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David Berichtsforum von Hifi Aktiv

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Alt 04.02.2012, 07:30   #31
David
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Gestern wieder so ein "Bad Day"!!!

Da ich die eine schlecht gelieferte Aluplatte (Frontplatte - eine Seite nicht sauber geschnitten) für den neuen DSP verwende, habe ich - um eine ordentliche Kante zu bekommen - deren Breitenmaß um 1mm reduzieren müssen. Mit der Folge, dass das gesamte Gehäuse um 1mm schmäler wird als ursprünglich geplant. Die anderen Aluplatten vom DSP-Gehäuse habe ich in mühevoller Arbeit aus alten Reststücken mit der Stichsäge (!) ausgeschnitten und alle Kanten sauber gefräst.
Der Fehler ist dann nur passiert, weil das in den 5 Detailzeichnungen (ich wollte nicht wieder alles umzeichnen und endlos viele Maße ändern, wegen einem Stück!) natürlich nicht berücksichtigt ist. Im Grunde genommen ist das auch völlig egal, aber die 6 Gehäuseteile müssen trotzdem haargenau zueinander passen.
Soweit so gut - oder auch nicht, denn bei einer Platte habe ich diesen einen Millimeter nicht berücksichtigt und somit dann beim Bohren zwei Löcher um - nona - 1mm falsch gesetzt. Somit konnte ich diese Platte auch nicht mehr um 1mm kleiner fräsen, denn die Löcher sind ja schon vorhanden und falsch. Zwar könnte ich jetzt aus diesen 4,2mm Rundbohrungen 4,2x4,7mm "Langlöcher" fräsen, aber das geht gegen meinen Perfektionstick und ist genau genommen "Murks". Da sind wir dann wieder beim "das sieht man dann eh' nicht", weil die Schraubenköpfe es abdecken.

So etwas ärgert mich immer, dass ich die Wände hochklettern könnte! Ich passe höllisch auf keine Fehler zu machen und dann passiert mir so etwas Banales!

1mm - das ist in der Metallbearbeitung irrsinnig viel und somit ist diese Platte wieder einmal nicht zu verwenden und ich muss eine neue machen. Dummer Weise habe ich auch kein Material mehr dazu.

Heute fräse und bohre ich die rückwärtige Platte des DSP mit den vielen Buchsen. Das ist das schwierigste Teil vom Gehäuse und bevor ich neues Material kaufe, warte ich einmal ab, ob mir das fehlerfrei gelingt.

Nachtrag um 13h: ist gelungen.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
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Alt 06.02.2012, 11:10   #32
David
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Der DSP ist bis auf die Frontplatte und den Deckel fertig.





Gegen die leicht schief stehenden Elkos kann/will ich nichts machen.

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Gruß
David


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Alt 08.02.2012, 11:11   #33
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Zwei Tage lang habe ich jetzt die vier Endstufen verdrahtet. Es fehlen noch die Aus/Einschalter samt Verkabelung, weil auch noch die Frontplatten fehlen - bzw. noch nicht montiert sind. Diese Arbeit kommt als Nächstes.

Wenn ich keine Fehler gemacht habe (ich kenne diese Module schon so gut, dass ich keinerlei Unterlagen mehr dazu brauche), müsste alles sofort funktionieren. Zum Einstellen gibt es außer dem Null-Offset der 700 Watt Module nichts.

Als Letztes kommen dann die Seitenteile und der Deckel drauf, dann ist alles was Elektronik betrifft, abgeschlossen.





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David


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Alt 09.02.2012, 12:09   #34
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Heute habe ich die (gestern nachmittag noch geschliffenen und farblos lackierten) Frontplatten mit den eingebauten Aus/Einschaltern montiert und angeschlossen.

Dann habe ich jeden Verstärker und auch den DSP erstmals in Betrieb genommen und auf Funktion überprüft. Wie zu erwarten, gab es keinerlei Probleme.

Bei den 700 Watt Modulen (6 Stk.) habe ich das Offset eingestellt. Bei den kleineren Modulen geht das nicht, aber ich habe auch dort nur Werte gemessen, die völlig in Ordnung sind.

Jetzt kommt eine der unangenehmsten Arbeiten, nämlich das Schleifen und farblos Lackieren der seitlichen Platten und der oberen Abdeckplatten.

Vorerst mache ich in die Abdeckplatten keine Lüftungslöcher rein. Sollte sich aber herausstellen, dass die Verstärker nach langem lauten Spielen doch recht warm werden, werde ich das nachholen. Dieses Mal habe ich auch keine Kühlkörper verwendet, weil nach bisherigen Erfahrungen keine notwendig sind.
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Alt 11.02.2012, 15:19   #35
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Jetzt sind die Seitenteile auch drauf. Man glaubt gar nicht, wie viel Arbeit es ist, 16 Teile glatt zu schleifen und farblos zu lackieren. Gepasst hat dann alles ohne Nacharbeit.



Die rechten zwei Endstufen (die linken sehen haargenau so aus):



Die Deckel werden auch eine unangenehme Arbeit. Das Problem ist, dass ich die Aluplatten zwar total glatt und kratzfrei bekomme, aber es gibt immer dunklere Stellen, die nicht mehr weg zu bekommen sind (man sieht das ganz deutlich an der Deckplatte des DSP). Vielleicht oxydiert Alu auch - keine Ahnung. Auch sind Fingertappser kaum noch weg zu bekommen, man muss mit Stoffhandschuhen arbeiten.

Die komplette Verdrahtung war weniger Arbeit als die Oberflächenbehandlung der Aluplatten!
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Alt 13.02.2012, 10:10   #36
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Ich habe mich jetzt doch dafür entschieden, Löcher zur Belüftung in die Deckplatten zu bohren. Habe auch schon damit begonnen.

In den 4 Platten sind das 840 Löcher mit je 4,5mm Durchmesser und zueinander 6mm Abstand.
Das heißt auch, 1.680 Senkungen machen. Wenn ich das heute schaffe, bin ich gut.

Dann kommt das rundherum schleifen, das Flächen schleifen und das farblos Lackieren.

Aber ich habe das alles ja so "gewollt".

Wenn es nächste Woche wärmer wird, fange ich mit den Holzarbeiten an.

17h30: alle Löcher sind gebohrt und gesenkt. Das will ich nicht noch einmal machen!
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Alt 15.02.2012, 09:19   #37
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Die Endstufen und der DSP sind jetzt fertig.



Nach so einer Fertigstellung frage ich mich immer: könnte ich es ein zweites Mal noch besser machen?
In diesem Fall und bei ganz kritischer Betrachtung nur im Minimalbereich.

Zwei mal habe ich richtige Fehler gemacht und die Teile dann neu fertigen müssen. So etwas kann aber immer (wieder) passieren.

Was trotzdem noch übrig bleibt:

-> Es wäre besser gewesen, die Aluplatten noch vor dem Bohren rundherum exakt auf Maß zu schleifen, dann wären auch die 0 - +0,3mm Toleranzen weggefallen und ich hätte alles mit Senkkopfschrauben (die praktisch keine Toleranzen zulassen) verschrauben können. Das wäre dann etwas "schöner" geworden.

-> Das Schleifen und farblos Lackieren der Platten könnte noch perfekter sein.

Sonst fällt mir nichts dazu ein, alles ist wirklich super gefertigt.

Ich kann nur hoffen, dass die Holzarbeiten auch so gelingen - allein mir fehlt der Glaube.....
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Alt 19.02.2012, 17:11   #38
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Morgen beginne ich mit den Holzarbeiten. Wie schon erwähnt, ist Vieles dabei für mich Neuland, vor allem der Umgang mit speziellen Maschinen und Fertigungsmethoden.

Hier einmal der Holzstapel:



Heute habe ich vorbereitend ein paar freie Stunden dafür genützt, um die kleinen Viertelstäbe (es gibt ja auch noch die großen) zu erstellen, die dann die runden Ecken oben bei den Boxenmodulen ergeben.

Dazu habe ich die Rohmaterialien (vier Massivholzteile) zu einem Paket zusammengeschraubt und dann gemeinsam auf der Metallbearbeitungsmaschine (die Drechselbank wäre dafür viel zu ungenau) rund gedreht. Zuletzt habe ist dann noch fein geschliffen (in beiden Drehrichtungen).

Der Längssupport und der automatische Vorschub waren dabei eine große Hilfe. Das Schwierigste war das genaue Zentrieren links bei der Planscheibe (jede Backe einzeln verstellbar, kein Vierbackenfutter) und rechts beim Reitstock mit dem Rollkörner. Bis das auf beiden Seiten genau zentrisch war, ist viel Zeit vergangen. Der Rest war dann einfach.







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Alt 22.02.2012, 12:54   #39
David
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Nach drei Tagen Arbeit ist der Rohbau der 10 Zoll Gehäuse fertig. Es fehlen noch der Feinschliff und das 45-gradige Fräsen der Kanten.





Für mich war da vieles an neuen Erkenntnissen drinnen. Das Schlimmste bei der ganzen Sache ist immer das Kleben, weil man dabei fürchterlich in Stress kommt. Der Kaltleim hat nur wenige Minuten offene Zeit, was man bis dahin nicht fertig gepresst hat, lässt sich nicht mehr bewegen. Vor allem die Lamellos (ovale Holzverbinder, auch "Fischerln" genannt) sind da unerbittlich.
Ich habe beim ersten Verleimen keine Chance mehr gehabt die Platten zu pressen, weil ich mir zu sehr Zeit gelassen habe und dann war es zu spät. Ich habe es gerade noch geschafft, nach dem vermurksten Zusammenfügen alles wieder zu zerlegen, den Leim zu entfernen, die Lamellos wieder auszufräsen (habe sie nicht einmal mehr mit Gewalt aus den Schlitzen gebracht!!!). Dabei ging es um Minuten, sonst hätte ich alles wegschmeissen können.

Beim zweiten Mal ging dann alles gut, weil ich das Verleimen in zwei Arbeitschritten gemacht habe.

Was auch nicht einfach ist, ist der Umgang mit dem Birkensperrholz. Es reißt beim Schneiden oder Fräsen sehr schnell aus, auch bei bestem und schärfsten Werkzeug.

Trotzdem sind die Gehäuse fast perfekt gelungen, aber so wie es aussieht (das war noch eine offene Frage für mich) wird es wahrscheinlich doch notwendig sein, alles mit Decklack zu lackieren, denn ganz kleine Unzulänglichkeiten in der Oberfläche (das liegt schon am Holz selbst) sind nicht zu vermeiden.
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Alt 23.02.2012, 20:17   #40
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Heute habe ich mit den Gehäusen für die 15 Zöller begonnen. Der Stress beim Kleben ist nach wie vor vorhanden. Dazu kommt aber auch, dass die oberen runden Ecken die Sache gewaltig erschweren. Mit Zwingen kann man da nicht arbeiten, sondern nur mit speziellen Bandspannern und die üben lange nicht die Kraft aus wie große Metallzwingen. Es ist deshalb kaum möglich, die Teile ganz ohne Schlitz zusammenzufügen.

Was mich auch gewaltig "wurmt" ist, dass die Gehäuse oben um 1,5mm breiter geworden sind als unten. Das hat auch mit den Rundungen zu tun, obwohl ich den Durchmesser der Viertelstäbe wirklich haargenau gedreht habe.

Alles nicht so einfach! Dazu kommt mein ewiger Drang nach Perfektion. Ich habe schon erkannt dass es zwar perfekt ginge, aber nur mit noch besseren (Groß-) Maschinen und mit noch mehr Erfahrung.
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Alt 26.02.2012, 11:53   #41
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Jetzt sind auch die Gehäuse für die 15 Zöller fertig und bei allen Boxen sowohl die Kanten 45-gradig gefräst als auch der Feinschliff gemacht.



Auch dabei habe ich wieder dazu gelernt. Das Kantenfräsen ist beim Sperrholz eine "Wissenschaft" für sich (mit MDF wär's ein Klacks) damit an den Flächen nichts ausreißt. Da ich mit den kleinen Gehäusen begonnen habe, ist das noch an ein paar Stellen minimal passiert, bei den großen dann gar nicht mehr. Ganz kleine Ausbesserungen mit passendem Kitt sind somit notwendig.
Sehr ruhige und gleichmäßige Führung der Oberfräse ist ganz wichtig, sowie mehrmalige und kleine Spanabnahme.




Wie man sieht, ist der Holzstapel noch kaum sichtbar kleiner geworden. Schon daran erkennt man den Umfang der Subwoofer. Aber da gibt es zumindest nicht die schwierigen Rundungen, die mich viele Nerven gekostet haben. Das Holz für die Hörner ist da übrigens nicht dabei und auch nicht das für die Füße.
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Alt 28.02.2012, 19:37   #42
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Gestern habe ich alle Ringe für die Hörner vorgefräst und die Flansche gemacht. Die ersten 3 Ringe sind auch schon drauf und die Kontur innen ist fertig. Täglich werden 2-3 Ringe dazu kommen.
Das mache ich aber eher nebenbei.

Heute habe ich mit den Vorarbeiten für die 4 Stk. Subwoofer Oberteile (also die mit den Chassis drinnen, die Subwoofer werden ja wegen dem Gewicht zweiteilig gebaut) begonnen. Das Ausfräsen der Öffnungen für die 18 Zöller (samt Schallwand-Aufdopplung innen) hat fast den ganzen Tag gedauert. Irre, was da an Spänen anfällt (2 Baukübel randvoll).
Die Qualität der Festool Oberfräse samt sündteurem Zubehör hat sich schon bezahlt gemacht.

Die Unterteile der Subwoofer kommen als Letztes dran.

Ich muss mir gut überlegen, in welcher Reihenfolge ich die zwei unterschiedlichen Kistenteile zusammenbaue bzw. zusammenleime. Die inneren Versteifungen machen die Sache nicht ganz einfach. Jeder Fehler rächt sich gewaltig und ist nicht mehr rückgängig zu machen. Das Gewicht ist mit zu berücksichtigen, vor allem die vielen schweren Zwingen beim Zusammenbau, die in Summe vermutlich noch mehr wiegen als das Holz selbst.
Die Kisten für die 10 und 15 Zöller habe ich am Tisch zusammengebaut, bei den Subwoofern wird sich alles am Boden abspielen, auf einer völlig planen Fläche.

Bisher habe ich ca. 100 Lamellos verbraucht (ein paar davon sind im Müll gelandet), bei den Subwoofern rechne ich mit über 300 Stk. Das ergibt in Summe ca. 800 Fräsungen......
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David


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Alt 02.03.2012, 08:20   #43
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Ich habe mit dem Zusammenkleben der Subwoofer-Oberteile begonnen. Es hat sich nichts daran geändert, das Verleimen ist eine äußerst stressige Angelegenheit! Jeder Handgriff muss sitzen, alles muss griffbereit sein und alles muss vorher bestens passen.

Zwischen dem ersten Leimauftrag und bis alles fix zusammengespannt ist (mindestens 10 schwere Zwingen mit Schutzplatten gegen Oberflächenbeschädigungen sind zu setzen, man bräuchte 4 Hände dazu!), dürfen maximal 7-8 Minuten vergehen. Was dann nicht passt, ist im wahrsten Sinne des Wortes "unverrückbar" fixiert. Nicht einmal mehr mit Gewalt ist da noch was zu machen. Ich habe es auch schon mit einem "langsameren" Kleber versucht, aber ich habe keinen Unterschied feststellen können.
Dazu kommt, dass aus allen Fugen der Leim rausquillt und der muss ebenfalls schnell weg, denn sonst dringt er in die Oberfläche ein und im Falle dass ich die Boxen doch mehr oder weniger "natur" lasse, sind diese Flecken dann für immer sichtbar.

Beim ersten Teil einer "Miniserie" macht man noch Fehler im Ablauf und bei der Vorbereitung, beim zweiten ist man dann "klüger" und beim letzten (in meinem Fall dem vierten) geht dann alles wie geschmiert. Der Stress bleibt aber immer gleich.

Richtig war meine Entscheidung mit der Zweiteilung, denn in einem Stück hätte ich die Subwoofer kaum noch heben - und schon gar nicht ordentlich bearbeiten können.
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Die beiden Hörner wachsen auch langsam.
Das Birkensperrholz ist schwieriger zu bearbeiten als MDF, denn abgesehen von der ständigen Gefahr dass Kanten ausreißen, ist es auch durchgehend hart, das MDF dagegen nur im Außenbereich (innen ist es fast "mehlig").

Ich habe mir Gedanken darüber gemacht, wie man es verhindern könnte, dass die Kanten beim Querfräsen weit in die Fläche hinein ausreißen und habe dazu eine Lösung gefunden (gilt nur, wenn man wenig Material abträgt): mit einem Bandschleifer (oft genügt sogar ein Schleifbrett) die Kanten vorher abschrägen. Das ist auch in meinem Fall gar nicht so heikel, weil ja später sowieso alle Kanten 45-gradig befräst werden. Auch bei dieser Arbeit werde ich schon vorher mit dem Bandschleifer vorarbeiten. Das 45-gradige Fräsen ist dann nur noch die Feinarbeit und geht umso schneller. Insgesamt ist das der gleicher Zeitaufwand, aber das Endergebnis ist makellos.

So habe ich das auch schon bei den Gehäusen für die 15 Zöller gemacht, bei den 10 Zoll Gehäusen habe ich noch "ins Volle" gefräst und das war ein Fehler. Es gibt jetzt ein paar kleine Stellen, die ich noch auskitten muss.
Wie gesagt ist das immer nur problematisch, wenn man quer zur obersten Furnierschicht fräst. Läuft die Maserung längs, passiert gar nichts.

Beim Ausfräsen der Öffnungen für die Chassis gibt es diese Gefahr auch. Hier habe ich (auch nach einer schlechten Erfahrung) es so gelöst, dass ich die Oberfräse beim ersten Millimeter in Zehntelschritten zugestellt habe, dann passiert auch nichts.

Das sind zwar nur kleine "Tricks", die aber für saubere Arbeit ganz wichtig sind! Davon gibt es noch sehr viele mehr. Bei der Holzbearbeitung ist es nicht anders als bei der Metallbearbeitung, nur verhalten sich beide Werkstoffe sehr unterschiedlich. In beiden Fällen gibt es unendlich viel zu lernen, bis man fehlerlos arbeitet.

Erfahrung und Feingefühl sind das Um und Auf. Und super Werkzeug! Wer hier spart, der spart am falschen Platz.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
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Alt 05.03.2012, 17:31   #45
David
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Die Subwoofer Oberteile sind fertig.



Mit den Unterteilen beginne ich morgen. Der Arbeitsaufwand wird ähnlich, es gibt zwar keine Ausnehmungen für die Chassis, dafür aber die Verbindungsteile und die Sockel.

Mit den Hörnern bin ich bei Ring 9, also genau bei der Hälfte. Durch die zunehmende Größe wird es aber immer mehr Arbeit.
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David


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