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Verstärker in Halbleiter-Technik Die Standard-Technologie

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Alt 24.04.2016, 13:35   #46
Urtext
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Bei Ö1 gibt es keinen Optimod-Kompressor!

Zur Hörkurve:

zainea.com/equalloudnesslevel.pdf‎

Wir hören über 12500 Hz zwar wenig, aber sehr wohl, wenn solche Obertöne fehlen und die Wiedergabe dumpf klingt.

Der tiefste Ton des Kontrabasses liegt m. W. bei 32 Hz, nur die Orgel könnte bis 16 Hz noch eine Oktave tiefer.
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Alt 24.04.2016, 13:59   #47
longueval
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ich hab schon darauf hingewiesen, dass das ohr bei der höchsten oktave mit vielerlei kämpft

was aber noch dazu kommt, dass auf den musikdaten da oben auch nicht mehr viel ist, bzw keine nennenswerten pegel. dazu kommt noch dass diese hohen frequenzen maskiert werden durch den lauteren mittelton.

mit einem tiefpass kann man das, wie din hifi richtig geschrieben hat gut beweisen. dumpf oder nicht dumpf spielt sich in den 2 oktaven über der präsenz ab (und wird auch dort eingestellt)
was man oft auch vergisst, manche obertöne gehen sogar über den menschlichen hörbereich hinaus, es ist aber die frage, mit welchem pegel werden sie hörbar und was sind wir als klang wiedererkennend fähig.
wenn ich mir vergegenwärtige, wie sehr von den meisten anlagen maskiert wird (stischwort subwooferpest) dann bezweifle ich sogar, dass die meisten die mittenfrequenzen auf grund der maskierung hören.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maskierungseffekt
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Alt 24.04.2016, 17:08   #48
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Zitat:
Zitat von Urtext Beitrag anzeigen
Wir hören über 12500 Hz zwar wenig, aber sehr wohl,
@Urtext: Mit der Aussage "Wir" würde ich an Deiner Stelle sehr vorsichtig umgehen, denn dies ist individuell sehr verschieden.

Zumindest longueval hat bei sich herausgefunden, dass dies bei ihm persönlich nicht mehr der Fall ist und ich glaube ihm, dass er bei einem Musiktitel seiner Wahl sehr genau hingehört hat. Immerhin gibt es ja auch diese Altersannäherung für die obere Hörfrequenz. Außerdem ist zu bedenken, dass bei der Filtereinstellung von Audacity mit maximalen 48 dB/Oktave in der Einstellung "Hochpass" zu berücksichtigen, dass dies keine absolute Frequenzbeschneidung unterhalb von 12 500 Hz bedeutet, sondern einen (vermutlich linearen) Filterverlauf, der bei 12 500 Hz beginnt und bei 6 250 Hz seine maximale Dämpfung von 48 dB erreicht, wenn ich das so richtig verstehe. Dies bedeutet also noch vorhandene Frequenzanteile unterhalb von 12,5 kHz, welche mit sinkender Frequenz stärker gedämpft werden. Und wenn longueval trotz dieser darunter liegenden Anteile 12,5 kHz nicht mehr hört dann ist dies mit erhöhter Sicherheit sogar so. man könnte ja den Hochpass Filter ja mehrmals anwenden (was ich noch nicht gemacht habe) um so herauszufinden, ob die Steilflankigkeit dadurch verbessert / erhöht wird, ich stelle mir dies so vor als wenn man zwei Frequenzweichen gleichen Typs statt nur einer anwenden würde?
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Alt 24.04.2016, 17:33   #49
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Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
was man oft auch vergisst, manche obertöne gehen sogar über den menschlichen hörbereich hinaus, es ist aber die frage, mit welchem pegel werden sie hörbar und was sind wir als klang wiedererkennend fähig.
Also wenn etwas über 20 kHz hinausgeht dann ist es für den Menschen, egal welchen Alters, nicht mehr hörbar. Was darunter dann durch die Obertöne als Klang wiedererkannt wird ist individuell und auch von der Schulung des Gehörs abhängig und über einen Klang lässt sich natürlich trefflich diskutieren. Bei mir hört es allerdings dann auf, wenn behauptet wird, dass unhörbare Dinge hörbar sind wie z. B. Frequenzen oberhalb von 20 kHz. In Fachgeschäften wird oft erzählt, dass gerade diese Frequenzen oberhalb von 20 kHz gehörmäßig irgendwie wieder unterhalb 20 kHz zurückwirken und daher den Klang beeinflussen und es daher besser wäre, einen Frequenzbereich abzudecken, der....... den Rest kann man sich jetzt denken.

@longueval: Ich weiß, dass Du nicht behauptest, dass der Mensch über 20 kHz hinaus hören kann.
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Alt 24.04.2016, 17:52   #50
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Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
wenn ich mir vergegenwärtige, wie sehr von den meisten anlagen maskiert wird (stischwort subwooferpest) dann bezweifle ich sogar, dass die meisten die mittenfrequenzen auf grund der maskierung hören https://de.wikipedia.org/wiki/Maskierungseffekt
Dies ist mir neu und sehr interessant. Auch er Begriff Subwooferpest, der wahrscheinlich daher kommt, dass diese Dinger zu stark aufgedreht werden. Ich selbst würde ihn nur so laut stellen, dass man ihn nur ein ganz klein wenig hört "so als Abrundung nach unten wie als hätte man in Gedanken größere Lautsprecherboxen" und dann die Übernahmefrequenz einstellen, welche die untere der Lautsprecherangabe ist.

Interessantes Diagramm mit der Maskierung bei 1 kHz. Leider wurde dort kein grafisches Beispiel für eine typische Subwooferanwendung mit der Maskierung / Unhörbarkeit der Mittenfrequenzen gezeigt. Ich glaube dieser Beschreibung, allerdings bereitet mir die dort abgebildete Formel Magendrücken.

Edit: Bedeutet die Maskierung auch, dass wenn man den Höhensteller aufdreht, dass die Bässe zurückgehen oder sind diese Frequenzen dann zu weit entfernt? Ich vermute das letztere (zu weit entfernt).
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Alt 24.04.2016, 17:58   #51
longueval
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subwooferpest ist jetzt von mir frei erfunden und beruht auf der erfahrung, dass die meisten subs viel zu laut eingestellt sind.

da ist es vielleicht besser erklärt
http://www.bseeber.de/itg_page/maskierung.html

angenommen der sub ist zu laut eingestellt, und es erfolgt wirklich einmal ein lauter starker impuls, dann erzeugt der sub nicht nur den grundton, sondern er schummelt sich bis in die tiefen mitten. (verzerrungen)
anderes beispiel
ein bassist mit einem 5saitenbass zupft die leere untere saite und das wird sehr laut wiedergegeeben, dann fehlt plötzlich der grundton der basstrommel. diese oktavverdopplung funktioniert bei unserem hören äußerst schlecht, wir hören jetzt grob gesprochen nur den lauteren ton, und das sogar nicht nur bei gleichzeitigkeit, sondern auch eine zeit lang. je weiter die töne auseinanderliegen, desto schwächer ist diese erscheinung. das gehör scheint sich sozusagen auf einen pegel vorzuspannen, der die gehörkurve verändert in spektraler und zeitlicher hinsicht. die komprimierung von mp3 funktioniert so, dass diese maskierten töne gleich wegfallen. wenn jetzt wer einen hörschaden hat, bei dem dieses vorspannen nicht funktioniert, der erkennt mp3 sofort.
einer der wirkungsweisen eines vitalisers ist, sowas in grenzen zu entwirren, aber wie gesagt in grenzen.(zeitebene)
das ganze ist ein zusammenspiel von hörhirn und ohr.
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Alt 24.04.2016, 18:07   #52
bugatti66
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bezüglich über 20kHz hören, wird hier behauptet, dies könne der Mensch über die Augen.
Bitte den im Zitat vorhandenen Link anklicken. http://www.hifi-forum.de/index.php?a...0&postID=57#57
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Alt 24.04.2016, 18:32   #53
longueval
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ich habs gewusst, brillenträger hören schlechter
da ich schasaugad bin .... ein ölend.

aber jetzt im ernst, natürlich hören wir auch über das kopfskelett... siehe stimmgabel auf dem kopf angelegt.

die frage ist nur, welcher toni füllt augentöne in die cd?
und sehe ich die hundepfeife schrillen?
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Alt 24.04.2016, 18:38   #54
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@Bugatti66: Wer allerdings bei diesen dort genannten äußerst hohen Schallpegeln hört, der mag (mal immer noch unterstellt es würde stimmen) zwar diese hohen Töne über die Schädelknochen wie auch immer wahrnehmen, allerdings wird dann unterhalb 20 kHz sowohl in sehr vielen musikalischen Bereichen als auch im Alltag bei Unterhaltungen sehr bald Schluss sein wegen einer massiven Gehörschädigung. Das sollte sowohl einem "Jünger" dieser Hörtheorie unbedingt bewusst sein als auch die Versuchspersonen über eine Gehörschädigung (je lauter umso kürzer die notwendige erforderliche Zeit für eine Schädigung) ausreichend und verständlich darüber belehrt werden. Freiwillig würde ich persönlich keinem Versuch über 80 dB(A) zustimmen, obwohl die schädigende Grenze bei 85 dBA über 6 Stunden betragen soll. Ich höre mit deutlichst geringerer Lautstärke und bin bisher sehr gut damit gefahren.

Das in diesem Link angesprochene EEG ist sehr zweifelhaft, denn: Es ist entscheidend, ob während eines EEG die Versuchsperson an nichts denkt oder nicht oder vielleicht an ultrasonares Hören.
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Alt 24.04.2016, 22:20   #55
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Zitat:
Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Schon mal eine 14 Khz Sinuskurve mit Audacity erzeugt ?
Und dann versucht die abzuhören ?
Nein, beides nicht, wie geht das denn, diesen Ton mit Audacity zu erzeugen? Das wäre schön. Und beim Abhören kann man sich leicht die Hochtöner schrotten, besonders wenn man aufdreht ohne was zu hören. Besteht beim Kopfhörer weniger Gefahr der Beschädigung?
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Alt 24.04.2016, 23:22   #56
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Nein, beides nicht, wie geht das denn, diesen Ton mit Audacity zu erzeugen? Das wäre schön. Und beim Abhören kann man sich leicht die Hochtöner schrotten, besonders wenn man aufdreht ohne was zu hören. Besteht beim Kopfhörer weniger Gefahr der Beschädigung?
Unter Erzeugen. Dann Tongenerator wählen. Hier kann dann Frequenz , Amplitude u.
Kurvenform eingegeben werden.

Zum Abhören ist ein Kopfhörer zu empfehlen. Vorher den Amp auf ganz leise stellen.
Kann bei Bedarf ja lauter gestellt werden.
Aber nicht die Ohren "grillen" ....
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Katzen verfügen über ein ausgezeichnetes Gehör. Der Frequenzbereich geht hierbei bis etwa 65.000 Hz, was den des Menschen um mehr als das Dreifache übersteigt.

Das Ohr des Hundes ist hoch entwickelt. Es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen.
Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten, als ein es Mensch könnte.

Volldigitales, remasterndes Mahagoni-Holzohr !

Das Beste am Freitag : http://www.heute-show.de/zdf/
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Alt 24.04.2016, 23:26   #57
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Danke für Deine Anleitung Mrwarpi, was meinst Du mit Ohren grillen? Zu laut hören?
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Alt 24.04.2016, 23:30   #58
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Zu laut hören?
Genau ...

PS : https://de.wikipedia.org/wiki/Audiometrie
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Alt 24.04.2016, 23:59   #59
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Habe mir die Seite http://www.offbeat.co.uk/wp-content/...6/eq-chart.pdf nochmals angesehen, darin ist nichts enthalten mit Obertönen, welche über 10 kHz hinausgehen, sorry an alle Frequenzgangliebhaber. Weshalb die DIN-HiFi Norm dann von 12 500 Hz spricht, kann ich mir nur aus Gründen von akkumukierten Toleranzen und irgendwelchen Sicherheitszuschlägen erklären.

Edit: Die 48 dB/Oktave bei Audacity's Filterfunktion sind nicht besonders stark für einen gehörmäßigen Hochpass 12 500 Hz zur Gehörobergrenzenprüfung denke ich, da so einiges darunter noch durchkommen dürfte, linearer Verlauf des Filters mal angenommen. Da würde 11 kHz ja nur etwa 5 dB abgeschwächt bei einem linearen Verlauf?

Edit: @Mrwarpi: den 14 kHz Sinuston will ich mir zur Zeit noch nicht geben. Noch nicht.
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Geändert von DIN-HiFi (25.04.2016 um 00:16 Uhr). Grund: Da würde 11 kHz ja nur etwa 5 dB abgeschwächt?
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Alt 25.04.2016, 03:26   #60
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Bin durch Zufall auf einen Artikel "Wiener Blindtest 2009" http://www.hifi-forum.de/viewthread-18-1434-5.html im Beitrag #238 steht dort etwas besonders schäbig formuliertes mit: "Der Katzentod war wohl ihm April.. ist aber egal." Geht es in anderen HiFi-Foren überall so übel zu? Wenn ich diesen Thread dort so durchlese und dann mit einem Auge auch schaue, welche Meinungen dort neben einem späteren Status der Mitglieder "Gelöscht / Gesperrt" stehen......

Edit: Sehr gute Idee, dass zu einem solchen Test sogar blinde HiFi-Enthusiasten eingeladen wurden, für welche das Ohr das wichtigste Fenster zur Umwelt darstellt! (Ich hoffe dass ich mich in diesem Satz verständlich positiv ausdrücken konnte.)

Edit: Beim Weiterlesen: Ganz schön frech - dort wird verlangt, dass für diesen Test ein Hausbesuch bei einer Versuchsperson außerhalb Wiens gemacht werden solle - wo sind wir denn hier? Mehrere Testteilnehmer, für die es ja sogar ein Service ist, haben sich besser beim Veranstalter einzufinden allein schon aus Gründen der Organisation.
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