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Alt 18.04.2018, 11:15   #31
schauki
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schauki befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Erich aus Südbayern

Zitat:
Zitat von Söckle Beitrag anzeigen
ja, vermutlich die exklusivste Art, Acourate zu nutzen....
Also man kann auch mit entsprechender Hardware in die vollen gehen.
Externe DACs unsw. wo man dann für nur einen Kanal so viel zahlen kann.
High End machts möglich.

mfg
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Alt 18.04.2018, 12:28   #32
celestron
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Standard AW: Erich aus Südbayern

Zitat:
Zitat von Söckle Beitrag anzeigen
...ein Konzern würde bei einer solchen Stückzahlprognose sicher keine Entwicklung starten für ein Consumer- Gerät. Das sind halt andere Voraussetzungen, weshalb man auch die Preise nicht (sinnvoll) miteinander vergleichen kann....
Warum machst du es dann ?

Zitat:
Wenn man weiß was man tut, dann halte ich Systeme in die der Anwender mehr eingreifen kann als die "bessere" als Systeme mit (Teil)Automatiken.
Das ist ja gerade das Schöne am Trinnov: du hast eine Automatik, die eigentlich zu 100% richtig funktioniert, kannst aber zur persönlichen Anpassung in jedem Parameter manuell eingreifen. Halt typisch Pro-Ware.

Zitat:
...ich vermute mal, der Preis des Trinnov Systems erleichtert vielen Usern die Entscheidung Richtung Acourate/Dirac etc. erheblich...
....... die dann lieber 15k€ in ein neues LS-Pärchen investiern ....

Zitat:
Ich formuliere es mal so. Wenn ich -was ich eigentlich nicht tue, da die Reaktionen bekannt sind- einem "normalen" Menschen erzähle, dass ich 350€ für eine Audiosoftware ausgegeben habe, und dann noch mal 150€ für ein Raspberry Pi Image, "nur" um irgendwas am Raum zu korrigieren, dann ernte ich schon Blicke irgendwo zwischen fragend, mittleidig und belustigt.
Das ist aber ein allgemeines Hobby-Phänomen wenn die Hobbies nicht geteilt werden. Ich schüttle auch den Kopf, wenn sich jemand für 5000 € neue Autofelgen kauft, oder den neuen Carbon-Rahmen fürs Fahrrad. Hobbies sind nun mal irrational.

Zitat:
Also man kann auch mit entsprechender Hardware in die vollen gehen.
Externe DACs unsw. wo man dann für nur einen Kanal so viel zahlen kann.
High End machts möglich.
Yepp, so isses. Deshalb finde ich den TRINNOV auf jeden Fall preisWERT.

Gruß

Klaus
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Alt 18.04.2018, 12:51   #33
longueval
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Standard AW: Erich aus Südbayern

erfahrungsbericht

bezieht sich auf meinen raum
ich hatte vor ca 1,5 jahren einen studiobesitzer bei mir, wir haben verschiedenes abgehört, mein raum + antimode dualcore in prozessorschleife im restek dacpre.

er ist erstaunt gewesen, wie gut mein raum klingt in verbindung mit den kh 310.
so kamen wir ins gespräch über seinen trinnov pro version. (st2)
er hat ihn mir dann über ein verlängertes wochenende zum ausprobieren geborgt. nett, kann nix schlechtes sagen.
als er ihn wieder geholt hat, haben wir noch verglichen mit meiner antimode installation.

wir haben übereinstimmend in MEINEM raum keine verbesserung feststellen können. antimode eindeutiger preis/leistungssieger übereinstimmende meinung.
ich könnte mir den trinnov aus der portokasse leisten, brauch ihn aber nicht.

mein raum 32m² mit ca 56m² bedämpfungsfläche LEDE 10-20cm dick, akustikvorhänge von rabenring vorgehängt, hörabstand 2,5m, lautsprecher direkt an der frontwand (schmalseite) 4x8x2,7m ca. raum.

wir haben dann das antimode in seinem raum ausprobiert, anders als trinnov, ob besser oder schlechter konnte keiner von uns sagen. bei ihm meg 901k als monitore (strahlen breiter) andere raumgeometrie.
obs daran lag, dass in seinem raum der trinnov vermutlich schon ausgefuchst eingestellt und das profil gespeichert war, keine ahnung.

für einen betrieb erleichtert die abschreibemöglichkeiten die bezahllast, aber das wäre beim antimode auch so. das antimode kostet 850 euronen.
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Geändert von longueval (18.04.2018 um 13:09 Uhr).
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Alt 18.04.2018, 12:57   #34
Söckle
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Standard AW: Erich aus Südbayern

P.S.: Bei der angesprochenen Frage DSP vs. Intel PC geht's nicht darum, ob ein DSP das überhaupt schafft. Tut er sicher...

Aber der Intel Chip kann eben Gleitkommaberechnungen mit 64 bit durchführen, was wesentlich genauer ist als 30 bit oder 40 bit in einem DSP. Laut Uli Brüggemann rechnet der Convolver (das ist die Software, die in Echtzeit faltet) am genauesten in der 64 bit Version für PC's. Die andren Varianten, für Rapsberry Pi / miniDSP, sind nicht so exakt. MiniDSP schafft auch keine 192 kHz...

gibt also im Detail schon Unterschiede....
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Gruß
Söckle
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Alt 18.04.2018, 13:04   #35
Söckle
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Standard AW: Erich aus Südbayern

@longueval: In einem Raum mit wenig oder gar nicht bedämpften Erstreflexionen muss das Ergebnis eigentlich anders ausfallen, sonst wäre der Trinnov sein Geld nicht wert...
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Gruß
Söckle
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Alt 18.04.2018, 13:13   #36
longueval
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Standard AW: Erich aus Südbayern

das einzige, was mir am trinnov nicht gefallen hat, war der aufwand, sowohl im gezielten handeln, als auch im anschlussbereich (ist bei mir ein spezialfall), als auch im preis. mir wär die kiste zu umständlich.
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Alt 18.04.2018, 13:15   #37
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Standard AW: Erich aus Südbayern

...vielleicht mal an sowas denken:

https://www.lowbeats.de/das-krell-he...mit-bw-802-d3/

ich meine jetzt den Raum bzw. die Verglasung !! Ich kann mir vorstellen, dass dieses Szenario gar nicht soooo weit hergeholt ist. Teure Lautsprecher in teurer Immobilie, passt irgendwie. In so einer Situation müsste man das Trinnov System mal probehören....
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Gruß
Söckle
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Alt 18.04.2018, 14:26   #38
longueval
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Standard AW: Erich aus Südbayern

das wär bei mir ein typischer fall für akustikvorhänge, die man wegschieben kann, wenn man sie nicht braucht.

im bass könnte es sein, dass der raum gar nicht viel braucht, weil diese glasflächen schwingend bass fressen.
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Geändert von longueval (18.04.2018 um 14:44 Uhr).
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Alt 21.04.2018, 20:08   #39
Erich
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Standard AW: Erich aus Südbayern

Hallo liebe Hifi-Gemeinde,

möchte nur mal kurz schildern was mir heute mit sogenannten Qualitätskabeln passiert ist. Habe ein paar 3m Chinchkabeln von Inakustik bestellt. Nicht weil ich an Kabelklang glaube, sondern ich wollte hochwertige und optisch ansprechende Kabel zu meinen Aktivboxen haben. Also bestellt (Inakusstik Excellenz), heute angeschlossen und: Extremer Brumm aus dem linken Lautsprecher. Vorverstärker war noch auf aus. Okay, werde die von Abacus mitgeschickten Cordial mit Neutriksteckern behalten (sehen ja auch nicht schlecht aus), diese Schwurbelkabel gehen zurück. Kommt mir wie ein Fingerzeig vor: Lass die Finger von solchen "Schwurbelkabel".
Ansonsten haben sich meine Abakus Trifon 5s eingespielt und sie klingen traumhaft. Was mich am meisten wundert, trotz des doch sehr tiefgehenden Basses habe ich keine auffälligen Überhöhungen. Allerdings höre ich mit gehobener Zimmerlautstärke, da ich Nachbarn habe. Habe mal vor etwa 12 Jahren bei linken und rechten Nachbarn in deren Wohnungen probiert wie laut ich spielen kann, ohne das man das rüberhört. (Beide Nachbarn zogen damals zeitgleich aus). Zum Glück kann man schon ganz schöne Pegel fahren, ist also nicht hellhörig. Nur für Klassik gehe ich etwas über diese Pegel, was aber nicht so oft vorkommt. Aber ich finde klassische Aufnahmen brauchen einen Pegel, damit man die leisen Stellen noch anständig hört. Und außerdem macht so ein Fortissimo einfach Spass.
Das war´s für heute

Klingende Grüße Erich
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Alt 21.04.2018, 20:26   #40
celestron
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Standard AW: Erich aus Südbayern

Zitat:
Nicht weil ich an Kabelklang glaube, sondern ich wollte hochwertige und optisch ansprechende Kabel zu meinen Aktivboxen haben.
Erich, das ist m. E. schon mal die richtige "Kabel-Einstellung"

Ist mir aber letztens auch passiert. Hatte auf einem Plattenspieler in dem Laden, den ich in meiner Freizeit betreue plötzlich einen Brumm. Bei Plattenspielern ist das jetzt nicht so selten und manchmal auch nicht komplett zu beseitigen, aber hier war vorher definitiv KEIN Brumm. Hat doch der Ladenbesitzer das Beipackkabel eines SME-Tonarms (die sind elektrisch alles andere als schlecht, schauen nur arg nach "Standard-Strippe" aus) gegen ein "hochwertiges", teures (1.400 €) getauscht, weil´s natürlich besser klingt . Nachdem das die einzige Änderung war, hab´s ich durchgemessen und viel fast aus allen Wolken: bei Phonokabeln, also die Verbindung vom Tonarm zur Phono-Vorstufe, wird ein separater Erdungsdraht mitgeführt. Bei diesem tollen Kabel waren an beiden Enden zur Erdung nur Litzenfahnen aus dem kabel geführt und die erdung erfolgte über die NF-Masse!!!! HAAAALLLLLLLOOOOOO GEHT`S NOCH?????? Da werden Signale von 0,1mV bis max. 5mV geführt ......... da fällt einem echt nix mehr ein.

Gruß

Klaus
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Alt 21.04.2018, 21:14   #41
longueval
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cordialkabel mit neutrik ist doch ohnehin was gutes, was anderes brauchst du ganz sicher nicht. (proware)
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Alt 22.04.2018, 07:20   #42
cassco
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Zitat:
Zitat von Erich Beitrag anzeigen
...Also bestellt (Inakusstik Excellenz), heute angeschlossen und: Extremer Brumm aus dem linken Lautsprecher. Vorverstärker war noch auf aus. Okay, werde die von Abacus mitgeschickten Cordial mit Neutriksteckern behalten (sehen ja auch nicht schlecht aus), diese Schwurbelkabel gehen zurück.
witzig, mir ist das gleiche passiert
hab Hanno (Juniorchef) bei der Bestellung der Trifon gesagt, dass die 1,5m Cordial auf jeden Fall reichen - waren natürlich etwas zu kurz, hätte wohl genauer messen sollen
da es die Cordial leider nicht in 2m gibt und ich die Kabel so kurz wie irgendwie möglich halten wollte, hab ich 26€ in die Hand genommen und das Upgrade auf Sommer Onyx gewagt.
Der Stecker saß zwar bombenfest, wenn ich aber nur leicht in der Nähe des Steckers am Kabel gewackelt hatte (das Kabel hatte merklich Spiel), kam es zu diesem unschönen Brummen
Also wieder zurück auf CFU (Cordial), diesmal in 3m

Thomann hat die Sommer Kabel übrigens anstandslos getauscht, obwohl ich die Kabel bereits getrennt hatte!
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Alt 22.04.2018, 07:50   #43
David
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Standard AW: Erich aus Südbayern

Wenn's Brummt oder sonst was nicht so funktioniert wie es sollte, ist zu 99% das Kabel selbst an der Sache nicht schuld. Stecker schon eher (aber auch nur selten), am ehesten ist es die Beschaltung.
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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Alt 22.04.2018, 09:08   #44
celestron
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Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Wenn's Brummt oder sonst was nicht so funktioniert wie es sollte, ist zu 99% das Kabel selbst an der Sache nicht schuld. Stecker schon eher (aber auch nur selten), am ehesten ist es die Beschaltung.
Genau so ist es, David, siehe meine Erfahrung. Vor allem symmetrische Kabel werden m. E. i. d. R. ich sag mal "ungünstig" beschalten, da der Schirm beidseitig an Masse liegt und nicht nur am empfangenden Gerät. Und plötzlich hat man wieder eine Masse-Schleife, die man eigentlich vermeiden wollte.

Gruß

Klaus
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Alt 22.04.2018, 10:25   #45
Dezibel
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Dezibel ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
Standard AW: Erich aus Südbayern

Es gibt viele Ansichten und Meinungen über Symmetrische Audiosignal Verbindungen - die meisten sind falsch. Mir ist ein gut geschriebener Aufsatz von Pelmazo in Erinnerung den ich hier verlinken möchte:
http://pelmazosblog.blogspot.co.at/2...symmetrie.html
Man sollte nicht glauben wie viele Audio Elektronik Hersteller (auch renommierte Profis) bei symmetrischen In/Out-Beschaltungen Fehler machen - meistens bei umschaltbaren Cinch/XLR - In/Out Anschlüssen. ....

LG, dB
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Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden.
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