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Die Anlagen unserer Mitglieder Anlagenbeschreibungen und Bilder

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Alt 29.12.2015, 20:03   #16
Sapperlot
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Standard AW: Meine Heimanlage (plus Q&A)

Danke für den Link. Nachdem dem ersten Test und null Verständnis zum Ergebnis, habe ich mich einmal ein wenig durchgelesen und den Test dann wiederholt.

Jetz kann ich zwar das Ergebnis lesen, aber leider nicht ausreichend interpretieren!? Was mache ich jetzt mit der Info, dass bei einigen Frequenzen Indexwerte deutlich über 1 liegen?

Oder was mache ich mit der kritischen Distanz? Und wie kann ich die Schröderfrequenz drücken?

Hier wäre Hilfe von Nöten...

Reicht es eigentlich wirklich aus anhand von LxBxH diese Werte zu ermitteln? Erscheint mir recht einfach iVz. einem recht komplexen physikalischen Thema wie der Akustik.
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Geändert von Sapperlot (29.12.2015 um 20:48 Uhr).
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Alt 29.12.2015, 21:41   #17
longueval
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Standard AW: Meine Heimanlage (plus Q&A)

kurzinfo

zwischen parallelen wänden die halbwegs schallhart sind, wirft es die schallwellen hin und her.
diese schallwellen haben immer an der wand das druckmaximum (am lautesten) und genau in der mitte eine auslöschung, wenn sie sich überlagern.
die ganzzahlig vielfachen frequenzen haben das mehrmals
folge
an manchen stellen im raum ist dieser basston irre laut (viel lauter als zb auf der cd) und schwingt sehr lange nach (viel länger als auf der cd), das bewirkt also an manchen stellen im raum einen zu lauten, dröhnenden bass, auf anderen stellen ist kein bass.
das ist aber im raum nicht nur zwischen 2 wänden, sondern zwischen wänden decke boden diagonal usw. das verzerrt den basston total.
die schröderfrequenz ist die, bis zu der man dieses druckwandelphänomen hat. über dieser frequenz muss man sich die schallausbreitung eher strahlenförmig vorstellen. eher so, wie bei licht, das statt auf eine wand auf spiegel trifft und im raum herumreflektiert wird. das macht wieder andere probleme.
als erste maßnahme sollte man daher schauen, dass diese sinnlose basslautstärke gemildert wird, das ist sozusagen die halbe miete.
wie sich das auswirkt

https://www.google.at/search?q=raumm...YpQ18xd7mIM%3A

sieht man da

der nahezu linealglatte frequenzgang dieses lautsprechers wird durch den raum verzerrt, man sieht das an der anhebung und berg und talfahrt der messung im raum (blau)
und man sieht oben (grün) wie der frequenzgang elektronisch verändert wird,
damit die antwort des raumes halbwegs gemildert wird.

man kann also was gegen dieses raumausflippen in maßen machen.
das betrifft jetzt nur die bässe.
in deinem fall betrifft das besonders den sub.
für das andere gezappel bedämpft man den raum an den richtigen stellen.
dazu später mehr.
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Geändert von longueval (29.12.2015 um 21:47 Uhr).
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Alt 30.12.2015, 00:34   #18
Sapperlot
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Standard AW: Meine Heimanlage (plus Q&A)

OK, danke für deine ausführlichen Erklärungen. .
Also die Bässe muss man in den Griff bekommen, um einen möglichst raschen und wirksamen Verbesserungseffekt zu erzielen.

Ich hätte verstanden, dass diese Berechnung der Raummoden auf Basis der Abmessungen meines Raumes (ohne Berücksichtigung der sonstigen Einrichtung) ein ungefähres Bild des Handlungsbedarfs darstellt. Des Weiteren habe ich noch gelesen, dass "normale" Einrichtungsgegenstände wie Teppich, Vorhang, Couch und Personen eher mittlere und höhere Tonlagen dämpfen, aber nicht oder kaum Bässe.

Stellt sich also die Frage wie ich nun erkennen kann an welcher Stelle ich welche Maßnahme setzen sollte? Ein wenig habe ich schon von Eckabsorbern, Lochplatten u.ä. gelesen. Aber abgesehen davon, dass mein Raum ein Wohnraum ist, bin ich auch baulich bzw. einrichtungstechnisch eingeschränkt. Was kann man neben vermeintlich perfekter Maßnahmen auch realisierbar machen, ohne den Raum vermessen zu müssen?

Fragen über Fragen...

Noch ein kleiner Edit: Mein Verstärker kann mittels YPAO eine Messung machen, hilft mir das hier irgendwie? Wahrscheinlich nicht, oder?
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Alt 30.12.2015, 01:31   #19
longueval
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Standard AW: Meine Heimanlage (plus Q&A)

es ist richtig, dass die bässe so eine große wällenlänge haben, dass das ganze dämpfungszeug keine wirkung hat, die normale dämpfung wirkt erst im mitten und hochtonbereich.
im bass gibt es folgende möglichkeiten.
a) durch aufstellungswahl des subs eine möglichst angenehme verteilung der moden für den hörplatz zu erreichen.
b) durch mehrere subs eine "bassabsaugung" der schlechten frequenzen zu erreichen
c) durch abgestimmte kisten mit bassreflexöffnung und ohne lautsprecher eine absaugung zu erreichen
d) durch einmessen und zurückregeln wenigstens die lautstärkeübertreibungen im bass weg zu bekommen, die nicht nur unangenehm dröhnen, sondern auch teile des mitteltons "maskieren".
das hörhirn hört nämlich übertönte schallanteile gar nicht, weil es den lauteren den vorzug gibt (das mpeg verfahren beruht unter anderem auch darauf)
beispiel
wenn ein bassist einen 31hz ton laut spielt, so übertönt er nicht nur einen anderen 31hz ton, sondern auch einen gleichzeitig gespielten 62hz ton, das ist aber unglücklicher weise der untere ton der fußtrommel ... nur so als einfaches beispiel. es gehen also in dem bassgedröhne viele musikanteile unter. ist das gedröhne leiser oder ganz weg, dann hört man wieder sachen, die eigentlich auf der cd drauf sind.
kurz zusammengefasst, der raum verschmiert dir musikdaten, und noch dazu jeder raum anders.
man versucht daher kluger weise den raum so wenig stören zu lassen wie möglich, dann geht beim musikhören über lautsprecher plötzlich die sonne auf. teurere lautsprecher alleine können das nicht. daher schrieb ich ja, zuerst der raum, dann erst in lautsprecher investieren.
wir halten also fest
wir haben 2 frequenzgänge
der direktklang aus den lautsprechern und den indirekten vom raum, beide mischen sich irgendwie und das gibt dann den gesamtfrequenzgang.
dein einmesssystem kenn ich nicht, das hat was mit dem 5.1system zu tun und soll deine lautsprecherherde zu einem zusammenspiel zu überreden versuchen.
die raumantwort auf deine lautsprecher regelt das nur ansatzweise.
schick mir mal deine raummaße und vielleicht eine skizze deines raumes und wo der sub steht und wo dein hörplatz ist, dann können wir praktischer werden. dein bevorzugter musikgeschmack wär auch interessant. elekktronische musik will einen anderen bass als mädchen mit gitarre
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Alt 30.12.2015, 17:52   #20
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So. Ich habe mal ein wenig gebastelt und einen Plan erstellt. Ist nicht 100 %ig im Maßstab, aber es kommt gut hin. Wie man sieht, ist die Flexibilität bzgl. Maßnahmen ziemlich eingeschränkt, aber mal hören was du dazu zu sagen hast

Eine Frage zu deinen Erläuterungen vorhin noch (soll nicht ketzerisch sein, aber): wenn ein bestimmt Bassfrequenz eine andere überdeckt, so wie in deinem Beispiel, woher kann ich das wissen? Höre ich die selbe Stelle eines Musiktitels an anderer Stelle im Raum dann anders?
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Alt 30.12.2015, 17:58   #21
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http://abload.de/img/plan-wohnzimmer-kopiegcogm.jpg
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Alt 30.12.2015, 18:25   #22
longueval
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guter plan, die aufstelleung ist schon mal nicht schlecht, maße fehlen noch raum h*b*l

http://raumakustik-ratgeber.net/category/wohnzimmer/

ist zwar nicht der weisheit letzter schluss, aber beantwortet einige fragen

wäre ich du, würde ich den bass dem sub überlassen und diesen digital an den raum anpassen. entweder indem du misst und dir das erforderliche gerät beschaffst oder bequem vollautomatisch.

eh ichs vergess, der tisch wird dir den oberbass/tiefen mittelton aufblähen, aber ich seh ein, dass der notwendig ist.

ps: http://www.hifi-forum.de/index.php?a...k=&sort=&z=109

da gehts um eines dieser möglichen behandlungssysteme für raummoden.
kannst dich da ja mal ein wenig einlesen.
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Geändert von longueval (30.12.2015 um 18:37 Uhr).
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Alt 30.12.2015, 18:33   #23
Leo1
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Hallo Gerald

Kennst du dieses Tool?

SweetHome 3D

http://www.sweethome3d.com/de/

Macht Spass damit zu arbeiten.

Als Beispiel mein Dachraum.



Sorry für
__________________
Viele Grüsse Leo
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Alt 30.12.2015, 18:53   #24
longueval
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die dachschrägen ersparen dir einige akustische probleme, der raum ist nicht schlecht.

allein die seitenwände würde ich an neuralgischen stellen mit schönen bildern mit akustikschaumstoff dahinter entschärfen. solchane bilder lassen sich beim dienstleister auf stoff drucken, guten rahmen dazu und dahinter basotekt ... fertig ist das akustik paneel
kannst ja fotos aus der schweizer bergwelt oder was auch immer....
oder buch und cd regale?

ich glaub gar nicht, dass es irgendwelche über drüber anlagen gibt, die viel "besser" sind als deine, höchstens anders.
deine revox 3weger waren damals stand der technik, überdurchschnittlich, und in würde gealtert ... die sind schon noch immer überdurchschnittlich und der rest ist fitzelklauberei ...
wie heißen deine revox genau? ich versuch mal im netz messwerte zu finden.
schon gefunden
das passt schon
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Geändert von longueval (30.12.2015 um 19:32 Uhr).
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Alt 30.12.2015, 21:11   #25
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Zitat:
Zitat von Leo1 Beitrag anzeigen
Hallo Gerald

Kennst du dieses Tool?

SweetHome 3D

http://www.sweethome3d.com/de/

Macht Spass damit zu arbeiten.
Ein Kollege hat damit sein Haus geplant, ist aber schon eine Zeit lang her...
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Alt 30.12.2015, 21:24   #26
Sapperlot
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Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
guter plan, die aufstelleung ist schon mal nicht schlecht, maße fehlen noch raum h*b*l

http://raumakustik-ratgeber.net/category/wohnzimmer/
Stimmt, HxBxL habe ich vergessen und sieht folgendermaßen aus:

Länge 620
Breite 420
Höhe 260
--> verändert das etwas?

Gemäß dem Link ist bei mir ja glücklicherweise nicht alles schlecht Das mit den Bildern als Absorber gefällt mir, ich glaube so etwas kann ich meiner Frau einreden. Also ich meine natürlich vom Sinnvollen überzeugen


Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
http://www.hifi-forum.de/index.php?a...k=&sort=&z=109

da gehts um eines dieser möglichen behandlungssysteme für raummoden.
kannst dich da ja mal ein wenig einlesen.
Puh, der Link beinhaltet ein wenig schwerere Kost. Dort sind zwar Yam'sen unterwegs, die (auch) mit YPAO arbeiten, aber auch noch viele andere Nebengeräusche. Diese technischen Hilfsmittel à la DSPeaker Anti-Mode 8033 s-II kann man sich ja aufheben, wenn alles andere nix hilft, oder?

Eine Frage zu den Subs habe ich noch, bevor ich ein wenig ausprobieren werde. Wozu zwei Subs? Um mehr (ausgeglichene) Tieftonleistung zu haben? Wenn ich das mit der Phasenverschiebung (0/180) richtig verstanden habe, würde sich das Signal bei zwei Subs (vorne aufgestellt) bei gleicher Phase verstärken. Bei unterschiedlicher Phase (fast) aufheben.

Was ist das mit dem Sub hinten aufstellen zum "Wegsaugen"? Wäre das bspw. vorne mit Phase 0° und hinten mit 180°? Obwohl das mit dem Platz ohnehin grenzwertig wäre und auch die Couch dazwischen stehen würde.
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Alt 30.12.2015, 21:59   #27
longueval
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ja genau

lesestoff

http://www.nubert.de/downloads/dba.pdf
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Alt 30.12.2015, 23:28   #28
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Zitat:
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OK, bzgl. DBA ist soweit alles klar.
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Alt 31.12.2015, 00:27   #29
longueval
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du siehst nicht so einfach das ganze und sicher mit kosten verbunden ....

andere möglichkeit wären helmholz resonatoren.... hatte ich mal in meinem abhörraum, die elendigen kisten waren unmöglich
bin ich froh, dass ich die nicht mehr herumstehen habe

ich habe verschwitzt welche hauptlautsprecher und welchen sub du hast, kannst das noch einemal durchgeben?

ich hab grad deine raumresonanzen eingegeben

ich les mich mal überfliegmäßig bis morgen in die yapoa dings ein.... fortsetzung folgt
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Geändert von longueval (31.12.2015 um 00:40 Uhr).
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Alt 31.12.2015, 09:28   #30
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Zitat:
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ich habe verschwitzt welche hauptlautsprecher und welchen sub du hast, kannst das noch einemal durchgeben?
Ich habe DM.603 als Hauptlautsprecher. Sind ca. 20 Jahre alt...

Die haben
1 x Hochtöner
1 x Mitteltöner (die typischen B&W mit Kevlargewebe)
1 x Tieftöner

Der Sub ist ebenfalls von B&W und hört auf den Namen AS.6

Ist aus der gleichen Serie von damals.
__________________

Geändert von Sapperlot (31.12.2015 um 09:42 Uhr).
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