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Audiophiles Hören, Hörpsychologie Persönliche Hörgewohnheiten und Hörsituationen

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Alt 04.02.2010, 01:05   #1
finest-mastering
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Standard CD vs. Vinyl mit „analoger“ Aufnahme und „analogem“ Mastering

CD vs. Vinyl mit „analoger“ Aufnahme und „analogem“ Mastering

Heute sind wir mal wieder „schrecklich“ und nicht nur in „gefühlten“ Größenordnungen zurück auf den Boden der Tatsachen gekommen.

Eine Aufnahme, Mastering und Vervielfältigung rein analog ist „klanglich“ leider nicht „technisch“, einfach um „Welten“ besser und musikalischer als reine digitale Produktionen, selbst wenn nur das Endprodukt den Unterschied ausmacht.

Wer nun denkt, das es wieder nur ein „Gold Ohr“ und ohne „amtlichen“ BT gehört hat, dem empfehle ich folgende Vinyl und CD zu kaufen und gegen zuhören, also Vinyl vs. CD.

Pink Floyd “Ummagumma” CD vs. Vinyl
Pink Floyd “The Wall” CD vs. Vinyl
Metallica “And Justice for All” CD vs. Vinyl - Anspieltipp: One
Sweet Smoke “Just a Poke” CD vs. Vinyl

Um nur einige mal zu nennen. Ein „oller“ Thorenz Plattendreher, mit einer einfachen 250-300 € oder billigeren Nadel vs. einen tollen CD Player in der über 1000 € Klasse und hört mal den Unterschied in Form von musikalischem Fluss, Stereobild und Tiefenwirkung (3d), dem Klangfundament und Körperhaftigkeit an… wenn ihr nicht ganz taub seid, bekommt ein einen Schock, etwas übertrieben dargestellt.

Mehr gibt es dazu nicht zu sagen… viel Spaß!

LG, Dirk

Geändert von finest-mastering (04.02.2010 um 01:16 Uhr).
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Alt 04.02.2010, 01:45   #2
finest-mastering
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Es gibt wenige die den "Spagat" geschafft haben….

Ben Harper (alte Platten) und vor allem Lenny Kravitz haben es geschafft.


Aufgenommen analog… API Mischpult auf 2 x Studer (48 Kanal), ins Pro Tools, gemischt im Pro Tools und dann im API den End-Mix und die analoge Summierung… geht beides Vinyl und CD… schätze ich mal… ;-)

LG, Dirk
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Alt 04.02.2010, 06:44   #3
David
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Hallo Dirk!
Das interessiert mich jetzt etwas genauer.

Ist es so, dass man beides wirklich vergleichen kann?

Gab es den Versuch, du Produktion einmal analog und einmal digital zu erstellen? So richtig vom Start weg?

War also die Einspielung schon unterschiedlich (Harddisc bzw. Magnetband)?

Bitte um einen groben Ablauf zum besseren Verständnis.
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
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Alt 04.02.2010, 09:10   #4
Harry
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Schließe mich David an.

Das hört sich äußerst interessant an, bitte um Präzisierung!

The Wall und Ummagumma hab ich nämlich auf Vinyl!
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Alt 04.02.2010, 09:47   #5
Stockvieh
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Ein 100%iger Vergleich analog vs. digital wird wahrscheinlich nie möglich sein.

zB sind die eingesetzten Effektgeräte schon mal völlig andere, zumindest wenn die digitale Produktion rein digital ist.

Auch interessant wäre wo genau die schwächen der digitalen Produktion liegen.
Haben die Wandler eine zu geringe Auflösung oder sind die Effektgeräte um soviel schlechter?
Oder sind es doch die Tontechniker die in diesem Fall zwar analog sehr gut sind, aber sich mit dem digitalen Equipment nicht genügend auseinandergesetzt haben?
Fragen über Fragen!
Stockvieh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.02.2010, 10:01   #6
HAE
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...

oder sind die Vinyl und CD-Ausgaben nur unterschiedlich "gemastert" ...

Während man auf CD (oder andere digitale Tonträger) sozusagen "direkt" überspielen kann (könnte), sind für den Vinylschnitt doch einige - nicht unerhebliche - Anpassungen nötig, die das beim Konsumenten ankommende "Klangbild" doch deutlich (!) verändern (können).

Alleine eine etwas andere EQ-Kurve oder eine andere Kompressorkennlinie, eine evtl. notwendige "Mono-Mischung" von tiefen Frequenzen, die Begrenzung des möglichen Hochtonpegels (RIAA Kurve bedenken!), usw. usf. ...

Also nicht darauf "reinfallen", mal wieder Äpfel mit Birnen zu vergleichen!

Grüsse
Harald

P.S.:
Ach ja:
Damit möchte ich NICHT zum Ausdruck bringen, dass "Digital" grundsätzlich besser ist als (gut gemachtes) Analog/Vinyl. Im Gegenteil! Ich finde es immer wider erstaunlich, wie gut dieser "mechanische Übertragungsweg" trotz aller damit verbundenen Schwierigkeiten doch funktionieren kann ...
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Alt 04.02.2010, 10:30   #7
David
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Ich möchte hier auch keine weiter Diskussion analog/digital haben (wieviele noch?).

Es wäre aber interessant, einmal zu erfahren, was sich in beiden Fällen im Studio abspielt und ob es wirklich an der "Digitalisierung" liegt, warum analog (trotz aller unbestrittenen Unzulänglichkeiten) oft besser gefällt.
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Gruß
David


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Alt 04.02.2010, 10:56   #8
Franz
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Ich höre gern beides. Platte und CD. Beides kann bei sorgfältiger Produktion hervorragend tönen. Rein analoge Aufnahmen tönen aber anders, warum auch immer. Und - das habe ich schon oft erwähnt - wer einmal eine Kopie eines Masterbandes über eine sauber justierte Tonbandmaschine hat hören können, weiß, wieviel bei einer Überspielung wirklich verlorengeht.

Gruß
Franz
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Alt 04.02.2010, 11:27   #9
David
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Zitat:
.....wer einmal eine Kopie eines Masterbandes über eine sauber justierte Tonbandmaschine hat hören können, weiß, wieviel bei einer Überspielung wirklich verlorengeht.
Alleine das dürfte schon nicht der Fall sein! Warum eigentlich?

Franz, kannst du kurz beschreiben wie man das hört?
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Gruß
David


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Alt 04.02.2010, 11:41   #10
Markus Berzborn
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Markus Berzborn
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Das Thema ist sehr komplex.
Als Endverbraucher kann man sowieso nicht mehr nachvollziehen, was bei der Produktion analog war und was digital.
Selbst wenn auf einer CD "DDD" steht oder ähnliches, heißt das noch lange nicht, dass sich alles auf digitaler Ebene abgespielt hat. Die wird ja schon verlassen, wenn man aus Soundgründen einen alten Fairchild Kompressor oder welche Geräte auch immer einschleift.

Gruß,
Markus
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Alt 04.02.2010, 11:42   #11
Franz
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Wie man das hört? Also, ich geb dir mal ein Beispiel. Hab mal in einer Vorführung folgende Bandaufnahme gehört:
Renato Borghetti - Gauchos (Tonband 38 cm/sec, CCIR, Halbspur Stereo, 0,75 mm Trennspur)




Die hier angebotenen Bänder werden unter Verwendung genau einjustierter Profibandmaschinen quasi in Handarbeit unter akribischer Qualitätskontrolle und in begrenzter Stückzahl als klangliche Juwelen in Form von 1:1-Kopien angefertigt. Als Aufnahmeträger wurde hochklassiges Studio-Mastertape Typ 468 auf 26er Metallspule ausgewählt. Diese Bandsorte stellt einerseits sicher, dass die auf höchstem Niveau angesiedelten klanglichen Eigenschaften beim Kopierprozess auch langzeitlich erhalten bleiben, anderseits die bestmögliche Wiedergabe auch über richtig eingestellte Amateurtonbandgeräte in vollem Umfang ermöglicht wird.

Wir hörten die 3. Kopie über eine Telefunken-Bandmaschine M 15 A. Anschließend im Vergleich dazu die LP. Jeder, wirklich jeder, der bei der Vorführung dabei war, konnte nachvollziehen, daß die Aufnahme des Bandes in jeder Beziehung besser war. Das kam dynamischer, mit mehr Fülle und Echtheit. Der Wiedergabe über LP fehlte schon etwas. Und ich habe zu Hause die CD davon. Da fehlt noch mehr. Du merkst das aber erst, wenn du vergleichen kannst. Das ist für mich Fakt. Wer das nicht glauben will, soll das einfach mal vergleichen. Danach weiß er Bescheid.

Gruß
Franz
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Alt 04.02.2010, 12:08   #12
David
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Danke Franz!
Ich werde einmal bei Gelegenheit mit Heinrich Schläfer sprechen, der auf diesem Gebiet einiges im Fundus hat.

Allerdings habe ich nur eine (neuwertige) Revox B77 (Halbspur/19cm/sec.) zur Verfügung.
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Gruß
David


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Alt 04.02.2010, 12:11   #13
Markus Berzborn
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Markus Berzborn
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Du bekommst dieses Band auf Wunsch auch als 19 cm/s-Überspielung.
Dann ist es eine Spule, ansonsten sind es zwei. Mit entsprechendem Preisunterschied.

Übrigens - passt ja zum Thema - erfolgten bei dieser Produktion die Mehrspuraufnahme digital und die Abmischung und das Mastering analog (laut Auskunft von Heinrich Schläfer, ich war natürlich nicht selbst dabei).

Gruß,
Markus
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Geändert von Markus Berzborn (04.02.2010 um 12:18 Uhr).
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Alt 04.02.2010, 12:18   #14
Reno Barth
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Zitat:
Zitat von finest-mastering Beitrag anzeigen
Pink Floyd “Ummagumma” CD vs. Vinyl

da darf man aber auch nicht vergessen, dass sich die einzelnen LP-Pressungen klanglich sehr deutlich unterscheiden. Mein Verdacht bei diesen Klassikern ist, dass sie bei der Digitalisierung irgendwann in den 1980ern auch gleich ordentlich totgemastert wurden.

lg
reno
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Alt 04.02.2010, 12:25   #15
Franz
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Reno,

das ist ja die Crux bei diesen Beispielen. Du weißt als Hörer nie genau, was wirklich gemacht wurde, woran sie gedreht haben. Du hörst nur das Endergebnis. Und oft, sehr oft sogar, sind die sog. "remastrerten" Sachen übler als die früheren Ausgaben. Und oft wird gar "remastern" mit "remixen" verwechselt. Und dann kommt noch der Lautheitswahn hinzu. In der Regel gefallen mir gerade die Pink Floyd Sachen auf Platte immer besser. Ich suche immer noch die "Wish You Were Here" als CD. Mir ist bis dato keine einzige bekannt, die auch nur in etwa an die LP herankommt, 2. Pressung, deutsche Ausgabe. Da liegen gefühlte Klangwelten dazwischen.

Gruß
Franz
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