Hörers Hohlraumresonanzen, Raummoden, Flatterechos usw. entstehen können, um so wahrscheinlicher ist auch vertikales Orten von Phantomschallquellen bei Stereo, Ultraschallhören, Kabelklang und vieles mehr.

LG, dB

@Dezibel

Das hatte ich bisher noch nicht in Betracht gezogen ...
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Alt 09.07.2016, 11:54   #30
KSTR
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Zitat:
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Ein idealer Lautsprecher mit punktförmiger Abstrahlung kann kein Oben/Unten wiedergeben - oder kannst du erklären wie das gehen soll?
Der einzelne Lautsprecher *selbst* kann es natürlich nicht, generell (egal welche Richtung, auch zB seitlich, inclusive der Mono-Mitte), aber die passende Codierung des Stereo-Quellmaterials kann es. Schon mal Q-Sound gehört?
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