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Mitglieder stellen sich vor HiFi Lebenslauf und noch mehr

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Alt 28.01.2016, 08:54   #31
ruedi01
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Beim Haushaltsstrom sind für 1,0qmm Kabelquerschnitt bis zu 19 Ampere (solides Kabel) bzw. 15 Ampere (Litzenkabel) zugelassen. Dabei wird auch davon ausgegangen, dass die Kabel warm werden.
Ist Litze bei der Hausinstallation nicht verboten?!? Auch habe ich noch nie ein 230 V Verlängerungskabel gesehen, das aus Litze bestanden hätte.

Gruß

RD
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Alt 28.01.2016, 09:59   #32
ra
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?
wie willst du massivkupferdrähte aufrollen oder zusammenlegen?
oder steh ich jetzt total auf dem schlauch?
gruß reinhard
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Alt 28.01.2016, 10:22   #33
ruedi01
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...gute Frage...die Kabel sind schon ziemlich steif. Aber so steif nun auch wieder nicht. Habe schon ewig kein Kabel mehr aufgeschnitten.

Gruß

RD
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Alt 28.01.2016, 10:49   #34
longueval
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beim arbeitsstrom geht es um das warm werden, warm = mehr widerstand, mehr widerstand = mehr warm usw. dieser teufelskreis darf nicht erreicht werden... brandgefahr. das ist noch ärger, wenn das kabel aufgewickelt ist.
audiokabel erreichen aber nie solche amperezahlen, da gehts mehr darum, dass sich widerstände und kapazitäten zu den weichenwerten dazuschummeln, die nicht mitberechnet wurden.
aber wer hat schon 200m lautsprecherkabel
anders ist es zb. bei der versorgung von potenten verstärkern im auto. da fließen schon hohe amperezahlen, weil ja die spannung nur 12V beträgt.

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Geändert von longueval (28.01.2016 um 10:57 Uhr).
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Alt 28.01.2016, 12:14   #35
ra
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aber auch die batteriekabel sind litzen.
gruß reinhard
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Alt 28.01.2016, 13:01   #36
longueval
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ja, aber besonders dick, da sind auch 10² kabel im spiel, wären ja sonst nicht verlegbar.
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Alt 10.02.2016, 22:46   #37
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Hallo,

ich wollte mal eine kurze Frage hier stellen weil ich nicht weiß ob es dazu bereits einen thread gibt. Hier wird sie wohl am wenigsten stören denke ich.

Irgendwo hatte ich hier im Forum mal zufällig von einem Tascam Gerät gelesen, welches gut dazu verwendet werden kann, um - wenn man mal bei Bekannten eine interessante LP sieht - diese dann dort direkt vor Ort an deren Tape Out des Verstärkers mit einem batteriebetriebenen Aufnahmerecorder, welcher über einen Line-In verfügt, im PCM Modus aufnehmen kann (so wie man es vor vielen Jahren mit der Kassette gemacht hat). Es könnte auch dazu verwndet werden, alte Kassetten ins digitale Format zu bringen.

Weiß jemand zufällig, wo hier Erfahrungen dazu stehen?
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Alt 10.02.2016, 23:38   #38
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Ich habe diesen: http://www.tascam.eu/de/dr-05.html

Verwende in hauptsächlich um vom Internetradio Musik aufzunehmen.

Die besten Lieder werden dann auf Band aufgenommen. Halt so wie früher. Andere nehmen die Musik auf Festplatte auf, doch das finde ich irgendwie altmodisch....
__________________
Viele Grüsse Leo
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Alt 11.02.2016, 00:36   #39
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Danke, ich habe es auch im Thread über das Aus der LP gefunden und dort zum Problem mit dem 05er noch etwas geschrieben: http://www.hififorum.at/showthread.p...612#post307612
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Alt 11.03.2016, 02:53   #40
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Zitat:
Zitat von Leo1 Beitrag anzeigen
Nein, nein nur weiter mit deinen alten Geschichten, sie sind schön zu lesen und erinnern mich auch an meine Jugend.
Ok, jetzt ist wieder etwas Luft in diesem Thread.

Also angefangen hatte alles zu meiner Kommunion 1974, als ich von meinem Großvater einen liegenden antharzitfarbenen Monokassettenrecorder von BASF geschenkt bekam. Er war von der Bauart wie ihn vielleicht noch einige kennen mit den hellen "Klaviertasten" vorne hinter einem ausziehbaren Tragegriff, dahinter das per Klaviertaste zu öffnende Kassettenfach mit Chromdioxid Umschaltfühlhebel und dem hellmetallfarbenem Lautsprecher mit so schönen kleinen Löchern drin, an der Hinterseite der 220 Volt Anschluss für das Netzkabel. Batterien waren glaube ich 4 Stück Baby. An der linken Seite waren ein DIN Anschluss für einen externen Lautsprecher (mit Abschaltung des internen), ein fünfpoliger DIN Anschluss für das mitgelieferte Mikrofon incl. Ein-/Ausschalter und "Ständer" sowie ein fünfpoliger DIN Anschluss - die Bezeichnung von damals weiß ich nicht mehr - als Kombianschluss für Line In + Out, welchen ich erst später kennenlernen sollte. Der Lautstärkesteller links war wiederum hell mit schönen kleinen Griffigkeiten sowie einer schwarzen und leicht einklickenden schwarzen Markierung daran, woneben in weißer Schrift "ALC" stand. Was für ein super Teil das zu der damaligen Zeit gewesen war sollte ich erst kurz später kennenlernen. An die Technischen daten kann ich mich nur noch soweit erinnern, dass der Frequenzgang (wie auch immer gemessen) bei Chrom bis 10 000 Hz und Eisenoxid bis 8 000 Hz ging.

Ich machte also meine ersten Aufnahmen immer fleißig von Dieter Thomas Hecks Hitparade auf zuerst so roten Agfacolor Eisenoxid Kassetten welche so schwarze Strichlinien zur Beschriftung hatten, das Band war hell- bis dunkelbraun, C 60 Kassette, etwas anderes kannte ich halt noch nicht. Der Fernseher war zu der Zeit ein Schwarzweißgerät von SABA mit Zimmerantenne und ich hatte dort bereits den "Klang" Schalter erkannt und vor der Aufnahme gedrückt. Ziemlich schnell hatte ich dann auch den richtigen Mikrofonabstand zum Lautsprecher gefunden. Weshalb der hohe Pfeifton des Fernsehers nicht auf der Aufnahme zu hören war davon wusste ich ja nichts. Auch von der senkrecht verlaufenden breiten rot/grünen Aufnahmepegelanzeige (Batterieanzeige Kombiinstrument) wusste ich nichts, da mir mein älterer Cousin nur sagte beim Aufnehmen müsse der schwarze Strich des senkrechten Lautstärkestellers bei "ALC" einrasten. Meine Mutter durfte während der Aufnahme natürlich nicht sprechen und schon gar nicht über die "Hippies" dort im Fernsehn schimpfen. So war die Zeit halt damals.

Für das erste Musiküberspielen mit Freunden oder wenn man wo zu Besuch war wurde dann für den Mikrofoneinsatz "fachmännisch" eine Art "Bunker" mit Matratzen, Kissen und Decken hergestellt, damit es auch ja gut gelingen würde. Das dies keine gute Lösung war hatte ich dann schnell heraus und dass der schwarzweiße SABA Fernseher (ich glaube es war an der Rückwand) eine schwarze DIN Lautsprecherbuchse hatte. In diesem Alter lernt man ja sehr schnell und ist gerade auf solche Dinge (es gab ja sonst nichts an "Technik") sehr wissbegierig und las dann lange darüber in den Bedienungsanleitungen (die damals noch tauglich waren) der beiden Geräte heimlich bei den Hausaufgaben und im Bett unter der Decke mit einer gelbkopfigen VARTA Taschenlampe, welche 2 Babyzellen hatte). Dann hatte ich es endlich heraus, kratzte mein Taschengeld zusammen und fuhr mit meinem orangefarbenen Klapprad zum nahegelegenen Radio- und Schallplattengeschäft, erklärte mein Anliegen und beschrieb die Geräte, die Buchsen so gut ich konnte (ich war in diesem Alter natürlich nicht darauf gekommen, die Bedienungsanleitungen oder wenigstens den BASF Recorder mitzunehmen). Im Nachhinein war dies ein Schlüsselerlebnis für mein späteres Leben, dass ich damals diese Dinge so gut mündlich beschreiben konnte (ein fremder Mann der das aus einem Hinterzimmer mitgehört hatte und einen weißen Arbeitskittel (erst später wusste ich was das für ein Beruf war) anhatte und noch einen kleinen Schraubendreher in seiner Hand hielt lobte mich für meinen "Vortrag", zeigte mir viele verschiedene Stecker, die ich dann erkannte und sagte: "Kleiner, ich mach' Dir das, lass dein Taschengeld mal stecken, komme morgen wieder." Diesem Fachgeschäft war ich sehr viele Jahre lang ein treuer Kunde gewesen und hatte niemals über den Preis verhandelt was auch immer dann später gekauft oder bestellt wurde, nicht einmal das Verlangen danach war da. Dieser nette Herr hatte offensichtlich ein gutes Gespür dafür, wie man zukünftige zufriedene dauerhafte Kunden gewinnt usw., was mir damals natürlich nicht klar war. Jedenfalls hatte ich mich dann ein paar Tage vor der Sendung weiter mit der "Verschaltung" des Fernsehers und Recorders incl. einer kurzen Probeaufnahme vertraut gemacht genau dann, wenn gerade für eine etwas längere Zeit einmal niemand da war. Also wieder alles "abgebaut" und erst kurz vor der Sendung wieder angeschlossen. Ich hatte bereits vorher festgestellt, dass der Fernsehlautsprecher trotzdem ging obwohl ich alles angeschlossen hatte. Und bemerkte dann bei der Aufnahme, dass meine Mutter öfters die Lippen zusammenpresste weil sie ja nicht stören durfte. Bis dahin. Oder ab jetzt schon. Erzählte ihr alles und sie staunte nur so was ich da gemacht hatte. So etwas prägt einen schon finde ich.

Ab diesem Zeitpunkt ging alles dann viel schneller. Kaufte dann in diesem Geschäft ein fünfpoliges Überspielkabel von meinem Taschengeld und zu dem Service des Geschäftes gehörte dann für den netten Herrn im weißen Kittel selbstverständlich, dass er mir dann erklärte, wie ich diese rot/grüne Anzeige zu beachten hätte und zeigte mir sogar noch wie ich "ein- und ausblenden unter Kopfhörerkontrolle" können würde. Ratet mal, was ich mir dann als nächstes gewünscht hatte? Ja, er war von "Weltfunk" heutzutage natürlich nur eine Krücke, aber mit dem extra angelöteten passenden DIN Lautsprecherstecker (ursprünglich 6,3 mm Klinke). Und dann natürlich die ersten Aufnahmen der Radiohitparade mit Überspielkabel und von Schallplatten. Meine erste war von K-Tel aus 1975 sie hieß Disco Hits und es ist selbstverständlich auch die erste gewesen, welche ich digitalisiert habe. Darauf sind "Moviestar", "Lady Bump", "That's The Way", "Tornero", "Love Her Like a Lover", "New York Groove" und viele mehr. Ich höre diese LP heute immer noch gerne, obwohl sie schon recht heruntergespielt ist. Nostalgie eben.

Dann bekam ich etwa 1,5 Jahre später meinen ersten Mono Radiorecorder von Philips. Schöner dicker stabiler Tragegriff in schwarz, helle Metallfront, Kassettenteil links, Lautsprecher rechts, ein "Tonwahlschalter" mit RIF bezeichnet, Ein/Aus Lautstärkedrehrad an der rechten Schmalseite sehr griffig, Radioskala FM/AM mit Sendermarkierungen für AM über dem Lautsprecher und drei Sendermerkreitern in rot die auch ausreichten bei der damaligen Senderdichte, Aufnahmetaste in Rot als nur ein Knopf denn die Laufwerkstasten waren leider kein Klavier mehr sondern so ein schöner metallfarbener griffiger Kombihebel mit Wiedergabe nach unten, Rückspulen nach links und Vorspulen nach rechts. Automatische Aussteuerung, keine manuelle und kein Batterieanzeigekombigerät. Damit Aufnahmen aus der Hitparade im Radio das erste Mal gemacht und mein Onkel hatte mich vor seiner damals echt guten HiFi Anlage in der Luft zerrissen was das denn für ein abruptes Aufnahmeende wäre (musste ja kurz bevor hineingequatscht wurde den Hebel wieder hochdrücken) und so übersteuert. Meine Mutter meinte nur zu ihm in der Art: Na warte nur wenn der 3 Jahre älter ist dann wirst Du ihn um Rat fragen werden (und so wurde es dann auch).

Also beschloss ich es besser zu machen: Nahm die Radioendung auf und überspielte die Titel dann mit ein- und ausblenden auf eine zweite Kassette. Das war eine BASF Chromkassette mit 120 Minuten. Er fragte mich wer mir das auf seiner Anlage so von LP überspielt hätte. Als ich ihm dies dann genau beschrieb war ein für alle Mal Ruhe im Karton. Kurze Zeit später sollte sich dieses Einschleifen mit ihm im Bereich der Spiegelreflexfotografie (ich lernte noch mit Handbelichtungsmesser auf Schwarzweißrollfilm) in ähnlicher Weise wiederholen.

Später kam dann die erste Stereoanlage von welcher ich eingangs berichtete.
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Alt 11.03.2016, 06:30   #41
lia ne
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... erzähl' ruhig weiter.
Oder schreib' gleich ein ganzes Buch.
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Alt 11.03.2016, 07:26   #42
David
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Jaja, jeder hat so seine "HiFi-Geschichte".

Was wird die aktuelle Jugend später einmal erzählen?
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Gruß
David


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Alt 11.03.2016, 11:47   #43
ra
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naja, es gibt welche, die haben eltern, meist papas, die anlagenverrückt waren und viell. auch selbst gebaut und gebastelt haben - denen taugts schon, wenn sie was anständiges zum partymachen haben.
aber in der regel wird nicht mehr soviel über anlage gehört. da wird eher auf der konsole gespielt.
musik meist über die stöpsel oder in der disco und auf festln.
wenn geld kommt in einer eigenen wohnung meist 5.1 für movies.
gruß reinhard.
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Alt 11.03.2016, 12:39   #44
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@ra:
Ja die Zeiten waren früher ganz anders. Zu dieser Zeit gab es noch das Wählscheibentelefon in grau und wenn man den Hörer abnahm dann kam dieses Tüt Tüt statt des langen Tones als Freizeichen. Und die Stereoanlage war dann eben das einzige Stück Technik was man im Haushalt hatte, natürlich Staubsauger evtl. Fernseher usw, aber auch die Mikrowelle kam erst später.
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Alt 11.03.2016, 12:49   #45
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Was wird die aktuelle Jugend später einmal erzählen?
Sie könnte später erzählen dass sie sich vor kurzem einen Chip hat implantieren lassen, um mit den jungen bereits seit der Schule gechipten und im Berufsleben besser mithalten zu können. So ist meine Vision.
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