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Thema: DIY-Analogplattenspieler Auf Thema antworten
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19.04.2013 11:46
David Der hier ist schon längst in Betrieb:

http://www.hififorum.at/forum/showthread.php?t=6870

Ob ich da jemals noch was Anderes mache, ist fraglich, obwohl ich mehrere gute Teile dazu hätte. Unter Anderem einen 11 Kilo schweren Plattenteller samt Lager. Mir ist aber klar, dass dadurch nichts besser wird - außer vielleicht die Optik.

Mit dem "Kleinen" bin ich total zufrieden und mehr brauche ich nicht.
19.04.2013 10:31
Babak
Zitat:
Zitat von Hifiaktiv Beitrag anzeigen
Welches Projekt meinst du?
Du hast ja vor kurzem vorgestellt, dass Du Deinen Eigenbau-Plattenspieler wieder aufbauen willst.

Ich denke, Rolf meint den.
19.04.2013 09:38
David
Zitat:
Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
Stimmt!
David, was ist eigentlich aus dem Projekt geworden?
Netten Gruß
Rolf
Welches Projekt meinst du?
19.04.2013 00:08
Unregistriert
Zitat:
Zitat von ken Beitrag anzeigen
So, alles Pillepalle was hier geschrieben wurde.
Stimmt!
David, was ist eigentlich aus dem Projekt geworden?
Netten Gruß
Rolf
24.10.2008 11:58
ken So, alles Pillepalle was hier geschrieben wurde. Ich hab eine Möglichkeit gefunden, in 10 min Entwickler zu werden:

http://www.piclist.com/tecHREF/begin.htm

Der gefällt mir z.B. ganz gut: "Noise happens"





lg wolfgang
24.10.2008 11:12
Lars
Zitat:
Zitat von Speedy Beitrag anzeigen
Du hast doch das Beispiel gebracht.
?? Vielleicht hast Du mein Beispiel missverstanden ...
24.10.2008 11:09
Speedy
Zitat:
Zitat von Lars Beitrag anzeigen
Erstens soll es das geben, und zweitens ist der Job eines Ingenieurs eben nicht, Kotflügel auszubeulen.
Dem fehlt dazu die notwendige Qualifikation,
Du hast doch das Beispiel gebracht.


Zitat:
Zitat von Lars Beitrag anzeigen
aber scheinbar glaubt jeder, mit ein bischen Googeln kann man sich das Ingenieursstudium sparen.
Ich jedenfalls nicht.

Grüße
Speedy
24.10.2008 01:59
JörgS Hi all,

also habe großen Respekt vor den "Praktikern". Allerdings erinnert mich die obige "Ingenieursdiskussion" ein wenig an einen Meister, bei welchem ich vor vielen Jahren mal ein Pflichtpraktikum machte. Der meckerte auch nur über Ingenieure und war meines Erachtens nur ein guter Bediener und Handwerker und verstand nix von der tiefer gehenden Technikebene... Dann stellte er mir am letzten Tag ne "Fachfrage" ... irgendsonne Schaltung.... Ich konnte nich spontan antworten... da war er froh... seine Lehrlinge wüssten das, die Praktiker wären eh alle top blabla... nachn paar Minuten Nachdenkens hab ich ihm die Schaltung aufgemalt und danach nur mal so seine Lehrlinge befragt. Von denen hatte niemand einen Schimmer .... Im Hauptstudium hab ich dann nebenberuflich auch Fortbildungen und Prüfungsvorbereitungen für Lehrlinge und auch mal für Meister gemacht. Also sooo toll waren die nicht. Mathe-/ Phyik-LK Abiniveau ist noch meilenweit entfernt. Und wenn man das mit ner zünftigen Aufgabenstellung, beispielsweise aus dem Bereich der Regelungstechnik, vergleicht und den damit verbundenen mathematischen und technischen Anforderungen ist Abi totales Pillepalle dagegen. Ich bezweifel sehr, dass man sich mal so eben beibringen kann, wie man anständige Regelkreise entwirft und dann nach bestimmten Methoden deren Parameter optimiert. Also immer schön den Ball flach halten bitte. ;)Wie gesagt, Praktiker respektiere ich sehr und viele "Nichtstudierte" haben viel drauf, unbenommen. Aber wenns mal wirklich ans "Eingemachte" geht, kommt man ohne höhere Mathematik (Differentialgleichungen, Fouriertransformation, Laplacetransformation und weiß der Geier) und zusätzlich elementarem Verständnis für grundlegende Physik nicht wirklich weiter. M.E. benötigt man dies auch, wenn man Matlab oder sowas benutzt und beispielsweise grundlegend Regelungen designen möchte. Also mir ist bisher kein Meister über den Weg gelaufen, der auch nur die Maxwellschen Gleichungen ordentlich verstanden hätte. (Vielleicht irre ich mich da aber auch und hab nur nicht genug Meister gefragt bzw. deren theoretisches Wissen tiefergehend kennengelernt)

Ist nicht böse gemeint, möchte nur sagen, gerade den Leuten, die möglicherweise noch studieren wollen: Ein Ingenieursstudium lohnt sich meistens und ist mit Sicherheit nicht mal eben DIY-like aufzuholen.

Überigens, was ich noch ergänzen wollte: Wie soll man denn ohne tiefgehende Kenntnisse, die auch auf massig Mathe-Physik-Elektronik-Grundlagen aufbauen, von denen ein Schüler oder Azubi nichts!! auch nur andeutungsweise lernt, beispielsweise ein Fachbuch über nichtlineare Regelungen oder Sensorkonzepte oder sowas lesen und auch nur halbwegs, von mir auch nach stundenlangem Grübeln verstehen? Ohne massive Grundlagen, die leider auch wieder verblassen im Laufe der Jahre, ist es einfach EXTREM schwer sich in wirklich tiefgehende Fachliteratur einzulesen.

beste Grüße

Jörg
23.10.2008 23:34
Florat @ Lars , habe irgendwann mal gehört geht nicht gibts nicht ..

Alleine was ich mit Car Hifi endstufen angestellt habe ...

Dabei hats das ein oder andere chassis zerlegt ... aber das steht so nicht in den Prospekten ...

naja gegrillte Amps . konnte ich meißtens wiederbeleben ..

Aber ich würde mir nie anmaßen so ein Teil zu entwickeln ...

Bei boxen .. bin ich genauso schmerzfrei ...

Nur habe ich dann bald erkannt , das Nur erfahrung niemals zum Ziel Führen kann ...

Naja .... den rest kennt ihr ja ...

Und bei Plattenspielern ... vorstufen oder endstufen .. gibt es genug was man falsch machen kann ..


www.SETA-AUDIO.de
23.10.2008 23:27
schauki Na klar muss man das lernen, nur sehe ich ein Studium eben nicht als Voraussetzung an.

Ich denke schon, dass sich in 3 Jahren etwas machen lässt. Gerade wenn man sich dafür interessiert ists ja auch mit dem Lernen leichter.

mfg

P.S. aber ich glaube wir reden nicht vom selben "entwickeln"...??
23.10.2008 23:26
Lars
Zitat:
Zitat von Florat Beitrag anzeigen


Um etwas völlig Neues zu bauen , bedarf es etwas mehr als nur erfahrung ...


www.SETA-AUDIO.de
Seht ihr, der Florat hat´s geschnallt!
23.10.2008 23:23
Florat @ Lars , also reparieren kann ich so ziemlich alles ..bis auf Computer kram ..

dafür hab ich mal ne ausbildung gemacht ..und viel selbst gebastelt ...äh .. ich meine erfahrungen ..

würde mir aber NIEMALS zutrauen ein gerät komplett zu entwerfen oder gar zu bauen ..

Mich fasziniert es immer wieder , wenn ich platinenlayouts sehe ..und dazu die schaltpläne ..

da gebe ich dir recht .. vollkommen Recht .. dazu gehört mehr als mal etwas gebastelt zu haben ...

Auch die vielen verschiedenen wege , die jeder Hersteller geht , find ich überhaupt nicht austauschbar ...

Ok .. über Klang will ich hier nicht reden ...

Aber selbst eine "einfache" Endstufe kann Exotisch aufgebaut sein ...

Da hat jeder Entwickler seine Philosophie ...


Um etwas völlig Neues zu bauen , bedarf es etwas mehr als nur erfahrung ...


www.SETA-AUDIO.de
23.10.2008 23:20
Lars
Zitat:
Zitat von Matt Beitrag anzeigen
Das vielleicht nicht, aber leider hat gerade in den (Hifi-oren der Ingenieurs ziemlich an Ansehen verloren, was vereinzelten Personen zu verdanken ist.
Ja, das mag sein, ist ja auch beileibe nicht so, dass man durch einen Ing. Titel automatisch eine besondere Kompetenz hat.
23.10.2008 23:12
Lars
Zitat:
Zitat von schauki Beitrag anzeigen

Ein Studium dauert mal 5 Jahre.
Wenn sich jetzt ein Hobbyist 3 Jahre mit Verstärkerbau beschäftigt, denke ich hat der mehr am Kasten als der Studiumsabgänger, der halt entsprechend "breites" Wissen hat.

Wie soll das funktionieren? Jemand, der keinen Schimmer von Elektronik hat, setzt sich mal eben 3 Jahre mit Verstärkerbau auseinander? Wenn ich eine Sprache sprechen will, dann muss ich Vokabeln lernen. Übrigens die wenigsten Absolventen haben Schaltungstechnikkompetenz.
23.10.2008 21:04
Babak Hallo

Zitat:
Zitat von ken Beitrag anzeigen
Auch cool wär es, die Platte senkrecht laufen zu lassen und den Tonabnehmer irgendwie von der Seite draufzudrücken.
Da gibt es ein youtube- video, in dem das einer mit einem TD-160 zeigt. Der hat einen TP 16 Arm drauf, ein dynamischer Arm, bei dem die Auflagekraft mit einer Feder eingestellt wird.

Zitat:
Zitat von ken Beitrag anzeigen
Oder die Platte hängend zu lagern und von unten abtasten. So kann kein Staub drauffallen -> nie mehr Plattenwaschen.
Noch konsequenter:
Gleich unter wasser spielen ;)

LG

Babak
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