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Technische Grundsatzdiskussionen Vor- und Nachteile technischer Konzepte

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Alt 03.09.2016, 17:50   #1
Esprit-Willi
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Standard Endstufe - Bias

Hallo,
nachdem meine Sony TA-N80ES zum 2.mal abgeraucht ist (trotz aktiver Kühlung) habe ich diese in die Bucht als Organspender gegeben und sie durch eine TA-N90ES (kompl. Mos Fet Aufbau) ersetzt. Nun zu meinen Fragen: wenn ich einen gebrauchten Verstärker kaufe überprüfe ich grundsätzlich die Biaseinstellung. Bei der 90er ist das lt. Manual 90mV +-10 1min nach dem Einschalten. Meine hat 82/83mV, nach 30min 74/74mV. Soweit scheint das in Ordnung zu sein, oder?. Nun, bei der 80er waren es 15mV. Soviel ich gelesen habe ist der Bias die Schwelle wo der Verstärker von Class A auf Class B umschaltet. Heißt das nun das der 90er länger im Class A Betrieb bleibt ? Kann man den Bias der 90er reduzieren (rein theoretisch) auf das Niveau der 80er? Der Klirrgrad der 80er war 0,004 , bei der 90er ist er 0,0018. Wäre der Klirr dann in etwa gleich? Oder Liege ich da komplett daneben. Ich mache das sicher nicht, aber ich würde gerne den technischen Hintergrund wissen. Danke!

Wilhelm
PS: der 90er klingt natürlich besser als der 80er
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Alt 04.09.2016, 13:59   #2
David
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Standard AW: Endstufe - Bias

Der gemessene Spannungsabfall ist bei unterschiedlichen Produkten und/oder Modellen nicht direkt vergleichbar, jedenfalls nicht in dem Sinne, dass man damit den Umschaltzeitpunkt eines Endverstärkers vom A in den B-Betrieb vergleichen kann.

Der Grund dafür ist, dass der Spannungsabfall - der ja normaler Weise über den Emitterwiderständen der Endstufentransistoren gemessen wird - vom jeweiligen Widerstandswert abhängt.

Das heisst, es kann trotz unterschiedlicher Spannung trotzdem den gleichen Umschaltzeitpunkt geben.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 04.09.2016, 14:40   #3
Dezibel
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Hier werden alle gängigen Verstärker Prinzipien ohne viel ''Pipapo'' erklärt:
http://www.loetstelle.net/grundlagen...erstaerker.php

Manche Hersteller belassen ihre AB Verstärker mehr als technisch nötig bis in den mittleren zweistelligen Wattbereich im A-Betrieb laufen. So bleibt der Verstärker bis zur erhöhten Zimmerlautstärke im A-Bereich. Darüber könnte man natürlich streiten ....

LG, dB
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Alt 04.09.2016, 20:49   #4
Esprit-Willi
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Danke für die Infos. Wieder ein wenig gescheiter geworden. Die Seite ist echt gut für Daus wie mich :-) . Die 90er läuft jetzt seit 14 Std im Dauerbetrieb. Bei 28°C Rt messe ich an der Gehäuseoberseite 48°C. Dürfte alles soweit ok sein.
Der Klang ist eindeutig Straffer (Bass) als bei der 80er. Ich dachte zuerst ich muß an der Frequenzweiche nachregeln, aber die Messung zeigte, das der Pegel stimmt! Bin echt begeistert.

LG, Wilhelm
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Alt 05.09.2016, 07:45   #5
David
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Zitat:
Darüber könnte man natürlich streiten
Wenn man bedenkt, welchen Klirr Lautsprecher erzeugen (ganz grob den tausendfachen Wert), gibt es nichts zu streiten. Der Unterschied zwischen Class-A und Class-B ist komplett "schnuppe".

Aber den HiFi-Laien kann man ja per Werbung alles aufschwatzen (ist nicht persönlich gemeint!).
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Gruß
David


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Alt 05.09.2016, 07:59   #6
Dezibel
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... ich wollte schon einen Smiley hinten anfügen ...

LG, dB
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Alt 05.09.2016, 16:04   #7
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Wenn man bedenkt, welchen Klirr Lautsprecher erzeugen (ganz grob den tausendfachen Wert), gibt es nichts zu streiten. Der Unterschied zwischen Class-A und Class-B ist komplett "schnuppe".

Aber den HiFi-Laien kann man ja per Werbung alles aufschwatzen (ist nicht persönlich gemeint!).

Hallo David,

nur als Anmerkung gedacht:

"Lautsprecherklirr" ist zumeist sehr gutmütig (obwohl um Größenordnungen höher als bei guten Verstärkern), da in Relation kaum Oberwellen höherer Ordnung entstehen.

(Das meiste sind typischerweise Oberwellen 2ter und 3ter Ordnung, wobei letztere noch eher hörbar werden ...)

Bei Elektronik geht des Kirrspektrum jedoch meist "weiter rauf" in die höheren Ordnungen, obgleich der Gesamtklirr natürlich viel viel niedriger ist als bei Lautsprechern.
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Alt 05.09.2016, 16:17   #8
Esprit-Willi
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Also meinen Klirrfaktor habe ich mit Küchenrolle reduziert, Wenn ich etwas lauter spiele hat das Geschirr in den Küchenkastln "klirrt"

Wilhelm
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Alt 05.09.2016, 19:14   #9
David
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Das stimmt schon Oliver, aber der Klirr, den ein guter Verstärker erzeugt, der ist unter Garantie mit keinem Schallwandler dieser Welt hörbar (und ebensowenig mit irgendeinem "Ohr").

Der Klirr von "allerbesten" Lautsprechern ist jedoch - zumindest mit einem Sinuston im Mitteltonbereich - mit viel weniger an Reserven "abgesichert". Mit Musik ist sowieso wieder alles ganz anders, da wird dann jeder Mensch zur "tauben Nuss"......
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David


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Alt 05.09.2016, 19:54   #10
Esprit-Willi
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noch eine Frage zu Klirr od. Verzerrung - meine beiden Beyma Hochtöner habe ich anfangs mit einer Sony TA-N220 betrieben, die hat so einen kompletten Verstärkerchip drinnen.
Bei Lautstärkern über der Zimmerlautstärke hatte ich immer bei ca. 50% der Lieder eine sagen wir mal unangenehme Schärfe so bei 3-4khz und darauf reagiere ich sehr empfindlich. Also zum Testen eine weitere TA-N55 besorgt und und das Ergebniss war um gut 80% besser. Sicher sind auch nicht alle Aufnahmen einwandfrei. Sind das Verzerrungen oder Klirr vom Verstärker?

lg Wilhelm

Zusatz: hab mir mal das Datenblatt vom Beyma angeschaut und der hat in diesem Bereich sein Impedanz Minimum

Geändert von Esprit-Willi (05.09.2016 um 20:01 Uhr).
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Alt 05.09.2016, 22:21   #11
longueval
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jeder reagiert dort äußerst empfindlich, siehe hörkurve, trotzdem ist jeder jeck anders

sideline
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Alt 06.09.2016, 08:03   #12
David
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Zitat:
Sind das Verzerrungen oder Klirr vom Verstärker?
Ganz sicher nicht. Es kann bestenfalls so sein, dass ein Verstärker mit einer bestimmten Box nicht gut zurecht kommt, das habe ich auch schon erlebt.
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Gruß
David


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Alt 06.09.2016, 09:13   #13
dipol-audio
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Zitat:
Zitat von DAVID Beitrag anzeigen
Ganz sicher nicht. Es kann bestenfalls so sein, dass ein Verstärker mit einer bestimmten Box nicht gut zurecht kommt, das habe ich auch schon erlebt.

Hallo David,

wäre das dann als "Verstärkerklang" oder auch "Kombinationsklang" zu bezeichnen ?

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Geändert von dipol-audio (06.09.2016 um 09:18 Uhr).
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Alt 06.09.2016, 11:40   #14
David
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Zitat:
Hallo David,

wäre das dann als "Verstärkerklang" oder auch "Kombinationsklang" zu bezeichnen ?
Gute Frage!

Habe keine Antwort darauf.

Konkret war das damals ein Musical Fidelity A3 an einem Paar B&W 803D.
Zuvor habe ich diese Kombination nie gespielt, aber ein Kunde wollte es dann so.

Bis zur mehr oder weniger "Zimmerlautstärke" ging alles gut und es gab auch keinen auffallend schlechten Klang. Bereits bei nur etwas mehr Pegel hat diese Kombination dann aber stark verzerrt.

Zuerst habe ich einmal den Verstärker beim Vertrieb umgetauscht. Zu meiner Verwunderung war es mit dem neuen haargenau das Gleiche.

Dann habe ich bewusst kleinere Verstärker an die B&W 803D angeschlossen. Habe ich zuvor auch noch nie gemacht, da kein Kunde auf die Idee kam, so etwas zu kombinieren. Nicht ein einziger - auch nicht die kleinsten von NAD oder Marantz haben verzerrt, selbst bei erstaunlich hohen Lautstärken nicht (was wieder einmal beweist, wie unnötig viel Geld in Verstärker investiert wird, weil man glaubt dass es nur so geht).

Danach habe ich wieder den M. F. genommen und ihn mit fast allen Lautsprechern kombiniert, die mir zur Verfügung standen und das waren nicht wenige. Nie gab es Verzerrungen, obwohl manche Lautsprecher wirklich schon "aus dem letzten Loch gepfiffen haben"! Solange keine B&W dran war, ging also alles gut.

Zum Schluss habe ich es noch genauer wissen wollen und ich habe nur noch Boxen von B&W verwendet. Die schlimmste war nach wie vor die 803D. Bei den drei größeren Modellen (802D, 801D und 800D) kam es auch zu Verzerrungen, aber wesentlich später als bei der 803er. Bei den billigeren Serien gab es überhaupt kein Problem.

Das war aber das einzige Mal, dass ich so etwas erlebt habe.
__________________
Gruß
David


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