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Alt 07.04.2012, 07:50   #7
David
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Meinst du jetzt akustische oder mechanische Resonanzen oder beides?

Für die akustischen gilt alles was schon gesagt wurde.

Um die mechanischen aufzuspüren, reicht das Abspielen von tiefen Testfrequenzen. Ideal ist, wenn man diese tiefen Töne stufenlos verändern kann. So etwas geht entweder über einen (es reicht ein billiger/gebrauchter) Tongenerator den man am Verstärker anschließt, oder auch mit dem PC als "Tonquelle", dem man einen (kostenlosen) "online Tongenerator" aufspielt.

In jedem Fall die Töne abspielen und im Raum einfach mittels Gehör nach Resonanzen suchen (und finden).

Aber aufpassen, oft hört man nichts und die Tieftöner werkeln schon am Anschlag, also unbedingt auch optisch (Membranhub) beobachten! Auch immer wieder kontrollieren, ob der Verstärker nicht schon zu warm ist, denn Dauertöne sind was die Leistung/Belastung betrifft, mit Musik nicht zu vergleichen.
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Gruß
David


Erst wenn man begriffen hat, dass Raumakustik, Lautsprecheraufstellung und Hörplatzwahl wichtiger sind als die Anlage selbst, hat man die Audiowiedergabe verstanden.
Auch Personen, die noch wenig Wissen auf diesem Gebiet haben, oder solche, die Rat und Hinweise von Erfahrenen suchen, sind hier richtig.
Meine Auffassung von seriösen Vergleichstests: Klick mich - Die bisherigen Testergebnisse: Klick mich - Private Anlage: Klick mich
Grundsätzlich: Behauptungen die mir bedenklich erscheinen, glaube ich erst, wenn sie mir in Form eines verblindeten Vergleichs bewiesen werden konnten. Das gilt für das was ich selbst zu hören glaube ebenso.
Eine Bitte an Alle: nicht ganze (noch dazu große) Beiträge zitieren und darunter einen kurzen Kommentar schreiben! Besser (beispielsweise): "Volle Zustimmung zu Beitrag 37".
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