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Audiophiles Hören, Hörpsychologie Persönliche Hörgewohnheiten und Hörsituationen

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Alt 17.03.2013, 08:45   #1
David
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Standard Ist unser Hörvermögen besonders schlecht oder besonders gut?

Es ist mir ein Anliegen, einmal darauf hinzuweisen, wie "genügsam" wie beim Musikhören sind. Zum Glück!

Denn keine Anlage dieser Welt schafft es, nur annähernd wirklich gute Messdaten zu liefern. Die allermeisten davon (mit sündteuren "Testsiegern" dabei) liefern Messdaten, die - absolut betrachtet - katastrophal sind. Aber sowas von!

Und trotzdem sitzen wir/die Leute (vor allem die Besitzer) mit verzücktem Gesicht davor und glauben, dem realen Klang der Musikistrumente und den menschlichen Stimmen ganz nahe zu sein.
Das funktioniert selbst mit billigen Ohrstöpsel, oder im Auto mit krächzenden Lautsprechern, es muss also nicht einmal eine "HiFi-Anlage" sein.

Alleine schon daran erkennt man, wie schlecht unser Gehör ist.

Oder wie gut? Das ist die Frage.

Ist das menschliche Gehör (bzw. sein Hirn) gar schon so weit entwickelt, dass es sich den "Käse", den wir aus Lautsprechern zu hören bekommen, so "zurecht stutzen" kann, dass es gefällt?

Würde mich interessieren, wie Andere darüber denken.

Anmerkung: Thread befindet sich in Bereich der Hörerlebnisse/Hörpsychologie, es darf also auch "geschwurbelt" werden. Technische Hinweise sind ebenfalls erlaubt.
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Gruß
David


Einen „Audio-Laien“ erkennt man daran, dass er sich viel mehr mit Audiokomponenten beschäftigt als mit Raumakustik, LS-Aufstellung und Hörplatzwahl.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
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Alt 17.03.2013, 11:05   #2
Hans-Joachim
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Schwurbeln bringt uns auch hier nicht weiter, David!
Kannst du uns bitte zuerst erklären, wie das Gehör funktioniert, damit wir in weiterer Folge entscheiden könne, ob unser Gehör wirklich so schlecht ist bzw. was es gut kann und was es weniger gut kann.

Gruss,
Hans-Joachim
 
Alt 17.03.2013, 14:16   #3
David
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Zitat:
Zitat von Hans-Joachim Beitrag anzeigen
Schwurbeln bringt uns auch hier nicht weiter, David!
Kannst du uns bitte zuerst erklären, wie das Gehör funktioniert, damit wir in weiterer Folge entscheiden könne, ob unser Gehör wirklich so schlecht ist bzw. was es gut kann und was es weniger gut kann.

Gruss,
Hans-Joachim
Nein, kann ich nicht.
Kannst du es?

Das können wir alle nicht.

Aber ist es jetzt besonders gut oder besonders schlecht, wenn es grobe Fehler nicht erkennen kann?
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Gruß
David


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David ist offline  
Alt 17.03.2013, 14:41   #4
Hans-Joachim
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Nein, kann ich nicht.
Kannst du es?

Das können wir alle nicht.

Aber ist es jetzt besonders gut oder besonders schlecht, wenn es grobe Fehler nicht erkennen kann?

Nein, ich kann es nicht, oder nur bruchstückhaft.
Aber ich dachte mir, dass du sehr gut darüber Bescheid weißt, deinem Eröffnungs-Statement nach zu schließen.
 
Alt 17.03.2013, 14:42   #5
Hans-Joachim
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Nein, kann ich nicht.
Kannst du es?

Das können wir alle nicht.

Aber ist es jetzt besonders gut oder besonders schlecht, wenn es grobe Fehler nicht erkennen kann?


Zum Glück kann es Babak. Auf diesem wissenschaftlichen Grundwissen können wir Praktiker aufbauen.

Gruss,
Hans-Joachim
 
Alt 17.03.2013, 14:55   #6
David
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Zitat:
Zum Glück kann es Babak.
Auch er kann es nicht. Er "kann" nur die Aussagen aus irgendwelchen "Papers" zusammentragen.

Das ist so, wie wenn ein Interessent in mein Geschäft kommt und ich mache nichts Anderes, als ihm ein paar Prospekte rüber zu reichen. Dazu hätte er mich nicht gebraucht. Und so ist das auch hier, googeln kann Jeder.

Mich interessieren praktische Erfahrungen und Beispiele. Oder logische und leicht verständliche Schlussfolgerungen.

Ebenso interessieren mich persönliche Ansichten. Was "irgendwer irgendwo" dazu geschrieben hat, das interessiert mich nicht so sehr.
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David


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Alt 17.03.2013, 21:31   #7
Hans-Joachim
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Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Auch er kann es nicht. Er "kann" nur die Aussagen aus irgendwelchen "Papers" zusammentragen.

Das ist so, wie wenn ein Interessent in mein Geschäft kommt und ich mache nichts Anderes, als ihm ein paar Prospekte rüber zu reichen. Dazu hätte er mich nicht gebraucht. Und so ist das auch hier, googeln kann Jeder.

Mich interessieren praktische Erfahrungen und Beispiele. Oder logische und leicht verständliche Schlussfolgerungen.

Ebenso interessieren mich persönliche Ansichten. Was "irgendwer irgendwo" dazu geschrieben hat, das interessiert mich nicht so sehr.


Ich glaube, du verstehst Wissenschaft etwas falsch. Googeln kann in der Tat jeder, aber das Gegoogelte verstehen, verknüpfen und vermitteln, das können schon weniger. Babak macht das sehr gut und auch für Laien verständlich. Wissenschaft baut immer auf zusammengetragenem Wissen auf, niemand muss das Rad neu erfinden.

Du konstruierst einen künstlichen Widerspruch zwischen Theorie und Praxis. Du tust so, als ob das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Eine Theorie basiert auf sehr vielen praktischen Erfahrungen, um sie zu widerlegen muss man schon mit massiven Geschützen auffahren. Du stellst dem eine einzige praktische Erfahrung (nämlich deine eigene) gegenüber und misst der mehr Gewicht bei als der Theorie, die auf den Erfahrung unzähliger Praktiker beruht. Ich denke jeder kann selber beurteilen, wem er mehr Glauben schenken will.

Gruss,
Hans-Joachim
 
Alt 21.09.2013, 15:17   #8
Pinzga
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Zitat:
Anmerkung: Thread befindet sich in Bereich der Hörerlebnisse/Hörpsychologie, es darf also auch "geschwurbelt" werden. Technische Hinweise sind ebenfalls erlaubt.
Genau mit dieser Anmerkung nahm das Unglück seinen Lauf, da hätte es schon einen eigenen Thread gebraucht

Zitat:
Ist das menschliche Gehör (bzw. sein Hirn) gar schon so weit entwickelt, dass es sich den "Käse", den wir aus Lautsprechern zu hören bekommen, so "zurecht stutzen" kann, dass es gefällt?
Und da wären wir eigentlich wieder beim Kern

Das was danach kam ,ist ein wissenschaftlicher "Komödienstadel" der keinem nutzt, außer eurem eigenen Ego !
Das ihr eure Materie versteht, will ich auch gar nicht in Frage stellen , jeder auf seine Art ist "Spezialist" , aber jetzt nur noch über die eigenen Befindlichkeiten sich auszutauschen, na ich weiß nicht Am besten wäre ein Stammtisch mit einem Gläßchen von Angesicht zu Angesicht

LG Martin
 
Alt 17.03.2013, 14:56   #9
Pinzga
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Wenn man das Ganze auf die Spitze treiben will,könnte man auch behaupten,daß wir
mit unseren Ohren sehen u. mit unseren Augen hören.

LG

Martin
 
Alt 17.03.2013, 12:22   #10
Micha L
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Um das beurteilen zu können, muß man Erfahrung mit Originalklang haben.

Aber was verstehen wir darunter: Zwangsläufig weitgehend Mikro-Mischpult-Verstärker-Anlagenklang der Bühnentechnik.
D.h. der Liveklang ist ebenfalls elektronisch verfremdet und eher noch schlechter als der Klang zuhause.
Dazu kommt, daß Musik heutzutage selbst und bewußt weitgehend aus synthetischen Klängen besteht. Bekanntlich ist der Laptop oft Instrument auf der Bühne.

Am besten beurteilen kann das wohl ein aktiver, akustischer Hausmusiker, der klassische Streichquartette hört.
Aber wer macht das schon.

Gruß

Micha
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Alt 17.03.2013, 13:09   #11
Pinzga
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Hallo

Ich glaube daß wir schon "gesounded" geboren werden. Was für den einen gut klingt,kann
für einen anderen schon der Horror sein. Hören ist einfach ein sehr subjektives Empfinden.
Und genau da ist der Knackpunkt.

LG

Martin
 
Alt 17.03.2013, 13:22   #12
Babak
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Zitat:
Zitat von Pinzga Beitrag anzeigen
Hören ist einfach ein sehr subjektives Empfinden.
Und genau da ist der Knackpunkt.
Genau so ist es.
__________________
Grüße


Babak

------------------------------
"Alles was wir hören ist eine Meinung, nicht ein Faktum.

Alles was wir sehen ist eine Perspektive, nicht die Wahrheit!"


Marcus Aurelius
Babak ist offline  
Alt 17.03.2013, 14:00   #13
Babak
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Noch 3 Anmerkungen dazu:


--------------------------

Eben weil das Hören ein individueller Lernprozess ist, sind die Hörerfahrungen jeder einzelnen Person so entscheidend, die sie individuell etwas hört.

Jemand, der nur Musik aus der Konserve hört, hört ander als jemand, der ehr oft auf Konzerten ist, und der wiederum ganz anders wenn er Pop- und Rock-Konzerte hört als wenn er Klassische Konzerte hört.

So wurde auch gezeigt, dass Orchestermusiker anders wahrnehmen als Dirignten.


Wie Martin/Pinzga schreibt: es ist ein subjektives Empfinden.

--------------------------



Zusätzlich sollte man das Hören auch nicht isoliert betrachten.

Das Hirn erarbeitet sich laufend ein Abbild der aktuellen Situation und Umgebung.
Dieses Bild besteht eben nicht nur aus akustischen Signalen aus der Umgebung, sondern auch aus optischen Informationen, taktilenReizen, Temperatur, dem aktuellen Zustand der Person (hungrig/satt, entspannt/gestresst etc.).

Es macht sich eben immer ein Gesamtbild.

Das Hören findet also immer im Kontext dieses Gesamtbilds aus.
Die selbe Hörempfindung wird anders interpretiert, wenn dieser Kontext ein anderer ist.


--------------------------


Der Gehörsinn ist der komplexeste Wahrnehmungsvorgang unseres Hirns.
Und unser Hirn ist die komplexeste Struktir, die wir in unserem Universum kennen.

Man kann also diesen Vorgang nicht auf 2 oder 3 isolierte Mechanismen reduzieren und sagen, wann es richtig und wann es falsch ist.





LG
Babak
__________________
Grüße


Babak

------------------------------
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Marcus Aurelius
Babak ist offline  
Alt 17.03.2013, 14:12   #14
David
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Alles gut und schön, aber wieso ist unser Gehör nicht in der Lage, gravierende Fehler bei der Musikwiedergabe zu erkennen?
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Gruß
David


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David ist offline  
Alt 17.03.2013, 14:27   #15
Pinzga
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Hallo

@Babak hat schon sehr viel richtiges gesagt.
Darum hören blinde Menschen auch anders(vielleicht besser ), weil daß Gehirn den optischen Part nicht bearbeiten muß. Das Umfeld ist wie Babak schon schreibt, daß Hauptkriterium.
David nimmt Töne sicher anders war als Pinzga , weil er aus einem anderen Umfeld kommt.
Die Thesen die manch einer aufstellt, daß Musiker ein besseres Gehör haben, hinken auch ein wenig. Die meisten hören nämlich schlicht weniger als ein"Normalo", was sich ja bei den Live-
Pegeln ,denen sich diese Leute teilweise aussetzen nicht verwunderlich ist - Stichwort HNO.
Was aber sicherlich keiner diesen Leuten absprechen kann ist :
Sie haben mehr ERFAHRUNG mit HÖREN !

LG

Martin
 
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