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Verstärker in Halbleiter-Technik Die Standard-Technologie

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Alt 23.04.2016, 19:16   #16
Mrwarpi o
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512 Watt für 127dB (mehr schaffen gute kompakte PA-Boxen nur selten)
F-18 Super Hornet im Alarmstart ?

Sorry, der musste sein ....
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Katzen verfügen über ein ausgezeichnetes Gehör. Der Frequenzbereich geht hierbei bis etwa 65.000 Hz, was den des Menschen um mehr als das Dreifache übersteigt.

Das Ohr des Hundes ist hoch entwickelt. Es kann höhere Frequenzen wahrnehmen als das des Menschen.
Die beweglichen Ohrmuscheln des Hundes lassen ihn Geräuschquellen zudem besser dreidimensional orten, als ein es Mensch könnte.

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Alt 23.04.2016, 19:54   #17
DIN-HiFi
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Danke für Deinen diskussionsfähigen Beitrag, Urtext. Du zeigst damit echtes Interesse an einem Austausch auf diesem Gebiet.

Die UKW Norm geht bis maximal 15 kHz, daraufhin sind auch die Tuner abgestimmt, gute gehen von 20 Hz bis 15 kHz wie der Yamaha TX 592 RDS. Über 15 kHz ist Schluss. Und das reicht auch bei UKW, denn im Mittel geht die obere Hörgrenze pro verlebten 10 Jahre Lebensalter um 2000 Hz zurück, darin ist nicht einmal einbezogen eine häufigere Lärmbelastung durch z. B. laute Musik, Disco, Konzerte mit elektrischen Verstärkern usw. Kurzer Selbsttest: Wer heute noch den etwa 16 kHz hohen externen Pfeifton der Ablenkspannung von Röhrenfernsehern wahrnehmen kann, ist super drauf - bis 16 kHz. Nur Neugeborene hören bis 20 kHz. Aber! Bei Naturvölkern, die fernab jeder technischen Lärmquelle leben, bleibt das Gehör bis ins hohe Alter fast vollständig erhalten.

Wichtiger als ein z. B. möglichst hoher Frequenzgang ist es, in welcher Qualität und mit welcher Abweichung im hörbaren und musikalisch wichtigen Bereich übertragen wird, dazu sind enge Toleranzen und gute Qualität in einem begrenzten definierten Bereich wichtiger und entscheidender. Dies kann man nicht oft genug wiederholen. Ich hatte vor ein paar Tagen hier im Forum unter dem Audacity Thread so nebenbei mal kurz gefragt, ob man denn noch zwei verschiedene Sinustöne 10 kHz und 11 kHZ voneinander unterscheiden könne (entsprechendes Gehör vorausgesetzt) und darauf eine entsprechende glaubwürdige und nachvollziehbare Antwort erhalten.

Mit Sicherheit gingen die Frequenzgängee der 1960er Kinderkassettenrecorder (Mono) nicht über 10 kHz hinaus, selbst mein BASF von 1974 damals ging mit Chrom als Mono tragbar nur bis 10 kHz, das war für diese Zeit als tragbares Monogerät schon ein guter Wert. Die HiFi Norm stellte dann für viele Geräte eine Hürde dar und trennte die Spreu vom Weizen. Damals. Und unser Ohr hat meines Wissens sei dem keine Evolution erfahren. Auch weltbeste Lautsprecher aus den 70er Jahren sind heute noch hörenswert, falls nicht durch defekte Sicken oder ähnlichem deren Alterungsprozess ihrem anfänglichem Klang geschadet haben.

Eine Angabe der Leistungsbandbreite sagt wie beschrieben musikalisch mehr aus als ein Klirrfaktor bei nur bei einem stellvertretenden Ton von 1 kHz. Ebenso ausreichend für einen Verstärker ist die beschriebene Übersprechdämpfung in den zwei Bereichen zum Musikhören in Stereophonie. Bei diesem beschriebenen Verstärker stand nicht einmal, für welchen Ton oder Tonbereich die Übersprechdämpfung gilt. Weicht man nur etwas von der Idealposition im Stereodreieck ab, so braucht man sich über die Übersprechdämpfung keine Gedanken mehr zu machen denn dann hört man statt Stereo nur noch Zweikanal.

Fazit: Betrachtet man die (hörbare) Praxis, dann sind angegebene technische Daten anders zu bewerten als sie zunächst aussehen.

Edit: Bei diesem beschriebenen Verstärker stand nicht einmal, für welchen Ton oder Tonbereich die Übersprechdämpfung gilt. Nehmen wir mal an, dass diese nur bei einem musikalisch uninteressanten Ton gemessen wurde, so kann dieser Wert meinetwegen auch 120 dB betragen, dieser wert würde dann nur das Prädikat "Tipp-Ex" bekommen, weil er uninteressant ist. Ich habe absolut nichts dagegen, wenn die Anforderungen der DIN-HiFi Norm im Zuge des Fortschritts überschritten werden, nur sollte damit keine Geldschneiderei und Bauernfängerei betrieben werden in dem Sinne, dass etwas bestimmtes unbedingt erforderlich sei und man dies unbedingt haben müsse oder etwas bestimmtes ersetzt werden solle usw.

Hinweis in eigener Sache: Mein Plattenspieler, mit dem ich bereits unter Audacity bereits einige LPs digitalisiert habe und dessen Klang ich noch immer zufrieden bin, erfüllt gerade die DIN-HiFi Norm mit Gleichlaufschwankungen <= 0,2% (selbst bei der von Alfred Brendel Mitte der 70er Jahre Mondschein Sonate von Beethoven von mir nicht hörbar), >=67 dB Dynamik also besser als jede Schallplatte, Tonabnehmersystem AT95E - in audiophilen Kreisen auch als "grüne Pest" bezeichnet, erfüllt gerade die DIN-HiFi Norm, darauf habe ich geachtet - verrichtet klaglos seinen Dienst als Arbeitspferd. Für Pferderennen hatte ich mich ohnehin noch nie interessiert außer wenn eine hübsche Frau an meiner Seite sitzt aber dann ist das Pferderennen für mich sowieso unwichtig :-)
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Geändert von DIN-HiFi (23.04.2016 um 21:22 Uhr). Grund: Ergänzt "von mir": Gleichlaufschwankungen <= 0,2% (selbst bei der von Alfred Brendel Mitte der 70er Jahre Mondschein Sonate von Beethoven von mir nicht hörbar)
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Alt 23.04.2016, 19:57   #18
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@David: Sorry, bitte nicht denken, dass ich bei Dir abgeschrieben hätte, mein Beitrag hat leider nur etwas länger gedauert weil ich vergeblich nach einem Frequenzgang einfacher Kassettenrekorder aus den späten 60er Jahren gegoogelt hatte.
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Alt 23.04.2016, 20:32   #19
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Im heimischen Wohnzimmer wird der Schall ja reflektiert, daher braucht man weniger Leistung / Lautstärke als auf offener Bühne, auch ist der Hörabstand ein ganz anderer. Und dann sind auch noch die Nachbarn, wie mrwarpi so schön geschrieben hat, kommt seine Nachbarin bereits bei einem Watt Leistung seines Onkyo Verstärkers.
Edit: Ich glaube sie schellt wie er geschrieben hatte nach 20 Minuten. Also einer LP Seite von Frank Zappa / schmunzel.

Oh, falscher Knopf gewesen, wollte nur editieren und keinen neuen Beitrag schreiben.
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Alt 23.04.2016, 20:37   #20
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Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Wollen wir nicht übertreiben! Auf welcher Aufnahme ist mehr drauf, noch dazu mit relevantem Pegel?
Danke David für Deine Betonung des relevanten Pegels in Deinem Beitrag #15. Dieser Punkt wird musikalisch am wenigsten beachtet und ist am wenigsten bekannt welche Bedeutung dieser hat. Ich denke jetzt still und leise für mich hin an 96 bzw. 128er MP3.

Edit: Durch Deinen Link habe ich die verloren geglaubte Angabe des Sweetspots wiedergefunden. Hatte ich zuvor nirgendwo gelesen, was da die 10 bis 20 cm Abweichung ausmachen. Da ist ein Laserentfernungsmesser incl. fest montiertem Hörplatz und "Kippfneigefixierung" des Hörers, wollte man es denn wirklich mit den technischen Daten aufnehmen, wichtiger als ein Paar (zig) dB mehr Übersprechdämpfung! Leider gibt es noch immer Konsumenten, welche Stereo mit hoher Wiedergabetreue gleichsetzten und denken, dass Mono eine schlechtere Qualität wäre / schmunzel. Als ich einmal zu einem DJ sagte, er solle lieber eine bestimmte Monoaufnahme nehmen als eine andere in Stereo weil die in Mono von der Qualität besser sei sagte er, dass Mono doch von vorgestern sei. Als ich dann bemerkte, dass seine ganze PA Anlage hörbar sowieso nur in Mono geschaltet sei bewunderte er mich um wie er sagte mein "absolutes Gehör". So weit ist es also in bestimmten Bereichen schon gekommen, dass man anscheinend ein absolutes Gehör hätte nur wenn man eine monaurale Wiedergabe erkennt. Später gab es dann noch ein wirklich interessantes Gespräch mit ihm.
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Geändert von DIN-HiFi (23.04.2016 um 21:02 Uhr).
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Alt 23.04.2016, 20:51   #21
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Edit: Ich glaube sie schellt wie er geschrieben hatte nach 20 Minuten. Also einer LP Seite von Frank Zappa / schmunzel.

Oh, falscher Knopf gewesen, wollte nur editieren und keinen neuen Beitrag schreiben.
Abgesehen davon das bei mir zu Hause VINYL FREIE ZONE ist bin ich im Besitz eines Schallpegel - Meßgerätes. Alles über 85 dB(C) ist mir schon zu laut und außerdem Gehör schädigend.

Genau genommen sind sämtliche Datenangaben nicht so wichtig.
Bestes Beispiel ist die Langspielplatte. Miese Daten und trotzdem gibt es gut klingende Aufnahmen .....
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Alt 23.04.2016, 20:56   #22
David
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David hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
@David: Sorry, bitte nicht denken, dass ich bei Dir abgeschrieben hätte, mein Beitrag hat leider nur etwas länger gedauert weil ich vergeblich nach einem Frequenzgang einfacher Kassettenrekorder aus den späten 60er Jahren gegoogelt hatte.
Kannst auch abschreiben.

Wenn es viel ist, dann Quellhinweis dazu, das reicht.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Gäste können Beiträge verfassen, die ich aber nur freischalte, wenn sie den Forumsregeln entsprechen. Zensur (nur in Bezug auf Respektlosigkeiten) behalte ich mir vor.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 23.04.2016, 21:05   #23
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Zitat:
Zitat von Mrwarpi o Beitrag anzeigen
Schallpegel - Meßgerätes. Alles über 85 dB(C) ist mir schon zu laut und außerdem Gehör schädigend.
Eigentlich wollte ich so etwas zu der im Beitrag #5 erwähnten "gehobenen Zimmerlautstärke" geschrieben haben, hatte es mir dann aber doch noch anders überlegt. 85 dB(c) ist sicherlich der beste Grenzwert dafür, wobei man bei gehörrichtiger (a) Bewertung noch etwas mehr aufdrehen könnte. Aber die Dauer und die Pegelhöhe sind entscheidend (ich glaube 85 galten für 8 Stunden, irgendwo seit meiner Mitgliedschaft stand mal ein interessanter Link dazu, ich finde ihn nur nicht mehr.
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Alt 23.04.2016, 21:11   #24
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Zitat:
Zitat von DIN-HiFi Beitrag anzeigen
Eigentlich wollte ich so etwas zu der in einem Beitrag erwähnten "gehobenen Zimmerlautstärke" geschrieben haben, hatte es mir dann aber doch noch anders überlegt.
Macht ja nichts ...
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Alt 23.04.2016, 21:19   #25
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Zitat:
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Kannst auch abschreiben. Wenn es viel ist, dann Quellhinweis dazu, das reicht.
Du hast einen netten Humor. ich muss jetzt schon seit einer Minute ganz herzlich darüber lachen :-)
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Alt 23.04.2016, 21:26   #26
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Ein Schallpegelmeßgerät habe ich mir auch zugelegt und festgestellt, daß ich zuhause Musik deutlich leiser höre als im Konzert. Beethovens Neunte wird mir von der CD an den lautesten Stellen mit 80 dB (A) noch nicht zu laut, und im Konzert sind 100 dB (A) Pegelspitzen auch noch kein Problem - einer auf den Salonflügel eindreschenden Pianistin umzublättern lasse ich aber künftig lieber bleiben, die Schuberts Es-Dur-Trio grundsätzlich ffff spielen zu müssen glaubte. Das nervte einfach auf Dauer zu sehr.

Einzelne Pegelspitzen stören weit weniger als ein Dauerpegel oder gar auf diesen viel zu laut gemasterte Musik.

Die Wiedergabe von Sprache oder z. B. Klaviermusik kommt mit mit der alten Hifi-Obergrenze 12,5 kHz mühelos aus, aber das Cembalo ist schon sehr obertonreich bis etwa 17 kHz, Blechblasinstrumente gehen in den nur sanft abfallenden Obertönen über 20 kHz hinaus, und der Applaus reicht bis über 25 kHz. Beim Radio habe ich mich auch schon beschwert, daß die über ISDN von exotischen Veranstaltungsorten ins Sendestudio übertragenen Live-Konzerte bei 14,5 kHz abgeschnitten werden.

(ich schaue mir meine eigenen Aufnahmen, Mitschnitte vom Radio und Wave-Dateien von den CDs immer mit dem Freeware-Audio-Spektrographie-Programm Spek an.)

zu den technischen Daten zurück: eine im Oszillogramm saubere und praktisch unverzerrte Rechteckwiedergabe ist ein Zeichen für einen guten Verstärker!
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Alt 23.04.2016, 21:40   #27
Mrwarpi o
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https://de.wikipedia.org/wiki/Schalldruckpegel

Sehr aufschlussreich ...
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Alt 23.04.2016, 21:46   #28
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Also eines muss ich noch loswerden zu der Wichtigheit des Frequenzganges oberhalb von 12 500 Hz samt deren relevanter Pegel bezüglich einer eigenen subjektive Bewertung für diejenigen, die es interessiert:

Man lese ein(ige) Musikstück(e) seiner persönlichen Wahl und mit dem Wiedergabegerät seiner Wahl in Audacity ein und beschneide dann den Frequenzgang mit dem Menüpunkt: Effekt > High Pass Filter, den Wert 12500 eintragen und darunter 48 dB/Oktave bei "Rolloff" auswählen.

Bitte nicht wundern, wenn dann im gleichen Lautstärkevergleich fast nichts mehr übrigbleibt. Und bitte auch nicht vermuten, dass das Audacity Programm gerade einen Tonausfall hat.

Hinweis: Für Klassikfans ist dieser Vergleich leider ungeeignet, da außer bei Piccoloflötenkonzerten, die ich persönlich sehr mag, nur "tiefe bis mittlere", ggf noch mittelhohe Töne zum Tragen kommen.

So gesehen kann sich ein jeder einen höchstpersönlichen subjektiven überschlägigen Eindruck seiner oberen Hörgrenze machen. Das gleiche kann man dann noch mit der Funktion Effekt > Low Pass Filter, den Wert 40 eintragen und darunter 48 dB/Oktave bei "Rolloff" auswählen. Nachdem man den oberen Frequenzbereich bereits beschnitten hat. Somit hat man einen Frequenzbereich von 40 bis 12 500 Hz. Auch hier wieder der Hinweis für die Klassikfans: der tiefste Ton des Kontrabasses beträgt etwa 41 Hz (aus dem Hut geschrieben).

Des lieben Friedens willen: Dieses Posting soll keinesfalls bedeuten, dass die Anlage der Klassikfans überdimensioniert ist oder des Guten zu viel wäre.

Edit: Wer allerdings glaubt, gestützt auf Spektralanalyseprogramme, dass er bestimmte Dinge noch hört, sollte diesen Test lieber nicht machen und sich seines autosuggestiven Eindruckes nicht berauben lassen, damit er weiterhin die Darbietungen in der gewohnten Art genießen und sich am gewohnten Klang erfreuen kann.
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Geändert von DIN-HiFi (23.04.2016 um 22:18 Uhr). Grund: Bitte nicht wundern, wenn dann im gleichen Lautstärkevergleich fast nichts mehr übrigbleibt. Und bitte auch nicht vermuten, dass das Audacity Programm gerade einen Tonausfall hat.
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Alt 23.04.2016, 22:10   #29
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. Beim Radio habe ich mich auch schon beschwert, daß die über ISDN von exotischen Veranstaltungsorten ins Sendestudio übertragenen Live-Konzerte bei 14,5 kHz abgeschnitten werden.
Das Ganze dann noch hiermit behandelt : https://de.wikipedia.org/wiki/Optimod
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Geändert von Mrwarpi o (23.04.2016 um 22:23 Uhr).
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Wer allerdings glaubt, gestützt auf Spektralanalyseprogramme, dass er bestimmte Dinge noch hört, sollte diesen Test lieber nicht machen und sich seines autosuggestiven Eindruckes nicht berauben lassen, damit er weiterhin die Darbietungen in der gewohnten Art genießen und sich am gewohnten Klang erfreuen kann.
Wer genau wissen will wie es um seine Ohren steht sollte zum HNO gehen ....
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