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Alt 06.09.2007, 13:00   #1
David
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Standard Bei Richard (@schauki) im Oberstübchen

Also, gestern Abend war es so weit. Bei strömendem Regen führ ich mit meiner Frau zu Richard.

Sein Hörraum ist ja durch mehrere Fotos hier im Forum dokumentiert. Im recht kleinen Raum (15qm?) dominiert die Anlage - genauer gesagt, außer einem senkrecht gestellten Bett (!) und dem Sofa zum Sitzen ist da nichts drinnen, was nicht zur Anlage gehört. Es herrscht die pure Zweckmäßigkeit. Die Boxen sind roh und unbehandelt, sie stehen auf Bierkisten. Man sieht drei Frontboxen, je eine links und rechts (no na!) und über dem mittigen (Röhren-) Fernseher steht noch eine, die aber nur für's Heimkino da ist. Ebenso für's Heimkino gibt es rückwärts 4 kleine "Teufelchen" und an der Front noch einen mehr oder weniger unsichtbaren Subwoofer mit 4 Stk. 12 Zöller. Die (6?) Endstufen stehen auf gleicher Ebene, aber hinter einer Wand, die zu einem Dachboden führt.
Als Abspielgerät dient ein Pioneer Multiplayer und eine Sony Playstation. Diese stehen mit weiteren 2 Komponenten von Behringer (waren das die Weichen?) in einem Rack hinter der Sitzbank. Das Bedienen der Player - und auch das Einstellen der Lautstärke - ist etwas umständlich, weil man sich dabei jedes Mal den Arm verrenkt. Aber es gibt Schlimmeres.....
An der Decke hängt ein relativ preisgünstiger Projektor von Sanyo und zwar ein etwas älteres Modell.

Wie ihr merkt, habe ich das alles nicht so genau untersucht, mir ging es darum, was ich audiomäßig höre und was ich videomäßig sehe. Wer Genaueres wissen möchte, muss Richard fragen, denn er hat sich das alles ausgedacht.

Ich habe mir damals, anlässlich der HiFi-Messe in München, noch schnell vor dem Wegfahren zwei CD's gebrannt, mit ein paar Titel drauf, die ich in- und auswendig kenne. Es waren also auch die, die ich bei Reinhard (Hörzone) und bei der Messe auf der Tannoy Westminster gehört habe.

Nun zu meiner Beurteilung: ich habe mir vorgenommen, Richard's Anlage nur mit meiner zu verglichen, denn es wäre unfair, hier irgendwelche passiven Tröten mit einzubeziehen. Aktiv ist anders, den Beweis hatte ich gestern wieder. Und noch eine Bestätigung meiner bisherigen Aussagen hatte ich gestern: große Lautsprecher (immerhin sind da 15 Zöller in Betrieb) können auch in kleinen Räumen tadellos spielen.

Übrigens Raum - die Raumakustik bei Richard macht einen recht "trockenen" Eindruck, ist aber noch immer eher wohnraumgerecht. So wie bei mir, wo fremde Leute die meinen Hörraum betreten, gleich einmal fragen: "was ist denn da los?" und an ihren Ohren rütteln, ist es keineswegs.

Noch ein letzter Hinweis: alles was ich kritisiere, ist als "Erbsenzählerei" zu sehen, denn eines gleich vorweg - die Anlage von Richard spielt auf einem Niveau, das sich meiner Meinung nach recht deutlich von den üblichen Anlagen aus dem HiFi-Bereich absetzt.

Insgesamt würde ich den Klang von Richards Anlage als "angenehm" bzw. "samtig" bezeichnen. Auch bei höheren Lautstärken tut nichts in den Ohren weh. Nicht ganz so extrem wie bei mir werden schlechte Aufnahmen aufgedeckt. Das hat natürlich eindeutige Vorteile. Dafür werden aber die ganz guten qualitativ etwas gekappt. Zumindest hatte ich manches Mal das Gefühl. Die Anlage ist ein sehr gelungener Mix aus einer sehr feinen HiFi-Anlage und den "knallharten" Studiomonitoren, die absolut nichts beschönigen.

Hier ein paar Punkte, die mir aufgefallen sind:

Der Bass ist sehr gut! Tief und druckvoll, es dröhnt im Normalfall nichts. Nur selten ist es mir bei bestimmten Frequenzen - die auch gerade zufällig mit hohem Pegel daherkamen - minimal dröhnig vorgekommen. Das ist aber bei mir nicht anders, das sind einfach die Raummoden. Ansonsten ist der Bass schön "federnd", sogar mehr als bei mir und das hat mir gut gefallen. Die Durchzeichnung ist bestens, man hört jeden Ton des Bassisten ganz genau.
Einzige Einschränkung: bei ganz tiefen Frequenzen kommt manches Mal ein unnatürlicher "Schub" dazu, so wie ich ihn von großen aktiven Subwoofern kenne und kritisiere. Ich weiß nicht, ob Richard einen Hochpass dabei hat, aber wenn nicht, würde ich ihn einsetzen.

Das Grundtonbereich ist kaum zu kritisieren, allerdings wäre hier etwas mehr Fülle und Knackigkeit nicht schlecht. Ich glaube aber, dass das mit dieser Bestückung nicht besser zu realisieren ist. Dazu müsste es zwischen dem 15 Zöller und der Mitteltonkalotte noch ein weiters Chassis geben, nämlich einen "ordentlichen" (schnellen) 10- oder 12 Zöller. Womit wir wieder bei den - meiner Meinung nach fast unumgänglichen - 4 Wegen angekommen sind, wenn es noch kompromissloser sein soll.

Das Präsenzbereich ist es, das bei Richard den "samtigen" Klang macht. Es ist schön durchzeichnet, da fehlt eigentlich nichts. Ich hatte allerdings den Eindruck, dass es eine leichte Präsenzanhebung gibt. Die hohen Mitten sind etwas dominant, aber keinesfalls scharf. Das ist es auch, was mich etwas an HiFi-Boxen erinnert. Ein reiner Monitor ist hier ausgewogener, dadurch aber auch "steriler". Richard's Anlage "soundet" da etwas, aber sehr schön.

Die Höhen sind mir weder positiv noch negativ aufgefallen, sie sind einfach da und sie sind in Ordnung.

Die Ganze Anlage klingt sehr breitbandig. Nie hatte ich das Gefühl, dass es an den Enden des Hörbereichs Grenzen gibt.

Jetzt noch ein paar Vergleiche zu meiner Anlage (wertfrei!):

Bei Richard: die vertikale Staffelung ist in Ordnung. Die virtuelle Bühne ist nicht erhöht, es ist so, als ob sich die Musiker auf gleicher Ebene mit dem Hörplatzes befinden.
Bei mir: die vertikale Staffelung ist praktisch gleich. Allerdings ist meine virtuelle Bühne höher.

Bei Richard: die virtuelle Bühne ist nicht breiter als der Basisabstand der Boxen. Auch bei hohen Pegeln wächst die Bühne nie seitlich über die Boxen hinaus.
Bei mir: die virtuelle Bühne reicht links und rechts über die Boxen hinaus. Mit steigender Lautstärke wird sie noch breiter.

Bei Richard: trötige Blasinstrumente bleiben im Bereich der Boxen. Eigentlich spielt sich der gesamte Klang immer "dort" - nämlich im Bereich der Boxen ab. Das wirkt teilweise sehr natürlich, allerdings löst sich der Klang nicht sehr von den Boxen. Die Blasinstrumente "schmettern" nicht sehr, dadurch wirken sie angenehm, aber in "live" ist das meist ganz anders.
Bei mir: durch die Hörner werden Blasinstrumente besonders natürlich wiedergegeben. Sie spielen einem so richtig "ins Hirn", mit allen Vor- und Nachteilen. Das heißt, es stimmt zwar (ich weiß, wie Blasinstrumente klingen wenn man davor steht), aber es kann recht unangenehm werden.

Ich denke, dass beispielsweise Streichorchester bei Richard angenehmer klingen werden als bei mir. Leider hatte ich keine Aufnahmen mit, wo ich das vergleichen konnte.

Bei der Stimmwiedergabe ist es ähnlich. Die virtuelle Mitte ist bei Richard genau so ausgeprägt wie bei mir. Aber auch hier kommt der Unterschied (Kompressions-) Horn und Kalotte zum Tragen. Beispielsweise klingt Nora Jones bei mir sehr präsent, dadurch kann ihre Stimme bei lauter Wiedergabe etwas zur Schärfe neigen. Bei Richard klingt sie wesentlich "zurückhaltender", aber dafür auch nicht so präsent - sie singt quasi "weiter hinten", bzw. leiser.

Alles in allem hat sich Richard eine Anlage zusammengebaut, die - obwohl er sie nach technischen Gesichtspunkten konstruiert und abgestimmt hat - uneingeschränkten Hörspaß vermittelt. Sie spielt zwar nicht so "aufregend" wie meine, aber dafür auch angenehmer. Schlechtere Aufnahmen sind durchaus anhörbar, bei mir werden sie schnell unangenehm. Dafür gehen sehr gute Aufnahmen nicht so sehr "durch die Decke" wie bei mir, aber wie viele gibt es denn davon?

Am Schluss habe ich mir noch Richard's Heimkino vorführen lassen. Gleich einmal als Erstes eine Blu-ray Aufnahme und mit der Sony-Playstation. Diese Qualität hat mich fast umgehauen! Nie und nimmer kann es so etwas mit üblichen DVD's geben. Letzteres kenne ich sehr gut. Ich habe selbst zwei Projektoren zu Hause und viele Musik-DVD's sowie einige Spielfilme. Die Qualität ist nicht schlechter als bei Richard, wenn er eine normale DVD spielt.
Ich kenne auch die Vorführungen auf Messen. Auch welche mit 30.000 Euro Projektoren. Diese sind natürlich besser, aber da werden auch alle Register gezogen die es technisch gibt. Nie würde ich aber bereit sein, dafür so viel Geld auszugeben.

Jetzt verstehe ich auch die Schwärmerei in den Fachzeitschriften. Ich habe sie bisher als übliches Werbegeschwätz betrachtet. Das stimmt nicht! Die Qualität von Blue-ray (und vermutlich auch die der HD-DVD) ist derartig gut, dass ich es immer noch nicht "packe". Das ist wie Schwarz/Weiss Fernsehen gegen Farbfernsehen. Einfach Tag- und Nacht. Und das mit einem relativ alten und billigen Projektor, der die tatsächliche Auflösung gar nicht ganz nützen kann! Die letzten 20 Jahre hat sich im Audiobereich nicht annähernd so viel getan wie jetzt hier im Videobereich.
Inwieweit das auch mit Flat-Screen's zu sehen ist, weiß ich nicht. Aber mit dem Projektor habe ich eine Auflösung gesehen, die einfach irre war. Dazu noch unvergleichlich natürlichere Farben. Wie "jämmerlich" sind da die normalen DVD's dagegen!

So, das war's. Mein Bericht ist wieder einmal viel länger geworden als geplant.

Morgen in der Früh geht es auf Urlaub. Ihr seid mich jetzt für eine Woche los. Sollte es auf dem Schiff einen Internetzugang geben (ist wohl anzunehmen), werde ich ab und zu einmal hier reinschauen.

Gruß
David
__________________
Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
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Alt 06.09.2007, 13:23   #2
Che55e
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Che55e
Standard RE: Bei Richard (@schauki) im Oberstübchen

danke fuer den bericht, kann ich durchaus bestaetigen, auch den 'schub' im bass. die mittenortung fand ich fantastisch.
genau wie du sagst: die hohen sind einfach da / neutral.

die bierkisten sind ja zum glueck ordentlich eingespielt und das audiophile holzscheit auf dem der center ruht reduziert das teilchenspektrum. oder so.
Che55e ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2007, 17:03   #3
ken
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Hi,

ausführlicher Bericht, dankeschön!

Kleiner Nachtrag zu Blueray vs. DVD: Hier in Japan ist man schon seit längerem in sämtlichen Elektronikkaufhäusern mit dem Vergleich konfrontiert und ihr könnt sicher sein, dass man das auf einem Flatscreen genausogut sehen kann. Der muss nichtmal besonders gross sein.


lg ken
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Alt 06.09.2007, 17:30   #4
HiFi_Addicted
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HiFi_Addicted
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In Japan haben ja auch die DVDs nur 720x480 Pixal anstelle von 720x576 Pixel

MfG Christoph
HiFi_Addicted ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2007, 20:31   #5
schauki
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Dann muss man bedenken dass ein Scope Film (2,35:1) dann ja nur mehr 720:2,35 = 306 Pixel hoch ist.

Das genze ohne Anamophot!

Bei Full HD wären vom Scope Film halt immer noch 817 Pixel übrig (ebenfalls ohen Anamorphot).

Was dann in etwas soviel bedeutet wie wenn man bei HD 4 Pixel zur Verfügung hat, hat man auf PAL anstelle der 4 nur mehr 1 Pixel.

@Chesse
Die Mittenortung hat vom Gefühl her etwas gelitten. Habe aber eigentlich nix verstellt. Vielleicht liegts am TV der anders reflektiert, der war ja bei unseren Tests nicht dazwischen..???


@Raummoden
Da habe ich überhaupt nichts gemacht. Keine EQ's gesetzt. Da hilft die Holzvertafelung, die leider dann ab und an ein Geräusch macht und der gesamt "weiche" Raum gut mit.

Letztens bei Fluch der Karibik 2, ist am Anfang so ein tiefes Klopfen, da schwingt der Heizkörper locker 3 Sekunden nach....
Aber bei Musik gibts sowas ja praktisch nie.

mfg
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Alt 06.09.2007, 20:33   #6
Hifi 70
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Bin von Richards LSP sehr angetan, obwohl grundsätzlich betrachtet nicht meine Ausrichtung, war es eine der besten Vorführungen die ich gehört habe. Die Faszination CB und knochentrockener Bass hat was, und mich auch ein bischen geprägt.

.....meine JBL kann "das" nicht.
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Alt 06.09.2007, 20:37   #7
schauki
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Standard RE: Bei Richard (@schauki) im Oberstübchen

Zitat:
Original von Hifiaktiv....
Einzige Einschränkung: bei ganz tiefen Frequenzen kommt manches Mal ein unnatürlicher "Schub" dazu, so wie ich ihn von großen aktiven Subwoofern kenne und kritisiere. Ich weiß nicht, ob Richard einen Hochpass dabei hat, aber wenn nicht, würde ich ihn einsetzen......
Weiß jetzt nicht genau was du damit meinst...??

Ich habe natürlich den LP drin der für die Trennung verantwortlich ist - also LR 48 bei 520Hz.

Dann einen Anhebungsfilter der so gesetzt ist, dass es praktisch den Einbaubedingten Tieftonabfall so anhebt dass am Hörplatz dann das ganze linear ist. Bis auf die Tatsache, dass die Raummoden halt durchkommen. Also tw. Peaks aber auch Löcher machen.

Hier könnte man ggfs. die Peaks glätten, was aber den Nachteil für mich hat dass man nur mehr eine Hörposition zur Verfügung hat, aber es schauen auch öfter mehrere Leute DVD....

Aber vielleicht probier ich da mal aus etwas zu EQ'n, vielleicht wirds ja tatsächlich besser.

Hast du das mit Tiefpass (LP) gemeint?

mfg
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Alt 06.09.2007, 21:15   #8
David
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Nein, einen Hochpass - also so etwas wie ein Subsonicfilter - oder besser eine Begrenzung der ganz tiefen Frequenzen. Ich habe bei mir bei 21Hz ein 24dB Filter gesetzt.

Gruß
David
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David


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Alt 06.09.2007, 21:28   #9
schauki
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Ach so...

Hmmm, habe ich eigentlich bewusst darauf verzichtet. Wobei bei 21Hz ists dann schon fast wieder egal, bzgl. Group-Delay.

Kann ich aber mal ausprobieren.

Der Vorteil ist EQ Spielerein kann ich ja vom DEQ - also dem EQ der im Rack steht - machen. Die Weiche macht bei mir nur Trennung und grundsaätzliche Bassentzerrung.

Sonstige Entzerrung mach ich über den DEQ.

mfg
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Alt 06.09.2007, 21:40   #10
Kingping
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http://www.schauki.at/bilder/LS/DIY/...05_26/BSPK.jpg

ja da haben wir doch den schub ...
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Alt 06.09.2007, 21:47   #11
schauki
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Da "könnte" möglicherweise was dran sein *gggg*

Wobei diese Messung im Mai war, ob ich danach noch was geändert habe weiß ich gar nicht mehr....
Aber eher nicht.

Würde auch erklären dass es nur bei bestimmten Freqeunzen pasiert, viel ist da unten ja bei Musik nicht mehr los, aber wenn dann halt entsprechend hefitg sind ja >10dB....

OMG!!!

mfg
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Alt 06.09.2007, 21:56   #12
David
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David hat die Renommee-Anzeige deaktiviert
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Das erklärt natürlich alles!
Dieses Frequenzen kommen tatsächlich selten vor, aber wenn, dann sind sie bei dir heftig.

Habe mich also nicht getäuscht.

Gruß
David
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David


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Alt 06.09.2007, 22:02   #13
schauki
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Wie gesagt die Messung war schon ne Zeit her, aber das würde es so gut erklären dass es ja fast schade wäre wenn das nicht der Fall wäre....

Waren es Frequenzen in diesem Bereich? Also so unter 40Hz?

mfg
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Alt 07.09.2007, 10:29   #14
Dr.Who
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Zitat:
Inwieweit das auch mit Flat-Screen's zu sehen ist, weiß ich nicht.
na genauso.Diese ganzen HD Geschichten sind um Welten voraus. Wer das nicht sieht hat wirklich Tomaten auf den Augen(und davon gibt es ja einige ).
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