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Aktive Schallwandler Vollaktive und teilaktive Systeme

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Alt 25.10.2011, 23:47   #31
Lynyrd
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Zitat:
Zitat von Mike Beitrag anzeigen
Nebenbei bemerkt, ist das Squeezeboxcenter äußerst komfortabel: Sitze ich im Wohnzimmer, kann ich mit einem Web-fähigen Computer (Netbook, Notebook, Tablett-PC etc.) direkt den Squeezeboxserver fernsteuern - egal, ob er gerade auf meinem NAS oder PC läuft...
Ich verwende zur Steuerung nur "SqueezePlay":
http://downloads.slimdevices.com/nig...ex.php?ver=7.6

Gefällt mir wesentlich besser als der Squeezebox-Server.
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Alt 26.10.2011, 06:08   #32
beamter77
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Hallo Mike,
jeden Anfang liegt ein Zauber inne.
Möge er dir recht lange erhalten bleiben.
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Alt 26.10.2011, 06:23   #33
Mike
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Mike
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Zitat:
Zitat von Lynyrd Beitrag anzeigen
Ich verwende zur Steuerung nur "SqueezePlay":
http://downloads.slimdevices.com/nig...ex.php?ver=7.6

Gefällt mir wesentlich besser als der Squeezebox-Server.
Guter Tipp - danke!
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Beste Grüße,
Mike

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Alt 26.10.2011, 06:33   #34
Mike
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Zitat:
Zitat von beamter77 Beitrag anzeigen
Hallo Mike,
jeden Anfang liegt ein Zauber inne.
Möge er dir recht lange erhalten bleiben.
Danke, dass hoffe ich auch!
Genau das Phänomen macht auch die Anfangsschwierigkeiten erträglich - egal ob bei der Aufnahme eines neuen Studiums, der Elternschaft oder Liebe - und bringt mich dazu, viel Zeit im Postings zu investieren. Nicht zuletzt in Hoffnung, anderen Menschen die Entscheidung für oder gegen Musikhören mit Studiomonitoren zu erleichtern... Und weil fast alles Experimentieren ganz einfach Freude macht! Am Anfang aller für einen als wichtig empfundenen Dinge steht - Gott sei Dank! - die Euphorie!
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Beste Grüße,
Mike

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Alt 26.10.2011, 16:23   #35
Mike
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Weiter geht es mit der Erfahrung, die ich mit der automatischen Lautsprecher-Kalibrierung (RMC - Room Mode Correction) gemacht habe:

Die RMC misst Raumresonanzen im Frequenzbereich von 20Hz bis 160Hz mittels des dem LSR4300 Accessory Kit beliegenden Messmikrofons und korrigiert die stärkste mittels eines schmalbandigen Filters (Q1 bis Q16 => 1/4 Oktave bis 1/11 Oktave, 73 Frequenzen, Dämpfungsfaktor von -3dB bis -12dB in 0,25dB-Schritten) - zumindest sollte es so laut Manual funktionieren.
Das Messmikrofon sollte dazu auf einem Ständer frei, d.h. unverschattet, vertikal an der Abhörposition (bei mir: Sitzposition von dem Computer) in Ohrhöhe aufgestellt werden (ich hielt es möglichst ruhig in meinen Händen, während ich mich in der Hocke befand). Dann wird die RMC-Taste irgendeines der angeschlossenen Monitore ca. 3 Sekunden gedrückt gehalten, bis sie blinkt und nach 5 Sekunden erzeugen die Lautsprecher nacheinander einen ziemlich lauten Sinus-Ton-Sweep - deutlich zu erkennen an den Bodenvibrationen, dem gewaltigen Membranhub und dem "Oh Gott!"-Ruf eines etwaigen Mitbewohners in einem der Nebenräume...

Ich schloss das Messmikro also korrekt an den linken Monitor an, wurde von vier Sweeps "bombardiert" und...nichts passierte, außer einer Fehlermeldung: Das Mikro wurde nicht erkannt! Zwei weitere Versuche, Trennung der LS vom Netz - wieder nichts. Also habe ich die LS auf Werkseinstellung zurückgesetzt (Netztrennung, alle DIP-Schalter auf "On", Netzschluss wieder hergestellt, LS eingeschaltet, Blinken, das den Erfolgreichen Reboot-Vorgang anzeigte, Ausschalten, DIP-Schalter in die Positionen "l" und "r"), dann das Messmikro angeschlossen, RMC-Button gedrückt gehalten... und Erfolg! Gut, die LS haben sich auf zwei unterschiedliche Frequenzen eingemessen. Hier der Screenshot:


Ein Bypass des Notch-Filter ist deutlich zu hören: Schalte ich die Frequenzgangkorrektur aus, dröhnt der Bass etwas. Eingeschaltet klingt er trocken, schnell und präzise. So weit, so (subjektiv) zufrieden stellend...

Jetzt würde ich gerne "harte Fakten produzieren" und den FQ-Gang messen. Das mitgelieferte Mikro benötigt aber +15V Phantomspannung - damit kann ich leider nicht dienen, denn ich müsste es an meine Soundkarte anschließen, die nur einen einfachen Mikrofonanschluss vorhält. Ein anderes einigermaßen adäquates Mikrofon besitze ich leider nicht - so wird's vorerst nichts mit einer Messung. Das finde ich sehr schade, denn ich hätte gerne einmal den FQG an meinem Hörplatz "sichtbar" gemacht. Vielleicht hole ich das später mit dem passenden Equipment nach. Im Physikum bei mir um die Ecke, sollte ich auch passende Literatur zur Frequenzgangmessung finden. Derzeit würde eh der Spruch "wer misst, misst Mist" auf mich als Laie zutreffen - aber ich halte mich für lernfähig. Und mit der Übung kommt die Erfahrung. Naja, zumindest meistens...


Wird fortgesetzt...
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Alt 26.10.2011, 17:17   #36
Mike
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Mike
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Noch ein paar Worte zur Musikhören: Immer wieder lese ich in den Threads der verschiedenen Foren, dass das Musikhören über Studiomonitore "anstrengend" sei, sie "kalt", "leblos" oder "steril" klängen, sie keinen "Spaß" machten und der Bass fehle. Die Höreindrücke und -gewohnheiten sind unterschiedlich und für manche mag das auch alles zutreffend sein.
Ich aber habe in meinem Leben noch nie so viel Freude am Musikhören erlebt, wie über diese kleinen Boxen! Wie oben bereits mehrfach erwähnt, kommt es weniger auf die JBL an. Viel mehr spielt das Musikmaterial eine Rolle. Sehr gute Aufnahmen (Schuberts Trio in Es-Dur interpretiert von La Gaia Scienza, Pink Floyds Album "Wish you were here", Gotan Project, Bob Marleys Live-Aufnahme von "No, woman, no cry", Leslie Feist, The Doors, Rebecca Pidgeon, Chopins Nocturnes von Nelson Freire interpretiert, Arvo Pärts "Litany", Dave Brubecks "Take five" usw.) finde ich einfach unglaublich: Ein Feuerwerk an Detail, Lebendigkeit, Transparenz - nie hätte ich gedacht, dass Aufnahmen derart plastisch abgebildet werden könnten! Das ist eine neue Erfahrung für mich. Selbst schlecht abgemischte Aufnahmen machen mir Spaß. Unerträglich? Nein, unerträglich sind nur manche Stücke im Hinblick auf ihren zweifelhaften künstlerischen (Un-)Wert. Im Gegenteil: Manche schlecht abgemischte Aufnahmen finde ich sogar lehrreich - siehe Muse "Undisclosed Desires".
Schade, schade, denke ich manchmal, warum bin ich nicht bereits vor 20 Jahren auf Studiomonitore aufmerksam geworden? Warum hatte ich die nie in Betracht gezogen? Das ist wahrscheinlich die "Schere" im Kopf gewesen. Diese LS taugen nur für das Abhören im Studio. Sicherlich habe ich noch Spaß an der Wohnzimmeranlage, das "Aber" wird aber immer größer... Der Stachel sitzt im Fleisch und wandert tiefer...

Übrigens lese ich auch immer wieder im Zusammenhang mit Studiomonitoren den Begriff "Klanglupe". Den finde ich völlig verfehlt. Eine Lupe soll einen Teil einer Vorlage vergrößern, also optisch "verzerren". Im Analogieschluss würde eine Klanglupe teile einer Musikwiedergabe klanglich vergrößern, eben verzerren. Aber genau das soll ein Studiomonitor vermeiden! Wald-und-Wiesen-LS, die an vermeintliche Hörgewohnheiten angepasst worden sind ("gesoundet") mit einer Erhöhung der Tiefton- und Hochtonfrequenzen wären demnach eher "Klanglupen". Monitore könnte man mit sauber geputzten "Glasscheiben" vergleichen, durch die man möglichst ungehindert blicken können sollte.


Wird fortgesetzt...
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Alt 26.10.2011, 19:03   #37
David
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Hallo Michael!
Der Ausdruck "Klanglupe" (ich habe ihn auch schon verwendet) ist tatsächlich falsch.
Deine Auslegung.....

Zitat:
Monitore könnte man mit sauber geputzten "Glasscheiben" vergleichen, durch die man möglichst ungehindert blicken können sollte.
.....trifft es besser.

Was du aber (vermutlich) neu entdeckst, ist das Hören im Nahfeld. Nichts gegen JBL und schon gar nichts gegen (kleine) Monitore, aber auch sogenannte HiFi-Boxen gewinnen deutlich an Präzision, wenn man damit so hört.
Nicht ohne Grund wollte ich mir schon vor Jahrzehnten (da war ich auch noch begeisterter Kopfhörer-Hörer) einen "Rocking-Chair" bauen (Subwoofer unter der Sitzfläche). Vielleicht mache ich das noch.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 26.10.2011, 19:15   #38
beamter77
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Nicht ohne Grund wollte ich mir schon vor Jahrzehnten (da war ich auch noch begeisterter Kopfhörer-Hörer) einen "Rocking-Chair" bauen (Subwoofer unter der Sitzfläche). Vielleicht mache ich das noch.
Hilft nicht nur beim Hören.
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Alt 26.10.2011, 22:17   #39
Mike
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Hallo David!

Zitat:
Was du aber (vermutlich) neu entdeckst, ist das Hören im Nahfeld. Nichts gegen JBL und schon gar nichts gegen (kleine) Monitore, aber auch sogenannte HiFi-Boxen gewinnen deutlich an Präzision, wenn man damit so hört.
Genau. Das hatte ich auch bei den Kaber-LS auch bemerkt. Die bekamen ebenfalls einen kopfhörerartigen Klang. Allerdings war auch zu merken, dass sie für größere Abstände gebaut sind.
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Alt 27.10.2011, 16:33   #40
Mike
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Deine Worte, David, dass ich dabei bin, das Nahfeld zu entdecken, hat mich auf ein Manko hingewiesen: Keine verschiedenen Monitore miteinander verglichen zu haben. Deshalb ist es natürlich schwierig für mich, zu unterscheiden, welche der Effekte dem Nahfeldhören und welche den LS zu verdanken sind. Ich hatte bisher nur die Kaber, aber kurz auch die Isobarik so gestellt, dass ich in einem Abstand von ca. 1,5m vor den Boxen saß - diesen Effekt mochte ich überhaupt nicht. Er wirkte auf mich künstlich, ähnlich einem Kopfhörerklang - nur, wie bereits erwähnt, ohne die Im-Kopf-Lokalisation und natürlich mit Körperwahrnehmung. Wahrscheinlich saßen auch HT und MT zu weit voneinander entfernt, sodass kein sinnvolles akustisches Zentrum entstehen konnte und der Klang zerriss (weniger bei der Kaber, mehr bei den Briks).

Zum Hintergrund:
Deshalb hatte ich auch Vorbehalte, als ich die JBL bestellte: Die RL930 von Geithain mochte ich in der Messeaufstellung gar nicht. Die klangen "blutarm" und bissig, ich habe jede Wärme vermisst - selbst bei den LP-Aufnahmen empfand ich die RL930 als zu anstrengend. In dem Thread, in dem ich von der "Hörtest 2011" berichte, schrieb ich, es könne an den Aufnahmen gelegen haben. Das glaube ich nicht: Ich besitze die gespielten Alben von Alan Parsons Project und The Cure selbst. Ich kreide es den suboptimalen Messebedingungen an: Zu kleiner Raum, zu geringer Hörabstand. Neben mir saß ein "typischer" Computer-Nerd, der mit seiner Freundin (ja ja, ich weiß: Nerd mit Freundin gibt's eigentlich nicht...) immer wieder die Plätze tauschte und ihr begeistert erklärte, worauf sie beim Hören achten sollte. (Die Freundin war übrigens ein weiblicher Nerd, weshalb der WAF der RL930 egal war und sie geduldig und konzentriert den Geithains lauschte - welch ein Glück für ihn, das beileibe die wenigsten Männer mit ihm teilen...) Seine Begeisterung konnte ich wenig nachvollziehen. Das Nahfeldhören empfand ich als ebenso anstrengend, wie "Bissigkeit" der RL930. Ich schrieb damals, ich bräuchte einen "Schuss Weichspüler". Deshalb eröffnete ich auch den Thread mit der Bitte um Kaufberatung, denn ich war mir keinesfalls sicher, ob Studiomonitore oder sehr linear abgestimmte LS überhaupt für meine Bedürfnisse geeignet wären. Im Vordergrund meiner Suche stand der Zwang, die LS nur in einem sehr geringen Abstand stellen zu können. Eigentlich war diese Zweitanlage nur dazu gedacht, ab und zu mal Musik beim Schreiben hören zu können (vielleicht 3 Stunden pro Woche). Deshalb war meine Budget-Vorgabe auch nur mit 500 Euro bemessen - und selbst die empfand ich für meine Bedürfnisse, als zu hoch. Denn als ich den Thread eröffnete hatte ich mich innerlich bereits für die Samson Rubicon R8A für 279 Euro das Paar (!) entschieden. Dann kamen aber solch interessante Tipps, dass ich meinen Blick erweitert hatte - und dementsprechend auch mein Budget.

Probehören in einem fremden Umfeld empfinde ich als extrem schwierig: Musikhören ist für mich eine sehr intime Angelegenheit, bei der es in erster Linie um Gefühle und Selbstwahrnehmung geht und erst in zweiter um Verstandesangelegenheiten. Flächenmärkte scheiden aus atmosphärischen Gründen eigentlich von vornherein aus. Die bis auf ein einziges Hifi-Studio in Hamburg, war ich von allen enttäuscht. Dabei ist mein Wunsch so klein, wie er eigentlich nur sein könnte: In Ruhe gelassen zu werden! Also keine Verkaufsgespräche ertragen zu müssen, keine Antworten auf ungestellte Fragen zu bekommen. Am liebsten kümmere ich mich um mich selbst (was ich dem Verkäufer selbstverständlich mitteile), werde aber in Gespräche verwickelt, die ich nicht führen möchte. Mein "Haus-und-Hof-Studio" in Altona gibt es leider seit über 10 Jahren nicht mehr. Dort war der Verkäufer wirklich klasse und ich bin einfach mal zwischendurch lediglich zum gemeinsamen Hören und Plaudern dorthin gefahren - und natürlich auch mit der Absicht, mich auf dem Laufenden zu halten und bei Bedarf auch zu kaufen. Er hatte auch selbst die Linn-Anlage bei mir zu hause aufgebaut. Eine herrlich entspannende Angelegenheit, die ich vermisse. Statt Freundlichkeit schlagen mir allzu oft Arroganz, Aufdringlichkeit und Kabel-Voodoo entgegen. Aber wahrscheinlich bin ich in dieser Hinsicht auch empfindlich.

Also hätte es nur die Möglichkeit gegeben, mir unterschiedliche LS zu bestellen. So etwas mag ich grundsätzlich nicht: Wenn ich bestelle, dann nur mit einer konkreten Kaufabsicht. Ich hätte aber gerne die JBL mit den Adam A7X, A8X, den K+H O110, KH120 und O300 und auch mit den kleinen Geithains verglichen. Wer weiß, vielleicht hätte ich sogar mein Budget noch weiter aufgestockt, wenn ich einen sehr großen Sprung hätte ausmachen können...

Überraschenderweise fand ich die JBL auf Anhieb faszinierend - und finde sie und das Nahfeldhören mit jedem Tag noch besser, obwohl die Umstellung meiner Hörgewohnheiten kaum hätte größer sein könnte. Es fehlt mir jetzt an der Vergleichbarkeit, was eine Wissenslücke darstellt, aber die Freude an den JBLs nicht schmälert. Trotzdem wäre es interessant für mich zu wissen, welches die Unterschiede sein könnten, wie die sich anhören würden, wo doch Studiomonitore eigentlich wiedergabeneutral sein sollten - im Prinzip ähnlich einem Transistorverstärker. Vielleicht werde ich diese Erfahrungslücke irgendwann schließen.

Folglich geht es in diesem Thread nicht um Vergleiche, sondern lediglich um meine davon losgelöste subjektive Wahrnehmung.


Wird fortgesetzt...
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Alt 27.10.2011, 16:50   #41
Babak
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Hallo


Zitat:
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Deine Worte, David, dass ich dabei bin, das Nahfeld zu entdecken, hat mich auf ein Manko hingewiesen: Keine verschiedenen Monitore miteinander verglichen zu haben. Deshalb ist es natürlich schwierig für mich, zu unterscheiden, welche der Effekte dem Nahfeldhören und welche den LS zu verdanken sind. Ich hatte bisher nur die Kaber, aber kurz auch die Isobarik so gestellt, dass ich in einem Abstand von ca. 1,5m vor den Boxen saß - diesen Effekt mochte ich überhaupt nicht. Er wirkte auf mich künstlich, ähnlich einem Kopfhörerklang - nur, wie bereits erwähnt, ohne die Im-Kopf-Lokalisation und natürlich mit Körperwahrnehmung. Wahrscheinlich saßen auch HT und MT zu weit voneinander entfernt, sodass kein sinnvolles akustisches Zentrum entstehen konnte und der Klang zerriss (weniger bei der Kaber, mehr bei den Briks).
Du hast den Grund eh schon selber geschrieben.

Nahfeldmonitore bauen schon bei kurzen Hörabstände ein homogenes Schallfeld auf, wo man nicht die einzelnen Chassis hört.

Normale HiFi-LS werden ja normalerweise anders aufgestellt, da gibt es größere Hörabstände, alleine schon wegen der Einrichtung des Raums.

Wie David schreibt:
Du beschreibst die Vorteile des Hörens im Nahfeld (inkl. der gesteigerten Räumlichkeit durch mehr Abstand zu Seiten- und Rückwänden).

Und die Nahfeldmonitore sind eben für genau diese kurzen Hörabstände konzipiert, was aber nur wenige HiFi-LS sind.

LG

Babak
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“The problem with today’s world is that everyone believes they have the right to express their opinion AND have others listen to it.

The correct statement of individual rights is that everyone has the right to an opinion, but crucially, that opinion can be roundly ignored and even made fun of, particularly if it is demonstrably nonsense!”


— Brian Cox, musician, physicist, and freethinker
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Alt 27.10.2011, 18:02   #42
Dr. Holger Kaletha
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Zitat:
Zitat von Mike Beitrag anzeigen
In einschlägigen Hifi-Zeitungen, die ich früher geradezu verschlungen hatte, wurden oft Vokabeln wie "aufdringlich" benutzt: Ein Lautsprecher klingt "aufdringlich" z.B. in den Höhen. Die Monitore klingen nicht aufdringlich - allenthalben die Aufnahme. Sie klingen auch nicht "neutral": Neutralität ist keine Klangeigenschaft. Ein neutraler Klang, wäre eben nicht vorhanden. Das verhält sich wie beim Geschmack: Wenn etwas neutral schmeckt, kann man es eben nicht schmecken. Oder olfaktorisch: Wenn etwas neutral riecht, riecht es eben nicht - ansonsten wäre es nicht neutral, sondern würde nach "etwas" riechen. Der neutral klingende Lautprecher ist Hifi-Zeitschriften-Geschwurbel. Ein Lautsprecher kann höchstens ein Musiksignal neutral wiedergeben: Da bezieht sich die Neutralität dann auf die Wiedergabe etwas bereits tatsächlich Vorhandenem - nämlich dem Musiksignal! In dem Falle bedeutet "neutral" unverfälschend. 100%ig ist das freilich nicht möglich. Somit bleibt diese Art der Reproduktion ein Ideal und ist - wie alle Ideale - unerreichbar. Zumindest ist das meine Meinung.
Hallo Mike,

sehr schöner Bericht! Ich tendiere ja auch zum "ehrlichen" Studio-Monitorklang. Aber was Du über Neutralität schreibst, ist sehr bedenkenswert finde ich. Dahinter steckt das Problem der ästhetischen Qualitäten der Musikwiedergabe. Was nur indifferent und nichtssagend ist, das rührt uns nicht an. Eine gute Anlage muß schon etwas Verblüffendes und Begeisterndes haben, finde ich. Ascendo-Lautsprecher würde die Presse "neutral" nennen. Aber verblüffend bei einer C7 z.B. ist die unglaubliche Homogenität (Einpunktstrahler), man vergißt, daß die Musik aus einem LS kommt und von verschiedenen Chassis reproduziert wird. Auch die Räumlichkeit ist phänomenal. Das Problem beim Begriff "neutral" ist, daß er die Eigenschaften eines LS nicht positiv beschreibt, was er wirklich kann. Klar, man versteht, was gemeint ist, er soll nicht schönfärben usw. Aber letztlich ist unser Hören auch nicht "neutral". Der eine will alle Details hören, der andere mehr das große Ganze. Letztlich, weil man nicht alles gleich gut realisieren kann, kommt es wohl auf die richtige Balance an. Und die stimmt wohl bei dieser jbl - wenn Dir andere Studiomonitore auch nicht gefallen haben!

Beste Grüße
Holger
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Alt 27.10.2011, 22:48   #43
Mike
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Mike
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Zitat:
Zitat von Dr. Holger Kaletha Beitrag anzeigen
Was nur indifferent und nichtssagend ist, das rührt uns nicht an. Eine gute Anlage muß schon etwas Verblüffendes und Begeisterndes haben, finde ich. Ascendo-Lautsprecher würde die Presse "neutral" nennen. Aber verblüffend bei einer C7 z.B. ist die unglaubliche Homogenität (Einpunktstrahler), man vergißt, daß die Musik aus einem LS kommt und von verschiedenen Chassis reproduziert wird. Auch die Räumlichkeit ist phänomenal. Das Problem beim Begriff "neutral" ist, daß er die Eigenschaften eines LS nicht positiv beschreibt, was er wirklich kann. Klar, man versteht, was gemeint ist, er soll nicht schönfärben usw. Aber letztlich ist unser Hören auch nicht "neutral". Der eine will alle Details hören, der andere mehr das große Ganze. Letztlich, weil man nicht alles gleich gut realisieren kann, kommt es wohl auf die richtige Balance an.
Hallo Holger,

haargenau - Indifferentes und Nichtssagendes bewegt sich meiner Ansicht nach jenseits der Ästhetik: Das Ästhetische berührt und bewegt immer. Das Mittelmäßige ist spannungslos. Spannung entsteht zwischen den Polen, zwischen den Extremen. Und (positive) Spannung wird schließlich auch begeistern. Es gibt in den Künsten wohl kaum etwas Langweiligeres, als die erfüllte Erwartungshaltung des Hörers/Lesers/Betrachers. Einen Film, bei dem ich die nächste Szene im Voraus erahnen kann, begeistert mich nicht, er langweilt mich. Passiert jedoch das Unerwartete, das mich verblüfft, werde ich mich begeistern. Genauso ist es mit dem Punktstrahler - das kann ich gut nachvollziehen: Ich hatte auf der Hörtest einen Breitbandhorn-LS gehört, dessen Klang mich völlig unerwartet traf, daher verblüffte und schließlich begeisterte.
Und Du hast recht, dass Hören niemals neutral sein kann, weil Hören (von guter Musik) immer Gefühle erzeugt und ein Gefühl per Definitionem nicht "neutral" sein kann - dann wäre es nicht vorhanden. Unsere Psyche erzeugt nur Gefühle, wenn wir uns von einem Ereignis "berührt" fühlen.
Zum dauerhaften, entspannten Hören kommt es denn auch tatsächlich auf die richtige Balance an. Sich nur an einem Pol zu befinden, wird mit der Zeit zu anstrengend, ebenso wie die "Mitte" zu langweilig ist. Balance heißt, dass richtige Maß zwischen Spannung und Entspannung zu finden. Sie bedeutet auch, den Wechsel zwischen diesen beiden Polen zu erleben. Am besten einen arhythmischen Wechsel, denn der erzeugt nicht nur Spannung, sondern auch noch Verblüffung.

Das (scheinbare) Paradox, das mich verwundert, ist, dass die Technik beim Musikhören in den Hintergrund treten muss. Schließlich ist sie Mittel zum Zweck. Wird sie zum Selbstzweck, wird die Musik, also das Eigentliche, das Hauptsächliche, in den Hintergrund gedrängt. Wie viele Hifi- und High-End-Fans suchen den "wahren", den "perfekten" Klang und verlieren sich in dem Labyrinth der Technik: Hier noch ein Silberkabel, dort ein weiterer Absorber...

Interessant finde ich auch, dass eine "ehrliche" Wiedergabe, wohl nur durch technischen Fortschritt - also ein "mehr" an Technik - zu erreichen ist. Man nehme für den Vergleich, was "ehrlicher" klingt, nur das Grammophon als Beispiel. Was klingt ehrlicher: Die Technik von vor 100 Jahren oder die heutige? Was "schöner" klingt, steht selbstverständlich auf einem anderen, höchst individuellen Blatt...
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Alt 28.10.2011, 09:36   #44
David
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Meine Ansicht der Dinge:

Sehr viele "Klangeigenschaften" die bei Lautsprechern "blumig" beschrieben werden, entstehen erst im Hörraum und vor allem im Kopf des jeweiligen Hörers.

Hier einmal die Eigenschaften, die bei guten Lautsprechern der Fall sein sollten (im Freifeld oder schallarmen Raum gemessen, im üblichen Hörraum bleibt sowieso nicht viel davon übrig):

-> im Bereich des menschlichen Gehörs möglichst linearer Schalldruckverlauf
-> klirrarm
-> gute Impulstreue
-> geringe Phasendrehungen

Konstruktionsseitig bleibt (aus meiner Sicht) dann nur noch die Beeinflussung des Abstrahlverhaltens übrig. Dieses entscheidet - allerdings wieder im Zusammenhang mit Raumakustik/Aufstellung/Sitzposition - das eigentliche Klanggeschehen.

Kaum beeinflussbar ist der sogenannte "Detailreichtum", denn das ist praktisch ausschließlich eine Sache der Chassisqualität (vor allem der des Hochtöners).

Klangentscheidend bei Lautsprechern ist die Art und Anordnung der Chassis ab ca. 650Hz (also ab dem Mitteltonbereich). Breitbänder und Koaxe sind hier von Haus aus (zumindest technisch betrachtet) im Vorteil. Da auf diesem Gebiet aber nichts "nur" Vorteile hat, gibt es auch hier Gründe, andere Wege zu gehen.

Lautsprecher sind im Grunde genommen etwas extrem einfaches und primitives. 95% von dem was in den (Hi-Fi) Prospekten steht, ist Standard und nicht einmal erwähnenswert. Das gilt vor allem für die üblichen passiven Dreiweger mit Konussen und Kalotten-HT. Wären da nicht die unterschiedlichen Schalldruckverläufe (Sounding), würden sie alle mehr oder weniger gleich klingen. Viel entscheidender sind wie gesagt Raum/Aufstellung/Hörposition. Und die Aufnahmequalität sowieso.

Lautsprecher werden erst wirklich kompliziert, wenn man sich als Konstrukteur zum Ziel setzt, ihnen - im Zusammenhang mit den oben genannten Eigenschaften - optimale Abstrahleigenschaften anzuzüchten.

Aber selbst wenn man das schafft, heißt es noch lange nicht, dass es auch klanglich gefällt. Siehe die guten Studio-Monitore, die technisch betrachtet den üblichen HiFi-Lautsprechern weit überlegen sind. Selbst wenn sie nicht "so hässlich" wären, würden die wenigsten Hifi-Enthusiasten sich für so etwas entscheiden, denn so viel "Ehrlichkeit" ist gar nicht gefragt.

Lautsprecher werden nicht aus qualitativen Gründen gekauft. Viel mehr ist so eine Anschaffung reine "Bauchsache" und hier spielt das Vertrauen zum Hersteller eine entscheidende Rolle. Gutes Marketing und tolle Testberichte sind das Um und Auf. Das "Testhören" ist dann oft nur noch so etwas wie eine Alibihandlung. Nach 20 Jahren im Verkauf (tatsächlich schon viel früher) glaube ich zu wissen wie die Sache läuft (gilt für Elektronik gleichermaßen).

Sorry für's
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
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Hallo David,

danke für das - das passt sehr gut an diesen Platz!

So, wie Du es beschreibst, ist es im Grunde genommen ganz simpel. Die Erfahrung mache ich in einem gewissen Rahmen (ich habe noch nicht intensiv und ausgedehnt verglichen) auch. Bei der Elektronik sind für mich keine Unterschiede hörbar. Oder sie sind so gering, dass ich nicht unterscheiden kann, ob meine Phantasie oder die Elektronikkomponente sie erzeugt.

Im Hinblick auf LS finde ich diese Sichtweise zunächst überraschend: Die LS, die ich gehört habe, klangen unterschiedlich - mal mehr, mal weniger. Also gibt es Unterschiede, falls ich sie nicht komplett meiner Phantasie zuschreiben sollte.
Erst seit ich die Monitore besitze, mich sozusagen über den technischen Aspekt an das Musikhören annähere, schmilzt die Überraschung und ich finde Deine obigen Erklärungen schlicht einleuchtend: Wenn es darum geht, einen LS zu konstruieren, der Musik möglichst unverfälscht wiederzugeben ("Ehrlichkeit", wie Holger so treffend geschrieben hat) und ich Deine vier Kriterien als Hauptaspekte dafür zugrunde lege, kann es eigentlich nur sein, dass diese LS allesamt recht ähnlich klingen sollten - gleiches Budget zur Herstellung der LS vorausgesetzt. (Ich schreibe mit Absicht Budget, denn den Verkaufspreis kann man beliebig hoch setzen, um Exklusivität vorzugaukeln.) Gleicher Anwendungsbereich - Nahfeld, Mittelfeld, Fernfeld -, gleiches Budget - Wertigkeit der Komponenten und eine Konstruktion hin zu den von Dir genannten vier Eigenschaften und ein gleiches Prinzip - z.B. 2-Wege, 3-Wege, Breitband -, sollten demnach zu LS führen, die sich kaum oder nicht klanglich von einander unterscheiden.

Das finde ich sehr interessant! Und wie Du sicherlich bemerkt hast, habe ich das "Hörtest-Geschwurbel" beinahe ganz in diesem Thread fortgelassen und mich hauptsächlich auf technische und philosophische Aspekte im Zusammenhang mit diesen Studiomonitoren beschränkt. Deshalb freue ich mich besonders über Deinen Einwurf an dieser Stelle. Korrigiere mich gerne, falls ich eben etwas durcheinander gebracht oder missverstanden haben sollte.
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Beste Grüße,
Mike

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