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Alt 13.03.2016, 17:55   #76
DIN-HiFi
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Die Feldstärkeanzeige (Beschriftung in mikrovolt?) war eine gehobene Ausstattung und viel besser als nur eine Abstimmanzeige. Hatte dein RPC eine flache breite UKW Antenne mitgeliefert, die mann dann in die unmöglichten Positionen bringen musste um einen kleinen Teilstrich mehr Feldstärke zu erhalten? Ich hatte wie gesagt dann das CN 730, wo die automatische Aussteuerung meiner schwachen erinnerung nach nicht mehr hochsteuerte aber etwas Zeit zum Einpegeln brauchte. Vielleicht erinnere ich mich da auch falsch.

Edit: Ich hatte einen Receiver von Grundig RTV 911 HiFi (oder ähnlicher Name) mit so einer super rot leuchtenden "STEREO" Schrift und einem Rauschfilter ab (ich glaube 5 kHz), welches ich damals wirklich deutlichst hören konnte und meinte das man da nur die halbe Musik hätte. Es war wohl für alte Platten gedacht.
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Alt 13.03.2016, 18:11   #77
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Zitat:
Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
die präzise Feldstärkeanzeige und das AFC
Ganz genau, Wenn AFC vorhanden ist kommt man mit einer Feldstärkeanzeige besser zurecht als mit einem Abstimminstrument. Und gehobener Anspruch war dann die zusätzliche Mittenanzeige. Der enthaltene Plattenspieler hatte aber keine 78 Drehzahl mehr denke ich.

Edit: Hattest Du auch bemerkt, dass die Abstimmung etwas mit der Geräteinnentemperatur schwankte (ein klein wenig). Und das CN 500 hatte eine automatische Kopfreinugung? Wie ging die denn?

Edit: Diese Bausteine hatten wenigstens noch "funktioniert". Und die Tasten bei den Grundig Decks rasteten so schön ein und das Geräusch war sehr "angenehm", auch die grüne "Tape Pilot" Leuchte.

Edit: Na ja die Kompaktanlagen, wenn etwas defekt war dann musste das ganze schwere Ding zum Händler geschleppt werden und es gab erstmal ein "Hörverbot". Wer dann noch eine von Rosita aus dem Möbelhaus gekauft hatte der musste noch kräftiger sein. Es gab auch in den Kompaktanlagen einen Dual Spieler, der sein Stroboskop seitlich unter dem Plattentellerrand hatte, dies gefiel mir "klanglich" besser. ich weiß allerdings nicht mehr, ob dies dann ein höherwertiger war.

Edit @longueval: http://images.google.de/imgres?imgur...QVDJUQ9QEIJjAA War Dein Uher Mono Report vielleicht dieses verlinkte aus 1962? Ein Halbspurgerät und das Band konnte nicht gewendet werden? Es hatte sogar ein beleuchtetes Drehspulinstrument für Batterie in Kombi mit Aussteuerungskontrolle. Ich kann mich noch daran erinnern, dass es auch Tonbandgeräte mit Aussteuerungsanzeigen (wohl nur bei der Aufnahme?) und Abstimmanzeigen beim Radioempfang mit einem "Magischen Band" in grün gab, ganz spannende Sache und schön anzuschauen. Fast unglaublich diese technischen Daten - besonders der Höhenfrequenzgang - dieses Uher Mono Report!!! Das war damals absolute Rundfunkqualität 1962, auch wenn die Signale über damaliges UKW vielleicht doch noch unter 15 kHz übertragen wurden als oberer Frequenzgang. So, jetzt kommt in Memoriam deines Uher Mono Report erstmal wieder die Beatles "1" Remaster auf's Ohr, ganz genau deshalb :-)

Edit: das Uher enthielt eine Wärmeschutzplatte aus Asbest wie ich gelesen habe. Oh man. Leistungsaufnahme maximal geschätzte 50 Watt? Und der Eingangsspannungswahlschalter ging bis 240 Volt laut Foto. Für dieses gerät hätte ich damals gerne die 4 Stück Daimon Monozellen "Transistor" verkauft. Die waren bestimmt schnell leer. Wie hatte man die für das Foto nur wieder dort hineinbekommen?

Eit: Ein mobiles Uher Tonbandgerät war sogar auch in einem der schwarzweißen Beatles Filme zu sehen mit dem Lustigen Opa der immer alle tricks unternahm um auszubüchsen, in Stereo Ausführung mit zwei getrennten Aussteuerungsanzeigen und schwarzen Zeigern (oder rot).
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Alt 14.03.2016, 09:45   #78
ruedi01
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Bei einem analogen UKW-Empfänger hat man immer ein gewisses Maß an Floating...oder wie man das auch fachlich korrekt nennen mag. Der Empfang 'wandert'. Bei einem Quarz stabilisierten Syntheziser Tuner gibt es soetwas nicht. Der Quarz hält die Frequenz immer exakt stabil. Natürlich hat das auch mit der Temperatur zu tun, denn analoge elektronische Bauteile ändern ihre elektrischen Eigenschaften mit ihrer Betriebstemperatur. Die AFC-Schaltung hält den Empfang stabil, wie das geht kann ich aber nicht sagen, nur so viel, es hat funktioniert.

Die Feldstärkeanzeige war übrigens eine dimensionslose Skala mit Werten von 1 bis 10.

Der Anlage lag eine Wurfantenne bei (das flache, breite silbrige Ding). Damit bekam ich sogar zufriedenstellenden Empfang der Ortssender, wenn man das Ding irgendwie hingefummelt bekam. Auf die Dauer war mir das aber zu lästig und ab und zu gab es auch kleinere Störungen z.B. durch vorbeifahrende Kraftfahrzeuge. Ich habe mir für knapp 30 DEM eine drei-Elemente-Antenne gekauft und diese auf den Querbalken des Dachbodens ausgerichtet (einfach draufgelegt, ohne sie irgendwie festzumachen), das Kabel habe ich durch einen stillgelegten Kamin nach unten in mein Zimmer gelegt. Fertig. Damit hatte ich dann auf der Feldstärkeanzeige nahezu vollen Ausschlag, auf der Skala bis 10 erreichte es einen Wert von ca. 9,6 bis 9,7. Damit war der Stereoempfang absolut perfekt und störungsfrei. Mit der Wurfantenne erreichte ich immerhin ca. eine 7.

Wie die automatische Kopfreinigung funktioniert hat kann ich nicht mehr sagen. Aber das Tastengefühl habe ich noch in Erinnerung. Sie waren kurzhubig und sehr leichtgängig und rasteten mit einem satten metallischen Klick ein. Das war schon eine sehr feine und präzise Mechanik. Das Laufwerk selber war allerdings von der einfacheren Sorte. Ein einziger Motor genügte als Antrieb. Wie schon gesagt, Ärger hatte ich nie mit dem CN 500, trotz häufigen Gebrauchs. Aber ich habe auch darauf verzichtet die kritischen C 120 Bänder zu nutzen.

Das Beste war aber der Plattenspieler. Man musste schon sehr viel mehr Geld ausgeben um was wirklich besseres zu bekommen.

Gruß

RD
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Alt 14.03.2016, 10:31   #79
longueval
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ich hab das uher immer stationär mit netzteil betrieben.
mein gerät war auch ca dieses baujahr. der zum wiederholten mal ausgefallene motor war der grund, warum es vom orf ausgeschieden wurde. ein orf techniker hat es dann umbauen lassen.
da der unbedingt ein stereo modell wollte, hat er es mir um den umrüstpreis verkauft. hat damals ein loch in mein sparbuch gerissen. genauen preis weiß ich nicht mehr.
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Alt 14.03.2016, 12:35   #80
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Zitat:
Zitat von ruedi01 Beitrag anzeigen
.....

Wie die automatische Kopfreinigung funktioniert hat kann ich nicht mehr sagen....
... es gab keine.
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Alt 14.03.2016, 17:32   #81
ruedi01
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....aah, das erklärt vielleicht warum ich das nicht mehr weiß...

Gruß

RD
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Alt 14.03.2016, 17:38   #82
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http://grundig.pytalhost.com/1976/084.jpg

Hier steht im Grundig Prospekt von 1976, dass der CN 100 eine automatische Kopfreinigung hat.

Edit: Die Technischen daten des CN 510 (wie das 500 nur mit Dolby) sahen gut aus und die Aussteuerungsautomatik hat dieser Quelle nach eine lange Konstante): http://bee.mif.pg.gda.pl/ciasteczkow...-generator.pdf
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Alt 14.03.2016, 23:14   #83
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Jetzt habe ich die Katalogseite des BASF 9110 CrO2 Kassettenrecorders gefunden, der Höhenfrequenzgang stimmt noch wie ich ihn in Erinnerung hatte: http://wegavision.pytalhost.com/BASF...der/basf02.jpg
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Alt 15.03.2016, 02:13   #84
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Also diese Seite: http://wegavision.pytalhost.com/ macht einen ja ganz verrückt! Zurück mit den super Mitt70er Jahre Geräten zurück in die Läden! Auch gerne als Vintage Neugerät! Wo seid Ihr denn? Herbei mit Euch! Ich habe für Euch Vintage Geräte noch die schönsten DIN Kabel um Euch zu verbinden!
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Alt 15.03.2016, 08:30   #85
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Bei aller Nostalgie und Faszination für die opulente Technk, aber der Compact-Cassette weine ich keine Träne nach...

Dafür waren die Einschränkungen in der Handhabung und vor allem die qualitativen Leistungen dieses Mediums einfach zu gravierend.

Im Auto war die Hampellei mit den Kassetten fürchterlich, die flogen überall durch die Gegend und sie litten unter den Umwelteinflüssen (Staub, Hitze) doch deutlich und in der heimischen Stereoanlage hinkte die Wiedergabequalität doch immer hinter anderen Medien hinterher. Kopien waren nur in Echtzeit möglich und mit jeder Kopie ging die Qualität weiter den Bach runtern. Ganz besonders fiel das auf, als die digitale Compact Disc auf den Markt kam.

Ärgerlich war auch, dass die Kassetten nur dann optimal klangen, wenn man sie auf dem original Aufnahmegerät wiedergab, auf anderen Abspielgeräten hatte man meist mit Höhenverlusten zu rechnen, das klang dann dumpf und muffig, Stichwort Azimuthfehler. Ganz zu schweigen von der lästigen hin und her Spulerei...

All das ist heute zum Glück Geschichte.

Gruß

RD

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Alt 15.03.2016, 08:48   #86
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Damals hatte wieder einmal das schlechtere Medium das Rennen gemacht. Die "Elcaset" von Sony (Manche werden sich noch daran erinnern) war von den physikalischen Gegebenheiten her unvergleichlich besser, aber anscheinend war sie den meisten zu groß. Sie wäre der offenen Spule - zumindest einmal bis 9,5cm/sec. - um nichts nachgestanden.
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Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Gäste können Beiträge verfassen, die ich aber nur freischalte, wenn sie den Forumsregeln entsprechen. Zensur (nur in Bezug auf Respektlosigkeiten) behalte ich mir vor.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
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Alt 15.03.2016, 09:10   #87
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...ja die Elcaset, das war schon der richtige Ansatz für ein qualitativ hochwertiges analoges Aufnahmemedium. Aber der Systementwickler Sony wollte das Geschäft exklusiv machen, so dass sich andere Anbieter zurückgehalten haben. Die falsche Lizenzpolitik ist Sony ja dann mit Beta-Video noch einmal zum Verhängnis geworden. Ein vollkommen neues Medium kann man im Markt nur dann etablieren, wenn alle großen Anbieter mitziehen, sonst scheitert es.

Man muss ja auch berücksichtigen, dass die Compact-Cassette nie für anspruchsvolle Musikaufnahmen in Hifi-Stereo vorgesehen war. Es sollte ein für damalige Maßstäbe sehr einfach zu handhabendes portables Aufnahmemedium für einfache Mono-Aufnahmen sein. Erst später dann wurde das System mehr oder weniger auf Stereo und Hifi 'aufgebohrt'.

Gruß

RD
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Alt 15.03.2016, 09:18   #88
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Ja, stimmt alles.
Warum soll in der Unterhaltungselektronik was besser laufen als sonst? Sind überall nur Menschen am Werk, die Fehler machen.
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Alt 15.03.2016, 12:00   #89
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Ein gute erhaltenes Elcaset Gerät gibt es hier von Sony mit Garantie für knapp 600€: http://www.ebay.de/itm/SONY-EL-5-Vin...l6368#viTabs_0 und auch noch Kassetten, eine 60er FeCr gebraucht für 18€: http://www.ebay.de/itm/SONY-FeCr-LC-...25.m3641.l6368
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Alt 26.03.2016, 19:34   #90
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@Leo1: Hier mein Textblock den ich vom Audacity Thread für Dich hierher übertragen habe um dort nicht zu stören:

So ändern sich die Zeiten: Früher verbrachte ich stundenlang mit zwei Kassettendecks am UKW-Empfänger und vor dem CD Spieler (damals durfte man sich noch Cds im CD Verleih ausleihen) und heute sind halt der Computer und Dein Tascam und das Internetradio angesagt. Ich glaube hier wurde mal geschrieben, dass Du Internetradio auch direkt auf dem PC aufnehmen kannst. Dieses könntest Du vielleicht auch zeitgesteuert machen (ich weiß allerdings nicht wie). Aber der Tascam sieht beim Aufnehmen bestimmt gut aus und macht dabei optisch eine gute Figur beim Einstellen der Aussteuerung, so etwas zählt eben auch dazu finde ich. Wie in alten Zeiten vor dem UKW Radio und den ganzen Erinnerungen daran, welche dann heute wieder aufleben dürfen. Und wenn heute dann im Internetradio Dir jemand in den Titel hinein quatscht dann kannst Du es bequem mit Audacity ausblenden wie man es früher mit dem Aussteuerungsregler (bei einer Kassettenkopie auf AGFA STEREOCHROM, das waren meine liebsten aber nur wegen der schönen Optik klangen die am besten, oder die roten BASF LH SUPER, ausgesteuert bis +3dB im roten Bereich, weil so angegeben und diese Kassette auch so schön rot war, hatten aber starke Konkurrenz zu den gelben BASF LH, deren Farbe auch so schön war und exakt nur bis Null ausgesteuert wurden wie angegeben). Soviel nur mal kurz zu den alten Geschichten, von denen Du ja (zumindest außer meiner Wenigkeit) ebenfalls ein Fan bist.
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