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Thema: Erich aus Südbayern Auf Thema antworten
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23.04.2018 09:15
David
AW: Erich aus Südbayern

Erich schrieb:
Zitat:
Was mir persönlich auch gefällt (mir kommt vor die Bühne wird exakter), ich habe die Lautsprecher auf den Hörplatz eingewinkelt.
Das ist ja bei Direktstrahlern fast schon ein "Muss" und alles Andere genau genommen "Murks".

Andererseits.....
AMTs bündeln vertikal mehr als die meisten anderen Systeme, aber nicht so sehr, dass es da bei einem Hörabstand von ca. 2-2,5 Meter auf ein paar Zentimeter "Zielungenauigkeit" ankommt.
22.04.2018 13:19
Erich
AW: Erich aus Südbayern

Hallo,

an Söckle: habe das sogar exakt gemessen, meine Trifons habe ich auf Spikes gestellt, was diese noch 2 Zentimeter höher werden läßt (1,07 Meter). Hochtöner spielen exakt in Ohrhöhe. Was mir persönlich auch gefällt (mir kommt vor die Bühne wird exakter), ich habe die Lautsprecher auf den Hörplatz eingewinkelt. (Basisbreite der LS 2,50 Meter, Hörabstand 2,70 Meter). Klappt hervorragend.

Schönen Sonntag Erich
22.04.2018 11:49
Söckle
AW: Erich aus Südbayern

@Erich:

Der Lautsprecher ist mit gut einem Meter nicht allzu hoch, sitzt Du trotzdem mit dem Ohr auf Hochtönerhoehe? Ich frage wegen des AMT Hochtöners, der bündelt vertikal sich deutlich mehr als die übliche 1" Kalotte....
22.04.2018 11:25
Dezibel
AW: Erich aus Südbayern

Es gibt viele Ansichten und Meinungen über Symmetrische Audiosignal Verbindungen - die meisten sind falsch. Mir ist ein gut geschriebener Aufsatz von Pelmazo in Erinnerung den ich hier verlinken möchte:
http://pelmazosblog.blogspot.co.at/2...symmetrie.html
Man sollte nicht glauben wie viele Audio Elektronik Hersteller (auch renommierte Profis) bei symmetrischen In/Out-Beschaltungen Fehler machen - meistens bei umschaltbaren Cinch/XLR - In/Out Anschlüssen. ....

LG, dB
22.04.2018 10:08
celestron
AW: Erich aus Südbayern

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
Wenn's Brummt oder sonst was nicht so funktioniert wie es sollte, ist zu 99% das Kabel selbst an der Sache nicht schuld. Stecker schon eher (aber auch nur selten), am ehesten ist es die Beschaltung.
Genau so ist es, David, siehe meine Erfahrung. Vor allem symmetrische Kabel werden m. E. i. d. R. ich sag mal "ungünstig" beschalten, da der Schirm beidseitig an Masse liegt und nicht nur am empfangenden Gerät. Und plötzlich hat man wieder eine Masse-Schleife, die man eigentlich vermeiden wollte.

Gruß

Klaus
22.04.2018 08:50
David
AW: Erich aus Südbayern

Wenn's Brummt oder sonst was nicht so funktioniert wie es sollte, ist zu 99% das Kabel selbst an der Sache nicht schuld. Stecker schon eher (aber auch nur selten), am ehesten ist es die Beschaltung.
22.04.2018 08:20
cassco
AW: Erich aus Südbayern

Zitat:
Zitat von Erich Beitrag anzeigen
...Also bestellt (Inakusstik Excellenz), heute angeschlossen und: Extremer Brumm aus dem linken Lautsprecher. Vorverstärker war noch auf aus. Okay, werde die von Abacus mitgeschickten Cordial mit Neutriksteckern behalten (sehen ja auch nicht schlecht aus), diese Schwurbelkabel gehen zurück.
witzig, mir ist das gleiche passiert
hab Hanno (Juniorchef) bei der Bestellung der Trifon gesagt, dass die 1,5m Cordial auf jeden Fall reichen - waren natürlich etwas zu kurz, hätte wohl genauer messen sollen
da es die Cordial leider nicht in 2m gibt und ich die Kabel so kurz wie irgendwie möglich halten wollte, hab ich 26€ in die Hand genommen und das Upgrade auf Sommer Onyx gewagt.
Der Stecker saß zwar bombenfest, wenn ich aber nur leicht in der Nähe des Steckers am Kabel gewackelt hatte (das Kabel hatte merklich Spiel), kam es zu diesem unschönen Brummen:
Also wieder zurück auf CFU (Cordial), diesmal in 3m

Thomann hat die Sommer Kabel übrigens anstandslos getauscht, obwohl ich die Kabel bereits getrennt hatte!
21.04.2018 22:14
longueval
AW: Erich aus Südbayern

cordialkabel mit neutrik ist doch ohnehin was gutes, was anderes brauchst du ganz sicher nicht. (proware)
21.04.2018 21:26
celestron
AW: Erich aus Südbayern

Zitat:
Nicht weil ich an Kabelklang glaube, sondern ich wollte hochwertige und optisch ansprechende Kabel zu meinen Aktivboxen haben.
Erich, das ist m. E. schon mal die richtige "Kabel-Einstellung"

Ist mir aber letztens auch passiert. Hatte auf einem Plattenspieler in dem Laden, den ich in meiner Freizeit betreue plötzlich einen Brumm. Bei Plattenspielern ist das jetzt nicht so selten und manchmal auch nicht komplett zu beseitigen, aber hier war vorher definitiv KEIN Brumm. Hat doch der Ladenbesitzer das Beipackkabel eines SME-Tonarms (die sind elektrisch alles andere als schlecht, schauen nur arg nach "Standard-Strippe" aus) gegen ein "hochwertiges", teures (1.400 €) getauscht, weil´s natürlich besser klingt . Nachdem das die einzige Änderung war, hab´s ich durchgemessen und viel fast aus allen Wolken: bei Phonokabeln, also die Verbindung vom Tonarm zur Phono-Vorstufe, wird ein separater Erdungsdraht mitgeführt. Bei diesem tollen Kabel waren an beiden Enden zur Erdung nur Litzenfahnen aus dem kabel geführt und die erdung erfolgte über die NF-Masse!!!! HAAAALLLLLLLOOOOOO GEHT`S NOCH?????? Da werden Signale von 0,1mV bis max. 5mV geführt ......... da fällt einem echt nix mehr ein.

Gruß

Klaus
21.04.2018 21:08
Erich
AW: Erich aus Südbayern

Hallo liebe Hifi-Gemeinde,

möchte nur mal kurz schildern was mir heute mit sogenannten Qualitätskabeln passiert ist. Habe ein paar 3m Chinchkabeln von Inakustik bestellt. Nicht weil ich an Kabelklang glaube, sondern ich wollte hochwertige und optisch ansprechende Kabel zu meinen Aktivboxen haben. Also bestellt (Inakusstik Excellenz), heute angeschlossen und: Extremer Brumm aus dem linken Lautsprecher. Vorverstärker war noch auf aus. Okay, werde die von Abacus mitgeschickten Cordial mit Neutriksteckern behalten (sehen ja auch nicht schlecht aus), diese Schwurbelkabel gehen zurück. Kommt mir wie ein Fingerzeig vor: Lass die Finger von solchen "Schwurbelkabel".
Ansonsten haben sich meine Abakus Trifon 5s eingespielt und sie klingen traumhaft. Was mich am meisten wundert, trotz des doch sehr tiefgehenden Basses habe ich keine auffälligen Überhöhungen. Allerdings höre ich mit gehobener Zimmerlautstärke, da ich Nachbarn habe. Habe mal vor etwa 12 Jahren bei linken und rechten Nachbarn in deren Wohnungen probiert wie laut ich spielen kann, ohne das man das rüberhört. (Beide Nachbarn zogen damals zeitgleich aus). Zum Glück kann man schon ganz schöne Pegel fahren, ist also nicht hellhörig. Nur für Klassik gehe ich etwas über diese Pegel, was aber nicht so oft vorkommt. Aber ich finde klassische Aufnahmen brauchen einen Pegel, damit man die leisen Stellen noch anständig hört. Und außerdem macht so ein Fortissimo einfach Spass.
Das war´s für heute

Klingende Grüße Erich
18.04.2018 15:26
longueval
AW: Erich aus Südbayern

das wär bei mir ein typischer fall für akustikvorhänge, die man wegschieben kann, wenn man sie nicht braucht.

im bass könnte es sein, dass der raum gar nicht viel braucht, weil diese glasflächen schwingend bass fressen.
18.04.2018 14:15
Söckle
AW: Erich aus Südbayern

...vielleicht mal an sowas denken:

https://www.lowbeats.de/das-krell-he...mit-bw-802-d3/

ich meine jetzt den Raum bzw. die Verglasung !! Ich kann mir vorstellen, dass dieses Szenario gar nicht soooo weit hergeholt ist. Teure Lautsprecher in teurer Immobilie, passt irgendwie. In so einer Situation müsste man das Trinnov System mal probehören....
18.04.2018 14:13
longueval
AW: Erich aus Südbayern

das einzige, was mir am trinnov nicht gefallen hat, war der aufwand, sowohl im gezielten handeln, als auch im anschlussbereich (ist bei mir ein spezialfall), als auch im preis. mir wär die kiste zu umständlich.
18.04.2018 14:04
Söckle
AW: Erich aus Südbayern

@longueval: In einem Raum mit wenig oder gar nicht bedämpften Erstreflexionen muss das Ergebnis eigentlich anders ausfallen, sonst wäre der Trinnov sein Geld nicht wert...
18.04.2018 13:57
Söckle
AW: Erich aus Südbayern

P.S.: Bei der angesprochenen Frage DSP vs. Intel PC geht's nicht darum, ob ein DSP das überhaupt schafft. Tut er sicher...

Aber der Intel Chip kann eben Gleitkommaberechnungen mit 64 bit durchführen, was wesentlich genauer ist als 30 bit oder 40 bit in einem DSP. Laut Uli Brüggemann rechnet der Convolver (das ist die Software, die in Echtzeit faltet) am genauesten in der 64 bit Version für PC's. Die andren Varianten, für Rapsberry Pi / miniDSP, sind nicht so exakt. MiniDSP schafft auch keine 192 kHz...

gibt also im Detail schon Unterschiede....
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