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Thema: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround? Auf Thema antworten
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18.03.2017 19:48
joerg67
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Weist Du noch welcher Film das war?

Solche Szenen suche ich immer für Demonstrationen.
Hallo Silver Dream Racer,

mein Sohn hat sich den Film Doctor Strange geholt.
Hab mir den heute mal angeschaut.

Bei ungefähr 30te Minute läuft eine Stimme über 30 Sekunden im Kreis über alle LSP.

VG
10.02.2017 12:33
longueval
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

der maya hat ja einen mastervolume regler (analog) der auf die ausgangsstufe wirkt.
mir ist es immer lieber, die aktivlautsprecher leiser zu stellen.
lieber das signal zu ihnen kräftig und sauber.

andererseits sind diese potis nicht unbedingt für ihren kanalgleichlauf berühmt.
mir sind lösungen, wo chips festwiderstandnetzwerke ansteuern, also wenn man so will analoge regelung digital geschaltet am sympathischten.
10.02.2017 08:43
David
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von Ben Beitrag anzeigen
Hallo David,

aber Lautstärke einstellen am PC dann an ESI dann an Genelec geht ohne hörbare Einschränkungen?

Danke, Ben
Grundsätzlich gilt bei mehreren LS-Stellern hintereinander: dort wo nur abgeschwächt wird, auf maximum stellen und dort wo auch verstärkt wird, eher in Richtung Mittelwert stellen.

Jetzt ist natürlich die Frage, wo ist was. Vorverstärker und PC beinhalten auch Verstärkung, bei aktiven LS wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nur abgeschwächt. Diese also auf "voll" stellen.

Im Zweifelsfall alles irgendwo im Mittelbereich einstellen, das kann nie falsch sein.
09.02.2017 23:27
Ben
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Danke David und Longueval.

Zitat:
Zitat von longueval Beitrag anzeigen
was für ein esi
Es geht um die ESI Maya 22 mit 24/96.

BG, Ben
09.02.2017 21:15
longueval
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

was für ein esi

es gibt welche, die über ein poti das mastervolume regeln (analog)
bei 24bit kannst beeinträchtigungen vergessen, wenn du digital regelst.

grundregel, egal ob analog oder digital.
stell deine genelecs so ein, dass du im oberen bereich die lautstärke regelst, also nicht zu stark zurückdrehen musst.
09.02.2017 21:10
Ben
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Hallo David,

aber Lautstärke einstellen am PC dann an ESI dann an Genelec geht ohne hörbare Einschränkungen?


Danke, Ben
09.02.2017 21:10
David
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von Ben Beitrag anzeigen
Gibt es hörbare Nachteile, wenn ich am PC die Lautstärke einstelle?

PC > ESI > Genelec.

Danke, Ben
Nein, denn technisch ist das immer das Gleiche.
08.02.2017 20:02
Ben
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
@Ben schrieb:

Nein, weil es bei diesem Modell keinen Lautstärkesteller gibt.
Gibt es hörbare Nachteile, wenn ich am PC die Lautstärke einstelle?

PC > ESI > Genelec.

Danke, Ben
08.02.2017 08:56
David
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

@Ben schrieb:
Zitat:
Kann man mit einer ESI Maya 22 USB am PC gute Aktiv-Lautsprecher (Genelec) direkt ansteuern und die Lautstärke verlustfrei regeln?
Nein, weil es bei diesem Modell keinen Lautstärkesteller gibt. Es gibt aber welche mit, Thomann hat hier ein riesiges Angebot.

Zitat:
Kann man mit der ESI Maya 22 nach Messungen den Bass etwas korrigieren?
Nein.
Das geht auch sonst mit keinem üblichen Interface. Es gibt seltene Ausnahmen, mit eingebautem Equalizer, aber die sind ziemlich teuer.
07.02.2017 21:11
Ben
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von David Beitrag anzeigen
@Atmos
Ein wirklich gut gemeinter Rat von mir: Messmikrofon (gibt es um ca. 60 Euro von Behringer), PC mit duplexfähiger Soundkarte oder dazu ein externes Interface (ich verwende neuerdings das ESI Maya 22 USB, kostet ca. 90 Euro) und dazu das kostenlose ARTA.

Hallo David!

Kann man mit einer ESI Maya 22 USB am PC gute Aktiv-Lautsprecher (Genelec) direkt ansteuern und die Lautstärke verlustfrei regeln?

Kann man mit der ESI Maya 22 nach Messungen den Bass etwas korrigieren?

Danke, Benjamin
07.02.2017 21:09
LowIQ
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Zitat:
Zitat von dipol-audio Beitrag anzeigen
@LowIQ
Ich habe kein Problem damit, Deinen Standpunkt zu akzeptieren.
War mir schon beim Schreiben klar.....
07.02.2017 21:05
dipol-audio
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

@LowIQ

Ich habe kein Problem damit, Deinen Standpunkt zu akzeptieren.

Kann sogar gut glauben, daß Du dich in einem attraktiven Preis-/Leistungsverhältnis bezügl. Musikwiedergabe bewegst.

Und selbst wenn man meine ganze "Netzkarriere" (d.h. alle Nicknames), mit denen ich jemals in irgendwelchen Foren angemeldet war, durchforstet, so habe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nie (u.a.) etwas gegen Nubert gesagt ...

(Eher und öfter sogar Anerkennung für Konzepte und/oder Detaillösungen innerhalb einer gegebenen Preisklasse geäußert ...).


Aber die Schwelle zur "erwarteten" und "benötigten" Tieftonlösung - zwingend u.a. auf Richtwirkung beruhend - kommt m.E. aktuell nicht: Das kann jedoch m.E. eher bei den "Teureren" der Branche gefragt werden ...
07.02.2017 21:01
LowIQ
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Consumer Grade Equipment fuer mi.........!
Verstaerker, Kabel, Media Player, und auch Lautsprecher

Mit anem Nubert Lautsprecher wie bei mir, vernuenftig platziert, in am geeigneten Raum, auch der Hoerplatz vernuenftig gewaehlt, Nachhall a wenig reduziert, bzw a wenig mehr, kleines Stereodreieck etc...kriegt ma scho a wenig a Ahnung was auf der Scheibe drauf ist die grad spielt....

Meine alten Omegas zeigen die Zeit grad so ungenau an wie a Lange&Soehne und mit'm Peugeot schaff ich die Strecke nach Suedfrankreich grad so schnell wie mit am Porsche....wenn i denn einen haett...mit'm Motorrad bin i langsamer....

Gibt natuerlich an Luxusmarkt fuer all des....speziell gebaute Anlage fuer an Raum, mit was fuer immer Woofern, ist halt nid meins, saure Trauben moeglicherweise....
07.02.2017 20:17
David
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

Ja, Oliver, du hast das (wieder mal) gut zusammengefasst. Ich habe momentan keine Idee, wo noch Potential schlummern könnte, außer bei Maßnahmen, die die "Zusammenfügung" von Raum und Lautsprecher (bewusst in dieser Reihenfolge) betreffen. Aber wer weiß das, wer kann das und wer tut sich so etwas an?
Die Hersteller, die Medien, die Vertriebe und die Händler werden sich hüten, nur ein Wort in dieser Richtung zu verlieren, falls sie das überhaupt verstehen und auch so sehen.

HiFi? Für wen noch? Die Jugend macht heute alles mit dem Handy, auch Musik hören und sogar Filme schauen. Oft wissen die gar nicht, was HiFi heisst. Das sind aber "die Leute der Zukunft". Werden die später einmal "HiFi-Krempel" kaufen? Werden sie später einmal "mehr" wollen als Gequäke aus Ohrenstöpseln?

Privates Heimkino kann ich mir vorstellen, mehr nicht und auch das nur wegen dem Spektakel. Auch Konzerte werden besucht werden. Nur die hochwertige Musikwiedergabe wird auf der Strecke bleiben - glaube ich.
07.02.2017 18:36
dipol-audio
AW: Was bringt die Mehrkanaltechnik, bzw. Surround?

@David (und alle, die es vielleicht interessiert ...)

Wenn wir vorerst uns mal auf den im Musikmarkt immer noch dominierenden Bereich der stereofonen Aufnahmen beschränken, dann hat es m.E. seit ca. gut 25 Jahren keinen nach außen für den Hörer "klanglich" relevanten Fortschritt im Bereich der wiedergabeseitigen Geräte (Quellgeräte, Verstärker, Verbindungstechnik, ...) gegeben, bei Lautsprechern und im weiten Bereich "Raumkorrektur" - in dem es Licht und Schatten gibt - sind Ausnahmen zu finden, die jedoch zumeist einen geringen Marktanteil haben.

Was passiert in einer solchen Branche - eine volle Menschengeneration ohne erfahrbare Verbesserung auf der o.g. Ebene - zwangsläufig ?

Man verkauft irgendwann "Spezialitäten" statt Fortschritt, denn der Mensch ist offenbar so gestrickt, daß immer "irgendwas" passieren muss. Als Beispiel schneidet man Master wieder auf Metallfolie, tastet sie dann wieder mechanisch mit einem Tonabnehmer (Tondose) ab und digitalisiert dann in einem HiRes Format, um die "Essenz" eines analogen Tonträgers einzufangen (und das Ganze u.a. als Download anzubieten ...).

U.a. das ist eine "Super Idee", zumindest solange es etwa noch Neumann Schneidemaschinen aus der "guten alten Zeit der LP" gibt, die man am Laufen halten kann und es genügend über 70 Jährige gibt, die sich an der "verbesserten Hochtonauflösung" noch erfreuen können ... und darüber auch gern wortreich in Foren berichten (**).


Mein Problem: Ich habe Entwicklungsarbeit in - zur damaligen Zeit - innovativen Zweigen der IT-Industrie (u.a. auch in Bereichen der Signalverarbeitung) "gelernt" (weiß von daher, wie man Ziele definiert und auch deren Erreichung überprüft ...) und ich habe u.a. durch mein sprachwissenschaftliches Studium (auf der anderen Seite) auch die Zuverlässigkeit und Reproduzierbarkeit von Hörerurteilen (die auschließlich durch überwachtes Training zu erreichen ist) - vor allem im Bereich der gesprochenen Sprache - kennen und (unter professionellen Bedingungen) bewerten gelernt, das gilt inklusive meiner eigenen Zuverlässigkeit ... (*)


Das Problem ist in der HiFi Branche, daß sie gern Fortschritte machen (vor allem aber verkaufen ...) möchte, jedoch mit allen Vorhaben stets nur "auf einem Bein" weiterhumpeln wird, solange elementare Probleme der Lautsprecherwiederegabe in akustisch kleinen Räumen nicht ansatzweise gelöst sind.

Der Anteil an "Kabelklang", "Verstärkerklang", "Analogklang", ... Themen in den einschlägigen Foren zeigt jedoch, daß man es auf die Art noch sehr lange weiterzutreiben gedenkt und dies - aufgrund des oftmals recht naiven Publikums - wohl auch versuchen kann.

Eines ist allerdings zu beobachten: Es gibt mehr und mehr Leute - gerade jüngere - die sich mit "Standard-" bzw. "Consumer Grade" Equipment zufriedengeben und die "alten HiFi Freaks" (mehr oder weniger offen) auslachen.

Diese Entwicklung kommt nicht von ungefähr und hat damit zu tun, daß die Branche sich aufgrund gewisser esoterischer und de facto fortschrittsfeindlicher Strömungen schlicht abschafft, wenn auch stets nur "auf Raten".


Auch wenn es nicht gern gehört wird:

Jede Form von Täuschung (anderer oder sich selbst) führt auf lange Sicht zum Verlust der Geschäftsgrundlage, daran führt m.E. kein Weg vorbei.


______________

(*) Ich bin ein Hörer, der z.B. in bestimmten Fällen sagen kann:

- "ich höre keinen Unterschied" oder auch

- "ich bin mir nicht sicher" oder auch

- "vielleicht klingt es etwas 'anders', jedoch (für mich) nicht zwingend 'besser' " oder

...

Wer kennt auch Hörer, die das nicht können ?

Die immer einen (eklatanten) Unterschied hören ? (Auch u.a. zwischen Verstärkern, Kabeln, etc.)

Die diesen (gehörten?) Unterschied immer und ohne nennenswerte Zeitverzögerung (oder gar Bedenkzeit) stets in 'besser' oder 'schlechter' kategorisieren ?


(**) Mir ist bekannt, daß das Lebensalter kein direktes Maß für Hörverlust (eines einzelnen Hörers) bei hohen Frequenzen bedeutet, jedoch gibt es Korrelationen auf medizinstatistischer Ebene. Diese fallen übrigens für Männer weit "ernüchternder" aus als für Frauen ...
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